Streit – die besten Beiträge

Ehemalige Freundinnen Briefe schreiben mit Entschuldigung?

Hallo,

ich bereue es sehr dass vor circa zwei Monaten die Freundschaft zu zwei Frauen kaputt gegangen ist.

Ich habe mich nicht richtig verhalten, aber eigentlich haben den Konflikt auch nur über WhatsApp ausgetragen.

Schlussendlich bin ich unserer gemeinsamen Gruppe ausgetreten, weil zum Schluss Vorwürfe kamen die mit dem Ursprungsthema nichts mehr zutun hatten.

Das eigentliche Thema waren zwei falsche Verhaltensweisen meinerseits beiden gegenüber:

Der ersten habe ich, nachdem ich von einer anderen Freundin erfahren habe, dass meine Tochter nicht eingeladen ist auf dem Geburtstag ihrer Tochter eine blöde Tonnachricht geschickt, mit Vorwürfen etc.

Bei der anderen habe ich über ihren Sohn gesagt, dass dieser sich nicht so nett verhält und eben etwas auffällig wäre. Wir haben auch offen darüber geredet, aber dadurch dass es hinter ihrem Rücken passiert ist, kam es sehr blöd rüber.

Ich hab mich bei beiden entschuldigt und ursprünglich wollten wir uns auch persönlich treffen und über alles reden.

Aber es kam nie dazu, es hat sich über WhatsApp hochgeschaukelt.

Die beiden haben mich über Wochen geblockt und wieder entblockt im Status.

Wenn wir uns zufällig am Kiga sehen, grüßen sie nicht mehr. Ich werde wie Luft behandelt obwohl wir uns echt mal nah standen.

Das belastet mich unglaublich und auch wenn ich andere Freunde haben, hatte ich die beiden echt gern.

Die sind nach wie vor auch befreundet und am besten wäre eine persönliche Aussprache mit allen.

Jetzt habe ich zwei Briefe verfasst, einen an jeden mit einer ehrlichen Entschuldigung und der Hoffnung auf ein persönliches Gespräch.

Ich würde den beiden die Briefe ins Fach am Kiga tun.

Möchte es wenigstens versuchen, wenn sie nicht möchten hätte ich wenigstens alles versucht...

Freundschaft, Freundin, Streit, Kontaktabbruch

Mein Vater behandelt mich immer noch wie ein Kind?

Was soll ich tun jetzt? Mein Vater behandelt mich wie ein 13-Jähriger, obwohl ich 18 bin (komme bereits an die 20er zu) ich sehe aus wie 13 aber auch wie 18 gleichzeitig und meine Stimme und Art ist gerade auch nicht so Männlich mein Verhalten auch nicht.

Aber das Problem ist mein Vater denkt, dass ich ein Unerzogenes verwöhntes Kind bin und er denkt nur, weil er mein Leben nicht einmischt, dass ich übertrieben habe? Ist er doof? Vor ihn steht ein fast selbstständiger 18-Jähriger junger Mann und kein 13-jähriger Generation Alpha Kind.

Körperlich ist er auch Möchtegern stärker als ich trotz das ich Krafttraining mache

er ist einfach nur zu Altmodisch erzogen worden und seine Generation passt mit meiner überhaupt nicht (mit meinem Onkel verstehe ich mich super er ist Generation Millianis also Y)

Also mein Testosteron liegt momentan bei 600-650 ng/dl was genau in der mitte liegt aber ich weiß nicht was herr gott getan hat das er mehr Testosteron als ich hat und das noch als Alter Mann mit mitte 40er (deswegen dominiert er mich ja) (erstens mehr lebenserfahrung und zweitens mehr Testo)

Er hatte mich ja auch vor paar monaten im Auto auf der Rückbank zusammengeschlagen weil ich mich nicht gewehrt hatte (hätte ich es getan dann würde ich nicht ins Krankenhaus müssen)

Ich will mich ja auch nicht wie ein Mädchen behandeln lassen so weiblich bin ich auch nicht.

Beziehung, Vater, Eltern, Gewalt, Familienprobleme, häusliche Gewalt, Psyche, Streit, gewaltopfer, Gewalt in der Familie

Ist es möglich das ich mich bei meinen Großeltern melde.?

(In Österreich) Ich (16) bin damals mit 12 von zuhause weg weil meine Mutter gewalttätig zu mir war. Danach kam ich in eine WG und bin daraufhin zu Oma und Opa gezogen

Ich habe durch sie wieder Kontakt zu meinen Vater bekommen. Ich bin zu ihm gezogen und jetzt am 1. April war ein Vorfall das er meine Stiefmutter fast umgebracht hätte und ich bin dazwischen gewesen.

mein Freund und ich haben sie in der Zeit danach stark unterstützt aber es war ihr nicht genug und ich habe viel mit ihr zum streiten begonnen.

ich bin also ca seid einem Monat bei meinem Freund und meine Mutter weiß das und für sie ist es okay.

In der Zeit habe ich kein Geld bekommen für das Essen generell oder für Kleidung ich habe meinen Vater gefragt aber er meinte er muss mich „vertrösten“ Ich habe mein Taschengeld bekommen und mein Essen-Geld (150) für die Schule. Das ist aber nicht ausreichend für das ganze Monat.

Nun könnte ich zu meinem Freund ziehen aber das Ding ist das die Wohnung die seine Mutter hat eine gemeindewohnung ist und sie aber ein großes Haus haben jetzt ist die Sorge von seiner Mama wenn ich mich da melde das die sagen sie haben gar nicht nötig eine Gemeindewohung zu haben und die könnte weggenommen werden. Nun war unsere Idee das ich mich bei Oma und Opa melde und halt quasi bei meinem Freund wohne.

ist das möglich ?
Und wie mache ich das wegen den Alimenten und der Familienbeihilfe?

Mit freundlichen Grüßen

Mutter, Wohnung, Geld, Angst, Oma, Sorgerecht, Beziehung, Vater, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Jugendamt, Psyche, Streit

Wie mit Provokateuren Mobbern umgehen im Alltagsleben?

Liebe Community,

ich weiß als Mann wie ich mich bspw. gegen andere Männer zur Wehr setzen kann. Letztens aber provozierte mich eine alte Frau in der Bahn. Ich hatte meine Einkäufe neben mir abgestellt. Sie streckte ihre Schuhe entgegen meiner Einkäufe aus und kam mit ihren dreckigen Schuhsohlen absichtlich nah an meine Sachen und grinste dabei, erst Recht weil mich das störte. Ihr Ehemann saß daneben und grinste auch anstatt sie zurechtzuweisen. Sie fand das lustig, dass mich das so störte. Ich musste die Sachen später putzen bzw. entsorgen. Da ich das ganz besonders hasse und Probleme damit habe.

Da ich sowohl Respekt vor alten Leuten als auch vor Frauen habe, wollte ich diese Personen weder anschreien, noch schlagen oder bedrohen. Ich sagte nur einmal laut und bestimmen "LASSEN SIE DAS BITTE!?" und starrte sie dann böse an und hab kurz leise vor mich hingeflucht. Es wiederholte sich danach nicht mehr. Trotzdem führte diese Provokation und Respektlosigkeit der alten Dame zu extrem viel Wut in mir und ich konnte mich erst Stunden später wieder beruhigen.

Mir gingen viele Dinge durch den Kopf, die ich sagen hätte können wie "Sie können von Glück sprechen, eine Frau zu sein, sonst hätten Sie eine kassiert" - doch dann hätte sie weiter provoziert und ihr Mann sie verteidigt und mich angegriffen und ich hätte zwei alte Leute schlagen müssen, die Polizei würde sagen "die armen alten Leute" und ich hätte eine Vorstrafe. Ich hätte sagen können "Schämen Sie sich nicht!?", doch dann hätte sie nur grinsend "nö" entgegnet.

Die Frau hatte sichtlich Spaß daran, vielleicht war sie verbittert, weil sie alt war, ich weiß es nicht. Sie verhielt sich sehr respektlos und sadistisch. Vielleicht war sie gelangweilt oder ein Psycho. Jedenfalls weiß ich nicht, wie ich mich in der Situation besser verhalten hätte sollen. Ich werde öfter mal "Opfer" respektloser Menschen, weil ich zu allen nett bin. Mit Ausnahmen, wenn es mir zu viel wird. Ich konzentrierte meine Energie darauf, nicht auf sie loszugehen und still zu sitzen.

Im Internet kann man Provokateure getrost ignorieren, aber man kann nicht ignorieren, wenn das eigene Hab und Gut respektlos behandelt wird, verschmutzt, gestohlen, man bespuckt wird oder sonst. Manche Menschen legen es ja darauf an.

Meine Frage: Wie hättet ihr in der Situation reagiert? Es war klar volle Absicht. Doch sie war eine Frau und alt dazu. Was hätte ich denn tun sollen? Ich war müde vom ganzen Tag und wollte nur gechillt nachhause fahren. Was mir auffällt ist, solche Leute nerven dich immer genau dann, wenn du müde bist, viel Zeug zu schleppen hast usw. oder wenn du alleine unterwegs bist, ein Ziel.

Danke!

Mobbing, Gefühle, Bahn, Bus, Streit, öffentliche Verkehrsmittel

Verhaltungsstörung neffe?

Hallo, mein Neffe ist jetzt 4 Jahre alt und ich habe schon lange das Gefühl, dass irgendwas mit ihm „los“ ist. Er zeigt wirklich sehr oft Anzeichen (und das schon seit dem er ein Baby ist) von ADHS aber eigentlich tatsächlich Autismus. In der Familie von den Mann meiner Schwester ist Autismus in der Familie vertreten.

Jedenfalls hat er ganz oft Verhaltensmuster, die definitiv nicht gut sind. Er beißt Kinder, er schlägt Kinder, er beißt Kinder bis die bluten - ist aber auf der anderen Seite auch ein total lieber Kerl.

Gestern waren wir im Garten meiner Schwester und mein Neffe hat das Fahrrad seiner kleinen Schwester angepinkelt und die Pipi dann probiert - laut meiner Schwester, macht er das öfters. Sie tut das aber als normales Verhalten ab - googelt man das kommt direkt das es definitiv nicht normal ist. Später waren wir bei ihr zuhause und mein Neffe fragte seine kleine Schwester, ob sie ihren Mund aufmachen kann, dann kann er ja da rein pinkeln.

Meine Schwester ist der uneinsichtigste Mensch ever und auch total unreflektiert. Sie ist Erzieherin und denkt, sie macht alles richtig und tut auch immer sehr gerne ab.

Mich macht das so irre weil ich schon der Meinung bin, dass er sich mal testen lassen sollte. Vom Kindergarten erzählt sie auch nie viel, weil sie gerne immer den perfekten Schein haben will und nie negatives erzählt.

Wenn es hier vielleicht Fachpersonal gibt.. ist das wirklich normal?

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Was steckt hinter ihrer teils asozialen Art?

Liebe Community,

Folgendes spielte sich letztens mit meiner Lebensgefährtin und ihrem Kind - stellvertretend für viele ähnliche Situationen - ab. Ich bin teils einfach nur über das Ausmaß an Bosheit und gegen mich gerichtete Aggression entsetzt.

Zur Sache:

Bei einem Ausflug und gemeinsamen Mittagessen in einem Restaurant reimte/dichtete die 5-jährige Tochter meiner Lebensgefährtin Sätze vor sich hin. Ich wollte ihr ein wenig helfen und sagte ihr das bekannte Kindergebet "Ich bin klein, mein Herz ist rein" vor und ergänzte dann "...lass nur - meinen Namen - herein. Wir beide lachten. Meine Partnerin daraufhin: "Wo hast du denn diesen Blödsinn her? Nein - Name der Tochter -, hör nicht auf ihn, der redet Blödsinn.

Hintergrund/Kontext:

Seit nunmehr 1 Jahr bin ich mit meiner Lebensgefährtin zusammen, nachdem sich ihr Exmann von ihr schieden ließ und danach mich als neuen Partner kennenlernte. Von Beginn an mir gegenber sehr fordernd (Liebe und Romantik sind ihr als eher materialistische Person nicht so wichtig wie etwa Geld, Vermögen und Ansehen). Entsprechend hoch auch ihre Forderungen an ihr Leben, welches ihr - wie se oft betont - vom Exmann weggenommen sei und in welches sich der Partner integrieren solle (sie selbst führt ein recht "fixes" Leben und verlangt ein hohes Maß an Anpassung an ihres (von Fahrtwegen bis zur Wohalltagssituation) Gleichzeitig verlangt sich auch von mlr recht ernergisch, dass ich eine Art Ersatzvater für ihre Tochter sein sollte, was ich gerne mache und es daher für mich auch sehr schön war, das auch mal aus dem Mund der Tochter quasi zu hören. Doch mir scheint, meine Partnerin als Mutter gönnt mir das irgendwie nicht so ganz, obwohl sie es ja selber auch avisierte und auch selbst ein sehr enges Verhältnis zu ihrem Kind hat. Zugleich jedoch hat sie selber ein eher belastetes Verhältnis zu ihren eigenen Eltern.

Oft fühle ich mich auch sonst von ihr nicht gerade gut und liebevoll behandelt, da sie mich öfter auch mal verbal erniedrigt und dann mir Schuld bei logisch daraus resultierenden Streits gibt. Sachliche Gesprächsversuche scheiterten bei ihr leider oft aufgrund ihrer Unfähigkeit, Schuld zuzugeben.

Ich liebe sie, aber langsam frage ich mich halt schon, warum und wie lange ich mir das so gefallen lassen soll.

Liebe, Beziehung, Partnerschaft, Streit

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