Streit – die besten Beiträge

Schluss machen?

Ich bin mit mein Freund 2,5 Jahre zusammen er ist 10 Jahre alter wohnen zusammen und haben eine Katze und haben angefangen mit unsere Traum Wohnung er hat ein Kind von eine andere Frau

wir haben lange gekämpft um hier zu stehen wo wir jetzt stehen wir haben oft Schluss gehabt und geweint weil es eigentlich nicht funktionierte aber am Ende haben wir es geschafft und sind sogar zusammen gezogen was am Anfang der Beziehung unmöglich war

leider haben wir die letzen 2 Monate ca oft Stress sind uns nicht einig und ich habe das Gefühl das es einfach nicht mehr passt und wir uns auseinander leben aber dann sind da manchmal Momente wir wir uns so verliebt ansehen als hatten wir uns seit 1 Jahr nicht gesehen er ist selbstständig in einem Restaurant das heist er hat viel um die Ohren aber ich habe das Gefühl er vernachlässigt mich immer höre ich nur Papiere Restaurant Papiere Buchhaltung und so weiter ich weis nicht was mit uns los ist es ist wie sind wir nicht mehr auf eine grade line er meinte warte bis Restaurant verkauft ist dann siehst du ein andern Mann und sowas aber ich fühle mich so unsicher er hat ein Kind er war schon verheiratet und sowas aber ich mochte das auch alles erleben ich will auch ein Kind und heiraten und er will das auch mit mir aber ich hab das Gefühl es kommt nie was in seiner Welt steht als erstes sein Kind und das kann ich auch verstehen und respektiere das zu 1000000% aber ich würde auch gerne ein wenig Aufmerksamkeit bekommen und Zuneigung bekommen ich hoffe ihr könnt das ungefähr nachvollziehen

mich würde eure Meinung interessieren

ich liebe ihn wirklich sehr er ist mein ein und alles und ich weis das er mich auch liebt aber wir streiten so oft in letzter Zeit und diskutieren immer nur wegen Nix

Liebeskummer, Gefühle, Trennung, Beziehungsprobleme, Partnerschaft, Streit

Unsicherheiten, wenn mein Freund feiern geht

Hey,

ich hab ein Thema, das mich schon länger belastet, und vielleicht kennt ja jemand von euch sowas Ähnliches oder hat einen guten Tipp. Vorweg, der Text kann länger werden.

Ich bin seit etwa einem Jahr mit meinem Freund zusammen, wir führen eine Fernbeziehung (ca. 2 Stunden Fahrt) und sehen uns meistens nur am Wochenende oder an Feiertagen. An sich läuft’s gut zwischen uns, aber ich hab ein Problem, mit dem ich irgendwie nicht richtig klarkomme.

Er hat viele Freundinnen (also weibliche Freunde), und das war für mich nie ein großes Ding – ich finde das eigentlich normal und auch okay. Ich kenn die meisten von ihnen aber so gar nicht, obwohl ich schon öfter gefragt hab, ob ich sie mal kennenlernen kann. Leider kam da nie so richtig was von ihm zurück. Ich glaube, mir würde es einfach helfen zu wissen, mit wem er so unterwegs ist, damit mein Kopfkino nicht gleich losgeht.

Mein eigentliches Problem ist aber das Feiern. Er geht halt ab und zu mit seinen Freundinnen alleine feiern, und kündigt an, sich dabei auch richtig betrinken zu wollen. Und genau da fängt’s bei mir an, dass ich mich total unwohl fühle. Ich weiß nicht mal warum, aber ich hab dann so ein ganz blödes Gefühl. Ich muss vielleicht noch dazu sagen, dass wenn mein Freund mit seinen Freundinnen etwas anderes unternimmt oder zum Beispiel einfach ein entspannten Abend ohne dieses Alkohol Thema oder dieses die ganze Nacht in irgendeiner Stadt feiern gehen Ding macht, habe ich da auch eigentlich so kein Problem mit und bin da entspannter. Ich mach mir bei dem Feiern aber immer Sorgen, was da passieren könnte – nicht mal, dass er unbedingt fremdgeht, aber einfach, dass in so einem Zustand irgendwas passiert, was man vielleicht später bereut oder was er mir nicht erzählt, aber mich verletzen könnte. Und dann kommen Gedanken wie: Die Mädels sind alle Single, die wohnen direkt in der Stadt und er etwas außerhalb, weshalb er, wenn er total betrunken ist vielleicht bei einer von denen schlafen will, anstatt nach Hause zu fahren und so ein kopfkino halt. Zu dem Punkt, dass die Mädels alle Single sind. Mir geht es nicht mal so direkt darum, dass etwas mit denen passiert, sondern auch einfach vielleicht dass die irgendwelche Typen kennen lernen und er aus „Verzweiflung“ sag ich mal auch irgendwo Anschluss sucht und dann halt irgendwas blödes mit anderen passiert.

Auch wenn er mal mit seinen männlichen Freunden zum Beispiel richtig feiern gehen will und halt wieder dieses Alkohol Thema am Start ist, ist es bei mir genauso dass ich dann einfach ein blödes Gefühl hab. Wenn das der Fall ist, ist dieses Gefühl nicht ganz so blöd, wie wenn er mit seinen weiblichen Freundinnen feiern geht, was vielleicht daran liegt, dass ich einige von seinen männlichen Freunden auch kenne aber so genau weiß ich das nicht.

Ich weiß, dass das in erster Linie mein Problem ist. Ich will ihm auch nicht vorschreiben, was er machen darf und was nicht und ich gönn ihm seinen Spaß. Aber ich merke halt, dass es mir damit nicht gut geht, und dann entstehen zwischen uns oft Diskussionen. ich bin dann in den Diskussion oft so, dass ich unterschwellig sage, ob er eben wenig trinken kann oder ob er vielleicht nicht die ganze Nacht bis 4 Uhr morgens so weg bleiben kann, sondern ein bisschen früher nach Hause kommen kann. Und er fühlt sich dann natürlich eingeengt, was ich auch verstehe, weil er gerne Zeit mit seinen Freundinnen verbringen will. Aber ich krieg’s einfach nicht hin, meine blöden Gedanken so so verdrängen. Danach fühl ich mich dann immer mies, weil ich mir vorgenommen hab, genau das Verhalten zu ändern.

was ich auch noch dazu sagen muss, damit das nicht ganz so falsch verstanden wird. Mein Freund geht jetzt nicht jedes Wochenende feiern, also es kommt gar nicht so oft vor sondern meistens nur maximal jeden Monat mal oder so. Und gerade deswegen fühle ich mich halt auch noch blöder, weil er dann ja eh schon super selten mit denen Feiern geht und er soll das natürlich auch machen, wenn er dabei Spaß hat und dann möchte ich nicht die blöde Freundin sein, die in den Spaß verdirbt.

Deswegen die Frage an euch:

Kennt jemand solche Gefühle? Oder war vielleicht mal in einer ähnlichen Situation und hat’s geschafft, besser damit umzugehen? Ich will lernen, damit besser klarzukommen und an mir arbeiten, aber ich weiß halt nicht so richtig, wie. Und am liebsten bitte keine Sprüche wie „Lass ihn doch einfach machen“ oder „Wenn du ihm nicht vertraust, bringt’s eh nichts“ , das weiß ich alles selber. Ich brauch eher Tipps, wie ich die Gedanken und das Verhalten los werde, damit wir beide entspannter damit umgehen können.

Danke fürs Lesen 🫶🏼

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Soll ich es versuchen oder die Gefühle verdrängen?

Ich weiß gerade nicht so recht, irgendwie haben sie meine Prioritäten gerade komplett verändert, nachdem ein Freund penetrant nachgefragt hat "wie mein Liebesleben so läuft".

Gar nicht, natürlich, aber in Aussicht hatte ich eine, dem ganzen habe ich aber nicht so viel Priorität zugewiesen. Also habe ich einfach weitergelebt, habe die Gespräche mit besagter Person genossen und das wars.

Nur weiß eben der Freund jetzt, wer es ist, kennt die Person auch und sagt ich soll es doch versuchen. Seine Freundin (bzw. fast Freundin) hat guten Kontakt zu ihr und deswegen meint er mir helfen zu müssen - kurz, alles landet bei seiner Freundin und ich dachte erst, scheiße, das fliegt auf. Glücklicherweise ist das nicht passiert, im Gegenteil, jetzt bekomme ich sogar noch Hilfe, was mich nur ein wenig stört, naja, weil er halt meine gesamte Unfähigkeit über WhatsApp verschickt xD.

Aber egal, jetzt bin ich drinnen in der Scheiße. Oder?

Ich weiß nichtmal wo mir gerade der Kopf steht,

ob ich das überhaupt schaffe,

ob es überhaupt realistisch ist, dass sie mich will.

Oder will ich sie überhaupt?

Oder bilde ich mir das nur ein, ist das nur in meinem Kopf, weil gerade um mich herum 2 Menschen in meinem Leben Partner gefunden haben?

Was wenn ich mich nicht wirklich in sie verliebe?

Oder mich letztenendes damit abfinden muss, sie wöchentlich zu sehen zusammen mit vier anderen Freundinnen denen sie logischerweise alles erzählen wird, nachdem sie mich abgelehnt hat.

Oder läuft es diesmal ausnahmsweise gut?

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Betrogen, belogen und hintergangen worden in Kennenlernphase. Würdet ihr sowas verzeihen?

Ihr lernt jemanden kennen. Die Person signalisiert euch sie hätte Gefühle für euch entwickelt. Ihr trefft euch 1-2 mal die Woche. Küsst euch. Habt Sex miteinander. Redet über Gefühle und die andere Person sagt euch, dass sie nicht will das ihr mit jemand anderen vögelt, während das ganze so eng ist zwischeneinander.

Was für euch okay ist. Ihr habt die gleiche Einstellung und findet auch, dass das in der Kennenlernphase schon betrügen wäre, würde man da nebenher noch mit anderen vögelt. Grad wenn man schon stundenlang bis 5 Uhr Morgens nebeneinander liegt und über Gott und die Welt redet.

Dann irgendwann nach 1 Monat geht die anderen Person feiern. Ihr habt schon ein mumliges Bauchgefühl. Danach stellt sich raus die Person die nicht wollte das ihr mit jemand anderen was hat, hatte beim feiern einen Aufriss und hat mit einer andere Person geschmust und gevögelt.

Das Geheule ist groß, weil ihr drauf gekommen seid und auf einmal seid ihr die große Liebe von der Person und es tut ihr so leid was sie gemacht hat und dass das auf keinen Fall wieder vorkommt.

Jetzt gibt es 2 Sorten von Menschen. Die einen sagen das ist kein betrügen, weil man noch nicht zusammen war, in jedem Fall ist es aber hintergehen und verarschen.

Und wenn man sich schon so nah war, fühlt es sich definitiv an wie betrogen worden zu sein. Gesellschaftliche Konstrukte hin oder her. Man muss ich nicht erst sagen das man zusammen ist bis man der anderer Person treu bleibt.

Was wäre das für eine dumme Einstellung? Solange man nicht 100% sagt man ist zusammen, findet man andere Menschen viel attraktiver und will mit denen in die Kiste? Und wenn man dann sagt man ist zusammen ,erst dann ist man treu? In meinen Augen scheinheilig...

Auf jeden Fall würde mich interessieren, ob ihr bereit wärt der Person zu verzeihen, die euch sowas angetan hat, wenn diese über MONATE hinweg beweist sowas nicht mehr zu machen und seither sowas nicht wiederholt hat. Kann sowas noch zu einer harmonischen & gesunden Beziehung führen oder führt das nur noch zu Konlikten und massiven Misstrauen das sich nie wieder bessern wird?

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Emotionale Ausnahmesituation – hat er mich im Stich gelassen oder habe ich überreagiert?

Hallo,🤗

Ich (w, 20) war mit meinem Freund (24) für einen Tagesausflug in der Schweiz unterwegs. Da er kein Auto hat, bin ich gefahren, obwohl ich dort noch sehr unsicher bin, weil die Verkehrsregeln und Markierungen ungewohnt sind.

Zusätzlich hatte ich kein Internet oder Netz, konnte also kein Navi benutzen oder jemanden anrufen. Allgemein war ich schon emotional sehr angespannt, da ich momentan beruflich, gesundheitlich und psychisch stark belastet bin und eigentlich gehofft hatte, dieser Tag würde mir guttun.

In der Großstadt angekommen, haben wir uns etwas verfahren, wollten dann aber eine Attraktion anschauen. Er meinte, er kenne eine bessere Parkmöglichkeit und lotste mich durch die Stadt, bis er plötzlich sagte: „Du fährst, musst du wissen.“

Wir landeten in einer steilen, engen Einbahnstraße ohne Wendemöglichkeiten. Ich war in Panik und bat ihn um Hilfe, aber er meinte nur, ich müsse das alleine hinkriegen. Statt Unterstützung kamen nur abwertende Bemerkungen wie: „Warum hast du überhaupt einen Führerschein?“ und weitere Sticheleien. Ich wurde immer verzweifelter und fühlte mich völlig allein gelassen.

Ich sagte ihm, er solle bitte aussteigen, weil er mich mit seinen Kommentaren nur noch mehr unter Druck setzte. Dies tat er zuerst nicht, was mir noch mehr Panik Machete, bis ich geschrieben habe und dann tat er das dann auch, ohne ein weiteres Wort.

Ich saß heulend im Auto, völlig überfordert. Nach ein paar Minuten fasste ich mich, wendete das Auto irgendwie und fuhr weiter, obwohl ich kaum wusste, wohin. Ich hatte kein Navi, keine Hilfe und war allein in einer fremden Großstadt.

Später wurde ich von der Polizei angehalten (wegen deutschem Kennzeichen), war komplett überfordert, hatte Panik. Ich war emotional am Boden. Als ich meinen Freund am Straßenrand wiederfand, lief er einfach weiter. Ich bat ihn, einzusteigen, er weigerte sich. Ich stand mit dem Auto mitten auf der Straße, Autos hinter mir, keine Möglichkeit anzuhalten. Ich bekam eine richtige Panikattacke, zitterte, weinte, wusste nicht weiter.

Er hat mich auf einem Parkplatz, da konnte ich kurz anhalten. Ich dachte, jetzt kommt er, hilft mir mit dem Parkticket, aber er blieb weit weg stehen, obwohl er sah, wie fertig ich war. Ich war verzweifelt, hatte Angst, fühlte mich alleingelassen und gleichzeitig machtlos.

Ich bin schließlich zu ihm gerannt, in dem Moment überkam mich die pure Überforderung, ich habe ihn angeschrien, ihn am Arm gepackt, ihn gekratzt.

(Er hatte blutige Kratzer, ich schäme mich sehr dafür und weiß, dass das nicht okay war.) Danach hat er sich erst recht geweigert, einzusteigen. Es kam zu weiteren Vorwürfen, Forderungen, Spannungen. Ich war nur noch ein emotionales Wrack.

Insgesamt zog sich die Situation über 1,5 Stunden. Ich habe geweint, gebettelt, geschrieben, weil ich einfach nicht mehr weiter wusste. Ich war körperlich und seelisch am Ende. Er meinte später, er hätte Angst vor mir gehabt, will aber weiterhin mit mir zusammen sein.

Meine Fragen:

Habe ich total überreagiert?

Habe ich ihn zu Unrecht verletzt, oder hat er mich im entscheidenden Moment im Stich gelassen?

Denn sonst ist er wirklich aufmerksam, witzig und fürsorglich. Er unterstützt mich sehr in meiner schwierigen Phase, aber genau an dem Tag, als ich ihn am dringendsten gebraucht hätte, war er nicht da.

Was denkt ihr? Kann so eine Beziehung trotzdem funktionieren – oder war das ein klares Warnsignal?

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Wie würdet ihr die Idee finden?

Mein Freund und ich sind seit 9 Monaten zusammen, und kannten uns davor schon, da wie im selben Verein spielen und sich unsere Familien sich von damals schon kannten. Ihr müsst euch das so vorstellen, er arbeitet als Chemikant (Anlagenfahrer) auf dem selben Industriegebiet wie ich, nur das meine Firma neben seiner ist. Vielleicht nen Kilometer entfernt aber daneben halt. Ich mache zurzeit eine Ausbildung auch zur Chemikantin und bin im zweiten Lehrjahr. Mein Gehalt was ich ausgezahlt bekomme (ohne Miete), mit Kindergeld wären 1.100€ er verdient ausgezahlt (möchte ich nicht genauer sagen) zwischen 2,500€ und 2,800€. Wir wohnen beide in einer Kleinstadt. Er hat im Moment dir Wohnung von seinem kleinen Bruder, weil sein Bruder sich nicht die Miete leisten kann. Aber da er auch eine Freundin hat, möchte er mit ihr in die Wohnung. Und da ich sowieso fast jedes Wochenende bei meinem Freund bin, kam ich auf die Idee ob man vielleicht darüber redet zusammenzuziehen. Ich weiß für manche ist das ein bissel früh..aber es würde sinn ergeben, da mein Freund keine Wohnung findet. Ich habe eine Wohnung im Dachgeschoss im Haus bzw. Laden von einem Kumpel meines Vaters. Unter meiner Wohnung ist seine ehemalige Wohnung, viel größer und ausgestatteter. Die Miete wäre auch nicht so teuer. (Unter der Wohnung befindet sich dann der Laden von dem Kumpel) Aber, da der Kumpel meines Vaters in ein Bungalow zieht bei und am See. Wäre die Wohnung frei. Und somit, hätte mein Freund dann auch eine Wohnung. Ich hoffe ihr versteht was ich meine 😅.

Wir sind im übrigen 19 (ich) und 25 (er) Jahre alt.

Zudem er zu seiner Arbeit auch nicht weit laufen fahren müsste.

Ich würde mich sehr über eure Ratschläge freuen und Meinungen!

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Warum habe ich in meiner Beziehung immer wieder Zweifel, obwohl eigentlich alles passt?

Hi,

ich bin jetzt seit ein einem 3/4 Jahr in einer Beziehung mit einem wirklich lieben Kerl. Eigentlich ist alles gut – wir verbringen schöne Zeit miteinander, verstehen uns, haben keine großen Streits. Und trotzdem passiert mir regelmäßig etwas, das ich selbst nicht ganz verstehe.

Ungefähr einmal im Monat gerate ich in so eine Art emotionales Chaos. Ich fange an, alles zu hinterfragen: Ob meine Gefühle echt sind, ob ich mir etwas vormache, ob wir wirklich zusammenpassen. Diese Gedanken kommen plötzlich, manchmal ganz ohne konkreten Auslöser. Und ich weiß dann selbst nicht, ob ich nur überfordert bin oder ob das ein Zeichen ist, dass was nicht stimmt.

Was mich noch mehr verunsichert: Diese Zweifel wechseln oft ihr "Thema". Mal denke ich, wir machen zu wenig spannendes gemeinsam, dann wieder habe ich das Gefühl, dass es zu viel Nähe ist oder dass wir zu viel im Alltag feststecken. Es fühlt sich an, als wäre ich dauernd kurzzeitig ganz unzufrieden, egal was er macht. Ein paar Tage danach geht’s dann wieder.

Danach tut es mir oft leid. Ich merke, dass mein Partner dadurch verunsichert ist. Ich entschuldige mich dann, aber ich hab das Gefühl, dass ich selbst nicht ganz durchblicke, was in mir abgeht. Mich stresst das und ihn auch.

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