Feminismus – die besten Beiträge

Ist das eigentliche Problem unserer Gesellschaft nicht geistige Unreife – und nicht „die anderen“?

Mir fällt auf, wie viele Bewegungen, Ideologien und Gegenströmungen es gibt: ob politisch, sozial oder kulturell. Doch ich frage mich: Rühren sie nicht alle an einem tieferliegenden Kern – an mangelnder geistiger Reife?

Was ist denn Reife wirklich?

Für mich bedeutet sie:

  • emotionale Selbstverantwortung
  • die Fähigkeit, nicht aus Schutzreflexen (z. B. Wut, Trotz, Abwertung) zu handeln
  • echtes Wohlwollen für andere, unabhängig von Geschlecht oder Meinung
  • sich nicht über andere zu stellen, sondern ihnen Raum zum Wachsen zu geben
  • Klarheit und Konsequenz – aber ohne Hass
  • das Einstehen für Wahrheit ohne ideologischen Fanatismus
  • Konfliktfähigkeit ohne Eskalation oder Manipulation
  • die Fähigkeit, Kritik anzunehmen, statt in Abwehr zu gehen

Viele gesellschaftliche Systeme – ob Patriarchat, autoritäre Strukturen oder sogar radikale Ideologien auf der Gegenseite – scheinen mir eher Ausdruck kollektiver Unreife zu sein. Sie kämpfen aus der gleichen verletzten Ebene gegeneinander – nur mit anderem Vorzeichen.

Ein Beispiel: Die These, „wenn nur Frauen regieren würden, gäbe es keine Konflikte“, wirkt auf mich naiv. Auch unter Frauen gibt es Konflikte – sie zeigen sich nur oft anders: passiv-aggressiv, durch Vergleich, Abwertung oder unterschwellige Konkurrenz. Bei Männern oft direkter. Aber der Kern ist derselbe: Reife ist keine Frage des Geschlechts, sondern der inneren Entwicklung.

Meine Frage an euch:

Sollten wir nicht viel mehr an der geistigen Reifung des Menschen ansetzen – statt ständig Symptome zu bekämpfen oder „die anderen“ verantwortlich zu machen?

Denn solange wir aus Hass, Wut oder Trotz handeln, sind wir – egal auf welcher Seite – Teil des Problems. Reife heißt nicht „alles hinnehmen“, sondern aus Klarheit und Mitgefühl zu handeln. Was denkt ihr dazu?

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Ansprechen von Bedürfnissen im Gesundheitswesen: Männer vs Frauen?

Hi, in letzter Zeit hört man von den jüngeren Feministen immer wieder solche Dinge wie, dass Männer im Gesundheitswesen erheblich bevorteilt werden, weil die gesamte Forschung und entsprechende Behandlungen an Ihnen ausgerichtet wird und weil Medikamente (wahrscheinlich aus reiner Bosheit der Pharam-Lobby) nie an Frauen getestet werden.

Ich halte diese Argumente zwar straight up für komplett wahnsinnig und absolut bescheuert, weil es keinen Indikator in der Realität gibt, welcher zeigt das Frauen bei schlechterer Gesundheit sind als Männer im Bezug auf das Gesundheitssystem, aber darum soll es hier primär gar nicht gehen.

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Mir geht es eher um einen Gegenansatz den man relativ selten aus feministischer Seite hört, weil es Ihnen nicht wirklich in den Kram passt und von der Seite der Männer nie hört, weil Männer scheinbar nie so ein so großes Fass über Dinge aufmachen, welche sich in der Realität organisch entwickeln und das ist die psychische Betreuung, welche inzwischen genau so zum Gesundheitswesen gehört wie klassische medizinische Behandlung.

Hier sieht man nämlich eine relativ interessante Schieflage zum vermeintlichen Ungunsten von Männern vorhanden, welche sich wie folgt ergibt:

  • Absolut Mehrzahl an Therapeuten sind Frauen
  • Absolute Mehrzahl an Patienten sind Frauen (>80%)
  • Ein gesellschaftlicher Bias schwingt gegen Männer im Bereich psychischer Probleme

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Ich möchte mich im übrigen hier nicht über diese Schieflage aufregen, es scheint einen guten Grund dafür zu geben warum es so ist wie es, wie es auch beim Testen von Medikamenten der Fall ist.

Beim Testen von Medikamenten kann man wenigsten noch klar das Argument machen, dass Medikamente nachdem diese an Tieren getestet wurden, erstmal an Männern getestet werden, weil diese Nebenwirkungen (gerade im Bezug auf reproduktionsrelevante Organe) erheblich besser wegstecken als Frauen, aber im Bereich der psychischen Betreuung ist dieses Argument nur schwer zu machen.

Hier ist tatsächlich nur das Gesetz von Angebot und Nachfrage, was das Themenfeld leitet als Faktor aus zu machen.

Frauen brauchen erheblich öfter psychische Betreuung, weil sie von Natur aus erheblich negativer im Bereich der Psyche aufgestellt sind.

Männern hingegen wird beigebracht, dass sie an sich arbeiten müssen um Ihre Probleme nachhaltig zu lösen, was ich ebenfalls für den korrekten Ansatz halte und wofür es nicht zwingend einen Therapeuten benötigt.

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Dennoch ist dies eine klare Schieflage, welche nicht dem Ansatz der "Gleichheit" entspricht, hinter welcher die Feministen her jagen wie einer Karotte an einem Stock welcher an ihrem Kopf befestigt wurde.

Ich finde den Umstand relativ interessant, dass es trotz dieses Zustandes kein größeres Problem für Männer ist und an diesem Ansatz würde ich auch die Forderungen von Feministen mal Messen, weil nicht alles was für Feministen eine vermeintliche Benachteiligung sehen, in der Realität tatsächlich eine Relevanz hat.

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Bin schon gespannt auf eure Antworten.

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Wie nehmt ihr diese Leute aus der Geschichte wahr?

Jemand wie zb Ella Abomah Williams?

als Opfer oder Selbstbestimmt? Freiheitskämpfer oder wie?

Wie sieht der heutige Feminismus solche Frauen? Wenig wird über sie gesprochen.

Ella Williams (1865–1928), auch unter ihrem Künstlernamen Mme Abomah bekannt , war eine amerikanische Künstlerin. Sie war eine Frau von außergewöhnlicher Größe und Kraft, die Ende des 19. Jahrhunderts international bekannt wurde. Williams wurde 1865 in South Carolina als Tochter ehemaliger Sklaven geboren und erreichte eine Größe von 2,08 m. Mit etwa 14 Jahren erkrankte sie an Malaria. [ 1 ]

Williams erlangte Berühmtheit, als sie 1896 mit Frank C. Bostock als Riesin durch Europa tourte. Bostock machte sie zu einem Mitglied der legendären Dahomey Amazons , einer berühmten, ausschließlich aus Frauen bestehenden Kampftruppe. Er gab ihr den Künstlernamen Mademoiselle Abomah, der von Abomey, der Hauptstadt des Königreichs Dahomey , stammte . [ 3 ]

Abomah und ihr Manager beschlossen, ihren Auftritt nach Europa zu bringen.

Zu Abomahs Auftritten gehörte das Singen von Minstrel-Liedern , die damals populär waren, aber oft vorurteilsbehaftete Sprache enthielten. Trotzdem war dies für den Erfolg schwarzer Künstler unerlässlich. Abomah trug diese Lieder mit Anmut und Eleganz vor, und trotz ihrer Größe bewegte sie sich ohne Anzeichen von Unbeholfenheit oder Ungleichgewicht. [ 4 ]

Infolgedessen tourte Abomah im Laufe ihrer 30-jährigen Karriere durch verschiedene Teile Europas sowie durch Australien , Neuseeland , Südamerika und Kuba . Sie war bekannt für ihre teure und umfangreiche Garderobe, die ihr ein königliches und elegantes Aussehen verlieh. Abomah unternahm zwischen 1910 und 1911 eine erfolgreiche Europatournee, bei der sie unter anderem in Liverpool, Blackpool und in englischen Varietés auftrat. Sie tourte außerdem 1903 durch Australien, von 1904 bis 1908 durch Neuseeland, 1909 durch Südamerika und besuchte 1917 Coney Island und Kuba. Darüber hinaus trat Abomah 1900, 1903 und 1912–1913 bei Reynold’s Waxworks and Exhibition auf und 1918 bei Barnum and Bailey. 1920 trat sie im Dreamland und im World’s Museum auf, und 1921 wurde bekannt gegeben, dass sie für ein dreimonatiges Engagement nach Paris segeln würde.

Während ihrer Zeit in Neuseeland war Abomah für ihre umfangreiche und teure Garderobe bekannt, und sie hatte eine Dienerin, die ihr majestätisches Aussehen noch verstärkte. Als sie im Alhambra Theatre in Dunedin auftrat, berichtete eine Zeitung, dass sie mit einer Größe von 2,08 m jeden durchschnittlichen Mann und jede durchschnittliche Frau in den Schatten stellte. Trotz ihrer imposanten Größe war Abomah wohlproportioniert und beeindruckte das Publikum mit ihren Posen und ihrem Gesang, darunter mit ihrer Interpretation von „My Honolulu Bell“, die großen Anklang fand. Dieser Bericht wurde 1904 im Otago [NZ] Witness veröffentlicht. [ 2 ]

Als Großbritannien im August 1914 Deutschland den Krieg erklärte, sagte Abomah ihre Tourneen ab und kehrte in die USA zurück . Sie arbeitete weiterhin für Ringling Brothers , Barnum & Bailey und Coney Island , bis sie in den 1920er Jahren das Showgeschäft verließ. [ 5 ]

Abomahs Aufenthaltsort nach den 1920er Jahren ist nicht gut dokumentiert. Es ist jedoch bekannt, dass sie bis in ihre Sechziger in irgendeiner Funktion im Zirkus tätig war.

Einem Artikel der Tampa Morning Tribune vom 23. August 1928 zufolge war sie wohlhabend, als sie 1928 auf Hawaii starb.

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Ella_Abomah_Williams#:~:text=Ella%20Williams%20(1865%2D1928),celebrity%20in%20the%20late%201800s.

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Männer werden auch dann beschimpft wenn sie über ihre Probleme reden, wisst ihr warum?

Es ist sie sobald Männer über ihre Probleme reden um an den Ständigen Vorwurf der Toxischen Männlichkeit, dann wenn Männer über ihre Probleme reden schreien Feministinnen ihr seit Toxisch und selbst Schuld so auch im Schulsystem Jungs werden benachteiligt aber sie sind selbst Schuld weil sie Jungs sind, es ist so schneiden Mädchen wo schlechter ab böser Sexismus weil es kann ja nicht geben das Jungs auch was besser können, sobald Jungs schlechter abscheiden und die Jungs dann ansprechen das sie benachteiligt werden, sagt die Gesellschaft und die Feministische Meinung Mache selbst Schuld ihr seit Jungs und automatisch Previligiert, der Sexismus gegen Jungen von klein auf wird grenzenlos Toleriert Männerechtler weisen schon seit langen darauf hin und wollen eine Stärkung und Förderung für Jungen aber die gibt es bis heute immer nur für Mädchen, weil die Gesellschaft, Politik und die Meiden einseitig eine Misandrie sind.

Jeder kennt denn Jungen was sich in der Schule schwer tut und kennt die Mädchen was einen Bonus wegen ihren Geschlecht auf Noten bekommen, während Jungs sagen können was sie wollen die Empathie für egal ob Jungs 7 Jahre oder 15 Jahre sind die Empathie ist gegenüber Jungs gleich bei Null und dann regen sich Feministinnen immer auf das Männer weniger Empathie hätten, Empathie lernt man nur wenn man sie auch bekommt doch Jungs erhalten sie als Babys schon kaum.

Ich sage solange Jungs von klein auf Lernen Empathie gibt es für sie keine werden sie als Männer auch für andere keine haben, doch was ihnen beigebracht wird immer Empathie für Mädchen und Frauen haben doch nie für kleine Jungs oder für andere Geschlechter genossen ist von der Feministischen Diktatur so gewollt.

Frauen, Diskriminierung, Feminismus, Gleichberechtigung, Sexismus, Misandrie, Sexismus gegen Männer, Söhne benachteiligt

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