Arbeitgeber – die besten Beiträge

Arbeitszeugnis während der Ausbildung?

Moin Zusammen,

Ich stecke momentan in einer sehr schwierigen Situation. Ich mache meine Ausbildung Bankkaufmann und verkürze.

Habe meine Prüfungen in 4 Monaten und wäre in einem halben Jahr ausgelernt.

Mir wurde zugesichert, dass ich übernommen werde in meiner Fillilale, da ich einen Klasse Job mache, aber ich fühle mich irgendwie nicht wohl. Es fing damit an, dass ich beim Privatem Outlook checken auf eine Spam-Mail gestoßen bin und sofort der Anti-Virus Scanner Alarm geschlagen hat und mich vor "Pornografischen Inhalten" geschützt hat. Nun habe ich das Gefühl, dass die IT diese Meldung erhielten und ich im Unternehmen als "Pornogucker" während der Arbeitszeiten abgestempelt werde. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, ich fühle mich ertappt, für etwas was ich nie, bzw unbewusst getan habe. Es war ganz klar eine Spam Mail á la "diese Mütter wohnen nur xxxx Kilometer von dir weg", mir war es zu unangenehm jemanden anzusprechen und mich sprich auch keiner an. Die Stelle an sich ist Klasse, die Fillilale ist Klasse und das Team sowieso. Jedoch habe ich wirklich bedenken, dass ich dort nur belächelt werde und sich das bereits rumgesprochen hat oder gar in kürze rausgeschmissen werde für "unordenrliche Internetnutzung" und mich nicht Mal erklären an.

Ich habe mich daher entschlossen, mich auf das schlimmste vorzubereiten und mich schon mal weiterzubewerben, falls der schlimmste Fall eintrifft. Dafür wäre ein Arbeitszeugnis von Vorteil, da ich wirklich top und gewissenhaft arbeite. Meint ihr ich kann sowas anfragen, ohne mir die Chance zu verspielen doch übernommen zu werden ohne dort bloßgestellt zu werden?

Kündigung, Job, Arbeitgeber

Ausbilder lässt mich meine Urlaubstage nicht nehmen, was tun?

Mein Ausbilder verweigert mir die Gewährung meiner Urlaubstage. Ich befinde mich jetzt im dritten Lehrjahr und werde in knapp 3 Monaten meine Ausbildung abschließen. Ich begann meine Ausbildung im Jahr 2021. Im ersten Lehrjahr hatte ich noch 10 Urlaubstage übrig, im zweiten Jahr waren es 7 und im dritten Jahr sind es noch 8 verbleibende Urlaubstage.

Vor ein paar Tagen habe ich meinen Ausbilder gefragt, ob ich im Oktober 4 Tage Urlaub nehmen kann, jedoch hat er bisher nicht reagiert. Jedes Mal, wenn ich ihn auf meine Urlaubstage angesprochen habe, hat er abgelehnt und gesagt: "Nein, alles ist in Ordnung, du kannst sie später nehmen."

Man könnte argumentieren, dass ich naiv war, darauf hereinzufallen. Das Problem bestand darin, dass ich ein vorbildlicher Auszubildender mit Bestnoten bin. Ich strebte an, meine Ausbildung zu verkürzen und wollte nicht negativ auffallen, da die Leute hier am Ende die Entscheidungsträger sind und dies vertraglich akzeptieren müssen.

Jetzt plane ich, das Thema noch einmal in einem vernünftigen Gespräch anzusprechen. Falls mein Ausbilder erneut ausweicht, werde ich dies der Industrie- und Handelskammer (IHK) melden. Habt ihr vielleicht andere oder bessere Anlaufstellen, die ihr empfehlen könnt?

*Natürlich habe ich alle meine Urlaubstage im Kalender eintragen und akzeptieren lassen, als Beweis. Dazu auch noch Screenshots von meinem Ausbilder, der immer gesagt hat, verschieb. Das ist kein Problem.

Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Ausbildungsvertrag, Azubi, IHK, Urlaubsanspruch, Urlaubstage

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