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Thema Urologie
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Ziehender, stechender Schmerz bei Erektion nach Beschneidung?

Hallo liebe Community,

ich wurde vor exakt 7 Tagen beschnitten (Vorhaut und Frenulum). Seit der OP habe ich einen sehr unangenehmen ziehenden, stechenden Schmerz, sobald ich eine Erektion bekomme.

Mir ist bewusst, dass der Heilprozess nicht so schnell voranschreitet und die Nähte sich ebenfalls noch nicht gelöst haben. Allerdings fühlt es sich so an als käme der Schmerz nicht direkt von der Naht, sondern etwas mehr von Innen.

Ich mache mir jetzt große Sorgen, da es ja heißt, dass die Schmerzen nach 3 - 5 Tagen vorüber sein sollten (lt. operierendem Arzt und Urologen). Ebenfalls haben bekannte, die ebenfalls beschnitten wurden dieses Problem nicht so lange oder gar nicht gehabt.

Nach Recherche im Internet bin ich auf ein paar Forenbeiträge gestoßen, bei denen es den Betroffenen genau so erging wie mir, bei einem sogar noch 3 Monate nach der OP.

Hat hier jemand nach seiner Beschneidung ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht und haben sich diese gebessert oder weiß jemand woher dieser Schmerz kommen könnte?

Ich hoffe auf Antworten, vor allem weil ich seit der OP durch Erektionen in der Nacht nicht mehr durchgängig schlafen kann.

Vielen Dank im Voraus!

Gesundheit, Chirurgie, Beschneidung, Zirkumzision, Penis, Anatomie, Arzt, Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Hautarzt, Neurologe, Neurologie, phimose, Urologe, Urologie, Vorhaut, vorhautbaendchen, Vorhautverengung, Chirurg, Frenulum, Beschneidungsfolgen
1 Antwort
Uringeruch verstärkt ohne Befund?

Hallo liebes Forum,

seit einiger Zeit fällt mir immer wieder verstärkter Uringeruch bei mir auf. (Ca. 2 Monate)

Anfangs habe ich mir nicht viel dabei gedacht weil ich grundsätzlich eher weniger Trinke. Allerdings habe ich seit paar Wochen doch schon größere Sorgen weil ich bewusst auch unter anderem auf Zwiebeln verzichte, und was man noch so liest (Ich esse auch kein Spargel).

Nun bin ich im Ausland unterwegs und habe meinem Urologen in Deutschland angerufen ob ich zum Arzt soll. Er meinte solange es weg geht wenn ich mehr trinke und keine Schmerzen sind, dann muss ich nicht unbedingt. Dennoch ist es so ein beißender Geruch das ich aus Sorge in Österreich zum Krankenhaus bin. Dort haben Sie mir einen Urintest gemacht und obwohl ich auch der Überzeugung bin das der Urin schäumt hatten mich die Ärzte dort für Dumm verkauft...

Mir wurde gesagt habe nichts, keine Entzündungswerte und keinen Eiweiß im Urin. Ich soll wenn überhaupt zur weiteren Abklärung zum Urologen. Ich habe mittlerweile auch meine Freundin neben mich gestellt, um zu Fragen ob ich nicht simuliere und sie riecht es auch.

Es ist nicht so stark das ich danach Lüften muss oder so, aber man riecht es deutlich wenn ich im Stehen uriniere.

Ich bin männlich und 25 Jahre jung. Der Urin ist meistens gelblich

Wenn ich darauf achte sehr viel zu trinken (Mind. 1,8Liter nur durch Wasserzufuhr) wird mein Urin durchsichtig und Geruchslos. Auch wenn ich dann in einen Becher uriniere riecht es nach nichts. Allerdings habe ich auch gelesen das er nicht nur durchsichtig sein soll, weil dann die Nieren überlastet sind mit zu viel Wasser. Und mir kommt es so vor als ob ich dann einfach den Geruch "verdünne" und eine mögliche Grunderkrankung dadurch "vertusche"

Meine Oma hatte Blasenkrebs (Allerdings auch Raucherin, und erst im Alter von ca. 70 Jahren)

Ich habe trotzdem große Panik das ich was ernsteres haben könnte und keiner mir wirklich zuhört.

Hätte sich ein möglicher Tumor im Urintest im Krankenhaus durch Entzündungswerte gezeigt?

Hätten sich mögliche Nierenschäden im Urintest im Krankenhaus gezeigt?

Im gesamten Internet stehen nur schlimme Ursachen und das es sehr schlimm ist wenn der Urin riecht. Auch das es meistens ein Harnwegsinfekt / Blasenentzündung sei.... 

aber auch das hätte man gesehen. Es hieß ich habe keine Bakterien im Urin. Ich kann die Werte vom Krankenhaus dort auch anfordern und sie hier reinstellen.

Am Ende klar, wenn ich mehr trinke und er durchsichtig wird "verschwindet" das Problem...allerdings habe ich Angst das ich dadurch nur was verschleppe und irgendwo was übersehen wird.

Es kann doch nicht sein, das ich tatsächlich einfach zu wenig Trinke? 

LG Jens

Arzt, Gesundheit und Medizin, Nieren, Urologie, Harnwegsinfekt, Allgmeinmedizin
4 Antworten
Was würdet ihr machen wenn ihr solch ein Leben führt? Warum ich?

Jeden Tag zuhause
kein Einkommen keine Arbeit
keine abgeschlossene Ausbildung
Mit 21 Jahren noch nie Geld verdient bzw gearbeitet
Leben auf kosten der Eltern
Kaum Kontakt zu Freunden aufgrund dieser Situation
Nur Absagen für Ausbildungen
Lebenslauf mit Lücken von bis zu 2 Jahren
Nicht mal Hartz 4 bedarf
Nicht mal Kindergeld
Nicht mehr im Fußball Verein (eigentliche Leidenschaft) aber aufgrund dieser bescheuerten Situation depressiv und deswegen aufgehört
Kein Glück kein Geld keine Freunde keine Freude kein Leben
Kein Sport mehr dadurch fett und hässlich
Kleinen Penis auch noch ....

Was noch?

Andere in meinem Alter erfolgreich, heiraten und leben und ich bin nur da.

Bin für nichts zu gebrauchen.

Wer soll mich auch bitte annehmen wollen für ne Ausbildung selbst mit fachabi ...

Was soll ich machen? Dieses nutzlose Leben leben? Nicht mal ins Bordell traue ich mich mit dem kleinen da unten.....

Warum muss das Leben so unfair sein? Seit der Pubertät leide ich darunter, vor jeder Sache Angst haben zu müssen. Scheiss mikropenis

War schon beim Urologen, besteht keine Hoffnung auf ein normales Leben. Penisvergrösserung im Jahr 2018 nicht möglich, aber ein Mann kann zu ner Frau werden, was?!

Ich kann nicht mehr

Wie gern ich ein normales Leben führen würde, nur so soll’s nicht sein und deswegen beende ich es auch bald

Liebe, Leben, Arbeit, Glück, Depression, mikropenis, Schaden, Urologie, Lebenserwartung
6 Antworten
MRT Blase: Kontrastmittel direkt in die Blase geben (Urologie)?

Hallo, ich (m) habe eine Blasenfistel. Die Blase entleert sich seit ein paar Tagen durch den Fistelgang. Äußerst unangenehm. Aus dem Penis kommt kein Urin mehr. Der Urologe im Krankenhaus benötigt ein MRT Abdomen/ Blase um sich ein Bild vom Fistelgang zu machen, also welchen Weg der Urin im Körper nimmt wenn er die Blase verlässt. Um zu sehen welchen Weg der Fistelgang geht soll für das MRT die Kontrastflüssigkeit direkt in die Blase über den Harnleiter eingegeben werden. Also er braucht Kontrastmittel im Urin und nicht im Blut, um was zu sehen.

Das MRT soll ich nicht im KH machen lassen weil es lange dauert bis ich einen Termin bekomme. Ich soll das MRT in einem radiologischen Institut machen lassen weil das schneller geht.

Problem: Kein radiologisches Institut will Kontrastmittel direkt in die Blase geben, also per Schlauch durch den Harnleiter in die Blase geben. Alle sagen dass eine intravenöse Kontrastmittelgabe ausreichend und richtig sei, nicht aber in die Blase.

"Das machen wir nicht" sagen alle. Begründung: Über den Blutkreislauf gelange das Kontrastmittel in die Nieren und somit in die Blase.

Ist das Schwachsinn oder oder nicht? Bis das K-Mittel über den Blutkreislauf von der Vene endlich (in geringer Konzentration) in der Blase landet dauert es doch Stunden??? Oder einen ganzen Tag??? Oder mehrere Tage??? Ich brauche für das MRT sofort Kontrastmittel im Urin und nicht im Blut. Wer hat Recht, mein Urologe oder die Radiologen? Danke schon mal ...

Medizin, Blasenentzündung, Ärzte, Computertomographie, CT, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, MRT, röntgen, Urin, Urologie, Radiologie medizintechnik
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Eichel empfindlich nach Vorhaut zurückziehen?

Hallo,

Ich (14) hab heute Morgen, nach langem hin und her mich endlich überwunden meine Vorhaut zurückzuziehen (das ging auch eigentlich nach Minuten langem zögern ohne Probleme) , da das in Zukunft ja hoffentlich bald nötig ist (hehe :D) und auch um dort einfach mal sauber zu machen, da meine Vorhaut glaub ich das letzte mal mit 6-7 von meinem Arzt bei einer Untersuchung zurückgezogen wurde.

Zu meiner Überraschung sah es auf den ersten Blick gar nicht so "dreckig" aus wie erwartet, aber dennoch wollte ich da einfach mal sauber machen. Als ich dann Shampoo auftragen wollte, spürte ich bei der Berührung meiner Hand mit der Eichel sofort einen Schmerz. (kein unglaublich schlimmer Schmerz, aber dennoch gut spürbar.) Habe diesen kleinen Shampoo-Punkt dann nur schnell mit der Hand vorsichtig weg gemacht, und die Vorhaut wieder drüber gezogen und es jetzt erst mal sein gelassen. (also diesen Schmerz hat ich nur bei Berührung der Eichel, nicht am Schaft.)

Jetzt wollt ich wissen ob dieser Schmerz normal ist, oder verschwindet der vielleicht nach einer Zeit wenn man das öfter macht? Denn überhaupt die Vorhaut das erste Mal zurückzuziehen war schon eine Überwindung für mich, und dieser Schmerz hat mir nicht grad wirklich Lust auf noch einen Versuch gemacht. Habt ihr vielleicht Tipps dazu, oder kennt das jemand von euch auch?

(Und für den Fall das das Normal ist, wie soll man so denn Geschlechtsverkehr haben, wenn man dauernd diesen Schmerz spürt?)

Danke für jede sinnvolle und ernstgemeinte Antwort

LG

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Sex, Penis, Eichel, Gesundheit und Medizin, Urologie, Vorhaut
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Nierenschmerzen am Morgen?

Liebe Leser,

Ich habe folgendes Problem. Ab und zu (nicht regelmäßig) habe ich am morgen, gleich nach dem Aufstehen druckartige Schmerzen in beiden Flanken. Nach dem Wasserlassen verschwinden diese rasch. Mein Urin ist nicht verfärbt (Blut habe ich auch nicht bemerkt) und das Urinieren schmerzt auch nicht. Ab und zu bildet sich etwas mehr Schaum. Aber wie schon erwähnt nur ab und zu; nicht immer. Dieses habe ich seit ca 2 Jahren aber in unregelmäßigen Abständen. Manchmal habe ich Monatelang diese Schmerzen nicht. Tagsüber bin ich immer Beschwerde frei. Angeschlagenheit, Müdigkeit oder Fieber habe ich nicht. Ich trinke am Tag ca. 3 Liter Wasser oder Säfte. 

Vor dem Schlafen gehen trinke ich manchmal viel Wasser (ca. 1 Liter) ohne dann vor dem Einschlafen die Toilette zu besuchen. Morgens wache ich dann mit ein sehr starken Harndrang auf (und diese Schmerzen). Könnte es sein, dass die Schmerzen daher kommen? 

Vor ca. 4 Monaten wurde bei mir ein Ultraschall im Bereich der Nieren gemacht und es kam dabei nichts raus. Dies geschah im Rahmen eines Check-Ups beim Hausarzt der auch sämtliche Blutwerte untersucht. Es war alles im Normalbereich.

Einen Termin beim Hausarzt habe ich noch nicht. Werde aber bald eins machen. Sprechen meine Probleme eher für die Nieren oder den Rücken? Was könnte es sein? Für was sprechen meine Symptome?

Viele Grüße,

BerdV

Gesundheit und Medizin, Urologie, Nierenschmerzen
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