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Thema Urologie
Eichel empfindlich nach Vorhaut zurückziehen?

Hallo,

Ich (14) hab heute Morgen, nach langem hin und her mich endlich überwunden meine Vorhaut zurückzuziehen (das ging auch eigentlich nach Minuten langem zögern ohne Probleme) , da das in Zukunft ja hoffentlich bald nötig ist (hehe :D) und auch um dort einfach mal sauber zu machen, da meine Vorhaut glaub ich das letzte mal mit 6-7 von meinem Arzt bei einer Untersuchung zurückgezogen wurde.

Zu meiner Überraschung sah es auf den ersten Blick gar nicht so "dreckig" aus wie erwartet, aber dennoch wollte ich da einfach mal sauber machen. Als ich dann Shampoo auftragen wollte, spürte ich bei der Berührung meiner Hand mit der Eichel sofort einen Schmerz. (kein unglaublich schlimmer Schmerz, aber dennoch gut spürbar.) Habe diesen kleinen Shampoo-Punkt dann nur schnell mit der Hand vorsichtig weg gemacht, und die Vorhaut wieder drüber gezogen und es jetzt erst mal sein gelassen. (also diesen Schmerz hat ich nur bei Berührung der Eichel, nicht am Schaft.)

Jetzt wollt ich wissen ob dieser Schmerz normal ist, oder verschwindet der vielleicht nach einer Zeit wenn man das öfter macht? Denn überhaupt die Vorhaut das erste Mal zurückzuziehen war schon eine Überwindung für mich, und dieser Schmerz hat mir nicht grad wirklich Lust auf noch einen Versuch gemacht. Habt ihr vielleicht Tipps dazu, oder kennt das jemand von euch auch?

(Und für den Fall das das Normal ist, wie soll man so denn Geschlechtsverkehr haben, wenn man dauernd diesen Schmerz spürt?)

Danke für jede sinnvolle und ernstgemeinte Antwort

LG

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Sex, Penis, Eichel, Gesundheit und Medizin, Urologie, Vorhaut
9 Antworten
Nierenschmerzen am Morgen?

Liebe Leser,

Ich habe folgendes Problem. Ab und zu (nicht regelmäßig) habe ich am morgen, gleich nach dem Aufstehen druckartige Schmerzen in beiden Flanken. Nach dem Wasserlassen verschwinden diese rasch. Mein Urin ist nicht verfärbt (Blut habe ich auch nicht bemerkt) und das Urinieren schmerzt auch nicht. Ab und zu bildet sich etwas mehr Schaum. Aber wie schon erwähnt nur ab und zu; nicht immer. Dieses habe ich seit ca 2 Jahren aber in unregelmäßigen Abständen. Manchmal habe ich Monatelang diese Schmerzen nicht. Tagsüber bin ich immer Beschwerde frei. Angeschlagenheit, Müdigkeit oder Fieber habe ich nicht. Ich trinke am Tag ca. 3 Liter Wasser oder Säfte. 

Vor dem Schlafen gehen trinke ich manchmal viel Wasser (ca. 1 Liter) ohne dann vor dem Einschlafen die Toilette zu besuchen. Morgens wache ich dann mit ein sehr starken Harndrang auf (und diese Schmerzen). Könnte es sein, dass die Schmerzen daher kommen? 

Vor ca. 4 Monaten wurde bei mir ein Ultraschall im Bereich der Nieren gemacht und es kam dabei nichts raus. Dies geschah im Rahmen eines Check-Ups beim Hausarzt der auch sämtliche Blutwerte untersucht. Es war alles im Normalbereich.

Einen Termin beim Hausarzt habe ich noch nicht. Werde aber bald eins machen. Sprechen meine Probleme eher für die Nieren oder den Rücken? Was könnte es sein? Für was sprechen meine Symptome?

Viele Grüße,

BerdV

Gesundheit und Medizin, Urologie, Nierenschmerzen
5 Antworten
Typisch Mann: Ist sein Kopf oder sein Glied das Problem? Wie ist es aus medizinischer Sicht?

Hallo....

mein bester Freund hat sich mir anvertraut und möchte Euch fragen! Folgendes:

Letztes Wochenende hat er etwas über den Durst getrunken (mehr als üblich oder kurz: Er war besoffen nach 9 großen Bier) und hat festgestellt, dass sein Glied nicht steif wurde (oder kurz steif wurde und dann wieder einsackte), als er mit seiner Freundin schlafen wollte.
Nun ist es ja bekannt, dass man, wenn mal Alkohol intus hat, Errektionsstörungen haben kann. Manche können trotzdem Sex haben, bei anderen läuft stundenlang gar nix...oft erst einen Tag später.

Obwohl er mir sagte, dass er mehrmals in der Woche eine normale Morgenlatte hat, so hat ihn diese Nacht aber SO aus dem Konzept gebracht, dass er nun in seinem Kopf hat, dass 2 Bier am Abend bereits seine Errektionsstörung blockiert und die Schwellkörper durch den Alkohol nicht mehr funktionsfähig sind. Und siehe da: Er hat gestern 2 normale Bier getrunken, wollte mit seiner Freundin schlafen und hatte Panik, dass er keinen "hoch bekommt" und so war es auch.

Lange Rede kurzer Sinn:

Kann es sein oder ist es medizinisch nachvollziehbar, dass 2 oder 3 Bier am Abend (2, 3 mal die woche) biochemisch so sehr auf seine Schwellkörper einwirken und so das Blut nicht mehr in sein Glied gelangt, so dass es nicht steif wird?? Oder ist es eher der Kopf, der ihm da nen Strich durch die Rechnung macht?

Danke euch

(Eure Antworten kann ich erst in c.a. 1h kommentieren) danke

Sex, Psychologie, Penis, Erektion, Geschlecht, Gesundheit und Medizin, Psyche, Urologe, Urologie, errektionsprobleme
4 Antworten
Wie soll ich mit meinem kleinen Penis klarkommen?

Ich weiß, es ist eigentlich unnötig, sich damit zu beschäftigen. Solange ein Penis noch eingermaßen im Durchschnittsbereich (also auch ein paar cm über oder in meinem Fall unter dem Durchschnitt) liegt, ist alles in Ordnung und völlig normal.

Trotzdem belastet es mich mehr und mehr. Ich habe das Thema während der Pubertät einigermaßen ausgeblendet, weil ich immer die letzte Hoffnung hatte, er würde irgendwann noch anfangen richtig zu wachsen. Hat er aber nicht. Jetzt bin ich "plötzlich" 21 (wie die Zeit vergeht) und habe einen Penis, mit dem ich mich unsicher fühle.

Nicht nur beim Sex, sondern auch in "Alltags"situationen. Denn der schlaffe Penis ist bei mir auch noch besonders klein (noch weiter unter dem Durchschnitt als die steifen Werte). Ich mochte es früher sehr, schwimmen zu gehen. Nun habe ich da Probleme mit, weil meine Hose nunmal überhaupt nicht ausbeult. Ich schäme mich immer ein bisschen wenn ich mich irgendwo umziehe und versuche das möglichst unauffällig zu machen (Sport). Ich würde niemals irgendwo öffentlich nackt duschen oder gar mit Freunden nackt baden gehen, Sauna etc.

Eigentlich bin ich ein relativ abgebrühter Mensch. Hätte ich einen größeren Penis, würde mir das alles überhaupt nichts ausmachen. Ich wäre der erste, der Nacktbaden vorschlagen würde und hätte auch überhaupt kein Problem mit Nacktheit in irgendeiner Form. Aber so groß wie mein Schwanz nunmal ist, ist das alles völlig anders. Sogar Jogginghosen trage ich nicht in der Öffentlichkeit, weil ich es so doof finde, dass sich da bei mir fast gar nichts abzeichnet. Ich mache einen Sport, bei dem man optimalerweise enge Hosen tragen sollte - würde ich sofort machen, wenn der Penis nicht so klein wäre. Denn auch hier zeichnet sich natürlich für meinen Geschmack viel zu wenig ab.

Soviel dazu. Ich denke, das war erst mal alles.

Ich will aus anderen Gründen eh eine Psychotherapie machen. Sollte ich das dann dort gleich mitbehandeln? Ja ok dumme Frage - ja sollte ich.

Aber wie kann ich bis dahin und auch generell selbst an meinem Penisselbstwertgefühl arbeiten? Wie gesagt: Ich weiß, meine Größe ist eigentlich noch "normal", das bringt mir aber für meine Selbstsicherheit überhaupt nichts. Er sieht nunmal kleiner aus als die anderen in meinem Umfeld und ich empfinde ihn als klein.

Danke fürs Lesen :)

Männer, Selbstbewusstsein, Sexualität, Pubertät, Psychologie, Penis, Gesundheit und Medizin, Jungs, Liebe und Beziehung, Urologie
10 Antworten

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