Sie wollte nicht zur Hochzeit?

Hey,

meine Freundin und ich wir FaceTimen jeden Tag ( meistens so die letzten 1/2 Stunden bevor wir schlafen gehen, und die letzten 10 min unserer pause um 12. hin und wieder mal kurz so am Tag verteilt auch ) da es eine Fernbeziehung ist.
jedesmal wenn ihre Familie zu besuch ist Tanten, Schwestern ignoriert sie mich aber so gut wie also sie meldet sich da fast garnicht oder halt nur so kurze Nachrichten telefonieren tuhen wir dann immer trotzdem aber erst wenn sie weg sind! Eigentlich ist es für mich nicht so schlimm und ich verstehe das auch wenn Familie da ist sollte man aus Respekt mit ihnen bleiben alles schön und gut…. Wäre da nicht diese eine Sache

ihre Schwester hat letztes Jahr in unserer Heimat geheiratet, wir kannten uns zu dem Zeitpunkt aber noch nicht sie hat aber mit einem anderen geschrieben und zwar ihr Nachbar der dort lebt also nur dort und nicht in Deutschland er hatte aber Andeutungen gemacht das er nur auf das eine aus ist…. Dann kam der tag der Hochzeit ihrer Schwester, und sie wollte nicht dorthin gehen um sich mit ihm alleine zu treffen sie lügte auch ihre Familie an und sagte ihr ginge es nicht gut um nicht dorthin zu müssen… ihre oma sagte dann das es ihr auch nicht gut geht und sie ging auch nicht hin. Daraufhin war sie abgefuckt und ging doch zur Hochzeit. Das hat sie mir alles zu der Anfangs zeit erzählt

ich Mache wirklich alles für sie, aber wenn ihre Familie mal länger da ist und ich sie frage ob sie nur 10/15 min für mich hätte um zu reden wird sie immer sauer.
ich muss dann immer an diese sache denen und es stört mich extrem… war er mehr für sie als ich für sie

was denkt ihr darüber?

Liebe, Leben, Familie, Freundschaft, Hochzeit, Liebe und Beziehung
Wie mit den Eskalationen der Schwiegermutter kurz vor der Hochzeit umgehen?

Hallo liebes Team,

in ca. 6 Wochen heiraten wir. Die Aufregung steigt langsam und alle Vorbereitungen laufen gut.

Wären da nicht unsere Familien wäre wirklich alles super, sogar unser Streitverhalten konnten wir positiv ändern...

Insbesondere meine Schwiegermutter macht mir und uns das Leben extrem schwer.

Mein Verlobter ist Einzelkind und war als Kind kränklich. Mein Schwiegervater ist Ausländer und hat keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Meine Schwiegermutter wurde adoptiert. Sie ist ein geltungsbedürftiger Mensch mit einen dominantem Charakter. Durch diese Kombination hatten die 3 ein extrem inniges Verhältnis und, wie unsere Paarberaterin immer sagt "eine ungesunde Bindung mit untypischen Zügen". Hinzu kommt, dass mein Schwiegervater vor 3 Jahren eine schwere Herz-OP hatte und trotz sehr gutem Ergebnis sind er und seine Frau panisch und unzufrieden. Das Klammern wurde mehr.

Mein Verlobter löste sich erst im Laufe unserer Beziehung immer mehr von seinen Eltern ab und mit der Verlobung wurde unsere Bindung stärker und die zu den Eltern veränderte sich weiter.

An sich ist dies der Lauf des Lebens, doch damit hat ganz besonders seine Mutter mit zu kämpfen. Sie kommt nicht damit zurecht, dass ihr Sohn mit seiner Frau alles bespricht, anstatt mit ihr, sie nicht mehr täglich anruft oder zu jedem Feiertag herbeieilt.

Wir planen unsere Hochzeit allein, wir fragen hier und da mal nach der Meinung oder holen Ideen, doch entscheiden und planen wir alles selbstständig und allein. Wir bezahlen auch alles selbst.

Dies gefällt ihr nicht so, ständig fragt sie nach und verlangt Details, reagiert dann beleidigt, wenn wir ihr als Antwort geben, dass sie es auf der Hochzeit schon sehen wird. Glaubt mir, wir haben ihr wirklich genug erzählt, doch es muss nicht alles sein!

Wir (mein Verlobter und ich mit seiner Mutter) hatten in den vergangenen Monaten heftigen Streit und klärende Gespräche, doch jetzt wird es wieder schlimmer, so richtig schlimm. Das einzige Positive daran, mein Verlobter steht voll hinter mir.

Sie bittet nicht, sie befiehlt "ihr müsst" oder "ihr habt". Sie wollte dass er seinen JGA absagt, um bei ihr zum Muttertag zu sein. Sie beansprucht jeden Feiertag für sich, ohne Rücksicht auf uns oder meine Familie. Sie sieht die Mutter als Haupt der Familie und als wichtigste Person eines Mannes. Eine Ehefrau müsse das akzeptieren. Sie gibt mir die Schuld, dass ihr Sohn nicht jeden ihrer Geburtstage groß feiert oder nicht mit überteuerten Geschenken um sich wirft. Sie lässt keine Möglichkeit aus mich, meine Arbeit und mein Aussehen zu kritisieren.

Mir reicht es jetzt! Ich will nicht wieder krank werden und ich will weder mich noch die Hochzeit nach ihr richten müssen.

Was wäre jetzt hier vernünftig und richtig zu tun?

Danke!!!

Familie, Hochzeit, Ehe, Liebe und Beziehung, Schwiegermutter
Bis jetzt keine Einladung zu Hochzeit im Juli?

Hallo,

eine Freundin von mir heiratet Anfang Juli. Bis jetzt habe ich keine Einladung erhalten. Mir wurde mündlich Anfang des Jahres gesagt, dass ich eingeladen sei. Von den Trauzeugen wurde ich auch wegen eines Gruppengeschenks Anfang des Jahres angeschrieben (ein Geschenk, für das man kein Geld ausgeben musste und an dem ich mich auch beteiligt habe).

Im April habe ich meine Freundin per WhatsApp gefragt, was man ihr denn schenken könne und keine Antwort erhalten. Bis jetzt habe ich keine schriftliche Einladung erhalten, ich wüsste also gar nicht, wann und wo genau. Ich hab mir das Wochenende natürlich frei gehalten, aber find es wird langsam etwas spät für die Einladungen.

Auf jeden Fall weiß ich jetzt nicht, wie ich mich verhalten soll. Mir ist es ehrlich gesagt relativ wurst, ob ich zu der Hochzeit eingeladen bin oder nicht. Wenn die Braut sich entschieden hat, mich auszuladen (kein Plan, warum - doch zu groß geplant oder weil ich mal vor Jahren ein paar fruchtlose Dates mit einer Sandkastenfreundin der Braut hatte, wobei ich das ziemlich albern fände, da ihr das nichts neues ist), dann wäre das okay für mich. Eine Hochzeit zu planen ist mehr als stressig und an dem Tag soll es um die Braut gehen - ich wäre der letzte, der da wie auch immer Drama machen würde. Wenn sie mich nicht mehr dabei haben will/kann, würde das für mich an den Freundschaft nichts verändern.

Aber wie verhalte ich mich nun? Nachfragen? Oder ist das Fehlen einer Einladung eindeutig genug und ich sollte es darauf beruhen lassen?

Verhalten, Freundschaft, Hochzeit, Gäste, Hochzeitsfeier, Freunde, Einladung, Etikette, Liebe und Beziehung, Rat
Was tun wenn sich die Schwiegermutter bei der Hochzeit einmischt?

Hallo, wir sind 7 Jahre zusammen und heiraten im Sommer. Mein Verlobter wollte jetzt einen sehr guten Kumpel als Trauzeugen nehmen. Jetzt mischt sich aber wieder die Schwiegermutter ein, dass man doch eher seine Schwester nehmen sollte, weil Familie geht vor Freunden. Jetzt hat er den Kumpel aber schon gefragt, weil ich gedrängt habe, damit der JGA noch geplant werden kann, da schon alle Freunde ständig nachgefragt haben. Jetzt gibt er mir die Schuld ich hätte ihn gedrängt und er wusste, das gibt Stress weil die Schwester das wohl erwartet hat und jetzt ist Schwester und Schwiegermutter sauer. Sagen sogar schon wenn nicht alle von seiner Familie bei der Trauung dabei sein können (max. 10 Personen), weil der Kumpel als nicht Familie einen Platz wegnimmt als Trauzeuge, kommt gar keiner mehr von denen oder sie verlassen die Hochzeit früher. So zwingen sie uns also jetzt den Kumpel zu vergraulen und die Schwester zu nehmen, nur damit die Hochzeit nicht gecrasht wird. Und mein Verlobter hört natürlich wie immer auf seine Familie obwohl er eigentlich den Kumpel nehmen würde, nur damit es kein Stress gibt. Mir fehlen echt die Worte mit so einer Drohung den Willen durchzuboxen und meinen Verlobten unter Druck zu setzen und er knickt immer ein.. Ganz zu schweigen, dass die Schwiegermutter sich sowieso überall einmischt, ob beim Essen oder der Location. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Hat jemand einen Tipp? LG

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Kann mich auf meine Hochzeit nicht mehr freuen, besser absagen?

Hallo!

ich muss mal kurz meinem Unmut hier breit treten da ich einfach nicht weiß was ich machen soll. es geht um eine kirchliche Hochzeit. Standesamt war schon in kleinen Kreis alles sehr schön.

seit einiger Zeit hab ich mega Stress mit der kirchlichen Hochzeit. Meine Trauzeugin macht viel für sich alleine, ist zurzeit auch etwas psychisch belagert und ich verstehe das absolut, aber mein Mann nicht. Es ist noch 1 Monat bis zur Kirchlichen und er macht ihr total Stress. Fängt mit mir wegen ihr immer Streit an von wegen sie würde nichts machen und sein Trauzeuge (sein papa) macht alles besser und genauer und viel mehr… Blabla..

den ganzen nicht genug hab ich 2 Brautjungfern die sich am Anfang für alles interessierten und bereit waren und jetzt kommt absolut nichts mehr. Sie wollen kein JGA mit meiner Trauzeugin planen, helfen beim Aufbau oder bei der Programmgestaltung etwas beitragen. Alles was man sie fragt bleibt unbeantwortet, beim persönlichen reden wird direkt das Thema gewechselt und abgeblockt.

Mein Mann sein Trauzeuge setzt ihm viele Flausen in den Kopf die mit vielen Kosten verbunden sind, die nicht geplant waren. Heute waren sie einen 2. Anzug kaufen. Ich sagte ihm dass er aufgrund seines Typs bitte keinen blauen Anzug tragen soll. Denn er hat von der standesamtlichen schon einen blauen. (Blau in Anzügen is wirklich meine Hassfarbe an ihm) es steht ihm einfach nicht was aber daran liegen würde dass, er am liebsten alle Farben kombinieren will. Also möchte er blauer Anzug mit knallroter Fliege weißen Tuch und Hemd mit schwarzen Lackschuhen und gelblicher Rose anziehen, weil die Verkäuferin sagte es würde gut aussehen.😵‍💫

Mein Papa hingegen macht mich verrückt ,weil er keinen Anzug tragen will, nicht mit mir tanzen gehen will und am liebsten nicht an den Altar bringen will.

ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Ich hab das Gefühl ich beiße nur auf Granit. Ich kann mich nicht mehr freuen weil alles eigentlich nicht so ist wie vorgestellt… dann noch der ganze Stress drum herum mit der Planung an der mir zurzeit niemand wirklich helfen kann…

ist es der Stress? Ist das normal? Was soll ich tun?

danke!

Hochzeit, Absage

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