Nach Fachabi Abitur nachholen?

Hallo,

Ich stehe kurz vor den Abschlussklausuren (Berufskolleg) und muss dementsprechend weiter Planen wie es denn jetzt mit mir weiter geht.

Ich habe im Sommer letzten Jahres festgestellt, dass Ich meine Fachrichtung (Metalltechnik) absolut falsch gewählt habe und überhaupt nicht vorhabe künftig in diesem Bereich zu arbeiten etc.. Wechseln in den Sozialen oder Wirtschaftlichen Bereich geht nicht mehr, da ich wiegesagt im 2ten Jahr kurz vor meinen Prüfungen bin.

Ein Kollege von mir studiert bereits, Soziologie. Ich finde das höchst interessant und habe mich da Mal eingelesen und jetzt beschlossenzu studieren. In diese Richtung will ich zu 100% gehen, da sehe ich mich auch in der Zukunft. Mein Problem ist jetzt nur, dass Ich, wenn ich mein Fachabi habe, "nur" an einer Fachhochschule Studieren kann, und das dann eben auch nur im Bereich Technik.

Ich brauche nach meinen Recherchen also ein normales Abitur, um ein Studium an einer Uni anzufangen(Sozial).

FH Bachelor und dann durch den Master auf die Uni wechseln ist aktuell keine Option.

Ich habe jetzt eine Frage zu meinen Optionen, da im Internet immer nur sehr schwammig steht was genau möglich ist "Bundeslandabhängig". Ich lebe bzw in NRW und hätte die Möglichkeit an ein Abendgymnasium zu gehen und dort das Abi nachzuholen. Allerdings müsste ich mir dann trotzdem eine Ausbildung oder sowas suchen, denn ein Jahr nichts machen kommt denke ich nicht so gut im Lebenslauf. Ich bin nicht Faul, aber auf Arbeiten, so blöd es klingt, habe ich keine Lust, erst Recht nicht wenn man dann Zusätzlich zur Abendschule einen Job im völlig falschen Bereich ausübt. Ich würde mich da gerne schon auf eine Sache konzentrieren und da 100% meine Energie reinstecken.

Das Ich quasi zu einem normalen Gymnasium gehe und da Mal Frage ob man irgendwie das Dritte Jahr noch mitmacht geht denke ich nicht oder?(zweite Fremdsprache) Da stand sowas in der Richtung auch im Internet.

Ich habe mich bereits an diverse Beratung gewendet in der Schule, aber die wollen natürlich dass man am besten sofort Arbeiten geht, vom Studium wollen die garnichts hören, hatte ich zumindest das Gefühl.

Ich würde mich sehr über jegliche Art von Hilfe freuen, denn die Zeit wird langsam eng, für Bewerbungen usw., da nimmt mich nur noch mein Praktikumsbetrieb und der ist ja der ausschlaggebende Punkt gewesen, eben nicht die Ausbildung (Richtung Metalltechnik) anzufangen.

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Kann mir jemanden bei der Ausbildungssuche helfen?

Guten Abend zusammen,

Ich bin wirklich verzweifelt, da ich nicht weiß was ich genau als Ausbildung machen möchte. Ich bin 19 und mache meinen Hauptschulabschluss nach Klasse 10 mit Quali, Richtung Ernährungs und Versorgungsmanagment. Ich möchte aber keine Ausbildung in dem Bereich machen.
Mein Halbjahres Zeugniss sieht nicht so schlecht aus:

Berufsbezogener Bereich

Betriebsorganisation: 4

Produktion: 4

Dienstleistung: 2

Mathematik: 2

Englisch: 1

Wirtschafts- und Betriebslehre: 2

Berufsübergreifender Bereich

Deutsch / Kommunikation: 3

Religionslehre: 2

Sport / Gesundheitsforderung: 2

Politik / Gesellschaftslehre: 2

Differenzierungsbereich

Datenverarbeitung: 1

Was könnte man mit den Noten und mit dem Abschluss machen? Habe schon ein Paar Bereiche ausgeschlossen: Pflege, Medizin, Einzelhandel, Logistik und Büro.

Ich habe mich zum Sicherheit auch für die BFS 2 angemeldet aber in Richtung Elektrotechnik, aber mir wurde gesagt dass ich nicht zu 100% angenommen werde und von den Lehrern von meinem Bildungsgang wurde mir gesagt dass ich in derselben Klasse den Realschulabschluss machen kann, aber habe kein Bock, weil kann die Lehrerinnen von kochen gar nicht leiden.

Soll ich ne Ausbildung suchen und wenn ja welche oder den Realschulabschluss machen?

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Wurde ich falsch benotet (Berufskollege, NRW)?

Hallo zusammen!

Ich habe seit einiger Zeit Probleme mit der Schule,war 2 Jahre Zuhause und habe dieses Jahr den Wiedereinstieg geschafft und halte bisher gut durch😊🎉

Seit September gehe ich aufs Berufskolleg und wie zu erwarten..ja es ist schwer und beängstigend,aber das ist noch etwas anderes.

Unsere Noten/Punkte in Klausuren werden in Punktanzahl und Prozent angegeben. In Politik habe ich mich z.B. 4 Monate in jeder Stunde mindestens 3-4 Mal gemeldet(mit Beitrag, auch ohne "dran genommen zu werden" hab ich bei fast jeder Frage zumindest aufgezeigt)und meist richtige bis sehr gute Beiträge geleistet(teils sogar als einzige etwas verstehen+erklären können) und wurde trotzdem bei der Notenausgabe auf meine, nicht ausreichende, mündliche Beteiligung hingewiesen welche mir wohl auch meine 4- in dem Fach erklären sollte...ist das fair?

Zudem kommt das Fach BWRE.In der Klausur, mit 7 Seiten, gab es 79 zu erreichende Punkte. Ich hatte 28,5 bei etwas über 36% und wurde mit einer 5/mangelhaft bewertet.Dabei wäre ich jedoch nach Notenschlüssel bei einer 4/ausreichend oder eben 4- oder nicht? Sind die Noten in NRW oder vielleicht am Berufskolleg anders verteilt und es gibt kleinere Bereiche für die besseren,und größere für die schlechteren Noten??Soweit ich weiß muss jede Note gleichmäßig aufgeteilt auf das Punkte und Prozent-System sein oder liege ich falsch?

Ich mache mir große Sorgen und von diesen beiden Noten könnte meine Versetzung abhängen..es macht mir eine riesen Angst eventuell wieder nichts tun zu können und meine Chance,meine Zukunft und mich selbst in den Griff zu bekommen, zu verlieren. Leider weiß ich auch nicht wo passende gesetzliche Informationen zur Notenverteilung ect stehen..

Auf jeden Fall schon mal vielen Dank im voraus für eure Antworten!

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Wie schwer ist der Weg von Förderschule bis Real?

Hey Leute,

Ich bin der Florian und ich ware bis zur 10 Klasse auf einer Förderschule, wo ich mit einem Notenschnitt von einer 1,9 (Klassen bester) den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 erhalten. Jetzt gehe ich aktuell auf ein Berufskolleg, wo ich den Hauptschulabschluss nach Kl. 10 machen möchte. Ich bin gerade gut dabei, Mündlich liege ich sehr häufig bei einer 2, auch schriftlich stehe ich immer zwischen -2 oder eine 1 und aktuell sieht es sehr gut für mich aus. Jetzt habe ich den Beschluss gefasst, das wenn ich den HS erreiche, wovon ich stand jetzt ausgehe, möchte ich den Realabschluss versuchen.

Und weil Realschulabschluss, für mich als ehemaliger Förderschüler sehr groß anhört. Wollte ich euch einige Fragen dazu stellen.

Meine Fragen:

Wie groß ist der Sprung zwischen HS9 und HS10 und wie groß ist der Sprung zwischen HS10 und Real? (Eure Erfahrungen)

Wie viele Förderschüler mit einem HS9, schaffen erreichen in ihr Leben einen Realabschluss und wie viele scheitern?

Wie leicht ist der Realabschluss, zum Gegensatz zu Hauptschule? (Eure Erfahrung)

Was wäre der ideale HS10 Notenschnitt, um beim Realabschluss gut gewappnet zu sein? (Eure Erfahrungen/Prognose)

Was waren eure Erfahrungen? Habt ihr den selben Weg auch gemacht oder welchen Weg seid ihr gegangen? (Eure Erfahrungen)

Ich möchte gerne das ihr ein bisschen rum spekuliert und das man ein bisschen darüber diskutieren kann :)

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Schwer 11%
Sehr Leicht 0%
Teilweise Schwer 0%
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