Familienprobleme – die besten Beiträge

Oma bevorzugt anderes Enkelkind?

Hi, ich würde mal gerne eure Meinung zu einer Situation in unserer Familie hören. Ich habe eine Schwester die schon seit über 10 Jahren sehr engen und guten Kontakt zu unserer Oma hat. Meine andere Schwester und ich haben keinen Kontakt, da meine Mutter mit ihrer Mutter und unserer Oma verstritten ist. Meine Schwester hat wie gesagt seit 10 Jahren sehr guten Kontakt zu unserer Oma und hilft wo sie kann, putzt öfters die Wohnung, geht mit dem Hund Gassi und bestellt auch oft Sachen für meine Oma, da sie es selber nicht kann. Vor kurzem kam raus, dass meine Cousine und das andere Enkelkind für fast alles mehr Geld bekommt z.B. bekommt meine Schwester 50€ für einmal Wohnung putzen und meine Cousine 80€.

Meine Cousine ist 21 und meine Schwester 22 Jahre und meine Cousine hat schon immer eine komische Art und war schon immer sau frech zu allen, auch zu meiner Oma. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie schon immer extrem verwöhnt wurde und alles bezahlt bekommen hat. Der Freund von meiner Oma hat meiner Schwester vor ein paar Tagen erzählt, dass meine Oma unserer Cousine den Führerschein bezahlt hat, Urlaub in Spanien für 1000€ und auch sonst seit Jahren alles bezahlt von Nägel machen bis teure Marken Klamotten und das obwohl sie meiner Schwester immer sagt, dass beide gleich behandelt werden.

Meine andere Schwester, Mutter und ich habe seit Jahren keinen Kontakt mehr zu unserer Oma/Mutter, da wir mit ihrer Art nicht klar komme. Meine Oma ist sehr wohlhabend und lebt wie die Made im Speck und hat auch 3 Eigentumswohnungen in einer Großstadt. Natürlich geht es nicht nur um Geld ich finde es aber ekelhaft, dass unsere Oma meine Cousine so stark bevorzugt, nur weil ihre Mutter einen besseren Kontakt zu ihr hat. Von dem Geld was meine Schwester fürs Putzen bekommt, muss sie die Hälfte wieder abdrücken für Sachen die sie meiner Oma bezahlen muss, was meiner Meinung auch nicht Ok ist. Meiner Schwester war es bis vor kurzem egal, allerdings hat sie das vor kurzem angesprochen, da oft gelogen wird, wenn es um das Thema Geld geht und meine Schwester wird quasi für doof verkauft.

Wenn meine Schwester dann mal da ist wird nur über andere gehetzt und schon so blöde Sprüche gedrückt wie, deine Mutter wird sowieso nichts erben, da ich das Geld vorher zur Seite packe usw.

Wie sehr ihr das?

Liebe Grüße

Kinder, Geld, Verwandtschaft, Oma, Beziehung, Erbe, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Großeltern, Streit

Mit 17 ausziehen wegen Stress mit Eltern?

Hallo Leute,

Ich bin aktuell 17 und werde erst nächstes Jahr Mitte Mai 18. Ich streite mich fast jeden Tag vorallem mit meinem Vater, meistens über Schule da meine Noten grade so reichen um nicht zu wiederholen aber trotzdem schlecht sind. Sehr oft ist er aber auch einfach so genervt und lässt es an mir aus (schreit mich für jeden Pups an). Ich bin an einem Punkt angekommen wo ich mich einfach unwohl fühle Zuhause und mich nicht konzentrieren kann (um z.b zu lernen auf Klausuren) weil ich ständig im Verteidigungsmodus bin, um mich vor dem nächsten Streit zu ,,schützen". Meine Noten leiden natürlich stark darunter was zu noch mehr Streit führt, wie ein Teufelskreis. Oft lieg ich Nachts im Bett und weine einfach, weil ich es psychisch nicht aushalte. Ich hab zwar noch keine Sm Gedanken oder so aber ich bewege mich langsam in diese Richtung. Ein ,,simpler" Auszug würde glaub ich den großteil meiner Probleme lösen.

Nun meine Frage: Ist es irgendwie möglich mit 17 auszuziehen ohne das die Eltern damit einverstanden sind.

Ich hab mich schon bisschen eingelesen und es wurde sehr oft das Jugendamt vorgeschlagen und das sie vor dem Familiengericht dieses Aufenthaltsrecht meiner Eltern für mich entziehen können. Soweit ich es verstanden hab müssen sie sich aber erst selbst ein Bild davon machen und ich glaube in meinem Fall hätten sie kein ,,richtiges" Bild, da es laut meinem Vater keine Probleme Zuhause gibt.

Ich hatte die Idee ob nicht einfach eine andere Person (die ich kenne) das Sorgerecht für mich übernehmen kann wenn ich es will und die andere Person auch. Also das zb die Person und ich zum Jugendamt gehen und die Situation Zuhause erklären und sie sich dann für mich sorgt.

Ich hoffe man kann meine Idee nachvollziehen, jedoch keine Ahnung ob das so einfach ist.

Ich bin auch gerne für andere Ideen/Vorschläge offen :)

Wohne in BaWü wenn es irgendwie hilft.

Danke schon mal im Vorraus

Schule, Wohnung, Vater, Eltern, ausziehen, Familienprobleme, Jugendamt, Psyche, Streit

Leerstand in gemeinsamer Immobilie - ich komme nicht mehr weiter?

Ich bin inzwischen mit meinen Nerven am Ende. Meine Schwester und ich haben vor ca. 1,5 Jahren nach dem Tod unseres Vaters unser Elternhaus geerbt, das er bis zuletzt mit seiner Partnerin bewohnt hat. Die ist jetzt seit Mai ausgezogen und die Immobilie stand erstmal leer, bzw. sollte ausgeräumt werden. Dafür waren 4 Monate angesetzt, weil auch kleinere Renovierungen (Ausbesserungen im Parkett, Garten etwas herrichten usw.) gemacht werden mussten für die Mieter, die einziehen sollten. Außerdem ist das Haus je ca. 2h von den neuen Wohnorten meiner Schwester und mir entfernt. Demnach war das meiste nur an Wochenenden zu bewerkstelligen.
Der Mietvertrag war seitens der Mieter und mir bereits unterzeichnet, meine Schwester hat dann im letzten Moment einen Rückzieher gemacht à la "ich mag nicht mehr mitspielen" und der Vermietung einen Riegel vorgeschoben. Auslöser dafür war ein kleinerer Streit, weil ich arbeitsbedingt eine Verabredung mit ihr absagen musste. Ich nehme an, dass das nur ein für sie geeigneter Zeitpunkt war, Streit mit mir anzufangen, da sie vorher immer wieder zu zicken anfing, weil ich als jüngere Schwester vor ihr geheiratet hatte und mein Vater uns vor der Hochzeit ein recht großzügiges Geschenk machte. Kurz vor der Hochzeit verstarb er.

Jetzt steht das Haus seit Mai leer und besonders jetzt im Winter zahlen wir uns dumm und dämlich, das Haus instand zu halten, da ja dennoch geheizt werden muss und z.B. auch die Versicherung durch den Leerstand irre teuer geworden ist. Ich habe ihr dann angeboten, meine Hälfte 20% unter Marktwert abzukaufen, dazu macht sie sich jetzt seit 6 Monaten Gedanken. Kommunizieren kann ich allerdings nur mit ihrem Anwalt, der auch ihr Freund ist. Sie hat den Kontakt zu mir vollständig abgebrochen, ich kann sie zum Beispiel auch nicht per Telefon erreichen, weil ich auf sämtlichen Kanälen blockiert bin. Aktuell bedeutet der Leerstand für mich als Doktorandin (= geringes Einkommen), dass ich Tag und Nacht nebenher jobbe, um irgendwie über die Runden zu kommen mit dieser immensen Belastung. Aber eben für das halbe Jahr habe ich das vorerst akzeptiert. Jetzt sind die 6 Monate rum aber es rührt sich nichts. Auf jegliche Anfragen, ob sie eine Tendenz abgeben kann, ob sie es kauft oder nicht, oder ob sie eine andere Lösung vorschlägt etc., wird nicht reagiert. Die Alternative auf kurz oder lang wird sein, das Haus gemeinsam zu verkaufen oder in die Versteigerung gehen zu lassen, aber auch diesbezüglich meldet sie sich nicht.
Inzwischen habe ich sehr viele Kollegen und Freunde, die mich sehr unterstützen mit Sonderurlaub (zum Jobben) oder nachsichtig sind, wenn ich z.B. Verabredungen sausen lassen muss. Auch meine Familie steht voll hinter mir, aber an meine Schwester kommt niemand ran - die ist total in ihrem Tunnel, lässt alles und jeden abblocken.

Noch dazu kommt, dass neben dieser sowieso schon erdrückenden Situation bei meinem Mann ein Herztumor festgestellt wurde, der Anfang des kommenden Jahres operiert werden soll. Diese OP ist extrem riskant und man weiß nicht, ob er diesen Eingriff überleben wird. Neben dem ganzen Hauskram beschäftigen wir uns demnach auch viel mit Patientenverfügung, Erbe, Reha, potentieller Arbeitsverlust usw. Demnach ist denke ich gut nachvollziehbar, dass ich nervlich einfach am Ende bin.

Ich kann langsam einfach nicht mehr. Ich weiß einfach nicht, wie ich mit der ganzen Situation fertig werden soll. Bezüglich des Hauses habe ich jetzt einen Anwalt eingeschaltet, der Schadensersatz, der mir durch den Leerstand entsteht, geltend machen möchte. Aber wie ich damit emotional umgehen soll, weiß ich einfach nicht. Ich komme da einfach nicht mehr weiter. Ich rede auf meine Mutter ein, dass sie meiner Schwester klar macht, wie die Situation immer weiter eskaliert und sie alles den Bach runtergehen lässt. Ich suche mir auch Hilfe bei Therapeuten, aber die sind natürlich extrem schwer zu finden als Kassenpatient. Was kann ich noch tun? Was würdet ihr in meiner Situation machen?

Familienprobleme, Psyche, Überforderung

Brauche eine neutrale sicht?

Hallo,

bevor ich meine Frage stelle Versuch ich in Kurzform zu erklären.

als Kind ließen meine Eltern sich scheiden. Aber die schlimmste Zeit fing erst jetzt an. Nachdem meine Mutter beschloss meinen Vater zu verlassen terrorisierte uns die Familie meines Vaters.

Sie drohten meiner Mutter mit dem Jugendamt fingen uns Kinder nach der Schule ab um uns eine Predigt zu halten warum wir nicht kommen und das dass doch bestimmt mit unserer Mutter zu tun hat.

Ich kann nur von mir sprechen aber ich wollte nicht hingehen weil man immer nur fertig gemacht wurde oder über die Mutter schlecht gesprochen hat. Mein Vater gab mir keinen Schutz.

er machte noch mit bei diesem terror.

Ich war 9 Jahre alt und es war die Hölle für mich.
heute leide ich auch noch sehr unter den Dingen die passiert sein. Mein Vater will oder kann das aber nicht verstehen und da er einen selbst mord Versuch hinter sich hat (der mit anderen gründen zu tun hatte) durften wir ihm auch nichts sagen was ihn belasten könnte. Gesetz der Familie seinerseits.

Heute ist es so, das er einfach keine Grenzen akzeptiert. Wenn ich etwas nicht möchte macht er mir Druck und ein schlechtes Gewissen. Ich soll immer daran denken wie es ihm geht aber was ist mit mir….?

jetzt meine Frage: ich würde ihm gerne sagen wie es mir geht, wie das mit meiner Kindheit war und das, dass leben so nicht laufen kann, das alles nur nach ihm geht. Ich wünsche mir einfach nur Akzeptanz nicht mehr und nicht weniger.

kann ich das tun trotz das er nicht der stärkste und gesündeste Mensch ist ? Für mich wäre es eine Erlösung aber ich bin nicht der Typ Mensch der andere wirklich verletzten will.

Sorry für den doch sehr langen Text.

Scheidung, Vater, Familienprobleme, Psyche, Streit

Ist sowas eine dreiste frage?

Hi, mein Freund und ich führen eine Fernbeziehung, er ist seit 2 Wochen bei mir, sehen uns also insgesamt das 2x.

Mein Vater hat mich vor 1 Woche gefragt, ob ich ihn fragen kann, ob er ihm 300 Euro leihen kann weil er nichts mehr hat. Ich fand das richtig unangenehm und hab ihn nicht gefragt, warum auch?

Jetzt kam er eben wieder zu mir weil ich in der Küche war, und hat ihn gefragt ob ich ihn fragen kann ob er ihm 50 € leihen kann. Ich meinte, er hat nichts mehr (was nicht stimmt, ich will ihn nicht fragen da er mit meinem Vater kein Wort wechselt und mein Vater generell bisschen toxisch ist weil er seine schlechte Laune immer an mir auslässt und ich die Putzfrau für jeden spielen muss, wenn ich es nicht tue ist alles dreckig, nicht unordentlich sondern DRECKIG weil keiner es schafft, sein Zeug wegzuräumen, die Sachen bleiben meist Tage oder wochenlang da, meine Geschwister sind genauso eklig), er fragt mich dann in einem ekligen Ton " wie geht ihr dann jeden Tag einkaufen" als wäre er angepisst. Ich meinte dann, dass er wenig hat und mein Vater meinte er kann ihm ja trotzdem was leihen?? Der Kühlschrank ist seit knapp 2 Wochen KOMPLETT leer, er holt sich sein eigenes Essen und trinken weil eben NICHTS da ist (wovon er nichts weiss)

Findet ihr das auch extrem dreist? Die haben nichtmal was miteinander zutun oder sonstiges, find's einfach peinlich

Liebe, Mutter, Schule, Geld, Angst, Beziehung, Vater, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Streit

Mann hat Minderwertigkeitskomplexe, weil die jüngere Schwester vorgezogen und gelobt wurde, nun findet er toll, daß sich seine Frau mit ihr blendend versteht?

Ein guter Freund von mir hat extreme Minderwertigkeitskomplexe, weil er in der Kindheit viel Kritik und Abwertung erfahren hat und hat die Hauptschule nur mit Mühe geschafft.

Titel und Erfolge wurde ihm nicht nur durch die wohlhabenden Eltern, sondern auch durch Onkel und Schwester immer als existenziell vorgehalten.

Später hat er die Kurve bekommen und auf dem 2. Bildungsweg noch studiert und hat nun einen Managerposten.

Seine 6 Jahre jüngere Schwester wurde ihm immer vorgezogen und als Vorbild hingehalten, die Schwester selbst präsentiert auch gerne ihre Erfolge, teure Reisen usw. in Social Media.

Er hatte lange Jahre eine Freundin, deren Beruf ihm irgendwie peinlich war. Sie war Schreibkraft und es störte ihn, dass sie "nie etwas aus sich machte".

Seine nächste Partnerin beeindruckte ihn direkt durch ihren Studienrätin-Titel, wurde als gute Partie dann direkt nach kürzester Zeit geheiratet und der Familie und Freunden stolz vorgeführt, während ihm die Ex, die optisch attraktiver war und auch mehr Hobbies hatte, immer zu peinlich zum Vorzeigen war.

Als sie sich trennte, fiel er allerdings in ein extremes Loch.

Nun möchte seine Frau gerne in das Land ihrer Studienzeit reisen und möchte ihm dort alles zeigen, was sie interessant findet. Sie möchte ihm auch besseres Englisch beibringen, da sie das unterrichtet, damit er im Ausland sich besser ausdrücken kann. Auch auf Dienstreisen.

Er hat auf diese Reise allerdings keine Lust und würde lieber mit ihr in Skandinavien einen Pärchen Urlaub machen.

Seine Frau nimmt gerne auf Reisen auch seine Eltern mit, so dass er, der aktuell ein Burn Out hat, nicht zur Ruhe kommt und ständig den Anhang bespaßen muss.

Seine Frau (sie sind seit 4 Monaten verheiratet, seit 2 Jahren etwa zusammen) eröffnete ihm daraufhin, dass sie dann mit seiner jüngeren Schwester fahre, da diese für Kultur usw zu haben sei.

Mir berichtete er das in seltsam fröhlichen Ton.

Seine Frau wolle dahin reisen, aber er möchte nicht. Deshalb fahre sie ohne ihn und habe auch schon eine Begleitung: seine Schwester.

Denn sie verstünden sich RICHTIG gut!!

Ist es verständlich, dass er extreme Minderwertigkeitskomplexe wegen der Bevorzugung seiner Schwester hat und es ihn nun total begeistert, dass diese mit seiner Frau ohne ihn verreist und die beiden sich ohne ihn prächtig verstehen?

Sollte man nicht eher vermuten, dass er eifersüchtig auf seine Schwester ist und seine Frau im Urlaub für sich haben möchte (ausgehend von seinen Minderwertigkeitskomplexen)?

Oder ist anzunehmen, dass seine Frau ihn jetzt in der Familie aufwertet bzw. dass er durch die Ehe mit einer "gebildeten Frau mit Titel" sich jetzt endlich auf dem selben Level sieht wie seine Schwester?

Liebe, Reise, Urlaub, Kinder, Verhalten, Freundschaft, Erziehung, Gefühle, Beziehung, Eltern, Titel, Psychologie, bevorzugung, Burnout, Ehe, Ehefrau, Eifersucht, Emotionen, Familienprobleme, Geschwister, Gesellschaft, Partnerin, Partnerschaft, Psyche, Schwester, Streit, verreisen, Anerkennung, Minderwertigkeitskomplexe, Prestige

Bin ich für meinen Cousin ein "unwichtiger Nebencharakter"?

Hallo GF Nutzer ✨️

Diesen Sommer bin ich nach Griechenland gereist, um die Hochzeit von meinem Cousin zu besuchen.

Ich bin etwa 4 Tage vor seiner Hochzeit gekommen, um mir seine schöne Stadt anzuschauen. Natürlich wollte ich ihn auch in diesen 4 Tagen treffen, weshalb ich ihm angeschrieben habe. Doch er erzählte mir, er habe keine Zeit und sei in einer ganz anderen Stadt. Er erzählte mir, dass er mich an einem anderen Tag treffen will, doch an diesem Tag konnte er auf einmal doch nicht.

So kam es, dass ich ihn vor der Hochzeit nicht zu Gesicht bekam.

Am Tag der Hochzeit wurden meine Hochzeitsgratulationen kaum beachtet, so als hätte er mich nicht gehört.

Und das schlimmste war, dass ich auf seiner Hochzeit nicht auf dem Tisch für die Cousins sitzen durfte. ALLE Cousins saßen auf dem Cousintisch, außer ich...

Dabei habe ich sogar vorher abgesprochen, dass ich auf den Cousintisch gehöre.

Ich bekam stattdessen einen staubigen Tisch in der Ecke, möglichst weit weg vom Brautpaar... Dabei steht es mir als mein Geburtsrecht zu, den Cousintisch zu bekommen! Das war meiner Meinung nach die schlimmste Kühnheit. Ich meine, am Tisch zu sitzen, an dem alle Cousins sitzen, ist mein Geburtsrecht! Und er entnahm es mir einfach so.

Wie steht ihr dazu? Bin ich nur ein unwichtiger Nebencharakter, der nicht einmal den Cousintisch verdient, obwohl ich sein Cousin bin.

Familie, Hochzeit, Verwandtschaft, Familienprobleme, Cousin

Meistgelesene Beiträge zum Thema Familienprobleme