Führt nur ein Weg ins Paradies?
Viele Konfessionen denken ihre sei die richtige. Jesus sagte, dass nur sein Weg ins Paradies führt, egal ob im Himmel oder auf Erden. Was denkt ihr?
15 Antworten
Nette Wunschvorstellung.
Die Religionen funktionieren gut, weil Menschen i.d.R. Angst vor dem Tod haben. Die Religion bietet den Menschen damit eine komfortable Lösung ihres Problems (Angst vor dem Tot, Sinnlosigkeit der eigenen Exiszenz) und bietet ihnen bei guter Führung sogar ein Paradies für immer an. Jede Religion ist eine Macht- Institution, die gleich funktioniert. Es geht um Einfluss, Geld und Politik, damit das dumme Fußvolk mitmacht, verspricht man ihnen das blaue vom Himmel.
Tatsächlich denke ich, dass das ewige Leben für Menschen eine Strafe wäre. Irgendwann ist der Geist /die Seele alt. Wenn du ganz ganz alte Leute fragst, die würden oft nicht noch einmal leben wollen. Es reicht ihnen und sie sehnen sich nach Frieden.
Könnte mir eventuell noch vorstellen dass der Tod so ein Zustand von Geborgenheit ist aber ich glaube eher man geht zurück in die Natur/Atmosphäre aus der man entstanden ist und verschwindet einfach.
Wäre aber natürlich schön wenn es das Paradies doch gäbe.
Dafür gäbe es den Geist Gottes, der die Wahrheit lehrt.
... Es ist eher nicht verwunderlich. Was soll man an einem Paradies nicht schön finden? Die meisten Leute würden sich wohl eher für paradiesische Verhältnisse entscheiden als für ein Drecksloch
Was soll man jetzt tun? Die Bibel studieren oder dumm (ver)- bleiben, da wie du sagtest Gottes Wort den Intellektuellen verschlossen bleibt
Im letzten Teil widersprichst du dir
Tatsächlich finde ich deine letzte Aussage bisschen gefährlich, vielleicht aber auch nur unüberlegt, denn Bildung verhindert Leid und hilft den Menschen zu wachsen. Das ist eigentlich unstrittig.
Oh, verstehe mich (oder die Bibel) nicht falsch! Aber lies mal hier Kommentare und Antworten von ,,Intellektuellen " - sie vertreten selten Gottes Wahrheiten, halten Gläubige für dumm, naiv, ungebildet, von gestern usw. Das ist mit dem Bibeltext gemeint. Bildung, auch Ausbildung, halte ich für sehr wichtig, da sie uns hilft, unseren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Auch Gebildete haben die demütige Einstellung, dass sie ohne Gott Nichts sind. Sie haben zusätzliche Herzensbildung.
Andere sind davon überzeugt, dass durch ihr Wissen Gott abgeschafft werden kann (oder geben sie nur vor, gebildet zu sein?) Deshalb haben nicht alle gebildete Menschen es sich zu ihrem Lebensleitfaden gemacht, wie du es im letzten Absatz beschreibst! Und glaube mir, biblische Bildung hilft auch weltlich Ungebildeten, ein erfülltes, soziales Leben zu führen.
Ich verstehe was du anmerken willst, dass Gläubige oft belächelt werden. Zu viel Glaube kann aber eben auch gefährlich sein. Denke, dass Glaube an sich vollkommen legitim ist aber eben stark subjektiv.
Richtig. Keine christliche Konfession rettet an sich, sondern wenn dann nur der Glaube an Jesus Christus den man privat für sich nachgeht, inklusive den neuen Bund den er einführte.
Diesen persönlichen Glaube kann man alleine oder mit Gruppierung nachgehen. Gute Prediger verhehlen auch ganz und gar nicht diesen Sachverhalt.
Authentische Christen wissen dies ebenfalls.
Konfessionen vermitteln lediglich diesen Glauben an Christus, mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Doch im Prinzip alle mit denselben Evangelium.
Wer dagegen sagt, das man nur in seiner Religion gerettet wird, hat Jesus noch nicht verstanden.
LG -B.
Jede Religion hat recht. Jede Religion ist die einzig Wahre. Das ist das Kernelement jeder Religion oder Glaubensgemeinschaft. Ansonsten würde sie sich selbst ad absurdum führen.
Welcher Weg in das Paradies führt - hängt davon ab, woran man glaubt. Und das, woran man glaubt, ist der richtige Weg. Schön erklärt wird dies in "Einfach Göttlich" von Terry Pratchett, als Inquisitor Vorbis dem Tod selbst gegenüber steht.
Die meisten haben die Rechnung ohne den Teufel gemacht, der alle irreführt.
Du sprichst von dem christlichen Teufel? Der ist nur für Christen interessant. Ich glaube kaum, dass Anhänger von Bondye/Bondieu sich um den Sorgen müssen.
Das werden sie nicht, obwohl sie trotzdem unter ihm sind.
Nein sind sie nicht. Der haitianische Voodoo kennt nur seinen "Guten Gott". Es gibt dort keinen Teufel.
Das Christentum hat keinesfalls die alleinigen Rechte auf alles nicht weltliche. Es gibt massig an Glaubensrichtungen und Systemen. Ich persönlich finde den Monotheismus ziemlich unspannend, aber das ist Geschmackssache...
Der größte Trick des Teufels ist, die Menschen glauben zu lassen, dass er nicht existiert. Und die meisten fallen darauf rein.
Bist du Christ? Dann ist das natürlich deine Wahrheit. Aber nicht jede Religion kennt das ultimative Böse. Und das Christentum ist nicht die einzige Religion mit dem Anspruch, die alleinige Religion zu sein.
Bist du Buddhist? Dann verstehe ich, warum du so antwortest. Doch warum erfüllen sich die Prophezeiungen Jesu?
In meinem Ausweis steht "rk". Aber im Lauf der Zeit bin ich über viele Götter und deren Geschichten gestolpert. Anoia, Ubba-Bul, Bondye oder Bendith y Mau Mau sind nur einige von ihnen.
Welche Prophezeiung hat sich denn erfüllt?
Die der Bibel. Würde dir RK die Bibel lehren, wüsstest du das.
Die Bibel ist eine Ansammlung von mehr oder weniger netten Geschichten. Nicht mehr, nicht weniger. Ich finde den Monotheismus ziemlich langweilig.
Leider befindest du dich in einem gewaltigen Irrtum. Doch wenn du mehreren ,,Göttern" dienen willst, bist du nicht auf der Seite des wahren und einzigen Gottes.
Wer behauptet das? Anoia hat nichts dagegen und SIE sowieso nicht. Kommt halt nur darauf an, welches Pantheon man sein eigen nennt.
Pantheon? Das gibt es bei uns nicht. Zudem ist es zur Zeit geschlossen.
Ist das nicht ein bisschen öde? Sieh Dir mal die afrikanischen, australischen oder chinesischen Götterwelten an. Was bringt dich zu der Auffassung, dass zB die Traumzeit weniger real ist, als die Sintflut?
Von mir aus kann und darf jeder glauben, was er will. Aber seinen Gott allen als den einzigen aufschwatzen zu wollen... Das ist ziemlich anmaßend. Vor allem, allen anderen Göttern gegenüber.
Da es nur einen Gott gibt, ist das nicht anmaßend von mir sondern von den Götzendienern, die Baale anbeten.
Und genau aus dem Grund entstehen heilige Kriege. Es ist völlig ok zu sagen "Das ist MEIN Gott", aber zu behaupten, er sei der einzige, öffnet Gewalt Tür und Tor.
Bei deinem Nick, solltest du da evtl mal drüber nachdenken...
Nein, von wahren Christen aus gibt es keine Kriege. Wir lehnen nur falsche Götter ab. Gewalt üben andere aus.
Darüber solltest du nachdenken.
Es sind immer die anderen. Diese Rechtfertigung ist so alt, wie die Menschheit selbst.
Seit wann gehen Jehovas Zeugen in den Krieg? Seit wann zetteln sie Kriege an?? Das taten sie noch NIE! Also keine Rechtfertigung, sondern TATSACHE!
Woher nehmen sich eigentlich die abrahamitischen Religionen ausnahmslos das Recht, nur ihren eigenen Schäfchen Himmel oder Hölle zu versprechen?
Die Theisten stellen sich ein übermenschliches Wesen vor, welches nach menschlichen Verhaltensweisen urteilt. Du bist böse, du bist gut.
Damit verbunden sind unzählige Vorschriften, die einfach nur aussagen, seid nett zueinander. Und gleichzeitig werden genau diese Vorschriften wieder verworfen, wenn es um die "Ungläubigen" geht.
Was für eine Hybris!
Stimmt, dass es aber gut und böse gibt, wissen irdische Gerichte auch - oder?
Genau. Menschen tun gute und böse Dinge. Im Bundesgesetzblatt waren Ende 2020 insgesamt 90342 Gesetze veröffentlicht. Hier ist alles geregelt! 😉
Jeder hält seinen Glauben für den richtigen. Für mich ist es totaler Schwachsinn sich mit etwas aufzuhalten oder nach etwas zu leben, was man nicht wissen kann. Wie es weiter geht sieht man nach dem Tod - oder eben auch nicht, wenn es nichts davon gibt
Ich glaube nicht das ein lippebkenntnis jemanden rettet. Es kommt eher darauf an anderen gutes zu tun und anderen Lebewesen nicht zu Schaden.
Nein. Du weißt nicht was richtig oder falsch ist. Wozu also damit Zeit verschwenden?
Man kann in der Bibel forschen, weil es dort steht
Und warum ist die Bibel richtig? Warum nicht der Koran? Andere Bücher?
Weil die Schreiber durch Gottes Geist schrieben, Propheten gäbe es sonst nicht
Wer weiß was die Propheten so eingeworfen haben, um Gottes Stimme zu hören
Seine Stimme hört man nicht, das ist eine andere Dimension (habe sie erfahren)
Das ist alles Schwachsinn und ich bin immer überrascht wie Menschen so einem Wahn verfallen können
Durch Forschung erkennt man Dinge, die Laien eben nicht wissen. Früher glaubte man, dass die Erde von großen Tieren getragen wird, obwohl die Bibel bereits die Wahrheit hatte. - Hiob 26:7
Du solltest dich mal mit wissenschaftlicher Forschung beschäftigen statt mit Bibelkram
Das hatte ich vorher - kein Vergleich!
Stimmt. Immerhin ist wissenschaftliche Forschung sinnvoller als Märchenbücher mit sprechenden Schlangen und ähnlichen Kram
Ich meinte es umgekehrt. Wissenschaft kann nicht prophezeien.
Alle drei großen Religionen sehen genaugenommen nur ihren Weg als den Weg ins Paradies. Alle anderen werden ausgeschlossen. Das das so nicht funktionieren kann, ist irgendwie logisch.
Meiner persönlichen Meinung nach gibt es sowas wie das Paradies oder ein Leben danach nicht. Mach das Beste aus dem Leben, das du gerade hast.
So leben viele, aber warum ist dann Jesus gekommen?
Tatsächlich habe ich noch nie eine Predigt gehört, wo andere Glaubensarten der Rettungsweg abgeschlagen wird.
Das kenne ich nur von fundamentalistischen Religionen.
Ich habe nichts von Predigten geschrieben. Wenn dann vom Basisbuch.
Bibel —> Gott: Wer an mich glaubt, kommt ins Paradies. Wer nicht, der nicht.
Koran —> Allah: Wer an mich glaubt, kommt ins Paradies. Wer nicht, der nicht.
Judentum —> Jehova: Wer an mich glaubt, kommt ins Paradies. Wer nicht, der nicht.
Stark verkürzt.
Dann kennst du lediglich die Bibel schlecht. In ihr finde ich das Gebot, eben nicht andere zu richten!!!
Christen verurteilen keine Andersgläubigen.
Das findest du lediglich in fundamentalistischen Gruppen. Aber denen geht es mehr um sich selbst, als um Gott.
Richtig ist, Jesus ist der Weg ins Paradies. Selbst Muslime glauben an ihm als kommenden Richter und für Juden wird er der Verheissende sein.
Sie alle sagen, das lediglich dieser Jesus richten wird. Diekt oder indirekt.
Und dieser Jesus ist bestrebt die Leute aus ihrer eigenen Hölle hinaus zu ziehen, aber selber schickt er keinen dahin.
Selbst im Judentum können theoretisch sogar Atheisten gerettet werden.
LG -B.
Du scheinst meine Antworten nur sehr oberflächlich zu lesen. Ich habe in meiner ersten Aussage nichts über Predigten gesagt und in meiner zweiten Antwort habe ich nichts über Gebote geschrieben, andere zu richten.
Ich denke, es gibt keine Hölle und kein Paradies und auch kein Leben nach dem Tod.
Das sind alles leicht erkennbar menschengemachte Geschichten und menschliche Hoffnungen, die sich nicht erfüllen werden.
Wir haben dieses eine Leben und "heaven is a place on earth", wenn man sich das diesseitige Leben dazu macht.
Ich denke, alle Religionen sind einfach nur menschengemacht und es gibt keinen Gott oder Götter. Jede Religion verkauft sich als die einzig wahre.
Das wäre unfair, denn alle Verbrecher haben jetzt den Vorteil
(1) Das Leben ist nicht fair.
(2) Wieso haben Verbrecher Vorteile? Wir haben alle die gleichen Bedingungen und wäre sich die Gesellschaft in hartem Umgang mit Kriminellen einig, hätten sie es sogar ganz besonders schwer.
Die wirklichen Verbrecher regieren diese Welt
Und das ist erträglicher für dich, weil du denkst, dass die in die Hölle kommen? Wer weiß, ob die nicht auch bereuen und plötzlich mit dir im Himmel sind? Also so einfach ist das Konzept ja nicht: Die letzten werden die ersten sein.
Und wer sich besonders rechtschaffend fühlt, der wird doch eher wegen Hochmut bestraft? Sünden beginnen ja mit Gedanken.
Für mich ergibt es keinen Sinn, auf ein Leben nach dem Tod zu setzen und dafür dieses Leben weniger zu schätzen. Niemand weiß, wie es nach dem Tod sein wird, aber es besteht die enorme Chance, dass es so etwas nicht gibt.
Und eine Seele im Himmel? Ohne riechen, schmecken, tasten, streicheln? Ohne hören, sehen, fühlen? Ohne Sex? Mit allen Exen gleichzeitig? Echt jetzt? Was macht man auf Ewigkeit als körperlose Seele? Ist das wünschenswert? Ich kann diesen Traum nicht nachvollziehen.
Du zitierst Kirchenlehren, das ist in der Bibel so nicht drinnen.
Die letzten werden die ersten sein.
Gerade das ist ja nun so drin. Das war ja der Kern meines Arguments, dass man nicht sagen kann, wer hier belohnt oder bestraft wird.
Siehe auch das Gleichnis vom verlorenen Sohn oder das von den Arbeitern im Weinberg.
Ein Manager, die mit 80 Jahren einsieht, dass er bis 65 falsch gehandelt hat, hat ALLE Chancen auf ein Leben im Paradies.
Genau das sagen die Gleichnisse Jesu aus.
Das ist richtig, bin ja einer von denen. Nur die Lehre von Himmel und Hölle stimmt nicht, das meinte ich.
Wie kommst du denn zu dem Wort "Paradies" in deiner Titelfrage? Wird das im Neuen Testament erwähnt?
Das Jüngste Gericht habe ich da ganz anders in Erinnerung.
Ja, du denkst und Gott lenkt! Aber nicht in die Hölle, aber ins irdische Paradies, da wo der Schlamassel einmal anfing. Dann wird alles wieder gut, das verspricht Gott und keine der vielen Religionsgemeinschaften.
das verspricht Gott und keine der vielen Religionsgemeinschaften
Der Haken an dieser Sichtweise ist, dass niemand mit Gott gesprochen hat und es keinerlei Beweise für bestimmte Aussagen gibt.
Die Bibel wurde (auch von Theologen detailliert untersucht) von Menschen geschrieben. All der Glauben, was Gott angeblich verspricht, lenkt, macht ist menschengemacht.
Letztlich sind es also die Religionsgemeinschaften, die Menschen, die hier was sagen. Gott sagt nichts.
Ins Paradies führt nur ein Weg - das keine zwei Welten gibt, müssen wir es im Hier verwirklichen, oder ohne es auskommen.
Genau. Es gibt nur eine Wahrheit aber viele Lügen
Jesus sagte, dass nur sein Weg ins Paradies führt
Nope - so hat der das nicht ausgedrückt.
Es sagte: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!" (Johannes 14,6)
Ja. Weil er zu denen sprach, die eine himmlische Berufung erhalten würden.
Ich bin vor 16 Jahren aus der Kirche ausgetreten und seitdem bekennender Atheist. Für mich existiert weder Himmel noch Hölle - und so etwas wie das Paradies schon mal gar nicht.
Es sei denn, man schafft sich sei eigenes Paradies auf Erden!
Dann haben aber die Verbrecher recht. Ob das richtig ist?
Jesus Christus ist der Weg:
Johannes 14:6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Sein Weg, bedeutet seine Kirche, seine Sakramente, seine Lehren.
Seine Sakramente werden durch die wahren Nachfolger der Apostel Jesu (Priester der Katholischen/Orthodoxen Kirche) ausgeführt.
Demnach gibt es eine wahre Kirche Jesu Christi und deren Anhänger.
Zumindest behaupten das einige Religionen.
Ich glaube denen jedoch nicht.
Gegenseitig glauben sich diese Religionen übrigens ebenfalls nicht.
Nach meiner Meinung führt der Weg ins Paradies nur über Jesus Christus!
Nach der Bibel sind wir Gottes Kinder (Johannes 1,12), Freunde (Johannes 15,13) und Gott liebt uns sehr (Johannes 15,13, Johannes 3,16). Dazu sind wir Heilige, Priester und Könige (1. Petrus 2,5.9 und Offenbarung 20,6). Gott vergibt uns alle unsere Sünden, wenn wir Ihn darum bitten (1. Johannes 1,9 und 1. Johannes 2,1-2).
Das ist wirklich wunderbar!
Jetzt ist noch die Frage, warum gerade die Bibel die Wahrheit mitteilen soll. Ein paar Gründe dafür:
Dem stimme ich zu, vielleicht sehen wir dort einander! - Ich gebe dir ein Hilfreich
Über wen sollen denn alle als Könige und Priester herrschen? Es sind ja dann alle im Himmel und sitzen mit Christus auf Thronen! Lies mal Off. 5:10. Aus Off. 7:4 und 14:1,3 erfährst du, dass es nur 144.000 von der Erde Erkaufte sein werden. Wenn du dazu gehörst, dann werde ich unter deiner Regie stehen! Man weiß ja nie!🫣
Gemeinsam mit Jesus im 1000jährigen Friedensreich des Messias über die Menschen, die zu dieser Zeit auf der Erde leben werden (vgl. Jesaja 11, Offenbarung 20,1-6 usw.).
Die 144.000 treten in der Zeit der Großen Trübsal auf, in der der sogenannte Antichrist auf der Welt sein Unwesen treibt (1. Johannes 2,18); 2. Thessalonicher 2,3).
Weil Gott die Menschen liebt und ihnen die Möglichkeit zur Errettung geben will, beauftragt er in der schwierigen Zeit der Großen Trübsal, die insgesamt 7 Jahre andauern wird, die 144.000 aus den Stämmen Israels (Offenbarung 7,4), um Gottes Botschaft weiterzutragen und Menschen zu erretten.
Dabei ist zu bedenken, dass alle gläubigen Christen vor dem Beginn der Trübsal entrückt werden und sich zu dieser Zeit bei Jesus im Himmel befinden (1. Thessalonicher 4,17; Offenbarung 3,10).
Die Große Trübsal ist eine Zeit des Gerichts über Israel (weshalb sie auch als Drangsal Jakobs bezeichnet wird) und über die Nationen. In dieser Zeit werden trotzdem Menschen zum Glauben finden, u. a. durch die Missionsbemühungen der 144.000 Israeliten. Gott wird sich seinem Volk Israel wieder zuwenden und die Verheißungen des Alten Testaments, die noch offen sind, zur Erfüllung bringen. Dazu gehören die völlige Wiederherstellung Israels und das Erscheinen des Messias (Jesus Christus), der nicht als leidender sondern als herrschender König wiederkommen und sein Friedensreich (Messianisches Reich, Tausendjähriges Reich) aufrichten wird.
Dass die 144.000 Israeliten sind, geht aus der betreffenden Textstelle hervor: "Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: 144000 Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israels" (Offenbarung 7,4).
In der MacArthur-Studienbibel findet sich zu Offenbarung 7,4 folgender Kommentar:
"144.000 Eine Legion von Missionaren aus erlösten Juden, deren Dienst während der Trübsalszeit zur Errettung von vielen Juden und Heiden führt (V. 9-17). Sie werden die Erstlingsfrüchte eines neuen, erlösten Israels sein (V. 4; Sach 12,10). Letzten Endes wird die Nation Israel das Zeugnis für Gott sein, was sie im AT abgelehnt hat.
aus allen Stämmen der Kinder Israels. Durch seine souveräne Erwählung wird Gott 12.000 aus allen 12 Stämmen versiegeln und ihnen somit verheißen, sie während ihrer Mission zu bewahren."
Nein, das glaube ich nicht, man muss nichtmal einer Religion angehören
Das wäre dann aber Anarchie. Jeder glaubt was er will.
Sagen wir es mal so, wenn es ein Paradies gibt, dann gibt es meiner Meinung nach nicht nur einen Weg dorthin.
Dass hat aber Jesus behauptet, sonst hätte er sich den Weg vom Himmel auf die Erde erspart.
Das ist eben mein glaube. Ich glaube nicht dass andere Menschen verloren sind, nur weil die nicht an Jesus glaubten
Die kommen zur Auferstehung, das ist noch nicht das Paradies, wo keiner stirbt.
Genau das ist es aber, was Jesus Christus als ,,Friedensfürst" verspricht. In seinem 1000jährigen Reich hier auf der Erde wird er alles Schlimme wieder gutmachen. Wahrscheinlich wissen nicht viele alte Leute von diesem Friedensreich, in dem es sich zu leben lohnt. Offenbarung 21:3-4
Ist es nicht eigenartig, dass viele Menschen so denken wie du? Wer sehnt sich nicht nach friedlichen Zeiten, die dann auch nie vergehen werden, man keine Angst haben muß, wenn man Kinder zur Welt bringt, die dann evtl. doch als Kanonenfutter für Mächtige herhalten müssen?! In der Bibel steht, dass Gott uns die Ewigkeit ins Herz gelegt hat - wozu, wenn es diese nicht geben wird.
In unserer Zeit ist es natürlich schwer, an so etwas Paradiesisches zu glauben. Und doch sehen wir weltweit die Voraussagen in Erfüllung gehen, die diese Zeit zu ihrem Ende bringen. Aber auch das überzeugt die wenigsten - ,,es war ja schließlich schon immer so". Nein, war es nicht! Aber dazu müßte man sich tatsächlich mit der Bibel beschäftigen und Gott dabei bitten, uns zu helfen, sein Wort zu verstehen. Denn er hat es den Intellektuellen verschlossen - Demut ist gefragt.