Nein,es ist unmöglich
  • Nein, im Sinne deiner Beispiele gibt es nichts Perfektes.
  • Das Problem mit Perfektion ist meistens der Maßstab, nicht die Sache selbst. Perfektion ist ein von Menschen erfundener, künstlicher Maßstab.
...zur Antwort

Ja, "gelten" und "Geld" sind etymologisch (=bezüglich der linguistischen Wortherkunft) miteinander verwandt. Beide Wörter gehen auf die gleiche germanische Wurzel zurück.

Auch Entgelt, Gültigkeit, Vergeltung gehen auf die gleiche Wurzel zurück.

...zur Antwort
  • Selbstverständlich kann eine Frau zugleich sexy und süß sein -- das empfinde ich sogar als die perfekte Kombination!
  • Genau das wollen sehr viele Männer!
...zur Antwort
Ich stimme dem zu es kommt aber auch auf die Situation an.
  • Natürlich kommt es auf die Situation an -- das gilt doch geradezu pauschal bei allem im Leben.
  • Abgesehen von dieser Einschränkung stimme ich dem Spruch aber prinzipiell zu. Solange es mich nicht betrifft, dürfen andere sich gerne beliebig ausleben.
  • Die Probleme entstehen doch eigentlich immer dann, wenn Handlungen sich wechselseitig betreffen. Und dann kommt dieser Spruch eben auch schnell an seine Grenze.
...zur Antwort
wenn diese absurd sind

Wenn einem etwas "absurd" erscheint, dann sollte man wohl eher darauf verzichten. Eine gewisse Experimentierfreude und Offenheit ist prinzipiell ratsam, aber man sollte seine Grenzen kennen und sie auch beachten. Was im Bett passiert, sollte einen auf jeden Fall erregen, scharf machen, gefallen -- wenn es das nicht tut, dann ist es nichts für einen. Das hat mit dem Status der Sexualpartnerin zunächst mal nichts zu tun.

Findet ihr macht es einen Unterschied, in der Affäre und mit der Ehefrau Sex zu haben.

Die Ehe selbst verändert in dieser Hinsicht nichts. Aber langfristige Beziehungen führen leider quasi immer zu sexueller Routine. Natürlich ist Neues spannender als Bewährtes. Eine neue Freundin oder erst recht eine Affäre ist natürlich spannender und aufregender und in diesem Sinne meist auch erregender als die gleiche Frau nach x Jahren. Das hat weniger mit dem Status als mit der Routine zu tun.

Wenn ja, wie kann man das ändern? 

Grundsätzlich kann man das nicht verhindern. Routine und Gewöhnung treten bei allen Sachen ein, die wir regelmäßig machen und Spannung und Aufregung bleiben aus, wenn wir etwas gut kennen. So ist das einfach. Man sollte das aber nicht tragisch sehen, sondern eben auch die guten Seiten darin erkennen: Geborgenheit, Liebe, Nähe.

Paare sollten schauen, dass sie auch außerhalb des Liebeslebens immer wieder Neues ausprobieren und so neue Facetten entdecken und ihr Leben generell spannend halten. Das ist nicht einfach und man sollte nicht übertreiben, aber halt schauen, dass nicht alle Bereiche in simple Routine abdriften.

...zur Antwort
  • Ich empfinde das als erschreckend viel und definitiv als nicht wünschenswert bei einer festen Freundin. Sexualität sollte für mich etwas Besonderes sein, das man nur mit ausgewählten Partnern ausübt und nicht zur bloßen Freizeitgestaltung degradiert. Wenn Intimitäten wahllos getauscht werden, dann sind sie nicht mehr sonderlich intim. Dermaßen viele Sexualpartner mit nur 22 sind für mich schlichtweg abstoßend und zudem eine Gesundheitsgefahr.
  • Natürlich gilt hier wie immer bei Toleranz: Jeder darf machen, was er will, aber ich darf darüber auch denken, was ich will.
...zur Antwort
  • Verrückt würde ich nicht gleich sagen, aber ganz normal ist es auch nicht.
  • Es ist völlig in Ordnung, auf Locken oder auf Wuscheln zu stehen. Aber es ist seltsam, wenn die konkrete Person dafür kaum eine Rolle spielt und quasi nur das Äußere über alles entscheidet. Das ist im realen Leben nicht zielführend, sondern destruktiv und eher gefährlich.
  • Versuche, ein wenig mehr die einzelne Person zu sehen und auch Mimik, Gestik, Ausstrahlung, Aussehen zu berücksichtigen und nicht nur die Haare.
...zur Antwort
Kein Käse mehr
  • Ich esse bedeutend lieber und mehr Wurstwaren als Käse. Ohne Aufschnitt und Würste wäre es schon hart.
  • Aber auch Käse in all seinen Variationen, z.B. auf Pizza oder als Mascarpone in Tiramisu, wäre schon ein Verzicht.
...zur Antwort
  • Ein besonderes Dilemma dazu gibt es nicht, weil die philosophische Frage dahinter relativ trivial ist.
  • Wenn etwas verboten ist, obwohl es keinerlei negative Folgen hat, dann ist das Verbot offensichtlich willkürlich und unsinnig.
  • Wenn man sich dran hält, dann offensichtlich nur aus Treue zum Gesetz, nicht aus innerer Überzeugung. Im Allgemeinen hält einen nur eine potentielle Strafe von solchen Dingen ab. Wenn jene ausgeschlossen ist, dann wird sich wohl kaum jemand davon abhalten lassen.
  • Manchmal sind eben die Regeln falsch, nicht das Handeln.
  • Ich rate aber dazu, "keinerlei negative Folgen" doch tiefer zu durchdenken. Oftmals definiert man vielleicht nur für sich selbst, dass die Folgen nicht negativ sind, obwohl sie faktisch oder zumindest in der Sicht anderer durchaus negativ sind. Dann wäre die Prämisse für dein Gedankenexperiment falsch und damit auch die Schlussfolgerungen.
...zur Antwort
neiin.
  • Schwierige Frage!
  • "Wichtiger" klingt im ersten Moment so, als ob es eine klare Eigenschaft gäbe, an der man das festmachen kann, aber dem ist nicht so. Es gibt viele Aspekte, inwiefern einem jemand wichtig sein kann.
  • Ich finde es nicht gut und auf gar keinen Fall als zielführend, die Wichtigkeit von Mutter, Vater, Geschwistern, Lebenspartner oder eben auch Freunden gegeneinander abzuwägen.
  • "Wichtig" in Sinne von nahestehend oder wie viel man im Todesfall trauern würde? "Wichtig" im Sinne von, mit wem man am liebsten seinen Alltag zusammen gestaltet? "Wichtig" im Sinne von "möchte man nicht missen?
  • Im Alltag steht mit eine echte Lebenspartnerin in dem Sinne am nächsten, als dass ich mit ihr am meisten Zeit verbringen und sie bei wichtigen Entscheidungen im Leben auf jeden Fall Mitspracherecht hat, wenn nicht gleichwertig zusammen entscheidet, zum Beispiel die Entscheidung für gemeinsame Kinder und dann für die Kindeserziehung; für Hausbau, für Ortswechsel, für gemeinsamen Urlaub.
  • Ich denke nicht, dass ich in irgendeiner From auch den besten Freund in solche Fragen einbeziehen würde. Da gibt es dann eben doch Grenzen. Das bedeutet nicht, dass mit gute Freunde nicht wichtig sind, aber sie sind eben doch nur gute Freunde und nicht Partner. Da muss es schon eine deutliche Stufe geben, sonst braucht man keinen Partner.
  • Umgekehrt sind die Eltern mir seht wichtig, aber ich würde sie zum Beispiel nicht einbeziehen in die Frage, ob ich mit meiner Partnerin Kinder bekomme. Alles hat seine Grenzen.
  • Gute Freunde sollten einem nahestehen und man füreinander da sein, aber nicht unbedingt viel Zeit beanspruchen. Ja mehr man auch mit Partnerin und Kindern zu tun hat, desto eher können Freundschaften auch mit weniger Kontakt gut sein.
...zur Antwort
  • Das hat wohl nichts mit dem Fahrradfahren zu tun, sondern mit einer Entzündung der Scheide.
  • Du solltest damit zeitnah zu einem Frauenarzt gehen und das abklären lassen. Warte nicht zu lange!
...zur Antwort
ja
  • Ich halte es generell für sinnvoll, Kontakte zu Exfreundinnen zu vermeiden, wenn immer möglich. Es kann durchaus alte Wunden aufreißen, egal ob dadurch dann Trauer, Ärger, Wut, Sehnsucht oder was auch immer entsteht.
  • Manchmal ist einem jemand wirklich irgendwann völlig egal, aber ob das ein besseres Zeichen ist, weiß ich auch nicht.
  • Kontakte zu Expartnern bieten meines Erachtens keinerlei Vorteile, aber durchaus Nachteile.
...zur Antwort

Wie definiert ihr "Transgender" für euch?

Mir fällt immer wieder auf, dass es ganz unterschiedlich ist, was Leute mit "Transgender" assoziieren. Deswegen möchte ich euch (und ich weiß, dass das nicht repräsentativ ist!) nach eurer subjektiven, persönlichen Definition des Begriffs fragen.

Die Frage lautet also nicht "Was ist die wissenschaftliche/medizinische Definition des Wortes Transgender?", sondern eher "An was denkt ihr, wenn ihr von Transgendern hört?". Natürlich werden einige Antworten nicht das ausdrücken, was Transgender wirklich sind, aber ich würde euch trotzdem bitten, die (für euch in eurem Kopf gültige) Wahrheit zu schreiben und sie nicht abzuändern.

Ich würde euch auch bitten, dazuzuschreiben, wie sicher ihr euch seid, dass eure Antwort tatsächlich auf (die meisten) Transgender zutrifft. Denn was ich eigentlich durch die Frage erfahren will, ist ob Menschen, die eine völlig falsche Interpretation des Begriffs haben, tatsächlich denken, dass sie richtig liegen, bzw ob Menschen, die (wahrscheinlich, aktuell) einigermaßen richtig liegen, das auch persönlich so sehen.

Mir ist klar, dass es keine allgemein gültige Definition gibt, aber vollkommen falsche Definitionen gibt es dennoch.

Da einige meiner Antwortmöglichkeiten recht ausführlich sind, schreibe ich sie direkt in die Frage. Bitte wählt ggf dann den entsprechenden Buchstaben in der Abstimmung.

A: Menschen, die sich nicht mit dem Geschlecht identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugeschrieben wurde bzw das ihre Geschlechtsmerkmale/Gene zeigen (Der Unterschied zu "Leute, die das andere Geschlecht haben wollen" ist, dass es einen Unterschied zwischen "Ich will" und "Ich habe, aber der Körper stimmt nicht" gibt)

B: Menschen, die aktuell eine Geschlechtsangleichung durchführen lassen oder bereits lassen haben

C: Männer mit weiblicher Brust / Frauen mit männlichem Intimbereich / "Shemales" / "Ladyboys"

...zur Frage
Leute, die das andere Geschlecht haben WOLLEN
  • Mein spontaner Gedanke ist, ganz ehrlich, "Oh Gott, wieder so ein Gendergequatsche". Ich kann all dieses Gender-Zeugs nicht mehr hören.
  • Transsexualität ist eine faktische Sache, aber warum man dafür das Wort "Gender" erfinden und in die deutsche Sprache einführen muss, ist mir schleierhaft.
...zur Antwort

Das ist ein Ausdruck aus dem Bereich des Gender-Gequatsche, der einfach bedeuten soll "normal": Ein Mann, der sich als Mann fühlt; eine Frau, die sich als Frau fühlt. Also einfach normal.

cis und trans sind im chemischen Kontext Gegensätze und die Ausdrücke werden vom Gender-Gequatsche missbraucht.

...zur Antwort
  • Der entscheidende Punkt ist doch, dass auch Grundrechte nicht absolut sind, sondern immer miteinander abgewogen werden müssen. Nicht alle Grundrechte lassen sich immer gleichzeitig vollständig realisieren und kein Grundrecht ist grenzenlos. Dieser Tatsache muss man ins Auge schauen!
  • Zweitens muss man ebenso der Tatsache ins Auge schauen, dass unsere Grundrechte ohnehin immer durch die weiteren Gesetze eingeschränkt werden. Grundrechte sind auch in diesem Sinne nicht absolut.
  • Beispiel: Artikel 2 (2) Satz 2 "Die Freiheit der Person ist unverletzlich", trotzdem dürfen Gefängnisstrafen verhängt werden. Artikel 2 (2) Satz 1 "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit", trotzdem dürfen Blutproben genommen werden, wenn dies nötig ist, um Straftaten aufzuklären; trotzdem dürfen Sexualstraftäter chemisch kastriert werden. Entscheidend ist Satz 3: "In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.", das heißt, das Grundrecht ist legal durch Gesetze einschränkbar.
  • Genau diese Möglichkeit zur Einschränkung der Grundrechte nach Artikel 2 wird durch das Infektionsschutzgesetz und weitere Regelungen zur Corona-Pandemie ausgenutzt und das ist auch richtig so. Genau wie eine Gefängnisstrafe für einen Verbrecher richtig sein kann, so kann eben auch eine Ausgangssperre oder ein zwangsweise Test auf Corona richtig sein.
  • Zurück zu deiner Frage: Sind die Grundrechte in Gefahr? Nein, ich denke nicht. Alle sind sich bewusst, dass diese Regelungen einerseits nur kurzfristige Notfallregelungen sind und zweitens, dass der Schutz von Leben eben Vorrang vor der Freiheit auf Ausgehen hat. Ich finde diese Abwägung nachvollziehbar und richtig.
...zur Antwort
  • Das ist dummes Geschnacke.
  • Selbst sehr attraktive, begehrte Männer sind nur für einen kleinen Teil aller Frauen als Sexualpartner attraktiv.
  • Sehr viele Frauen setzen nach wie vor Gefühle voraus, um Sex zu haben. Bei denen landet ein Mann schon mal nicht, nur weil er gut aussieht.
...zur Antwort