Glauben erschließt sich nicht logisch. Letztlich ist eine Religionsgemeinschaft ein Paketangebot, das man so annehmen kann oder nicht. Einfach sich ein paar Dinge auszusuchen, die einem an dem Glauben gefallen und andere willkürlich wegzulassen, ergibt doch wenig Sinn, oder?

In der römisch-katholischen Kirche gibt es eben keine Frauenordination. Wenn einem das nicht gefällt, dann sollte man sich eine andere Religion suchen.

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Wenn man sich noch nicht kennt oder gesprochen hat, spielt natürlich Kleidung und Benehmen eine große Rolle für den ersten Eindruck.

Ab dann ist Sprache sicherlich ganz weit oben auf der Liste -- Wortwahl und Wortschatz, Satzbau und Ausdrucksfähigkeiten, Vermeidung von Slang und Vulgärsprache.

In der nächsten Stufe dann Allgemeinbildung, Umgangsformen, Intellekt, Stil.

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Wer deutsches Essen will, kocht oftmals selbst. Wenn man essen geht, dann oftm um mal was anderes zu haben als Zuhause.

Auf der anderen Seite ist es sicherlich auch eine Mode, unbedingt "ausländisch" essen zu gehen. Es gibt bei uns auf den Dörfern schon typisch einheimische Restaurants, in der Stadt halt weniger.

Drittens ist es wohl auch so, dass Zugereiste mit interessantem Essen eben auch wirklich erfolgreich sein können und das ausnutzen. Angebot und Nachfrage beflügeln sich da gegenseitig.

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Wenn Deine Frage darauf abzielt, welchen Tod ich persönlich im Moment des ersten Lesens wirklich einfach ehrlich gefühlt am traurigsten fand, dann ist die Antwort ganz eindeutig Dobby.

Mit Dobbys Tod hatte ich nicht gerechnet und er kam so überraschend aus heiterem Himmel. Eben noch die heldenhafte Rettung unseres Trios, dann plötzlich tot. Dobby war so eine liebe Elfe und stand so stark und selbstbewusst auf der richtigen Seite.

Dobby war zwar nur eine kleine Nebenrolle, aber Dobby hatte immer tolle Auftritte und hat in erstaunlich vielen Momenten immer wieder eine ganz entscheidende Rolle für die Gesamtgeschichte gespielt. Dobby ist einfach eine sehr liebenswerte, originelle Nebenrolle.

Von Dumbledores Tod war ich natürlich auch echt überrascht, weil man beim allerersten Lesen schon dachte, dass er noch irgendeinen Ausweg findet. Aber so richtig traurig war ich eigentlich nicht, um ehrlich zu sein. Dumbledore war nie eine meiner Lieblingsfiguren, sondern ich habe eigentlich ein eher schwieriges Verhältnis zu ihm. Er hält so viele Informationen zurück, macht immer mal wieder auf väterliche Figur, ist aber trotzdem nicht wirklich für Harry da. Ich mag seine Art einfach nicht so und auch in den Filmen kommt er meines Erachtens nicht wirklich so sympathisch rüber. Vielleicht sahen die Filmemacher es ähnlich wie ich und haben da versucht, dicht an den Büchern zu bleiben?

Lupins und Tonks Tod sind traurig, aber im Eifer des Gefechts irgendwie nur so nebenbei passiert. Im Rückblick schon traurig, in dem Moment des Lesens war man aber eher um Harry besorgt. Remus Lupin war durchaus eine meiner Lieblingsnebenrollen und auch Tonks hatte eine tolle, wenn auch eher geringwertige Nebenrolle.

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Nein

Nein, das ergibt absolut keinen Sinn.

Stillen ruiniert erstens nicht generell die Brüste.

Zweitens sind OP mit Vollnarkose ein Risiko, das man vermeiden sollte, wann immer es geht. Schönheitsoperationen sollten stark eingeschränkt werden und nicht noch weiter verbreitet werden.

Drittens ist Schönheit und Straffheit der Brüste nichts, wofür die Allgemeinheit aufkommen muss. Es ist natürlich und artgerecht, dass Brüste mit dem Alter schlaffer werden und Schwangerschaften, Geburten und Stillen sind Teil des natürlichen Lebens. Das muss nicht künstlich korrigiert werden.

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Andere/r

Also vorab: Dolores Umbridge war natürlich der Hasscharakter von fast jedem. So sadistisch und mies, noch dazu eine schlechte Lehrerin und in den Filmen ohnehin einfach nur super nervig, schrill und gekünstelt. In den Filmen echt die Figur, die am wenigsten gelungen war, einfach nicht glaubwürdig genug. Das war so überzeichnet, dass es genervt hat. Selbst weniger krass überzeichnet, wäre sie noch echt übel gewesen.

Hier stimme ich für DRACO MALFOY.

Draco ist doch einfach nur ein "piece of shit", selbst super feige und ängstlich, keinerlei Rückgrat und keine Eier in der Hose, aber andere fertig machen und mobben, wenn er seine zwei dick-und-doof-Begleiter Crabbe und Goyle dabei hat.

Ich denke schon, dass ich nicht übertreibe, wenn ich behaupte, dass Rowling mit Draco den prototypischen Mobber aus Schulen portraitiert hat: Innerlich eigentlich unsicher, feige und ängstlich, aber nach außen die große Klappe und immer mit zwei Mitläufern an der Seite. Wie habe ich solche Typen in der Schule wirklich gehasst!

Bei all der Aufklärung in Schulen gegen Mobbing sollte man das in Draco schon erkennen. Ganz extrem war doch zum Beispiel diese "Harry stinks"-Button-Aktion beim Trimagischen Turnier. Auch wie er immer die Nachnamen Potter und Granger abfällig sagt, wenn er von den Helden spricht.

Beim Mord an Dumbledore hat Draco nicht versagt, weil er plötzlich Einsicht hatte, sondern weil er ängstlich und feige war.

Also Draco ist für Schüler sicherlich der Charakter, den sie am ehesten mit realen Hassfiguren und Mobbern identifizieren können -- es sei denn, sie neigen selbst dazu, haben kein gutes Herz oder können die Story nicht wirklich verstehen.

SEVERUS SNAPE ist ein Fiesling und auch die Wende im letzten Teil bezüglich seiner Verbitterung durch die unerwiderte Liebe kann sein unfaires, bloßstellendes und Verhalten gegenüber Schülern nicht rechtfertigen. Zudem ist es psychiatrisch eher krank, wenn man wegen einer unerwiderten Liebe sein ganz Leben verpfuscht. Fast jeder von uns verliebt sich mal einseitig und muss damit zurechtkommen. Trotzdem fand ich sehr viele Snape-Szenen einfach super toll zu lesen und zu schauen, insofern würde ich nicht sagen "Hass-Charakter", aber natürlich schon ein Fiesling, dem ich keine großen Sympathien entgegenbringe.

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Ja würde Schluss machen

Fremdgehen ist für mich absolut unverzeihlich. Vertrauen ist das Fundament einer Partnerschaft und Fremdgehen zerstört dieses Vertrauen unwiderruflich. Ohne Vertrauen ergibt eine Partnerschaft keinen Sinn.

Auch einmaliges Fremdgehen ist der Sargnagel zu Vertrauen und Partnerschaft. Wenn man betrogen wird, sollte man sich ohne weitere Diskussionen trennen. Da gibt es dann einfach nichts mehr zu retten.

Wie kann Fremdgehen "versehentlich" sein? Also besoffen ist es eher schlimmer und definitiv keine Ausrede!

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Die Welt, die J. K. Rowling erschaffen hat, ist einfach genial. Ich finde die Harry-Potter-Welt wirklich sehr gut. Ein echtes Jahrhundertwerk, das noch lange nachwirken wird.

Die Welt ist detailliert beschrieben, facettenreich, in einem gewissen Sinne sogar glaubhaft, unglaublich phantasievoll und regelrecht "magisch" im besten Sinne des Wortes. Es gibt so viele tolle Charaktere, die Geschichte hat einen tollen Spannungsbogen vom ersten bis letzten Band und alles ist in sich stimmig und kommt zu einem guten, sinnvollen Abschluss. Die Mischung aus moderner Welt und Zauberei ist absolut gelungen.

Herr der Ringe hat mich nie so fasziniert und war mir in den Büchern viel zu langatmig mit diesen ewigen Detailbeschreibungen. Auch stört mich sowohl an Buch als auch Film, dass man sich nicht so richtig mit den Helden identifizieren kann. So eine richtige Gefühlsbindung kommt nicht auf. Die Story ist schon gut, aber ich bin kein Fan geworden.

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Fände ich nicht in Ordnung

Ich finde Inzest so gar nicht in Ordnung und das ist echt eines der wenigen Taboos, das ich vollständig unterstütze.

Sexualität zwischen engen Verwandten widerspricht einfach allem, was Familie ausmachen sollte. Solche Beziehungen sind auch niemals auch nur ansatzweise auf Augenhöhe.

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Hermione

Aus der gegebenen Liste ist es eindeutig Hermione. Sie ist schon super, vor allem aber wohl auch weil Emma Watson in den letzten drei-vier Filmen so süß und attraktiv ist.

Ich mag etliche Figuren in der Buchreihe Harry Potter und auch viele in den Filmen. Rowling hat so abwechslungsreiche und detailliert beschriebene Charaktere erschaffen, dass es schwerfällt, einfach nur einen Charakter herauszupicken.

Normalerweise antworte ich auf die Frage nach dem Lieblingscharakter mit Luna, da sie so hübsch, klug, selbstbewusst und warmherzig ist.

Neben Luna finde ich zum Beispiel auch Remus Lupin wirklich toll, weil er ein klasse Lehrer ist und das Herz am rechten Fleck hat. Dobby ist eine klasse Nebenrolle.

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Ja, selbst verständlich können Muggle-geborene Zauberer nach Slytherin kommen!

Voldemort selbst war ein Half-Blood und ist ja nun ohne jede Einschränkung ein anerkannter Slytherin, oder?

Bedenke auch mal den Titel des sechsten Bandes: Harry Potter and the Half-Blood Prince -- das war Severus Snape und der ist ja nun wahrlich ein Parade-Exemplar für Slytherin, oder nicht?

Auch Dolores Umbridge ist ein Half-Blood und Parade-Slytherin.

Es gibt nur noch wenige reinblütige Familien. Die allermeisten Zauberer sind Halbblüter oder haben zumindest irgendwo im Stammbaum auch Muggel.

Die Blutreinheit ist sicherlich eine Komponente unter vielen bei der Wahl des Hauses, aber man sollte auch bedenken, dass viele reinblütige Zauberer in anderen Häusern sind, z.B. die Weasley in Gryffindor.

Rein muggelstämmige Zauberer, bei denen beide Eltern Muggles sind und erst weiter entfernte Vorfahren Zauberer waren, sind ohnehin insgesamt selten. Es gibt aber Beispiele, dass auch doppelt-muggelstämmige Schüler nach Slytherin kamen, z.B. Scabior the Snatcher, der in Buch 7 die drei Helden fängt und nach Malfoy Manor bringt.

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Ginny, Neville, Luna oder Dobby

Hier stimme ich für LUNA.

Ich mag etliche Figuren in der Buchreihe Harry Potter gerne und auch viele in den Filmen. Rowling hat so abwechslungsreiche und detailliert beschriebene Charaktere erschaffen, dass es schwerfällt, einfach nur einen Charakter herauszupicken.

Neben Luna finde ich zum Beispiel auch Remus Lupin wirklich toll, weil er ein klasse Lehrer ist und das Herz am rechten Fleck hat, und auch Hermione ist super, vor allem aber wohl auch weil Emma Watson in den letzten drei-vier Filmen so süß und attraktiv ist.

Ich finde Luna ist im Film definitiv eines der hübschesten und attraktivsten Mädchen, echt süß und lieb, sie wird in den Büchern sehr positiv und mit viel Tiefgang beschrieben. Ich hätte gerne noch viel mehr Szenen mit ihr gesehen und gelesen, aber einige Highlights gibt es (siehe unten das verlinkte Youtube-Video).

Luna ist sehr intelligent, besonders empathisch, warmherzig, verständnisvoll und kreativ, insbesondere auch fair und gerecht. Sie ist auch sehr selbstbewusst und autark. Sie steht darüber, dass alle sie Looney nennen oder ihre Sachen verstecken oder sie gar regelrecht schlecht behandeln.

Luna ist auch eine sehr gute Freundin für Harry und trägt auch entscheidend zum Sieg über Voldemort bei (Ravenclaw Diadem). Sie gehört schon zu den "Top 7" der Helden in Harry Potter. Jeder sollte eigentlich eine Freundin wie Luna haben...

Von der Story her ist Luna halt ein wenig durchgeknallt und glaubt durch ihren Vater an zu viel Quatsch, aber ansonsten ist sie eine richtig fähige Zauberin mit dem Herz am rechten Fleck. Mir hätte es gefallen, wenn sie vor allem auch in den Büchern eine noch wichtigere Rolle für das Ganze eingenommen hätte. Ich habe, bevor ich das Ende kannte, eher Harry und Luna als Pärchen gesehen. Bei den beiden passte die Chemie schon echt gut. Die Regisseure haben das wohl auch geglaubt, weil es bis zum 5 Film mehr Andeutungen zu Luna als zu Ginny gibt.

Ach ja, und Dobby ist natürlich auch wirklich toll. Du hast da schon eine ganz nette Zusammenstellung in den Umfrageoptionen erstellt...

https://www.youtube.com/watch?v=C7Cyyb0jk7Q

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Bücher

Die Welt, die J. K. Rowling erschaffen hat, ist einfach genial. Ich finde die Harry-Potter-Welt wirklich sehr gut. Ein echtes Jahrhundertwerk, das noch lange nachwirken wird.

Die Welt ist detailliert beschrieben, facettenreich, in einem gewissen Sinne sogar glaubhaft, unglaublich phantasievoll und regelrecht "magisch" im besten Sinne des Wortes. Es gibt so viele tolle Charaktere, die Geschichte hat einen tollen Spannungsbogen vom ersten bis letzten Band und alles ist in sich stimmig und kommt zu einem guten, sinnvollen Abschluss. Die Mischung aus moderner Welt und Zauberei ist absolut gelungen.

Die Filme sind so mittel, finde ich. Einerseits stört mich, dass sie nicht aus einem Guss sind und man spürt, wie unterschiedlich die Regisseure rangehen; man sieht so viele Unterschiede in Dekoration, Landschaft und Details von Hogwarts; viele Schlüsselszenen oder zumindest Lieblingsszenen und Beschreibungen aus den Büchern fehlen.

Die Filme haben keinen einzigen Oscar gewonnen und das nicht ganz zu unrecht. Die Tricktechnik war schon damals nicht auf Höhe der Zeit, nicht alle Schauspieler waren hochklassig, viele Möglichkeiten wurden einfach nicht genutzt und nicht immer springt der "magische Funken" so richtig über. Nicht alle Details sind stimmig und die Liebe zum Original fehlt mitunter. Dafür ist die Filmmusik zum Beispiel großartig und die Kinderschauspieler machen insgesamt einen sehr guten Job.

Die Bücher sind so viel detaillierter und tiefer und enthalten so viel mehr tolle Dialoge und Szenen. Ich bevorzuge die Bücher ganz stark. Es spricht aber nichts dagegen, ab und zu mal die Filme zu schauen. Schlecht sind sie ja nicht und viele der Schauspieler sind einen ans Herz gewachsen. 

Also kurze Zusammenfassung: Die Bücher sind besser! Aber die Filme sind auch durchaus sehenswert.

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Ravenclaw

RAVENCLAW: Intelligenz, Scharfsinnigkeit, Klugheit, Weisheit, Kreativität, Originalität, Individualität. Das passt schon ganz gut für mich und ich kann mich damit identifizieren. Dieses Ergebnis kommt auch immer wieder bei all den verschiedenen Test-Seiten heraus.

Richtig ist sicherlich, dass kaum ein Mensch ganz eindeutig genau einem Haus zugeordnet werden kann, sondern man nur verschieden große Anteile von jedem Haus in sich trägt und meistens eines schon überwiegt. Jeder Mensch hat so viele verschiedene Facetten und wohl auch einige von jedem Haus, nur halt unterschiedliche Schwerpunkte. Auch der "Sorting Hat" hat ja manchmal Schwierigkeiten und zieht sogar die Wünsche der Kandidaten in Betracht.

Umgekehrt ist es auch so, dass die vier Häuser eben nicht alle denkbaren Charakter-Schwerpunkte abbilden, sondern die vier mehr oder minder zufälligen Gründer von Hogwarts. Jeder sucht sich die Schüler aus, die am besten oder zumindest noch am ehesten zum eigenen Haus passen. Perfektes Passen gibt es dabei nur ab und zu mal. Es gibt gewiss auch Schüler, die zu keinem Haus richtig gut passen.

Ich glaube, ganz oft WÄRE man gerne ein Haus und überbetont bestimmte Eigenschaften an sich selbst und blendet andere aus, die man vielleicht nicht so schätzt. In Wahrheit kann man sich in vielen Facetten wiedererkennen und dann eben auch spüren, dass doch jedes Haus etwas zu bieten hat. Bei vielen Teenagern beobachte ich auch, dass sie doch eher sehr gezielt ein bestimmtes Haus sein wollen und es nicht wirklich vom eigenen Charakter her sind.

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Die Bücher

Die Welt, die J. K. Rowling erschaffen hat, ist einfach genial. Ich finde die Harry-Potter-Welt wirklich sehr gut. Ein echtes Jahrhundertwerk, das noch lange nachwirken wird.

Die Welt ist detailliert beschrieben, facettenreich, in einem gewissen Sinne sogar glaubhaft, unglaublich phantasievoll und regelrecht "magisch" im besten Sinne des Wortes. Es gibt so viele tolle Charaktere, die Geschichte hat einen tollen Spannungsbogen vom ersten bis letzten Band und alles ist in sich stimmig und kommt zu einem guten, sinnvollen Abschluss. Die Mischung aus moderner Welt und Zauberei ist absolut gelungen.

Die Filme sind so mittel, finde ich. Einerseits stört mich, dass sie nicht aus einem Guss sind und man spürt, wie unterschiedlich die Regisseure rangehen; man sieht so viele Unterschiede in Dekoration, Landschaft und Details von Hogwarts; viele Schlüsselszenen oder zumindest Lieblingsszenen und Beschreibungen aus den Büchern fehlen.

Die Filme haben keinen einzigen Oscar gewonnen und das nicht ganz zu unrecht. Die Tricktechnik war schon damals nicht auf Höhe der Zeit, nicht alle Schauspieler waren hochklassig, viele Möglichkeiten wurden einfach nicht genutzt und nicht immer springt der "magische Funken" so richtig über. Nicht alle Details sind stimmig und die Liebe zum Original fehlt mitunter. Dafür ist die Filmmusik zum Beispiel großartig und die Kinderschauspieler machen insgesamt einen sehr guten Job.

Die Bücher sind so viel detaillierter und tiefer und enthalten so viel mehr tolle Dialoge und Szenen. Ich bevorzuge die Bücher ganz stark. Es spricht aber nichts dagegen, ab und zu mal die Filme zu schauen. Schlecht sind sie ja nicht und viele der Schauspieler sind einen ans Herz gewachsen. 

Also kurze Zusammenfassung: Die Bücher sind besser! Aber die Filme sind auch durchaus sehenswert.

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Die meisten Mädchen befriedigen sich durch Stimulation der Klitoris. Die meisten vermeiden dabei die direkte Berührung und reiben die Klitoris mit Hilfe der Klitorisvorhaut oder der inneren Schamlippen. Sie führen kreisende oder wippende Bewegungen um die Klitoris herum oder über die Klitoris hinweg aus. Spiele etwas herum mit verschiedenen, ruhigen, kreisenden Bewegungen.

Außerdem genießen es die meisten Mädchen, passend zum Kopfkino auch ihre erogenen Zonen wie Brüste, Venushügel und die Innenseiten der Oberschenkel zu berühren. Auch die Berührung von Damm, Scheideneingang oder inneren oder äußeren Schamlippen gehört dazu -- alles wie es Dir gefällt und gerade zum Kopfkino passt. Erforsche einfach Deine Intimzone, Deine erogenen Zonen und Deine körperlichen Reaktionen. Sieh es als Spiel und mach es aus Spaß, erzeuge keinen Druck, sondern lebe damit einfach Deine sexuellen Phantasien aus.

Die meisten Frauen stehen nicht so sehr auf das Einführen von Fingern oder Objekten. Erst wenn man lange Zeit masturbiert und Abwechslung sucht, ist das vielleicht mal ganz nett, aber die meisten geben zu, dass die klassischen Fingertechniken um die Klitoris herum die besten Orgasmen ergeben. Du musst nicht enttäuscht sein, wenn das Einführen eines Fingers in die Vagina keine berauschenden Gefühle erzeugt. Das ist ganz normal. 

Konkret zu deiner Frage: Ja, auch als Jungfrau kannst du einen Dildo oder Vibrator verwenden, aber falls dein Jungfernhäutchen noch intakt ist, wirst du es dabei natürlich zerstören -- genau wie beim ersten Sex. Penis und Dildo sind etwa gleich groß. Wenn dir das egal ist, kannst du es gerne probieren. Ich würde es schade finden, wenn du deine Jungfräulichkeit auf diese Art verlierst.

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Der Faden ist in der Tat eine recht kräftige Nylonschnur und kann schon wirklich pieksen. Im Idealfall ist er lang genug und legt sich um den Muttermund und fällt dann nicht mehr auf.

Du müsstest den Faden auch selbst tasten können. Manchmal kann man ihn als Frau selbst etwas um den Muttermund legen, wenn er noch lang genug ist. Wenn der Faden bereits so stark gekürzt ist, dass er recht steif aus dem Muttermund rausguckt, dann kann man ihn nur noch weiter kürzen. Dazu müsstest du deinen Frauenarzt aufsuchen.

Der Faden wird mit der Zeit kaum geschmeidiger werden. Darauf zu hoffen, bringt nichts.

Man liest zwar im Internet viel über pieksende Rückholfäden, aber die allermeisten Paare haben damit kein Problem. Ich hatte schon mehrere Freundinnen mit Spirale und ich habe den Faden zum Glück nie gespürt.

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...Atheist

Ich bin Atheist und Naturwissenschaftler und fest überzeugt, dass das Leben mit dem Tod endet. Es gibt keine vom Körper unabhängige Seele.

Ich verstehe auch nicht, was genau Gläubige sich unter Seele vorstellen. Ohne Sinneswahrnehmungen wie Sehen, Riechen, Hören, Fühlen, ohne Sexualität, ohne Genuss... was soll das bringen?

Religionen sind erkennbar menschengemacht. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass es Übersinnliches oder Transzendentes geben könnte.

Es gibt so viele Religionen, die sich zudem alle krass widersprechen, dass es schon sehr seltsam wäre, wenn eine davon richtig wäre.

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