Gott hat gerade zu Beginn neuer Heilszeiten mit Wundern und Zeichen gewirkt, um z. B. einen neuen Heilskörper zu etablieren (das Volk Israel nach dem Exodus; die christliche Gemeinde nach Pfingsten u. a.).

Wenn Gott die Welt erschaffen hat, ist es für Ihn kein Problem, in Seine Schöpfung einzugreifen und "Kleinigkeiten" zu verändern...

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Ein paar Tipps, wie du vielleicht deinen Glauben an Gott finden bzw. stärken kannst:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht das Johannes-Evangelium und danach den Römer- und Epheserbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://www.sermon-online.de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Sehr interessant und empfehlenswert könnte diese Seite sein: http://www.evangelikal.de/fur_zweifler.html
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und deinen Glauben zu stärken. 

Wichtig finde ich vor allem, ganz fest darauf zu vertrauen, dass Gottes Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolute Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen. Beispiele dafür:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." Hebräer 11,6

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

"Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn!" Psalm 40,5

Nach der Bibel:

  • gibt es einen Gott
  • hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reicht
  • kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
  • trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
  • bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
  • gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
  • sind Himmel und Hölle Realitäten
  • gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
  • können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.
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Gott möchte, dass alle Menschen errettet werden: "Welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Timotheus 2,4).

Der Grund dafür ist, dass Gott uns alle sehr liebt: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

Gott respektiert aber unsere persönliche freie Wahl, uns für oder gegen Ihn zu entscheiden. Er drängt sich uns nicht auf, sondern möchte, dass wir zu Ihm gehören und kommen möchten. Nur auf diese Weise ist echte Beziehung und wahre Liebe möglich. Ansonsten hätte Gott auch Roboter erschaffen können, die sich aufgrund ihrer Programmierung für Ihn entscheiden müssen. Aber das hätte dann mit Liebe und wirklicher Beziehung nichts zu tun...

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Nein, mit "Füße waschen" ist auch "Füße waschen" gemeint. Es handelte sich dabei um einen alten orientalischen Brauch, seinen Gästen in Demut etwas Gutes zu tun und ihnen zu dienen.

Die Bibel nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es z. B. um das Verbot von Sodomie oder Inzest geht. Warum sollte sie dann an dieser Stelle eine Umschreibung verwenden? Das ergibt keinen Sinn.

Leider gibt es Dokumentationen, die damit auffallen wollen, dass sie irgendwelchen Schwachsinn verbreiten. Leider kann man auch mit solchen infamen Methoden Geld verdienen.

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Nein, damit ist der Teufel gemeint und nicht Gott.

In der MacArthur-Studienbibel findet sich dazu: "Ihr habt den Teufel zum Vater. Das Verhalten sagt etwas über die Sohnschaft aus. Ein Sohn wird die Wesensmerkmale seines Vaters zeigen (vgl. Epheser 5,12). Da die Juden durch ihre Feindseligkeit gegenüber Jesus die Verhaltensweisen des Teufels zeigten und nicht an Jesus als Messias glaubten, bestand ihre Sohnschaft im genauen Gegenteil zu ihren Ansprüchen, d.h. sie gehörten dem Teufel an."

Im Walvoord-Bibelkommentar steht: "Der Teufel ist der Feind des Lebens und der Wahrheit. Durch eine Lüge brachte er den Menschen den geistlichen und den physischen Tod (vgl. 1. Mose 3,4.13; 1. Johannes 3,8.10-15). Noch heute verdreht er die Wahrheit (denn die Wahrheit ist nicht in ihm ... er ist ein Lügner und der Vater der Lüge) und versucht, die Menschen von Gott, der Quelle der Wahrheit und des Lebens, abzubringen (2. Korinther 4,4). Dass die hier anwesenden Juden Jesu Tod wollten, die Wahrheit verwarfen und sich der Lüge zuwandten, war der Beweis, dass sie im Grunde Nachkommen Satans waren und seinen Wünschen gehorchten. Wie anders hätten sie sich verhalten, wäre Abraham ihr Vater gewesen!"

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Christentum

Ich bin davon überzeugt, dass es Gott gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren.

Für mich gibt es viele Gründe dafür, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, z. B.:

  • Die Historizität der Auferstehung Jesu: http://www.professorenforum.de/bibliothek/artikel/detailansicht/zur-historizitaet-der-auferstehung-von-jesus-christus
  • Die Logik und der Aufbau der Bibel ebenso wie der rote Faden, der sich durch die 66 biblischen Bücher zieht.
  • Erfüllte biblische Prophetie: http://www.vck-web.org/erfuellte-prophetien und http://www.evangelikal.de/prophetie.html
  • Die Genauigkeit der Überlieferung der Texte des Alten und des Neuen Testaments: http://www.lichtarbeit-verführung.de/bibel.html
  • Für Zweifler: http://www.evangelikal.de/fur_zweifler.html

Nach der Bibel:

  • gibt es einen Gott
  • hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reicht
  • kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
  • trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
  • bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
  • gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
  • sind Himmel und Hölle Realitäten
  • gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
  • können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.
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Die Möglichkeit dazu besteht, da Gott möchte, dass alle errettet werden: "Welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Timotheus 2,4).

Der Grund dafür ist, dass Gott uns alle sehr liebt: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

Gott respektiert aber unsere persönliche freie Wahl, uns für oder gegen Ihn zu entscheiden. Er drängt sich uns nicht auf, sondern möchte, dass wir zu Ihm gehören und kommen möchten. Nur auf diese Weise ist echte Beziehung und wahre Liebe möglich. Ansonsten hätte Gott auch Roboter erschaffen können, die sich aufgrund ihrer Programmierung für Ihn entscheiden müssen. Aber das hätte dann mit Liebe und wirklicher Beziehung nichts zu tun...

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Heute habe ich einen interessanten Artikel darüber gelesen, dass in der Negev-Wüste frühe Jesus-Abbildungen gefunden wurden: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2018/11/15/fruehe-jesus-abbildungen-in-wueste-negev-entdeckt/

Die Bibel lehrt, dass Jesus am Kreuz gestorben und nach 3 Tagen auferstanden ist. Einige Gründe dafür, dass sogar die Auferstehung Jesu tatsächlich stattgefunden hat, möchte ich hier aufführen:

1. Jesus hat selber seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt, und alles geschah genauso, wie er es gesagt hatte (vgl. Johannes 2,19-21; Johannes 10,17; Matthäus 16,21; Lukas 18,31-33).

2. Das Geschehnis ist von verschiedenen zuverlässigen Historikern dokumentiert worden.Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt, dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien. Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte.

3. Das Grab war leer - die Auferstehung ist die einzige gute Erklärung dafür. Der große Stein vor dem Eingang zum Grab war von den Römern versiegelt worden, doch drei Tage nach der Kreuzigung war es leer. Die jüdischen Führer hätten sicher gerne die Auferstehung abgestritten, und hätten dies erfolgreich tun können, wenn sie einfach nur die Leiche hätten zeigen können - aber sie konnten keine Leiche zeigen, weil es keine gab. Die gern vertretene These des „Leichenraubs“ durch die Jünger ist wenig überzeugend, denn das Grab wurde von Soldaten bewacht. Auch die Theorie, die Wachen seien eingeschlafen, ist absurd, wenn man das damalige römische Militärwesen kennt: So weist der Historiker George Currie darauf hin, dass auf das Verlassen des Postens oder Einschlafen während der Wache die Todesstrafe stand.

4. Mehrere Menschen waren Augenzeugen der Auferstehung. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus mindestens zehnmal den Menschen. Paulus verweist zum Beispiel auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1. Kor 15). Stichhaltig zeigt sich dieses Argument vor allem deshalb, weil die meisten dieser Augenzeugen zu diesem Zeitpunkt (ca. 55 n. Chr.) noch lebten und über die Ereignisse hätten befragt werden können. Diese Erscheinungen waren keine Halluzinationen, denn Jesus hat bei diesen Gelegenheiten mit seinen Nachfolgern gesprochen und gegessen, und sie haben seinen Körper berührt.

5. Auferstehung als Erklärung für den Anfang der christlichen Gemeinde. Nach Jesu Tod waren die Jünger eine völlig mutlose und verängstigte Gruppe von Männern und Frauen, denn als Anhänger des „Staatsfeindes“ Jesus mussten sie selbst mit dem Tod rechnen. Erst als der Auferstandene ihnen begegnete, wurden aus verängstigten Menschen mutige Zeugen. Sie verbreiteten die Botschaft vom Sterben und Auferstehen Christi, erst in Jerusalem und später in der ganzen Welt. Viele von ihnen wurden verfolgt und bezahlten ihren Glauben mit ihrem Leben – wer würde so etwas für eine selbst erfundene Geschichte tun?

6. Die herausfordernde Botschaft. Die Jünger selbst glaubten zunächst nicht an die Auferstehung, denn sie teilten das Denken des damaligen Judentums: Die Auferstehungshoffnung der Pharisäer beschränkte sich auf „die Auferstehung der Gerechten“ am jüngsten Tag, nicht aber auf eine leibliche Auferstehung im Hier und Jetzt; die Sadduzäer leugneten die Möglichkeit der Auferstehung sogar völlig. Die Auferstehungslehre zu vertreten war also nicht nur „lächerlich“, sondern auch gefährlich – es sei denn, sie war tatsächlich passiert.

7. Durch die Geschichte hindurch und bis zum heutigen Tage, glaubten die meisten Wissenschaftler, die sich mit den Umständen der Auferstehung auseinander-gesetzt haben, dass Jesus wirklich lebt. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

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Es gibt verschiedene Filme, die sich mit der Entrückung (vgl. 1. Thessalonicher 4,17) beschäftigen, z. B.:

  • "Left behind" (es gibt verschiedene Filme, die diesen Titel tragen; einer ist z. B. mit Nicolas Cage aus dem Jahr 2014)
  • "The Moment after" (Teil 1 und 2)
  • "Im letzten Augenblick"
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In der Bibel wird Selbstbefriedigung nicht erwähnt.

Onan, von dem das Wort "Onanie" fälschlicherweise abgeleitet wird, wird nicht bestraft, weil er Selbstbefriedigung gemacht hat, sondern weil er seiner Frau einen Erben verweigern wollte. Deshalb hat er einen "coitus interruptus" vollzogen, um ihr willentlich einen Erben vorzuenthalten. Diese Frau war die Witwe seines verstorbenen Bruders. Er musste sie nach dem Gesetz heiraten und ihr einen Erben schenken, damit sie im Alter versorgt ist. Er wollte aber seinen Besitz nicht unter neue Erben aufteilen, sondern seinen anderen Kindern vermachen. Deshalb verweigerte er der Frau die Möglichkeit (so müsste man es besser formulieren) auf einen Erben und deshalb wurde er - wie vom Gesetz gefordert - bestraft (vgl. 1. Mose 38,8-19).

Für Christen ist aber wichtig, dass nichts zur Sucht werden soll und dass sie nüchtern und ohne Zwang leben sollen. Beim Thema Selbstbefriedigung ist die Frage, welche Gedankenwelt damit verbunden ist und "cui bono" ("Wem nützt bzw. dient es?").

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Im Himmel wird es keine Ehen mehr geben.

Jesus hat dazu gesagt: "Denn wenn sie aus den Toten auferstehen, so heiraten sie nicht noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie die Engel, die im Himmel sind" (Matthäus 12,25).

Das Leben in Gottes Herrlichkeit wird so unvorstellbar schön und wunderbar sein, dass nichts, das wir in unserer irdischen Existenz erleben, damit auch nur annähernd vergleichbar wäre.

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Bekommt man ein zweites Leben quasi als zweite Chance wenn man in diesem Leben versäumt hat sich für Jesus zu entscheiden?

laut der Bibel sterben wir ein einziges Mal und müssen uns dann vor dem Gericht gottes für unsere Taten verantworten die wir in diesem Leben getan oder unterlassen haben. Das ist in gewisser weise nachvollziehbar.

nun behaupten die Zeugen Jehovas folgendes:

wenn man stirbt werden automatisch alle Sünden gelöscht, man bezahlt diese selbst mit den Tod. Wenn dann Harmagedon kommt und satan eingesperrt ist würden alle die vor Harmagedon gestorben sind bis auf ein paar Ausnahmen warum auch immer wieder auferstehen und dürften dann 1000 Jahre ohne dem Einfluss satans leben und durch gute Taten beweisen das sie es wert sind ewig zu leben, man bekommt also eine zweite Chance.

komisch dabei ist, dass alle heute lebenden Menschen die in Harmagedon umkommen diese zweite Chance angeblich nicht bekommen. Auch andere Menschen die bei einem sogenannten Strafgericht von Gott getötet wurden erhalten keine zweite Chance. Da reicht der eigene Tod nicht aus um seine Sünden zu bezahlen.

argumentiert wird damit das es ein ungerechter Gott wäre wenn er einen Menschen der Böses getan hat auferweckt und vor gericht stellt und dann das Urteil schuldig ausspricht und den Übeltäter in dem wissen das dieser in diesem Leben die falschen Entscheidungen getroffen hat in den Feuersee wirft...

was meint ihr dazu? Macht eine zweite Chance Sinn? Warum dann meine dritte oder zehnte Chance? An Christen hier, kennt ihr Bibelstellen wo steht man bekommt eine zweite Chance und 1000 Jahre extra? Ich nicht?

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In Hebräer 9,27 steht: "Und so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht."

In der Bibel ist nichts von einer 2. Chance nach dem Tod zu finden. Wir sollten unsere Entscheidung für Gott in diesem Leben treffen...

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Martin Luther wollte die katholische Kirche reformieren (erneuern) und kämpfte gegen Irrlehren wie Ablasshandel, Zölibat usw. Er legte sich mit dem Papst und dem Kaiser an und riskierte sein Leben - auch damit, dass er die Bibel in die deutsche Sprache übersetzte, da die damalige Kirche verhindern wollte, dass das Volk die Bibel in der eigenen Landessprache lesen kann.

Aus der Auseinandersetzung zwischen Luther und der Katholischen Kirche entstand schließlich der Protestantismus (die evangelische Kirche).

Mit seiner Bibelübersetzung legte Luther auch die Grundlage für die deutsche Sprache.

Die Luther-Übersetzung ist biblisch. Da Luther manchmal etwas freier übersetzt hat, gelten Übersetzungen wie die Elberfelder und die Schlachter als genauer und wortgetreuer. Trotzdem ist auch die Luther-Bibel zu empfehlen.

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So sollte es auf jeden Fall sein, dass Christen sich miteinander freuen und Anteil am Leid des anderen nehmen. Letzteres ist der Grund dafür, dass Christen z. B. Organisationen wie Open Doors unterstützen, die sich für verfolgte Christen weltweit einsetzen.

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Es gibt einige Irrlehren, die der Bibel widersprechen (Ablass, Fegefeuer, Stellung des Papstes und des Klerus allgemein, Anbetung von verstorbenen Heiligen, Zölibat u. a.).

Deshalb - und überhaupt - bin ich der Meinung, dass Christen sich nicht auf die von Menschen gemachten Gesetze, Traditionen und Rituale von Kirchen und Gemeinden konzentrieren sollten, sondern alles anhand der Bibel überprüfen sollten, wie es vorbildlich die Beröer taten: "Sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte" (Apostelgeschichte 17,11b).

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Es gibt Parteien, die von Christen gegründet wurden und die den Anspruch haben, christliche Werte zu vertreten, wie z. B. das "Bündnis C" und die "ÖDP". Als Gottesparteien würde ich diese aber nicht bezeichnen.

Nach der Bibel sollte es auch gar keine "Gottesparteien" geben, da Christen sich der Obrigkeit unterordnen sollen. Sie brauchen nicht zu herrschen und dürfen schon einmal gar keinen "Gottesstaat" errichten. Wohin das führt, erkennt man an den Herrschaftsformen der Päpste und Bischöfe im europäischen Mittelalter.

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Wird künstliche Intelligenz die Menschheit zukünftig in ein Chaos stürzen und wertlos machen? Wird Gott uns helfen? Ist unsere individuelle Vielfalt in Gefahr?

Hallo Community,

ich bin Gläubige Christin und mache mir ziemliche Gedanken um die Entwicklung. In der Politik und in den Medien ist immerwieder die Rede von künstlicher Intelligenz. Laut Politik, Medien und Lobby soll künstliche Intelligenz unser Leben verbessern und unseren Alltag erleichtern.

Nur habe ich persönlich Angst, dass genau das Gegenteil erfolgt.

Zum Beispiel, dass die Menschheit sich von dieser Technologie abhängig macht und ohne dessen nicht mehr normal leben kann. Das wir mit Reizen und Informationen überflutet werden ( noch mehr als heute!) und die Menschheit immer "psychisch Kranker" wird.

Ich weiß jetzt schon, dass die Industrie schon am aussortieren ist und na klar nehmen die dann eher den PC als mich, denn ich kann ja nicht 24/7 arbeiten.

Auch wird die individuelle Vielfalt der Menschheit verloren gehen. Durch künstliche Intelligenz werden Embryonen aussortiert nach Behinderung oder Krankheit und nur das "beste Stück" wird der Frau eingepflanzt.

Auch wenn Jesus sagte, fürchtet euch nicht, fürchte ich mich schon und meine Gedanken kreisen sich ständig um dieses Thema.

Wird es zukünftig noch behinderte Kinder geben?

Wird es zukünftig noch eine individuelle Vielfalt von Menschen geben?

Werden wir uns von der künstlichen Intelligenz abhängig machen?

Hat natürliche Intelligenz überhaupt noch einen Wert?

Wird der 1.Artikel Grundgesetz "Die
Menschenwürde ist unantastbar" abgeschafft?

Ist das alles Panikmache, oder Realität?

Ich habe einfach Angst, dass nichts mehr so sein wird wie früher, für mich ist die Menschenwürde unantastbar und eine künstliche Intelligenz darf niemals genauso oder mehr wert sein.

Ich möchte nicht von Kameras überwacht werden, ich möchte einfach ein freier gläubiger Mensch sein. Aber das wird uns regelrecht zerstört werden.

Gott hilf mir :(!

LG

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Ich denke schon, dass Gott uns helfen wird...

Vor allem bleibt uns Christen immer die Aussicht auf das, was Paulus als "glückselige Hoffnung" bezeichnet (Titus 2,13; 1. Thessalonicher 4,17). Also haben wir viel Grund zur Freude und Dankbarkeit!

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Christentum

"Cool" finde ich einen christlichen Glauben, der sich an der Bibel orientiert, durchaus. Vor allem kommt es mir aber auf die Wahrheit an...

Ich bin davon überzeugt, dass es Gott gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren.

Für mich gibt es viele Gründe dafür, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, z. B.:

  • Die Historizität der Auferstehung Jesu: http://www.professorenforum.de/bibliothek/artikel/detailansicht/zur-historizitaet-der-auferstehung-von-jesus-christus
  • Die Logik und der Aufbau der Bibel ebenso wie der rote Faden, der sich durch die 66 biblischen Bücher zieht.
  • Erfüllte biblische Prophetie: http://www.vck-web.org/erfuellte-prophetien und http://www.evangelikal.de/prophetie.html
  • Die Genauigkeit der Überlieferung der Texte des Alten und des Neuen Testaments: http://www.lichtarbeit-verführung.de/bibel.html
  • Für Zweifler: http://www.evangelikal.de/fur_zweifler.html

Nach der Bibel:

  • gibt es einen Gott
  • hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reicht
  • kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
  • trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
  • bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
  • gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
  • sind Himmel und Hölle Realitäten
  • gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
  • können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.
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