Ich nehme an, du bist in dem selben Alter? Teenager wachsen immer ungleichmäßig. Das ist völlig normal. Es ist absolut egal, wie du aktuell aussiehst.

Solange du Sympathie ausstrahlst und dich selbst akzeptieren kannst, hast du so gut wie gewonnen.

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Wenn ich die Prothese anfassen und andere damit erschrecken darf, klar. Ich hab einen Freund, der ein As in Modellbau ist. Er bekommt sicher eine LED a la Terminator in das Auge gebastelt... Zu Halloween, auf Cons und Messen wäre das der Hit.

Ziemlich cool, wenn du mich fragst...

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Warum? Hast du einen Grund dir Sorgen zu machen? Habt ihr aktuell Probleme, oder hat dein Freund eine Historie bezüglich Fremdgehen?

Er wird neue Leute kennen gelernt haben und entsprechend die Kontaktdaten ausgetauscht haben. Das ist nichts, worum du dir in einer funktionierenden Beziehung groß Gedanken machen müsstest. Zeig bei nächster Gelegenheit Interesse, wen er spannendes getroffen hat. Evtl ergeben sich ja neue Freundschaften.

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Nicht alles hilft bei jedem Hund gleich.

Ich bin ein Freund der Seresto Halsbänder. Meine Mutter nutzt Spot Ons. Man muss bei seiner Wahl auch beachten, ob der Hund mit Kindern und /oder Katzen in Kontakt kommt.

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  • Ich bin Teil des Greyhound -Cults. Heißt, ich habe Freunde auf der ganzen Welt, nur weil sie genau so einen Hund besitzen, wie ich.
  • Ich Spiele Pen and Paper. Die Community hier ist nicht sehr groß. Sobald man über diese stolpert (wie ich) wird man automatisch adoptiert.
  • Ich gehe auf Messen und Märkte. Spiele, Haustiere, Reanactment... Da trifft man lauter Gleichgesinnte, kommt ins Gespräch und so entwickelt sich aus einer zufälligen Begegnung eine Freundschaft.
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Ja. Aber nur, weil ich die Bücher für reine Effekthascherei halte und es weitaus bessere Autoren gibt, die Vermisstenfälle aufarbeiten. Aber es gibt so viel Murks an Büchern, da machen zwei mehr den Braten nicht mehr fett...

Wer sich ernsthaft für das Thema interessiert, sollte auch einen Blick in "Vermisstensuche" von Michael Benedum werfen. So baut der Leser ein Grundverständnis für die Materie auf und kann sehr viel besser Nachvollziehen, was es bedeutet einen Menschen in einem unwegsamen Gebiet zu suchen.

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Ah, der "ich-bin-kein-Incel" Incel...

Lass diese Denkweise hinter dir und hör auf Männer und Frauen in willkürliche Kategorien einzusortieren. Dann wirst du auch irgendwann sehen, warum manche Menschen Partner haben und andere nicht.

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Bist du schon in einer Uni eingeschrieben? Dann solltest du Zugriff auf die Lerninhalte deiner Semster haben und wann es in die Praxis geht. Was den Inhalt des Religionsunterrichts betrifft, ist das glaube ich Ländersache. Da mach dich bei deinem Kultusministerium schlau.

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Kennst du die Klassiker wie

  • 1984
  • Fahrenheit 451
  • Schöne Neue Welt (negative Utopie, trotzdem lesenswert)
  • Uhrwerk Orange
  • Herr der Fliegen

Und hier findest du auch einige sehr gute Bücher:

https://skoutz.de/skoutz-classics-dystopie-klassiker-quer-durch-die-zeiten/

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Meinung des Tages: Sollte die private Zucht von Haustieren, vor allem Hobbyzuchten, verboten werden?

Die Meinung des Tages heute ist eine Kooperation mit dem Münchner Tierschutzverein “Tierhilfe Fünfseenland”, dessen Mitarbeiter Euch live bei unserem großen Open House Event am 1. Juni von ihrem spannenden Arbeitsalltag im Tierschutzbereich berichten werden. 

"Seit dem Ende der Corona-Pandemie haben wir auch in reichen Städten wie München ein großes Tierschutz-Problem: die Tierheime platzen aus allen Nähten, es entstehen Katzenkolonien und immer mehr Tiere werden ausgesetzt."

Tierheime vollkommen überlastet
Es ist traurig, aber wahr: In den letzten Monaten häuft sich die besorgniserregende Praxis, Tiere etwa in und um München leichtfertig abzugeben oder auszusetzen, wenn sie nicht mehr ins Lebenskonzept passen. Und das ist natürlich kein rein münchnerisches Phänomen. Überall in Deutschland werden Tiere, die möglicherweise unüberlegt während der Pandemie angeschafft worden sind, in Tierheimen abgegeben oder gar ausgesetzt. 

Ausgesetzte Tiere an Flughafen und Co. 
Laut der Tierhilfe Fünfseenland fällt diese Entwicklung gesamten Stadtgebiet und am Münchner Flughafen immer stärker ins Gewicht: „Nach der Corona-Pandemie beobachten wir am Flughafen München einen besorgniserregenden Anstieg von ausgesetzten Tieren auf den Parkplätzen in Erding und Freising. Und zwar von Menschen, die vor dem Urlaub noch schnell ihre Tiere ‚entsorgen‘ möchten, so Solveig Wanninger, 2. Vorsitzende des Tierheims Erding. „Das Tierheim Erding ist inzwischen komplett überfüllt. Wir sind über diese Entwicklung entsetzt und fordern alle Menschen auf, dieses grausame Verhalten behördlich zu melden und sich aktiv für Tiere einzusetzen!“

Auch andere Tierheime und Tierschutzorganisationen mussten mittlerweile Aufnahmestopps für neue Tiere verhängen, bei Überbelegung droht ihnen die Schließung. Die eingerichteten Wartelisten gehen mit sehr langen Wartezeiten von bis zu mehreren Monaten einher.

Unsere Frage an Euch: 
Wäre es Eurer Meinung nach nun sinnvoll, die private Zucht von Haustieren - vor allem Hobbyzuchten - zu verbieten und erst einmal die Tierheime wieder zu “leeren”?

Quelle und weiterer Input zum Thema:
https://www.tierhilfe-fuenfseenland.com/2024/03/27/ueberfuellte-tierheime-in-muenchen/

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Ich würde kein privates Zuchtverbot verhängen, weil...

Gegenfrage:

Was läuft unter "Hobbyzucht"?

Eine Zucht, egal, um welches Tier es sich handelt, wird kaum genug Einkommen abwerfen, um eine Familie zu unterhalten. Viele Züchter gehen mit einer Nullsumme heraus, wenn sie nicht gerade einen Champion oder einen großen Namen haben. Heißt im Umkehrschluss, auch eine Zucht, die sich einem Dachverband angeschlossen hat, kann unter dieser Prämisse als Hobby laufen. Im Gegenzug wären die Puppymills, die auf Gewinn aus sind, völlig ok.

Ich sehe hier tatsächlich die Käufer und Verkäufer in der Pflicht. Beide Parteien müssen sich ihr Gegenüber sehr genau ansehen und selbst entscheiden, ob ein Tier aus der Quelle ok ist, bzw ob der Käufer den Kriterien eines "guten Tierhalters" entspricht. Ja, machen nicht alle - aber die werden von einem Verbot sowieso nicht betroffen sein. Wer auf Teufel komm raus ein Tier will, wird dieses auch bekommen.

Und was das "leeren von Tierheimen" angeht... Das ist absoluter Blödsinn. Wer einen Hund mit bestimmten Eigenschaften für eine bestimmte Arbeit will, wird sich nicht im Tierheim umsehen. Der wird sich einen Züchter suchen. Und wenn ich mir die Hunde bei uns ansehe - die will ich nicht mal geschenkt. Die meisten sind Listenhunde, deren Steuern schon mal gut und gerne bei 800€ liegen, oder schwer verhaltensgestörte Hunde, die nur ein Profi in die Finger kriegen sollte. So ein Tier kann man nicht als Ersthund an die Familie mit Kleinkind vermitteln. Ich verstehe was "Adopt don't shop" aussagen will, aber kein Rassehund "nimmt einem Tierheimhund etwas weg".

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Ja

Ich war mal mit einem Kettenraucher zusammen. Alles hat nach kaltem Rauch gestunken und alle Unternehmungen und Tätigkeiten mussten wir seiner Sucht unterordnen... Nein Danke, darauf kann ich verzichten.

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Erstmal im echten Leben unter realen Bedingungen kennen lernen. Wenn es wirklich ernst wird, muss man sowieso miteinander reden, wie man sich die gemeinsame Zukunft vorstellt.

Und wenn es für eine Partnerschaft nicht passt, hat man immer noch eine normale Freundin.

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Sagt mir nichts, scheint auf den ersten Blick aber spannender zu sein,als Anne Frank oder eines der anderen viel gelesenen Bücher... Knapp 200 Seiten. Selbst wenn man langsam ließt, ist das an einem Tag machbar.

(Wenn du das Buch bestellen musst, ist der lokale Buchhandel besser, als Amazon - die können so etwas binnen 24 Stunden da haben)

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und Tiere sind erlaubt

Auch wenn es sich um ein "Gewerbe" handelt? Manche Vermieter/Hausverwaltungen stellen sich da quer. Das würde ich zuallererst abklären. Wenn Schäden entstehen, oder sich wer beschwert, bist du so auf der Sicheren Seite.

Katzen würde ich nicht aufnehmen, da Katzen Reviertreu sind und ein Wohnungswechsel ziemlichen Stress bedeutet. Bei Hunden ist die Frage wie groß und Energiegeladen das Tier ist. Ein uralter Malteser, der nur einen Sonnenfleck will, ist etwas anderes, als ein einjähriger Bernhardiner in pöbeligster Teeniephase.

Frage dich ehrlich, was du wirklich leisten kannst und willst.

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  • Wie sieht dein idealer Hund aus?
  • Willst du einen Welpen, oder einen erwachsenen Hund?
  • Was willst du mit dem Hund für Aktivitäten machen?

Alleine bleiben kann jeder Hund lernen und auch die Kinderfreundlickeit ist Gewöhnungssache. Du solltest hier vtl keine Ein-Mann-Rassen wie Dobermann, Hunde vom Ur-Typ, Ridgeback oder ähnliches wählen.

Aktiv kann jeder Hund sein, sofern er gesund ist. Ein Collie fordert jedoch andere Arbeit, als ein Retriever oder Pudel. Wenn du lärmempfindliche Nachbarn hast, sind bellfreudige Rassen wie Spitze, Terrier oder Beagle nicht ideal. Hast du viele Treppen, fallen lange Rassen wie Dackel oder der Skye Terrier raus.

Mein Tipp: Geh zu Hundevereinen und auf Messen und sieh dir an, was es so gibt. Frag bei Hundeschulen, ob sie Beratungen für zukünftige Hundehalter anbieten. Die Trainer hier machen das kostenlos, oder im Rahmen von Infoabenden. Und als Lektüre:

Enzyklopädie der Rassehunde Band 1 und 2 von Hans Räber.

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Such mal unter dem Begriff "Femcel". Da sollte sich einiges zu finden lassen.

Das "witzige" ist, dass der Begriff Incel ursprünglich von einer Frau erfunden wurde, die eine Selbsthilfegruppe für alle Geschlechter und Orientierungen gegründet hatte. Ich meine, das müsste irgendwann zwischen 1990 und 2000 gewesen sein.

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