Vergiss es.
Die Geschichte mit dem Kauf/Verkauf bezieht sich darauf, dass man diese Produkte in Deutschland zum Weitertransport - als "Durchlaufstation" - lagern darf.
Damit Du das Zeug auch nur ansatzweise legal haben dürftest, bräuchtest Du ein entsprechendes Gewerbe.

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Also 16.777.216 Schlüssel pro Sekunde?

Dann brauchst Du ja nur noch sagen, wie lang das Passwort ist und die mögliche Anzahl verschiedener Werte je Zeichen.

Nehmen wir an, das Passwort würde alle Zeichen des normalen US-ASCII-Codes (128) abdecken und das Passwort wäre 16 Zeichen lang: Du würdest etwa 2,5341*10^139 Jahre benötigen bis alle Kombinationen durch wären. [16^128/16.777.216/60/60/24/365]

Wenn Du als Angreifer nicht weist, wie lang das Zeichen ist, dann musst Du auch alle kürzeren Variationen dazu addieren.

Hacker versuchen es auf diesem Weg nicht wirklich.

Du kannst ja mal zum Spaß durchrechen, wie das ausschaut, wenn ein Passwort den UNICODE ausnutzen würde. Z. B. 16^(2^14).

Viel Erfolg un Geduld. 😉

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Grundsätzlich:
Wenn Du wegen so was den CCleaner "anschmeißt", dann besteht die Gefahr, dass Du Dein System schon mal beschädigt hast.
Registry-Bereinigungen sind nur ein letzter Ausweg, wenn Profis nichts mehr einfällt. Keinesfalls Standard-Methoden für Laien.

Welche Sicherheitssoftware nutzt Du?

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Erst mal der Standard-Textbaustein:

Eine Neuinstallation oder "Zurücksetzen des Systems" sind kein Reset oder Neustart.
So was eliminiert keinen Fehler - vor allem in den Situationen, in denen Laien dazu neigen, diese Funktion zu nutzen: Bei Hardwarefehlern.
So was vernichtet nur Systemprotokolle, an denen man hätte Fehler analysieren können - vor allem bei Hardwarefehlern.
Auch wird das System nicht beschleunigt oder "entschlackt". Das ist nur ein esoterischer Effekt der sich spätestens dann wieder eliminiert, wenn man anfängt seine Programme erneut zu installieren.
Eine kleine Recherche auf dieser Plattform genügt auch, um zu sehen, dass das "Zurücksetzen" so häufig Probleme macht und häufig den Nutzer komplett aus seinem System ausschließt, dass man diese Funktion meiden sollte, wie der Teufel das Weihwasser.
Es ist keine DoItYourself-Lösung für Laien es bestenfalls der letzte Ausweg, wenn Profis nichts mehr einfällt. (Und selbst dann würden Profis Windows von einem Installationsdatenträger neu installieren!)

Zur Sicherheitsthematik:
Solange Du den Rechner selbst weiter verwenden willst, ist das vollkommen wuppe.
Der zweite Punkt ist zu wählen, wenn Du den Recher weiterveräußern möchtest und die Wahrscheinlichkeit gegen Null fahren möchtest, dass der neue Besitzer Deine Daten wiederherstellen kann.

(Ich habe jetzt Deinen unformatierten Textblock nur überflogen! Textformate, die das Lesen erschweren, könnne "ungenaue" Antworten erzeugen.)

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Die Windows-Suche funktioniert nur in spezifizierten Ordnern.
Diese werden in den "Indizierungsoptionen" definiert. (Windows-Button drücken und Blind das Wort eintippen.)
Aber jeder Ordner der mit indiziert werden muss erhöht die Hintergrundbelastung des Rechners und es gibt immer einen zeitlichen Versatz bis neue Dateien indiziert wurden.

Alternative: Wenn es nur um Dateinamensuche geht, dann wirf mal einen Blick auf "Everything" von Voidtools. Es ist kostenlos, gibt es auch als portable Version und arbeitet um ein vielfaches schneller als die Windows-Dateisuche.

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Ich habe mal jemanden zugehört, der "Messerschärfen" als Hobby/Passion hat.
Leider ist Wolfgang Back (ehem. Technik-Redakteur vom WDR) vor kurzem verstorben.
Seine Antwort dürfte "gar nichts von diesem Schrott" lauten. 😉

In der Tat habe ich mit solchen Geräten auch keine gute Erfahrung gemacht.
Für gute Schleifarbeit braucht es m. E. auch eine gute handwerkliche Erfahrung/Begabung.
Die Frage wäre wohl eher: Wo findet man so jemanden?

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Dein Problem ist, dass Du mit Maßeinheiten nicht umkannst sowie keine Netzwerkkenntnisse hast (Keine Differenzierung zwischen LAN und WAN).

Wenn Du Dich reinfuchsen willst, dann sag Becheid. Das macht Arbeit.
Ansonsten musst Du jemand mit Know How vor Ort beauftragen.

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Der Betreiber des Internetcafés weiß, wer Du bist - er weiß, welche IP-Adresse Du wann hattest.

Im Zweifel wird man Dich "erkennen" können. Egal, welche Profile Du wo verwendest.

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andere

Pi-Hole.
Grund: Es schützt alle Geräte im Netzwerk inkl. SmartTV, Smartphones, IoT usw. usf.

Einziger "Nachteil": Man muss Geld für einen Raspberry Pi locker machen.

Die Jungs von Sempervideo haben der Einfachheit halber ein fertiges Image für den Raspi erstellt: Einfach iso auf SD-Karte "brennen" - fertig.

https://www.youtube.com/watch?v=yV2tD-5_X5Y

Ansonsten hast Du in Deiner Auswahl den Wichtigsten vergessen: uMatrix.
Der schützt aber - wie die anderen, vor Dir genannten - nur den jeweiligen Browser.

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Wenn Du Dich ein wenig mit der Wortbedeutung "Repeater" auseinandersetzt wirst Du schon auf den Trichter kommen. 😉
Genrelle Physikkenntnisse bezüglich Funk sind bei WLAN auch sehr zu empfehlen.

Mehr lässt sich anhand der von Dir angegebenen Daten auch nicht ratschlagen.

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Mal davon abgesehen, dass Laserdrucker etwas für Leute ist, die extrem wenig drucken und daher der Toner-Verbrauch nebensächlich ist:

Die Druckerfarbe kannst Du deswegen nicht ändern, weil das bei einem Schwarz/Weiß-Drucker einfach nicht möglich ist.
Du kannst bestenfalls die Helligkeit ändern - wenn der Drucker das hergibt.

Solltest Du viel drucken, dann verkauf das Gerät und nimm einen Tintenstrahler.
Die sind im Verbrauch (sowohl beim Strom & Tinte) deutlich günstiger.

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Das Warum ist doch einfach: "Geld verdienen". Es gibt keinen anderen Grund.

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Machst Du keine Backups?
Dann lernst Du jetzt auf die harte Tour, warum man sie macht.

Vielleicht hast Du eine Chance einen Teil der Daten mit Programmen wie Recuva wiederherzustellen. Eine Garantie gibt es dafür nicht.

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Um die Frage zu beantworten: Mehr RAM kaufen und einbauen.

Aber: Ruckeln muss nichts mit dem RAM zu tun haben. Weiterhin sind (nicht so gute) Laptops keine Spiele-Maschinen. Ich muss davon ausgehen, dass das Ruckeln eher an der Grafikkarte denn am RAM liegt.

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Die Auslagerungsdatei ist für die Performance des Rechners wichtig.
Sie auf einem externen Datenträger zu verschieben ist von daher schon regelrechter Blödsinn.

Aber wie ich im letzten Abschnitt lese willst Du keine seriösen Antworten - daher kannst Du diesen Beitrag ingorieren und weiter an der Instabilität Deines System arbeiten. Toi Toi Toi!

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  1. Regel in Netzwerken: Keine Leerzeichen in URLs/Pfaden verwenden.
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Also mal grundsätzlich: Jemand der rät einen PC zurück zu setzen kann kein Profi in seiner Materie sein.
Es bedarf nur einer kurzen Recherche hier auf der Plattform um zu sehen wie häufig diese Funktion in die Hose geht. So auch bei Dir.

Ich würde diese Person keinesfalls ein zweites Mal wegen so was zu Rate ziehen.
Ein Profi hätte auch geraten vorher ein Backup anzulegen.

Erst mal mein üblicher Textbaustein:
Eine Neuinstallation oder "Zurücksetzen des Systems" sind kein Reset oder Neustart.
So was eliminiert keinen Fehler - vor allem in den Situationen, in denen Laien dazu neigen, diese Funktion zu nutzen: Bei Hardwarefehlern.
So was vernichtet nur Systemprotokolle, an denen man hätte Fehler analysieren können - vor allem bei Hardwarefehlern.
Auch wird das System nicht beschleunigt oder "entschlackt". Das ist nur ein esoterischer Effekt der sich spätestens dann wieder eliminiert, wenn man anfängt seine Programme erneut zu installieren.
Eine kleine Recherche auf dieser Plattform genügt auch, um zu sehen, dass das "Zurücksetzen" so häufig Probleme macht und häufig den Nutzer komplett aus seinem System ausschließt, dass man diese Funktion meiden sollte, wie der Teufel das Weihwasser.
Es ist keine DoItYourself-Lösung für Laien es bestenfalls der letzte Ausweg, wenn Profis nichts mehr einfällt. (Und selbst dann würden Profis Windows von einem Installationsdatenträger neu installieren!)

Kurz: Wenn Du uns nix über die Hintergründe Deiner wirklichen PC-Probleme lieferst kann man nur sagen: Glückwunsch, dass das Zurücksetzen in dieser Art nicht klappt: Lass die Finger davon.

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Der Explorer zeigt nur Laufwerke (Volumes) an - keine Datenträger wie Festplatten oder USB-Sticks. Es ist wichtig diesen Unterschied zu beachten und zu kennen.

Kurz: Du musst auf dem USB-Stick ein Laufwerk anlegen. Das geht in der Datenträgerverwaltung.

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Spar nicht ander falschen Stelle.
Nimm eine SSD. Ernsthaft.
Bei der Größenordnung macht eine HDD keinen Sinn.

Einfach so eine HDD durch eine andere HDD ersetzen macht auch keinen Sinn.

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