Würde ein freiwilliges staatliches Gesundheitssystem funktionieren (z. B.: in den USA)?

Würde ein freiwilliges staatliches Gesundheitssystem funktionieren (z. B.: in den USA)?

Also ich hätte den Plan in 3 Modellen, für welches man sich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen:

  1. Jeder, der will, kann sich in das staatliche Gesundheitssystem eintragen lassen
  2. Es gibt aber auch eine Ausstiegsmöglichkeit aus diesem staatlichen Gesundheitssystem, und besagt, dass alle erhaltenen Leistungen zinsfrei zurückbezahlt werden müssen. Natürlich werden die abgebuchten Abzüge von den Lohnzetteln dabei berücksichtigt.
  3. Oder man entscheidet sich dafür, NICHT in das staatliche Gesundheitssystem zu wechseln. Man darf ohne bzw. bei seiner alten Gesundheitsversicherung bleiben.

Das müsste doch eigentlich funktionieren, denn 3 Viertel!!! aller Amerikaner, quer durch alle Parteien hindurch, wollen ein staatliches Gesundheitssystem, um nicht dauernd wegen eines einzelnen Arztbesuchs in den finanziellen Ruin getrieben zu werden. Selbst bei den Republikanern sagten Viele "Weg mit Obama-Care, und her mit Trump-Care!"

Mein Vorschlag wäre also der goldene Mittelweg:

Kein Zwang, aber auch kein Verzicht

Somit perfekt für Joe Biden, als eben DER Mittelsmann schlechthin.

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Sollte man Flüchtlinge an der Grenze abweisen, oder nicht... (derzeit bahnt sich an der US-Grenze eine humanitäre Krise an) was erwartet Ihr von Biden?

Schon 2019 teilte unicef mit ->

Einer halben Million venezolanischer Flüchtlingskinder fehlt es laut Unicef am Nötigsten. Die Mädchen und Jungen, die über ganz Lateinamerika verstreut seien, bräuchten Schutz, Essen, Gesundheitsversorgung und Bildung, erklärte das UN-Kinderhilfswerk am Freitag in New York. Bis Ende des Jahres werde die Zahl bedürftiger Kinder, die durch die Krise in Venezuela entwurzelt wurden, auf über eine Million steigen. Unicef rief die Regierungen der Region auf, die Versorgung der Kinder sicherzustellen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR erklärte, Tausende Venezolaner riskierten täglich beim illegalen Überqueren der Grenze ihr Leben.
Mehr als 3,4 Millionen der rund 30 Millionen Venezolaner sind wegen der schweren Wirtschafts- und politischen Krise inzwischen aus ihrem Land geflohen. Bis zum Ende des Jahres rechnen die Vereinten Nationen mit etwa 5,3 Millionen Flüchtlingen. [...]

https://www.migazin.de/2019/04/09/flucht-lebensgefahr-fluechtlingskinder-venezuela-nothilfe/

Wird sich Biden seiner humanitären Verantwortung stellen? Was erwartet Ihr von Biden?

 [+++ durch Support editiert; Bilder entfernt +++]

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Freundschaft mit Republikaner(USA) noch möglich?

Hey, also erstmal vorab, das ist vielleicht eher eine Teenie Problem und das weiß ich auch, also bitte spart euch unnötige Kommentare :)) Ihr könnt mir allerdings gerne sagen, was ihr machen würdet

Also folgende Situation: Ich habe vor 8 Monaten angefangen, mit einem Jungen/Mann (junger Mann haha) aus den USA zu schreiben. Zu der Zeit war ja noch Lockdown und so und dementsprechend wollte ich mir einfach Freunde oder Bekanntschaften, auch gerne aus aller Welt oder so, suchen, einfach so aus Spaß. Sowas erweitert ja auch etwas den Horizont, bringt einen sprachlich weiter etc..

Auf jeden Fall haben wir uns recht gut verstanden, sonst hätten wir ja keine 8 Monate lang (wirklich fast jeden Tag) geschrieben. Das einzige Problem war/ist, dass ich immer weiter feststellen konnte, dass wir uns doch seeehr unähnlich sind. Er ist so der typische Republikaner: sehr christlich, unterstützt dementsprechend keine Homoehe (da hat er mir zum Beispiel gesagt, er würde Homosexuelle ja nicht hasse, er hofft jedoch, dass diese auch irgendwann die Wahrheit erkennen werden (Stichwort Bibel)), gegen Transgender, "hasst" den Staat, hat kein Problem mit Waffen, Trumpie halt ^^ hat auch Trump 2020 Flaggen im Zimmer und so

Dazu muss ich jetzt sagen, dass ich politisch eher uninteressiert bin. Ich kann solche Themen in einer Konversation also auch gut auslassen. Dennoch : Ich unterstütze die LGBTQ+ Community, bin gegen Waffen und auch nicht religiös... seine Einstellungen unterstütze ich also GAR NICHT, wie viele andere auch

Ich bin ihm jetzt auch nach einer Diskussion überall entfolgt, nachdem ich gesagt habe, dass ich so eine Einstellung und so eine Meinung in meinem Leben nicht haben möchte und nicht unterstützen KANN. Der Zweck des Entflogens war halt, dass wir halt einfach kein Kontakt mehr haben.

Jetzt fühle ich mich aber doch sehr schlecht, da wir uns ja ansonsten sehr gut verstanden haben und ich weiß ja, dass das einfach ist, wie er eben aufgewachsen ist. Republikaner Familie halt, mal extrem gesagt. Ansonsten ist er wie gesagt auch sehr nett, es sind einfach die Werte, die ich nicht vertreten kann.

Denkt ihr, ich sollte wieder "zurück gekrochen kommen", damit es mir besser geht, denn ich fühle mich schon sehr schlecht, dass ich einen Menschen, mit dem ich mit 8 Monate gut verstanden habe, einfach für immer "verlassen" habe

oder

denkt ihr, so eine Freundschaft wird nie funktionieren? Das würde allerdings auch bedeuten, dass ich nie wieder von ihm hören werde wahrscheinlich

DANKE, wenn ihr euch es durchgelesen habt :))

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