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Eure Meinung ist uns sehr wichtig. Wie findet ihr das neue Upgrade und Konzept bei Roblox mit dem neuen Gems Diamant Bezahlsystem?

Viele haben das noch nicht auf dem Schirm.

Aber worum geht es sich genau?

Roblox testet das neue In App Käufe Bezahlsystem aus. Diese Gems also Diamanten die man jeden Tag gratis bekommen kann, nach diesem Daily Login nach Kalendermonate. Das ist so ähnlich wie Robux R$. Aber halt Kostenlos.

Warum wurde das eingeführt?

Es gab leider häufig Fälle, dass Kinder oder jüngere Mitglieder die aus finanziellen / Gründen oder aus ärmeren Ländern solche tolle Items nicht erlauben und finanzieren können. Dabei spielen auch die Erziehungsberechtigte Person ( Erwachsene ) eine sehr große Rolle. Oft spielt Neid eine sehr grosse Rolle.

Was sind die Vorteile mit dem Gems / Diamanten?

Der Vorteil daran ist es, dass Gems und Diamanten tatsächlich wie Robux R$ behandelt wird. Mit dem Unterschied, dass ihr durch den täglichen Daily und Lootboxen ( legale Wege ) sofort gutgeschrieben bekommt, ohne nervige Wartezeiten. Spieler/In die sich diese Guthabenkarten finanziell nicht leisten oder erlauben können, soll es jetzt eine Möglichkeit geben, dass man sich durch den Daily Strike Login höher belohnt werden. Das schafft Anreize und sorgt für mehr Sicherheit und Umgang mit Geld.

Wie ist der Wechselkurs?

Genauer gesagt. 80 Gems kosten genau 80 Robux R$. Ein Spieler/In der gar keine Robux besitzt, kann aber tatsächlich mit Gems / Diamanten Spieler Donaten. Oder tolle Pets etc kaufen. Die Gems wird aber dank des neuen Transfersystem mit Robux gutgeschrieben.

Sind die neue Währung auch wirklich kostenlos?

Ja und Nein.

Ja. Die Währung ist kostenlos, dank Daily Login. Alle 24 Stunden kann immer ein Preis abgeholt werden.

Wenn die Mitspieler/in sehr ungeduldig sind, und wollen noch mehr Diamanten haben, dann kann man sich dieses Guthaben aufstocken lassen. Diese kosten aber echtes Geld. Im Form von Robux R$. Das bedeutet 1 Robux sind gleich 1 Gems. 100 Robux sind 100 Gems.

Wie findet Ihr das Konzept?

Ich persönlich finde das Konzept mega gut.

Hier ein Beispiel:

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Mögt ihr Yu-Gi-Oh Master Duel?

Ich habe ewig nach einer Möglichkeit gesucht Yu-Gi-Oh - Power of Chaos zu spielen. Da es auf Steam aber nicht zu finden ist, habe ich dort einfach mal Master Duel runtergeladen, da es sogar das einzige Yu-Gi-Oh Spiel dort ist,dass kostenlos war.

Ich habe aber auch recht schnell erkannt,warum das kostenlos runterzuladen ist.

Das ist ein klassisches Free to Play Game , dass möglichst viele Spieler ködern will , um sie dann zum Kauf von kostenpflichtigen Inhalten zu bringen. Ohne die In Game-Käufe ist das Spiel nur sehr eingeschränkt spielbar. Man hat nur die schwachen Standard-Karten , mit denen man nicht sehr breit konkurrenzfähig ist. Die guten Karten kosten alle Geld.

Habe es ein paar Stunden gespielt weil es Bock gemacht hat , aber es war schnell die Luft raus. Zumal ich auch das Spielprinzip nicht optimal finde.

Ich will nicht mit vorgegebenen Decks gegen Gegner spielen , deren Deck auch je nach Challenge immer vorgegeben ist. Und ich will auch nicht online gegen andere reale Spieler spielen , deren Karten und Strategie ich nicht kennen kann.

Ich will mir mein Deck selbst zusammen stellen können und die nötigen Karten dafür durch Siege freischalten (und nicht durch Geld) Und ich will gegen Bots spielen. Nicht gegen reale Personen. Also so wie in Power of Chaos. Für mich kommt Master Duel da einfach null ran. Bin ich mit diesem Eindruck hier der einzige?

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Wieso finde ich Zocken als Zeitverschwendung?

Hi,

ich war nie der große Zocker, eher der Casual-Typ. Aber als ich noch klein war, habe ich wirklich jedes Spiel, das ich hatte, rauf und runter gespielt – völlig egal ob es Ratchet & Clank war oder nur eine Demo von Spyro mit dem Skateboard. Immer wenn man vom Skateboard gefallen ist, musste man abgeben. Selbst so ein Delfin-Spiel, das auch nur eine Demo war, konnte ich stundenlang spielen.

Jetzt bin ich 31 und irgendwie gibt es Spiele wie Sand am Meer, aber nichts davon reizt mich wirklich. Das letzte Game, das mich richtig gepackt hat, war Clair Obscur 33 – und noch ein Story-Game, dessen Namen ich vergessen habe. Es ging um einen Mann, der lange Zeit unter Wasser in einem U-Boot arbeitet. Seine Tochter ist gestorben, er hat merkwürdige Träume, und am Ende muss man eine sehr schwere Entscheidung treffen. Das waren die letzten Spiele, die mich emotional wirklich gekriegt haben. Ansonsten habe ich einfach keinen Spaß mehr daran.

Die Quantic-Dream-Spiele habe ich alle gespielt, das war immer genau mein Ding. Trotzdem habe ich immer mehr das Gefühl, dass es eher an mir liegt. Ich sehe Spiele mittlerweile als Zeitverschwendung, weil man 40 Stunden in etwas Digitales steckt – und diese 40 Stunden fühlt sich an wie verlorene Lebenszeit.

Bin ich zu alt geworden?

Warum war das früher kein Problem?

Liegt es an mir – oder sind die Spiele einfach schlechter geworden?

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