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Wie lange ist Hodenkrebs "heilbar"?

Zur Beschreibung: Ich habe seit Weihnachten (also seit knapp 3 wochen) Angst, Hodenkrebs zu haben. Habe einen "Knubbel" auf dem Hoden, der auch relativ fest ist. Anzeichen wie die Verhärtung der Brustwarzen bzw. den Rückenschmerzen habe ich nicht, lediglich beim draufdrücken ein LEICHTER Schmerz, der aber nicht unbedingt von diesem "Knubbel" kommen muss, da es ja bei gesunden Hoden beim längeren draufrumdrücken etc. auch leicht schmerzen kann. Jedenfalls habe ich jetzt aus meiner Angst (Hodenkrebs) heraus einen Urologen aufgesucht, bei dem ich einen Termin für den 23.01.2012 bekommen habe. Nun zu meiner eigentlichen Frage: Ich mache mir verdammte Sorgen, dass es bis dahin bereits zu weit fortgeschritten ist bzw. der Tumor streut.

--> Ändern diese 2 Wochen "Wartezeit", falls es denn so wäre, etwas an der Krankheit, oder sind 2 Wochen relativ unwichtig, wenn die Krankheit sowieso schon vorliegt? Habe mir nämlich schon riesige Sorgen gemacht dass es bis dahin verschlimmert sein könnte oder ähnliches.. Könnte theoretisch auch als Notpatient hingehen, aber weil ich ja keine schmerzen habe, habe ich ja eigentlich auch keine "Not".. Wenn ihr aber der Meinung seid, dass 2-3 Wochen durchaus viel ausmachen, würde ich das wohl tun, und als "Notpatient" zu meinem Arzt gehen..

Ich weiß, das ist eine verdammt lange Beschreibung. Danke im Vorraus für die Mühe, das ihr das gelesen habt und ein herzliches Dankeschön an jede ERNSTE und einigermaßen FACHLICHE Antwort. :-)

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