Ist das Leben sinnlos, wenn nach Tod alles weg?

Diese Gedanken treiben mich schon länger um, lassen mich nicht gut schlafen.

Wenn man es nüchtern betrachtet, besteht das Leben aus Kindheit, Schule, Beruf, Rente und dann der Tod. Nach dem Tod wirst du irgendwann vergessen sein, ein Narmolo der nicht zu den 2-5% der Menschen gehört, die etwas außergewöhnliches erreicht haben oder einzigartige Erfindungen gemacht haben.

Jetzt kann man meinen, dass man natürlich ein Stück weit in seinen Kindern weiter lebt. Aber ist dies nicht eher eine verzweifelte Hoffnung nicht vergessen zu werden und irgendwie auf abstrakte Weise einen Sinn seines Lebens zu kreieren?

Irgendwann kommen wir alle durch eine Beerdigung in die Erde zurück, niemand weiß was kommt und ob überhaupt was nach dem Tod kommt ... Oder ob man einfach nicht mehr existiert... Vielleicht ist der Glauben nur eine weitere verzweifelte Hoffnung, dadurch einen Sinn des Lebens zu finden?

Wie können Menschen ganz normal leben bis mindestens zu Midlife Crisis, ohne jemals öfters daran ein Gedanke daran verloren zu haben. Verdrängen viele Menschen einfach, dass sie sterblich sind, dass sie manchmal ohne einen richtigen Sinn durchs Leben laufen?

Wenn man es ganz nüchtern betrachtet und die Religion mal außen vor lässt, dann haben wir was für einen Sinn? Sinn für die Natur eher weniger.

Was ist euer Sinn des Lebens, mit dem ihr euer Leben lebenswert macht und euch daran stärkt ?

Leben, Religion, sinnlos, Tod, Psychologie, Liebe und Beziehung, Sinn des Lebens, Philosophie und Gesellschaft
Warum empfinde ich keine Liebe und Leidenschaft mehr?

Ich habe keine Interessen, keine Liebe und keine Leidenschaft mehr. Ich habe z. B früher meine langen Haare geliebt und hätte gedacht das ich sie mir niemals abschneiden würde. Das wäre mein Albtraum gewesen. Plötzlich hatte ich kein Bock mehr auf meine Haare, das waschen, bürsten und pflegen war mir lässtig und ich habe sie abgeschnitten. Früher hatte ich eine Lieblingsband für die ich ein vermögen ausgegeben habe, von denen ich alles gesammelt habe, tatoos habe von ihnen, seit 15 Jahren war ich der größte fan, aber sie über alles geliebt. Plötzlich finde ich die Musik langweilig und die Band blöd, obwohl sie sich nicht geändert haben. Früher waren tanzen, singen, Akrobatik (pole dance) nicht nur meine Hobbys, es war meine Leidenschaf und ich wollte diese zu meinem Beruf machen. Habe jahrelang hart dafür trainiert und alles gegeben. Plötzlich macht mir nichts von dem mehr Spaß. Und ich habe auch keine neuen, anderen hobbies statt dessen, ich interessiere mich einfach für garnichts mehr. Habe keine Lust auf nichts. Alles was ich noch liebe ist mein Hund. Liegt ee daran das ich allgemein keine Lebensfreude mehr habe? Werde ich wieder zu dem was mir wichtig war zurück finden oder sind diese Gefühle für immer verschwunden? Ich habe das Gefühl von meiner Persönlichkeit ist nichts mehr übrig. Ich will einfach nur noch schlafen, essen, Haushalt machen, arbeiten, den Tag rum kriegen. Freue mich zwar auch über Kleinigkeiten wie schönes Wetter beim spazieren gehen, aber sonst nichts.

Kennt ihr das? Geht das vorbei irgendwie? Kann ich was daran ändern oder ist es jetzt einfach so wie es ist?

Ich empfinde nur noch Hass und Wut, und wenn ich das nich empfinden, empfinde ich garnichts, innere leere. Das leben geht weiter, wie eine Uhr die eben sich dreht und dreht, aber es ist nichts mehr dabei. Mir ist alles gleichgültig geworden. Ich will nicht sterben, eigentlich will ich das alles wieder so ist wie früher aber ich denke das wird nicht so sein, dann will ich nur noch meine Ruhe und irgendwie leben, aber das ist sinnlos, dann zerbreche ich mir den Kopf und falle von n ein Loch, dann versuche ich mich raus zu holen in dem ich Dinge tue die mir früher immer Freude bereitet haben, aber ich empfinde nichts dabei und dann lasse ich es wieder.

Keine Ahnung was ich mich machen soll...

Freundschaft, sinnlos, Psychologie, Liebe und Beziehung, lustlos, Verzweiflung
Eltern streiten heftig?

Hi.

Meine Eltern (Meine Mutter fängt an) streitet ständig mit meinem Dad. Sie sind schon getrennt. Aber nicht richtig getrennt. Wohnen eher getrennt. Meine Mutter hat seit 2 Monaten eine komische Art bekommen. Sie fängt an Dinge zu sagen die nicht sein können.

Mein Vater hat sie 18 Jahre lang unterdrückt, missbraucht, nichts gekauft etc. Sie traute sich nicht zur Polizei. Mit 18 bin ich dann durchgedreht und hab meinen Dad ne Ansage gemacht und mit Mutter umgezogen. Wir haben uns nach 2 Jahren vertragen wohnen aber noch getrennt. Meine Mutter verstand sich dann gut mit ihm. Ca 1 ½ Jahre lang. Jetzt seit 2 Monaten hat sie schizophren ähnliche zustende, aber nur dann, wenn es um das Thema meines Vaters geht.

"Er schickt leute hierher um uns auszuspionieren. Er fädelt pläne mit den Nachbarn aus um dir zu schaden mein Sohn. Er will nur das schlechte für uns. Er betrügt mich, ich bin mir 100% sicher. Ich bin schlau und verstehe alle Dinge (sie versteht sehr oft alles falsch. Leichte Dinge und Zusammenhänge kann sie sich nicht zusammenreimen : kommt vom 18 Jahrelangem unterdrücken = sie konnte nicht zivilisiert Leben), aber meint Schlau zu sein.

Gestern haben die sich heftig gestritten. Das war der stärkste Streit, seitdem ich vor 3 Jahren ca ausgetickt bin.

Mein Vater hat fast einen Herzinfarkt bekommen weil er so gebrüllt hat (er ist 60) und heftig geweint, weil meine Mutter ihn ständig beschuldigte sie zu betrügen, uns schaden zu wollen. Dass er sie in die Psychatrie bringen wolle, weil er nicht verkraftet, dass wir ein gutes Leben führen.

Mein Vater verträgt sich gut mit ihr. Aber sie ist komplett null verträglich seit 2 Monaten. Ständig diese Schizophrene Blicke. Wenn sie putzt haut sie gegen alle Möbel mit absicht.

Was kann ich tun? Ich will sie zum Nervenarzt bringen, da sie sowieso Depressionstabletten einnimmt.

Sie ist nur so, wenn es um meinen Dad geht..

Familie, Freundschaft, sinnlos, Psychologie, Liebe und Beziehung
Alles fühlt sich komisch an, so seltsam?

Hey,

Seit längerer Zeit ich würde sagen seit ein paar Wochen hab ich das Gefühl alles fühlt sich komisch an. Jeder Tag ist gleich aber doch irgendwie anders es ist alles komisch und ich fühle mich so sinnlos und nutzlos. Ich mache dieses Jahr meinen Abschluss und habe letzte Woche bereits zwei Prüfungen geschrieben. Klar viele würden jetzt mein das es sich deshalb komisch anfühlt weil meine Schulzeit zu Ende geht da kann ich auch zustimmen denn das ist auf jeden Fall ein Teil weshalb es sich bestimmt so anfühlt aber zum anderen muss ich auch eine Person vergessen, einen Jungen mit dem ich mein erstes Mal hatte für Den ich Gefühle entwickelt habe und weiß erfüllt nicht das selbe. Ich habe also Liebeskummer, sehe wie er problemlos ohne mich leben kann mache mein Abschluss und habe Angst vor meiner Zukunft, fühle mich unvollkommen, alles fühlt sich komisch an als wäre ich auf der Welt aber ich würde nicht leben.

viele würden jetzt sagen dass ich übertreibe, aber ja so bin ich halt. Ich sitze gerne die rosarote Brille auf und ich denke viel, ich fühle viel und das zeige ich auch. Ich weiß ehrlich gesagt nicht was für Antworten ich auf diesen Text erwarte beziehungsweise erwarte ich gar nichts konkretes ich wollte nur meine Gedanken teilen weil es mir aktuell wirklich komisch und nicht wirklich gut geht

ich hoffe das vergeht schnell, denn eigentlich bin ich ein total munterer und positiver Mensch und mir gefällt meine Art und Weise gerade überhaupt nicht. Ich weiß natürlich dass das normal ist sich manchmal so zu fühlen aber ich fühle mich einfach so komisch und ich hab das Gefühl keiner versteht mich.

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Irgendwie finde ich alles sinnlos?

Hi. Was so ich sagen, ich habe das Gefühl man ist immer mit sich allein. Selbst wenn ich manchmal mit anderen bin habe ich oft das Gefühl ich bin allein. Ich versteh das einfach nicht mehr. Viell bin ich irgendwie anders gestrickt als der Rest der Welt. Ich suche irgendwie tiefere Verbindungen und Gespräche. Ich habe das Gefühl die Menschen sind so distanziert. Ich bin sehr sensibel, hab auch meist das Gefühl ich muss mich verstellen, weil ich mit meiner sensiblen Art im Alltag oft viell nicht durchkommen würde. Das schlägt sich glaub ich öfters in Unzufriedenheit oder leiche Aggressionen um oder Verspannungen im Rücken. Selbst von meiner Mutter glaub ich bin ich in meinem Wesenskern nicht wirklich akzeptiert worden. Oder zumindest denk ich das öfters. Ich kann niemanden mehr vertrauen so richtig, wenn es um Verletzlichkeit geht distanzieren sich die meisten. Ausser Tiere, die haben noch wahres Mitgefühl. Männer haben mich oft verarscht und ausgenutzt in meiner Offenheit. Wenn ich auf stark und dominant mach oder was erreiche wird man geschätzt und jeder will was. Männer empfinden das aber auch oft leider nur sexuell attraktiv. Hab das Gefühl sobald es an Tiefe geht laufen alle weg. Seit mein Vater gestorben ist ist nichts mehr wie es mal war. Vielleicht ist das der Grund warum ich mit vielen keinen wirklichen Draht hab. Viele kennen das nicht do einen frühen, tragischen Verlust. Mir kommt die Welt auch seit dem so oberflächlich vor oft. Belanglos, seicht. Sobald alle Freundinnen einen Freund haben sind so gut wie weg. Wenn der weg ist dann kommen sie wieder. Übrigens auch meist mit Männern. Zuerst lassen sie mich sitzen, glauben sie finden noch was besseres. Dann kommen sie wieder angetanzt. Das interessiert mich dann aber nicht mehr. Ich kann mich niemanden mehr anvertrauen. Zu oft verletzt worden. Und wenn ich so sensibel bin spür ich wieder alles so intensiv bzw jede Enttäuschung ist schlimmer. Ich frage mich warum, ich war immer so lebensfroh früher, unternehmungslustig. Aber habe oft Absagen bekommen von Freunden. Ich finde das Leben besonders diesen uichen Alltag den jeder lebt so langweilig und sinnlos. Aber wenn ich mich dagegen Aufbäum und wehre bekomme ich nur Ruckenschmerzen. Ich fühl mich irgendwie ausgeliefert.

Freundschaft, sinnlos, Psychologie, Lebenskrise, Liebe und Beziehung
Möchte plötzlich nicht mehr zur Schule gehen und Abi machen?

Ich wollte IMMER mein Abi machen und habe auf der Realschule einen Abschluss von 1,3 geschafft. Auf das Gymnasium habe ich mich immer gefreut. Außerdem bin ich auch nicht dumm, sondern habe bei einem IQ Test, den meine Psychologin durchgeführt hat, ein Ergebnis von 130 erreicht.

Auf der neuen Schule fühle ich mich aber überhaupt nicht wohl! Ich finde keinen Anschluss, fühle mich da irgendwie fremd und unerwünscht. Der Schulstoff ist für mich nicht das Problem, in den Klausuren habe ich gute Noten geschrieben. Aber ich bin extrem demotiviert, komme weder mit dem Kurssystem noch mit dem Umstand klar, dass ich täglich bis 16 Uhr Schule habe. Danach bin ich völlig fertig, auch wenn ich den Schulstoff nicht als anstrengend empfinde. Ich kann einfach nicht lange unter vielen Menschen sein, 8 Stunden am Stück schon gar nicht. Irgendwie konzentriere ich mich dann so sehr auf das Soziale, dass ich gar nicht mehr auf mich achte.Und auf den Stoff dann natürlich auch nicht. Deswegen gehe ich auch nicht mehr hin und möchte die Schule schmeißen. Allerdings habe ich keine Alternative, wahrscheinlich werde ich auf eine Privatschule mit kleinen Klassen wechseln, auf der man maximal 6 Stunden Schule am Tag hat. Die Lehrer gehen auch intensiver auf einen ein, sowohl auf Stärken als auch auf Schwächen.

Warum ist mir Schule plötzlich nicht mehr wichtig? Macht eine Privatschule Sinn?

Schule, sinnlos, Psychologie, Ausbildung und Studium
Versucht er mich nur zu verletzen und will sich das was er sagt nur einreden obwohl es eigentlich anders ist?

Hallo Liebe Community.
ich bin mal wieder auf euren Rat angewiesen.

ich hatte seid 7 Monaten einen Freund. Habe alles für ihn getan, meine Familie hat ihn lieben gelernt. Alles war gut bis Anfang November. Wir fingen an öfter zu streiten. Mehrmals die Woche, selten persönlich so gut wie immer am Telefon oder via WhatsApp. Missverständnisse sind aufgetreten.
den einen Tag haben wir mehrere Stunden telefoniert. Eigentlich war alles oke aber zwischen durch kamen immer wieder Diskussionen auf.

Irgendwann kamen wir an den Punkt, wo er mich fragte, ob ich glaube das es noch lange gut geht, wenn wir uns weiter so streiten und ich meinte ich weiß es nicht sag du es mir. Er meinte dann er glaubt eher nicht. Darauf hin, weinte ich und fragte währenddessen ob es also aus ist. Meiner Meinung nach weinte er auch (er streitet das ab und sagt er würde nie wegen einem Mädchen weinen) er meinte dann, dass er nicht Schluss machen möchte.

also „vergaßen“ wir das Gespräch und machten weiter. 5 Tage später telefonierten wir wieder und er meinte zu mir er müsste eventuell die nächsten 2 Wochenenden arbeiten, weshalb wir uns dann vielleicht nicht sehen könnten. Ich war etwas enttäuscht aber ändern konnte er daran ja nichts (dachte ich) wir schrieben wie immer und ich fragte ihn ob er mich garnicht sehen möchte. Und da fing das alles an. Er wurde sauer auf mich wegen dieser laut ihm „dummen Frage“ ich rief ihn an und wir stritten uns total. Er wollte ab da an 4 Tage nicht mit mir reden, also telen. Ich bat ihn immer wieder drum zu reden und es zu klären aber er wollte nicht. Am 4 Tag trafen wir uns um zu reden. Er meinte zu mir ich wüsste, ja was jetzt kommt.

Also das er Schluss machen möchte. Ich wollte das absolut nicht zulassen (rosarote Brille halt). Hab ihn mehrmals drum gebeten, mir eine Chance, uns eine Chance zu geben aber er wollte nicht. Er konnte mir nicht in die Augen schauen und er machte meiner Meinung nach einem Gesichtsaudruck der drauf schließen könnte das er fast weinen musste. Nachdem Gespräch rief er seine beste Freundin an (auch meine bf) und sie meinte auch er klang als hätte er geweint, er sagte ihr das er Schluss gemacht hat aber das er noch weiter schreiben möchte. Um zu gucken wie es weiter geht.

die Tage darauf habe ich immer wieder gebeten, das wir noch mal ein Gespräch führen. Er wollte nicht; worauf hin ich enttäuscht meine Meinung geschrieben habe. Darauf hin, meinte er das er reden wollte aber nach der Meinung dann doch wieder nicht (macht keinen Sinn er wollte vorher auch nicht reden) dann schrieb er das er mich liebt mit einem gebrochenen Herz dahinter.

ich sagte er soll sich entscheiden und wenn er mich liebt mit mir reden. Worauf hin er meinte das er mich nicht liebt. Ich meinte dann oke dann bist du mich jetzt los. Erst sagte er danke und dann meinte er, dass wir evtl am nächsten Tag reden und dass ich ja wüsste das es nicht stimmt und er mich wohl liebt.

am nächsten Tag fragte ich erneut nach.

Liebe, Freundschaft, sinnlos, Liebeskummer, Trennung, Psychologie, Liebe und Beziehung, lügen
Wieso habe ich den drang zum Selbstmord?

Ich finde das Leben recht langweilig und schmerzvoll ... Zudem ist diese Welt durch uns Menschen schlimm und hässlich geworden... Was bringt es also noch zu leben ? Ich würde sogar sagen das ein Selbstmord schlau wäre... So dumm es auch klingt. Ich würde sagen das man sein leben auskosten soll und tun soll was man will... GEHT ABER NICHT... Wieso ? Die mittel dazu sind nicht bei jedem vorhanden... In dieser Welt kommst du nur mit Geld und schmerz weiter... Man sollte solange leben wie man bock hat. Keiner weiß was nach dem Tod passiert. Viele ,die fast gestorben wären, sagten sogar das es schön ist und man sich frei fühlt. Mein leben ist langweilig und zudem bin ich sogar noch ,nach den aussagen von vielen, Psychisch nicht mehr ganz Korrekt wegen diesen Aussagen... Ich habe viele Ideen die man leider heutzutage nur noch mit geld erreichen könnte. Diese Welt wird immer grausamer und man kann sich nicht mehr ausleben. Der Selbstmord wäre also einer der besten Optionen. Diese Welt versinkt nach und nach in den Krieg. Immer mehr Menschen werden grausamer. Wenige zeigen Toleranz. Wenige Menschen schätzen die Umwelt und die Tiere. Entweder man wartet auf den Krieg und/oder auf den Tod oder man geht von sich aus in die Freiheit. Ich bin vielleicht noch etwas jung, aber ich denke schon jetzt daran mir das leben zu nehmen, da diese Welt Sinnlos ist. Ich sehe keinen Sinn hinter dem Leben. Ich werde mir früher oder später das leben nehmen. Aber vorher will ich noch ein paar sachen ausprobieren. Bis ich zufrieden bin mit dem was ich noch erreichen kann. Was bringt es zu Leben ?

Liebe ? Fühle ich nicht. Freunde ? Habe ich. Familie ? Habe ich. Schule ? Habe nur 2-3 auf dem Zeugnis.

Ich habe alles was notwendig scheint. Wieso denke ich aber dann daran mir das Leben zu nehmen ? Ich sehe keinen Sinn in dieser Welt ... Man arbeit bis zum Tode. Wir leben wie Maschinen mit Gefühlen. Es hätte mich auch schlimmer treffen können und anderen Menschen geht es schlechter als mir !? Wir sind dran Schuld.

Wieso denke ich so ?

DAS IST EINE ERNST GEMEINTE FRAGE.

Ps. Ich sollte mir mit meinen 14 Jahren mal lieber ein Hobby suchen, haha.

Leben, Langeweile, sinnlos, Tod, Psychologie, Glaube, Lebenssinn, Philosophie, Sinn, Sinn des Lebens
Findet ihr, dass das Schulsystem sinnvoll ist?

Ich bin der Meinung, das unser Schulsystem weitgehend sinnlos ist. Man lernt zu viele Sachen die man nie mehr brauchen wird. Ein Beispiel sind Parabeln: Wieso muss ich wissen, wie man Parabeln berechnet, wie sie aussehen und so weiter. Ich werde es nie mehr im leben brauchen, und wenn es der Zufall wirklich will, dann sehe ich in google oder einem Buch nach. (An diejenigen, die nicht mehr auf Anhieb wussten was Parabeln sind: Dass ist es was ich meine ) Das heißt nicht, das ich Bildung an sich sinnlos finde, sondern wie gesagt unser Bildungssystem. Wissen ist Macht, aber wenn man das gelernte nicht anwenden kann, bringt einem Wissen gar nichts. Jedes Kind oder Jugendlicher hat eigene Interessen und Talente die gefördert werden sollten. Unser Schulsystem sollte viel mehr aufgefächert werden um diese einzelnen Bereiche fördern zu können. Außerdem währen Fächer wie Psychologie (wo man lernt, wie man zum Beispiel durch Werbung oder Fernsehen manipuliert wird) oder Gesundheit (wo man zum Beispiel lernt wie man sich gesund ernährt und was die verschiedenen Begriffe auf den Verpackungen bedeuten) meiner Meinung nach sehr sinnvoll. Außerdem wird man in der Schule regelrecht mundtot gemacht und unter Druck gesetzt, wenn man seine eigene Meinung vertritt. Kleinere Gruppen oder einzelne Personen die anders sind werden gemobbt und nicht akzeptiert. Resultat: Viele dieser Schüler passen sich an, um dem "zeitgemäßen Jugendlichen" zu entsprechen. Bei den Lehrern ist es genau so: Man darf seine eigene Meinung gar nicht mehr sagen, weil man ansonsten benachteiligt wird. Meistens wird man sogar subjektiv Behandelt, obwohl man objektiv kritisiert hat, und das in einer Demokratie. Zum Schluss: Sogar Albert Einstein sagte, das man Weisheit nicht durch Schule erlangt.

Wissen, Lernen, Schule, sinnlos, sinnvoll, Unnötig
Mündliche Prüfung schlecht abgeschnitten. Bin ich eine Versagerin?

Hallo ihr Lieben,

ich hatte heute eine mündliche Chemie Prüfung und bin mehr als enttäuscht. Ich habe mich mehrere Wochen darauf vorbereitet, soviel Zeit investiert und am Ende nur eine 2,3 bekommen, obwohl ich zu Hause noch alles konnte. Ich war so aufgeregt und hatte zwischendurch einen kleinen Blackout. Das Schlimme ist, die Prüfung war gar nicht so schwer und viele meiner Kommilitonen haben besser abgeschnitten (mit 1,x), obwohl sie sich schlechter drauf vorbereitet hatten. Sogar die, denen ich immer Nachhilfe gebe, waren besser.

Das macht mich echt fertig. Das kommt mir so vor, als hätte ich vor allen Leuten mein Gesicht verloren. Ich komme mir wie eine Versagerin vor. Trotz extrem hohen Lernaufwand für alle Prüfungen schaffe ich es nicht besser als 1,7 abzuschneiden. Meine Noten liegen immer zwischen 1,7 und 2,3. Ich wollte später mal in die Forschung gehen, aber welche Chemiker mit einem mittelmäßigen Schnitt haben später mal in der Forschung Erfolg? Mein ganzes Leben macht keinen Sinn mehr.

Bin ich zu dumm? Macht das Studium noch Sinn? Warum schaffe ich es nicht meinen Anforderungen gerecht zu werden? Man könnte jetzt sagen, dass später die Noten im Master wichtiger sind als die im Bachelor, aber ob sich da großartig etwas ändert, weiß ich nicht. Ich bin einfach todtraurig und weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ich würde am liebsten weinen, kann es aber nicht.

Zur Info. Ich studiere Chemie im 4 Semester. (Bachelor of Science)

Studium, sinnlos, Chemie, Bachelor, Depression, Selbstzweifel, Universität, Versagen

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