Glaubst du an die Auferstehung Jesu?

Nein. 55%
Ja, ich glaube daran 45%
Bin mir nicht sicher… 0%

51 Stimmen

15 Antworten

Nein.

Ich glaube nicht einmal daran, dass es einen Jesus Christus jemals gegeben hätte. Tatsächlich ist wissenschaftlich erwiesen, dass es sich dabei nur um eine Mythenfigur handelt, was religiös Verblendete jedoch nicht davon abhalten, solche Propagandavideos wie das von dir genannte zu erstellen und zu teilen.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Ist so. Ich diskutiere nicht.
Nein.

Interessant an deinem Film ist das Gestückel aus mindestens 3 verschiedenen Beiträgen, manipulativ in Richtung Auferstehung gelenkt, all zu kritische Sequenzen wurden entfernt, was den ganzen Beitrag unseriös erscheinen lässt.

Wieso macht man so etwas? Der zweifelhafteste Beitrag daraus zeigt sich mit einem kleinen Quadrat rechts unten. Könnte von einer religiösen Sekte stammen.

Durch diese subtile Manipulation versucht man eine Auferstehung plausibel zu machen.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Der Glaube beginnt da, wo das Denken aufhört.
Ja, ich glaube daran

Credo - entspricht auch den Erfahrungen in meinem Leben.


NKgermany 
Beitragsersteller
 22.04.2025, 20:46

Sehr schön 👍🏼

Gott segne dich!

Nein.

Wenn ich auf Wikipedia nachschaue gibt es auch andere Erklärungen für das Turiner Grabtuch. Das Video sagt ja im Kern: wir haben keine andere Erklärung für dieses Tuch als starke Strahlung aus einer übernatürlichen Quelle - also vermutlich die Auferstehung.

Aber erstens gibt es auch andere Erklärungen und selbst wenn nicht, würde das nur heißen, dass wir keine Erklärung haben. Das ist nichts anderes als die alten Griechen, die Blitze gesehen haben und gesagt haben: es gibt keine natürliche Erklärung für Blitze, also ist bewiesen dass Zeus die Blitze aus den Wolken schleudert...

Aber wie gesagt, es gibt auch andere Erklärungen, zum Beispiel dass man mit Sonnenlicht, bestimmten Substanzen auf dem Tuch und Linsen ein ähnliches Ergebnis wie das Grabtuch erzählt.

Ja, ich glaube daran
Ohne die auch leibliche Auferstehung würde das Christ sein keinen Sinn machen.Warum ?

Die Auferstehung als Fundament des christlichen Glaubens : Die leibliche Auferstehung Jesu Christi ist das Herzstück des christlichen Glaubens.

Paulus sagt im 1. Korintherbrief 15,14:

„Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist unsere Predigt leer, so ist auch euer Glaube leer.“

➡️Ohne die tatsächliche Auferstehung , also dass Jesus wirklich leibhaftig von den Toten auferstanden ist und nicht nur als Geist oder Symbol weiterlebt , verliert das Evangelium seine Kraft und Wahrheit.

Weil ,die leibliche Auferstehung bestätigt Jesus als wahrer Sohn Gottes

  • Jesus selbst kündigt mehrfach seine leibliche Auferstehung an ( Markus 8,31/Lukas 24,6-7).
  • Diese leibliche Auferstehung zeigt, dass Er tatsächlich der Sohn Gottes ist, der den Tod besiegt hat (Römer 1,4).
Ohne diese Tat Gottes wäre Jesus nur ein gewöhnlicher Mensch oder ein Mythos .

aber nicht der wahrer Gott+Mensch.

Ohne Auferstehung keine Vergebung der Sünden und kein ewiges Leben

  • Die Auferstehung ist das Zeichen dafür, dass der Tod überwunden ist.

Paulus schreibt in Römer 6,4-5:

„So sind wir mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt worden ist, auch wir in einem neuen Leben wandeln.“
  • Ohne die leibliche Auferstehung bleibt der Tod die Endstation , es gäbe keine Hoffnung auf Vergebung, keine neue Schöpfung des Menschen, keine ewige Gemeinschaft mit Gott.

Die leibliche Auferstehung ist Grundlage der Sakramente und Kirche

  • Die Kirche beruht auf der verkündigten Auferstehung.
  • Die Eucharistie vergegenwärtigt das leibliche Opfer und die leibliche Gegenwart Christi (Johannes 6,51).

Wenn Christus nicht leiblich auferstanden ist, verliert auch das Sakrament seine reale Bedeutung.

➡️Historische und leibliche Begegnungen der Auferstandenen

  • Die Evangelien und Paulus berichten von leiblichen Begegnungen mit dem auferstandenen Jesus (Lukas 24,39: „Seht meine Hände und meine Füße, dass ich es selbst bin; fasst mich an und seht!“). Paulus zählt in 1. Korinther 15,5-8 sogar zahlreiche Zeugen auf, die Jesus leiblich gesehen haben. Ohne eine leibliche Auferstehung wäre das Zeugnis unglaubwürdig.
Fazit:Das Christentum ist ohne die leibliche Auferstehung Jesu Christi nichtig, leer und bedeutungslos, weil:Ohne die leibliche Auferstehung bleibt das Christentum ein leerer Mythos ohne Kraft zur Rettung.

Lg ⚘

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Selbststudium15 J./Ausbildung 2J/ Studium der Schriften
Ja, ich glaube daran

Ich glaube, dass es die Kreuzigung und Auferstehung von Jesus wirklich gibt. Viele von Jesus Jüngern sind verfolgt und getötet worden, sie hatten kein Interesse, die Kreuzigung und Auferstehung einfach zu erfinden. Sie hatten auch keine politische Macht.

Ich glaube an die Auferstehung von Jesus. Denn Jesus hatte Gegner. Seine Gegner hätten Jesu Leiche, nachdem er gestorben war, einfach vorzeigen müssen, dann hätte sich das Christentum evtl. nicht so stark ausgebreitet. Aber die, die gegen Jesus waren, haben Ihn nicht vorgezeigt. Vermutlich konnten sie Ihn nicht vorzeigen, da Er auferstanden ist.

Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Ich bin in der evangelischen Kirche. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich vom Christentum überzeugt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Nein.

Ich glaube Jesus als Person hat bestimmt gelebt, und ich denke das war ein unglaublich charismatischer Mann zu seiner Zeit und die Leute dichten sich über die Jahrhunderte viel zusammen.

Ich denke das ist bei allen so. Auch zb. dem Propheten Mohammed. Der war ein spezieller Typ. Das er direkten Kontakt zu Gott gehabt haben soll.. Ich bitte dich. Das glaubst doch nicht. Die Leute dichten das dazu. Er war wahrscheinlich auch ein Typ Mann der völlig anders war in seinem Auftreten als die Männer zu der Zeit. Die Leute waren beeindruckt und haben die Geschichten drumrum erfunden.

Das sind einfach charismatische Männer gewesen.

Ja, ich glaube daran

Ich glaube an die Auferstehung von Jesus Christus.

Diese angebliche Grabtuch ist denke ich eine Fälschung, ich denke das ist ein Anlockmittel und dann hinterher werden die sogenannten Wissenschaftler darin auf einmal einen angeblichen Beweis dafür finden dass Jesus Christus eine Fälschung sei, so in der Art, für die AntiChristen (Offenbarung 2. 9) wäre das ein typisches Vorgehen.


NKgermany 
Beitragsersteller
 24.04.2025, 11:23

das Video lohnt sich. Die Wissenschaftler sind davon überzeugt, das es echt ist UND das etwas unerklärliches an Ostern geschehen ist! Die einen glauben an die Auferstehung und die Ungläubigen geben zu, das etwas einmaliges und unerklärliches- in Form von Licht gewesen sein muss- was die „Abdrücke“ auf dem Tuch hinterlassen hatte. Denn es ist definitiv KEINE Farbe. Sondern eingebrannt!

Das Tuch ist echt.

Ich weiß,

dass Diese war (Mk.16,9; Joh.6,23).

Woher ich das weiß:Recherche
Ja, ich glaube daran

Ja an die leibliche Auferstehung

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Seit Jahren lese und studiere ich die Bibel

DonauweIIe  20.04.2025, 13:01

Johannes 20. 27: "Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!"

Lukas 24. 39: "Sehet an meinen Händen und Füßen, daß ich es bin! Rühret mich an und sehet, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, daß ich habe."

Damit ist die fleischleibliche Auferstehung von Jesus Christus belegt, Jesus ist in dem gleichem Fleischleib auferstanden in dem Er gestorben ist. Die Behauptung dass Jesus nicht fleischleiblich auferstanden sei, ist eine Leugnung des Evangeliums (1. Korinther 15.1-4).

Hoerli79  20.04.2025, 13:09
@DonauweIIe

vollkommen richtig, zeugen jehovas sagen (ich war auch mal einer),jesus bediente sich bloss eines marteriellen körpers. das heisst sein toter körper war verschwundibus und er ist nur geistig als geistwesen auferstanden.

um seinen jüngern zu erscheinen hat er nur einen körper angenommen.

solch eine verdrehung des evangeliums ist genau was paulus erwähnte...

ein verfluchtes evangelium

DonauweIIe  20.04.2025, 14:12
@Hoerli79

Ja eben. Die Aussage dass der tote Körper von Jesus Christus verschwunden und Er nur geistlich auferstanden sei um sich dann eines anderen fleischlichen Körpers als Imitation für eine fleischliche Auferstehung zu bedienen ist nicht nur nirgends in der Bibel geschrieben, dieselbige Aussage ist von den Versen Johannes 20. 27 und Lukas 24. 39 widerlegt;

Ist schon krass was für einen blanken Widersinn Dämonen erfinden in dem vergeblichem Versuch den Glauben auf eine Art und Weise nichtig zu machen wovor 1.Korinther15.17 ausdrücklich warnt: "Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden;" (Schachterübersetzung von 1951). Galater 1. 8 fiel mir dazu auch ein, aber bitte Vorsicht mit dem paraphrasieren, nicht dass dann die Zensur kommt, die Heiden bedienen sich schon solcher billigien Tricks um die Wahrheit zu unterdrücken.

Das ist sehr erfreulich dass du nicht mehr "zeuge jehovas" bist.

Nein.

Natürlich nicht. Mit Sicherheit nicht so das er da einfach wie nach einem Schlaf wieder aufsteht und rausgeht 🙈

Nein.

Ich glaube das Ostern etwas dunkles ist.

(Ost) weil die Sonne vom Osten aufgeht. Es wird die Auferstehung der Sonne gefeiert. Heutzutage weiß man dies nicht und es wird überall harmlos dargestellt.

Beispiel: Der Hase. Ist doch nur ein niedlicher Hase oder? Oder vielleicht gab es früher mal einen Osterhasen? Nein. Das Symbol des Hasen kommt von einer "Göttin" namens Unut (Wenut).

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Das Symbol ist viel älter als das Christentum, denn in Ägypten wurde die "Göttin" Unut gehuldigt. Als Horus wieder auferstanden und in den Himmel gefahren war, begleitete die "Göttin" Unut ihn in den Himmel. Die Parallelen sind erschreckend oder?

Wenn Christen im Ostersonntag aufstehen sagen sie den folgenden Satz:
"Der Herr ist auferstanden". Was auferstanden ist, ist nicht nur Jesus laut Christenheit sondern auch die Sonne, denn am Ostersonntag besiegt die Sonne die Dunkelheit und ab nun wird der Tag länger. Ostern ist ein Heidnischer Sonnenkult, denn viele "Sonnengötter" sind für 3 Tage gestorben und an Ostern wieder auferstanden.

Laut Johannes (8, 12 EU) soll Jesus gesagt haben: "Ich bin das Licht der Welt". Das Licht der Welt ist bekanntlich unsere Sonne im unseren Sonnensystem.

Und dieses Licht der Welt, erlosch laut Matthäus (27:45) am Ostern wegen dem angeblichen Tode Jesu: "Aber von der sechsten Stunde an, kam eine Finsternis über das ganze Land Land bis zur neunten Stunde." Der uns unbekannte Matthäus schrieb, dass als Jesus starb, eine Sonnenfinsternis im ganzen Land herrschte. Diese Sonnenfinsternis dauerte 3 Stunden an. Aber Wissenschaftlich gesehen kann eine Sonnenfinsternis höchstens für 7 Minuten und 33 Sekunden andauern.

Im Metaphorischen-sinne starb Jesus der Sonnengott, denn durch sein angeblichen Tod erlosch auch das Licht der Welt. Das Licht der Welt ist die Sonne mit anderen Worten Starb Die Sonne oder der Sonnengott.

Auch in Zahlreichen Mythen folgt eine Sonnenfinsternis sobald der Sonnengott verstarb.

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Auch bei Horus, Dionysus und andere Mythologische Figuren war die Sonnenfinsternis eine Folge ihres Versterbens.

Es wundert auch nicht, dass man zum Gedenken Jesu an einem Sonntag in die Kirche geht. Denn auch im damaligen Römischen Reich wurde der Sonnengott an einem Sonntag gehuldigt. Und als der Sonnengott nach 3 Tagen wieder auferstanden ist, hatte die Sonne die Dunkelheit besiegt und von nun an wird der Tag länger als die Nacht. Auch die Griechen feierten Ostern um ihren Sonnengott Helius zu huldigen (Offenbarung 19:11-16). Helisus wird wie Jesus mit einem Sonnenkranz dargestellt. Auch Mithras trägt diesen Sonnenkranz hinter seinen Kopf.

Auch das Kreuz ist ein Symbol des Sonnengottes. Verschiedene Kulturen und Religionen benutzten dieses Kreuz und dieses Kreuz symbolisiert den Sonnengott.
Das älteste Symbol des Kreuzes geht auf die Sumerer zurück und die Sumerer nennen dieses Kreuz die schwarze-Sonne und die schwarze-Sonne ist eine Sonnenfinsternis. Auch in Hinduismus wird am Ostern der Sonnengott Surya gehuldigt. Das Symbol des hinduistischen Sonnengottes Surya ist ein Auge und dieses Auge wird als das all sehende Auge bezeichnet.

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Ostern, das Kreuz und das all sehende Auge, sind Symbole der Sonnen und Kriegsgötter. Auch warnt die Bibel und die Hadithe vor so einer Lehre, denn es ist die Lehre des Anti-Christen. Der Wahre Allmächtige Gott ist nicht einäugig. "Denn die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde" (2. Chroniken 16:9). Und der Prophet Muhammad S.A.W sagte: ,,Unser Gott ist nicht Einäugig, doch der Dajjal, der Antichrist ist Blind auf dem rechten Auge." (Al-Bukhari #3184).

Im Ostern geht es darum die Sonne oder den Sonnengott anzubeten, aber laut Koran und Bibel ist die völlig verboten. Lange zuvor der paulinische-Jesus erschaffen wurde und als ein Sonnengott geformt wurde, hatte Gott in der Bibel davor gewarnt. Er warnte vor dem Christentum, da die Christenheit eine völlig neue Religion erschufen und den Sonnenkult auf Jesus zugeschrieben haben.

Gott in der Bibel sagt: "Lasst euch auch nicht dazu verleiten, die Sonne, den Mond anzubeten und zu verehren. Der Herr, dein Gott hat sie doch allen Völkern auf dieser Welt geschenkt" (5. Mose 4:19).

Gott in Koran sagt: "Und, wenn dich vom Satan eine Eingebung aufstachelt, dann suche Zuflucht bei Allah,...werft euch weder vor der Sonne noch vor dem Mond angebetet nieder, sondern werft euch vor Allah nieder, der sie erschaffen hat, wenn ihr (tatsächlich) ihm allein dient (Koran Sure 41 Verse 36-37).

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NKgermany 
Beitragsersteller
 22.04.2025, 20:59
Aber Wissenschaftlich gesehen kann eine Sonnenfinsternis höchstens für 7 Minuten und 33 Sekunden andauern.

😂GENAU DARUM GEHT ES JA! 👍🏼

Es war KEINE normale Sonnenfinsternis- SONDERN Gott-Vater bedeckte den toten Körper seines Sohnes mit der Dunkelheit!
So wie WIR es ebenfalls bei toten tun! Wir decken sie zu!

Und wie ich herauslese- bist du Muslim und versuchst- das wahre Christentum als Götzendienst darzustellen- obwohl gerade IHR Muslime den Mondgott „Al Lah“ (Später Allah geworden) anbetet…? Ihr fahrt nach Mekka zur Kaaba 🕋 und betet den schwarzen Stein an - der eure Sünden löschen soll… DAS IST Götzendienst.
Und ja- der Katholizismus ist ebenfalls ein Götzendienst. Aber nicht der Glaube- der wahren Christen.

Echte Christen versammeln sich nicht in überteuerten Kathedralen- die voller Götzen sind. Wir beten und verehren auch nicht den Pabst. Sondern Gott-Jesus Christus ALLEIN.

LG

SchwarzeKobra  20.04.2025, 13:56

So viel Mühe, nur um ein Märchenbuch über einen Mondgott zu bewerben...

RollinMan137  20.04.2025, 14:04
@SchwarzeKobra

Du hast was falsch verstanden. Gott ist weder Mond noch Sonnengott. Die rede hier war von Jesus und nicht dem "Vater"

Nein.

Es ist ja nicht nur die Auferstehung ein Mythos, ein ausgeklügeltes Schauer Märchen der der Christlichen Hirtenreligion, sondern dieser Wanderprediger Jesus selbst!!!

Gab es den Jesus wirklich? Nein (!!!!!!!) und immer mehr Historiker und sogar Theologen sind dieser Meinung!

Falls Jesus existiert haben sollte, so wurde er von seinen Zeitgenossen nicht zur Kenntnis genommen. Dabei existieren aus der Zeit verschiedene Listen diverser Autoren mit Spekulationen darüber, wer der angekündigte Messias ist. Dabei gab es große Gruppen, wie etwa die Verfasser der Qumran-Rollen, die den "Lehrer der Gerechtigkeit" erwarteten, dessen Beschreibung ziemlich gut auf Jesus passt. Wir finden z. B. Johannes den Täufer auf verschiedenen Listen möglicher Kandidaten, aber keinen Jesus.

Wenn man sich die Argumente für einen historischen Jesus ansieht, so sind diese sehr schwach.

Einer der Kronzeugen dafür, dass Jesus eine himmlische Figur und keine historische Person war, ist ausgerechnet Paulus. Paulus ist sozusagen der Kronzeuge der Jesus-Mythizisten. Dies zu erkennen wird durch drei Umstände erschwert: 

Erstens, die Paulusbriefe wurden zum Teil heftig überarbeitet. In den meisten Briefen wechseln sich zwei Autoren ab: Der Ur-Paulus und ein katholischer Autor. Abgesehen davon sind von den 13 Briefen im NT ohnehin sechs Fälschungen, die niemals von Paulus geschrieben worden sein können.

Zweitens, bestimmte Textstellen in den Paulusbriefen werden generell falsch übersetzt. Jeder liest die Paulusbriefe mit den Evangelien im Hinterkopf, das ist ein schwerer Fehler, weil die erst viel später entstanden sind. So sagt Paulus laut den NT-Übersetzungen beispielsweise, dass Jesus vom Samen Davids sei. Das steht da aber nicht: Dort steht, dass Jesus nach dem oder mit dem Samen Davids erschaffen wurde. Ebenso finden wir eine Textstelle, nach der Jesus "von einer Frau geboren wurde". 

Aber auch das steht nicht in dem Paulusbrief, sondern dort steht, dass "Jesus nach einer Frau gemacht wurde".

Die ganze Idee, dass Paulus sich auf einen historischen Jesus bezieht, hängt an einem seidenen Faden: Paulus spricht an einer Stelle vom "Herrenbruder Jakobus". Das wird gerne interpretiert als "der leibliche Bruder von Jesus". Das ist aber nicht zwingend, denn die ersten Christen haben sich generell als "Bruder in Christi" bezeichnet. Auch Paulus tut dies für sich und für andere. Selbst in den Evangelien finden wir einen Hinweis darauf, als Jesus sich von seinen leiblichen Brüdern distanziert und die "Brüder und Schwestern im Geiste" als seine wahren Brüder und Schwestern bezeichnet.

Drittens, die Herkunft der Paulusbriefe ist mysteriös. Einige Theologen wie Detering, Price, und andere Radikalkritiker vermuten, dass alle Paulusbriefe von Marcion oder einem seiner Schüler gefälscht worden sind. Später wurden die Briefe dann von einem katholischen Autor (Price verdächtigt Polycarb) überarbeitet, und es wurden neue geschrieben, um die ursprünglich gnostische Lehre eines himmlischen Jesus in die katholische Variante zu verwandeln. Das mindestens Teile der Briefe erst im 2. Jahrhundert entstanden sein können, darauf deuten zahlreiche sprachliche Anachronismen. Wenn Paulus von Bischöfen und Diakonen redet, kann er das nicht im ersten Jahrhundert geschrieben haben, denn die Begriffe gab es erst ab dem zweiten Jahrhundert. 

Zudem ist seltsam, dass die Paulusbriefe erst im Jahr 150 aufgetaucht sind — niemand kennt den Paulus vorher, er wird nirgendwo erwähnt, obwohl er doch weit gereist sein soll und viel Korrespondenz geführt haben soll. 

Aber niemand erinnert sich daran. Erst als Marcion die Briefe eines 13. Apostel quasi aus dem Hut zaubert, kennt man Paulus. Schon kurze Zeit später, wie Marcion sich beklagt, kursieren verfälschte Versionen dieser Briefe.

Wir haben also eine Person (Paulus), für deren historische Existenz es keine Hinweise gibt, obwohl solche existieren müssten, die auf eine Person (Jesus) deutet, für die es auch keine historischen Beweise gibt — obwohl es auch da welche geben müsste, wenn man die Evangelien liest.

Wenn man sagt, dass die Paulusbriefe als historische Dokumente gelten, dann muss man hinzufügen: Ja, aber von sechs der 13 Briefe ist man sich einig, dass es sich um Fälschungen handelt — auch, wenn man sie nicht so nennt — und die sieben als echt geltenden Briefe haben zwei Autoren, von denen mindestens einer im 2. Jahrhundert geschrieben hat. Auch eine Fälschung ist ein historisches Dokument, es beweist nämlich, wie leicht es den Leuten damals gefallen ist, Briefe zu fälschen, um einen bestimmten Eindruck zu erwecken.

Es gab ja noch keine "Heilige Schrift", die wurde erst 300 Jahre später zusammengestellt. Den frühen Christen war nichts heilig, um ihre Meinung durchzusetzen. So weiß man z. B. mit hinreichender Sicherheit, dass die meisten, wenn nicht sogar alle der frühen Märtyrergeschichten frei erfunden sind. Es gab offensichtlich keine Skrupel, wie die sechs unechten Paulusbriefe beweisen, sich selbst als einen anderen auszugeben, um dessen Autorität für sich auszunutzen. Auch an den Evangelien wurde erkennbar herummanipuliert, wie das längere gefälschte Ende des Markusevangeliums beweist, oder die Einfügung der Perikope mit der Ehebrecherin in das Johannesevangelium.


NKgermany 
Beitragsersteller
 24.04.2025, 11:26

das ist dein eigenes Märchen.