Es gibt solche und solche Menschen. Ich persönlich habe dieser Partykultur auch nie etwas positives abgewinnen können.

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Tatsächlich ja. Man hat dazu schon mehrere experimente gemacht.

Zum Beispiel hilft praktisch niemand einer Person die angezogen ist wie ein Obdachloser wenn sie für viele Augen sichtbar zusammen bricht, aber einer Person im Businessanzug eilen sofort viele zur Hilfe.

Ein talentierter Gegenspieler spielt normalerweise in ausverkauften Hallen, bekommt am Tag aber nicht einmal 10 Euro zusammen wenn er sich als Zigeuner verkleidet und in der U-Bahn spielt.

Kleider machen tatsächlich Leute, da sie sich sehr auf die eigene Psyche und die der Menschen des Umfelds auswirken.

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Ist eine Krankheit

Tatsächlich ist es mit einer psychischen Krankheit vergleichbar. Man hat herausgefunden, dass "echte" Transsexuelle einen Fehler im Gehirn haben. Um genau zu sein können das Gehirnareal das für die Selbstwahrnehmung zuständig ist und das Areal das für die Formenerkennung zuständig ist nicht so miteinander kommunizieren, wie es bei anderen Menschen der Fall ist.

Das Ergebnis ist, dass sie, wenn sie in den Spiegel schauen nicht das Gefühl bekommen "ja, das bin ich.", sie bekommen stattdessen das Gefühl "Das kann doch nicht ich sein."

Da sie keine Ursachen finden können warum sie sich so fühlen, aber meinen anders sein zu müssen, fangen sie an sich zu verändern, also "an sich zu arbeiten". Sie beginnen also eine Transition in eine Richtung. Da viele über die starke mediale Präsenz von Transsexuellen auf die Idee kommen, das falsche Geschlecht zu haben, beginnen sie dahin zu arbeiten wie das andere Geschlecht auszusehen.

Das Problem ist aber, dass das den Fehler im Gehirn nicht löst. Sobald sie aufhören an sich zu arbeiten, kommt das Gefühl wieder und diesmal extrem verstärkt, weil all die Zeit und Mühen der Transition sinnlos und wie Zeitverschwendung wirken.

Eine andere große Gruppe von Transsexuellen leiden unter Geschlechtsdysphorie. Das ist eine psychische Störung bei der man beginnt seine Geschlechtsorgane und alles was damit zusammen hängt zu hassen und ihnen die Schuld für alles Schlechte was man erfahren hat, in die Schuhe zu schieben.

Diese Störung gibt es auch mit anderen Körperteilen als Ziel.

Bei dieser Störung hilft nur eine entsprechende Psychotherapie, denn Betroffene die sich amputieren (lassen) entwickeln ohne Therapien Dysphorien betreffend anderer Körperteile.

Das sind Hauptgründe warum bei Transsexuellen die Selbstmordraten selbst nach einer Geschlechtsumwandlung so hoch sind.

Die Verteidiger/innen dieser Bewegung wollen das aber meist nicht hören. Ich bin gespannt wie lange meine Antwort und Antworten die gleich abgestimmt haben, sowie die Frage an sich bestehen bleibt. Die Cancel-Culture ist in der Community der Pro-Trans-Leute extrem stark vertreten.

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Das muss nicht seltsam sein. Viele junge Menschen fühlen sich bestätigt und reifer, bzw. erwachsener wenn sie von älteren Personen akzeptiert und gemocht werden. Das ist also nichts weshalb du dir Sorgen machen müsstest.

Du kannst aber versuchen in dich zu gehen und herauszufinden was genau dich zu diesen Gefühlen veranlasst, also was sind die Emotionen hinter diesen Wünschen und Gefühlen?

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Das solltest du psychologisch untersuchen lassen. Hier auf dem Portal treiben sich meines Wissens nach keine Berufspsycholog/innen herum und selbst wenn, könnten sie mit den wenigen Informationen die du da verrätst, keine gültige Diagnose erstellen.

Es ist durchaus möglich, dass du hier nur deinen Selbsthass wegen deines Übergewichts auf bestimmte Körperregionen konzentrierst und dir einredest du würdest dich besser fühlen, hättest du das andere Geschlecht.

"Echte" Transpersonen haben andere Gedankengänge und die lässt du in der Fragestellung nicht durchklingen, weshalb ich persönlich denke, dass deine psychischen Probleme (um es so zu sagen) anderer Natur sind.

Aber wie gesagt, ist das eine Sache die eine professionelle psychologische Untersuchung ermitteln sollte.

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Die Blutgruppe selbst ist unbedeutend und sagt nur aus welche Person von welcher Person Blutspenden erhalten kann.

Wichtig ist der Rhesusfaktor. Eine Frau mit negativem Rhesusfaktor kann gesundheitliche Probleme bekommen wenn sie von einem Mann mit positivem Rhesusfaktor schwanger wird, weil ihr Körper Antikörper gegen das Blut des Kindes bildet und die zu Blutgerinnseln in den Blutbahnen führen können.

Daher musste meine Schwägerin während ihrer Schwangerschaft Medikamente nehmen um diese Reaktionen zu verhindern.

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Das ist bei allen Menschen so. Wenn ich nicht völlig irre, haben sogar Untersuchungen bereits gezeigt, dass wir das so gewohnt sind, dass wir es als befremdlich betrachten, wenn eine Person ein völlig symmetrisches Gesicht hat. Man hat dazu Bilder manipuliert und die Gesichtshälften gespiegelt und diese Bilder unter nicht manipulierte Bilder gemischt.

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Ich glaube grundsätzlich nicht. Also auch nicht daran, dass es etwas gäbe, was den Tod überdauern und sich wie ein mystisch-magischer Parasit an einen neuen Körper heften würde.

Deja-Vus sind nur Missgeschicke die dem Gehirn passieren können. Dabei wird eine Erinnerung sozusagen unter falschem Datum gespeichert, was zur Folge hat, dass man den Eindruck gewinnt eine soeben erlebte Szene bereits vollständig oder in Einzelheiten einmal erlebt, geträumt oder sogar prophezeit hätte.

Unser Gehirn ist noch nicht einmal in der Lage sich alle Informationen dieses Lebens zu merken, warum sollte es dann in der Lage sich sich Informationen eines "früheren Lebens" zu merken?

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Meine letzte Ex haben zu Beginn unserer Beziehung mit Kondomen verhütet und hatten damit kein Problem. Als wir dann zusammen gezogen sind, sind wir auf die Pille umgestiegen. Sie hat sie gut vertragen und nie Probleme damit gehabt.

Eine Bekannte von mir schwört auf die Kupfer-Spirale, eine andere kann damit gar nichts anfangen und holt sich deswegen regelmäßig eine Verhütungsspritze vom Arzt.

Am besten besprichst du mit deinen Frauenärzt/innen deine Erfahrungen, deine Sorgen und deine Optionen. So findest du am ehesten ein Verhütungsmittel das dir passt.

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Das ist ein Verschwörungsmythos. Tatsächlich müssen große Konzerne nicht einmal Leute umbringen um dafür zu sorgen, dass diese Erfindungen nie oder nur unter ihrer Kontrolle an die Öffentlichkeit gelangen. Sie haben nämlich schon mit Bürokratie und entsprechenden Manipulationen der Politik den Weg für die Monopolstellung geebnet.

Man kann heutzutage nicht mehr solche Erfindungen zum Markt bringen ohne auf solche Großkonzerne angewiesen zu sein.

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Religionen gibt es weil einige gierige, manipulative Menschen schon vor langem entdeckt hatten, dass man dadurch sehr leicht zu Reichtum und Macht gelangen kann.

Die einzigen Menschen die Religionen brauchen, sind die die daran verdienen. Und diese Menschen versuchen allen anderen einzureden Religionen ebenfalls zu glauben. Ungefähr so wie Drogendealer ihren Kind/innen einreden die Drogen zu brauchen.

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Wenn Sie so weit zurückgeht und das bei einer Erektion nicht weh tut, ist alles in Ordnung. Diesbezüglich zumindest. Aber im Zweifelsfall ist es nie schlecht deine Ärzt/innen zu fragen und dich untersuchen zu lassen.

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  • What remains of Edith Finch
  • Journey
  • Bioshock 1 & 2 (vor allem das 1.)
  • Starcraft und Starcraft 2
  • Age of empires 2 (wenn du an mehr oder weniger historisch korrekter Geschichte interessiert bist)
  • Ratchet & Clank Rift apart hatte auch eine interessante Geschichte wie ich finde

Möglicherweise hat "Stray" auch eine gute Geschichte, das kann ich aber noch nicht sagen, weil das Spiel soweit ich weiß erst noch erscheint.

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