Veranstaltung – die neusten Beiträge

An die Leute, die gerne und regelmäßig Podcasts hören: Eure Meinung zu (Live)Podcast vor Publikum

Unabhängig welche Podcasts ihr bevorzugt (zB klassischer Laberpodcast, Comedy/Satire, Politik, Gesellschaft, History, True Crime, Wissenschaft, Kultur, Kunst, Medien, und und so weiter, pp, etcetera, ff,...).

Gefallen euch die Folgen vor Publikum besser, schlechter oder macht das für euch keinen Unterschied?

Ich selbst bin passionierter Podcasthörer mit ∅ 25h/mtl, die ich idR unterwegs (Fußgänger/Fahrrad/ÖPNV), während der Hausarbeit und auch -wenn möglich- der Arbeitszeit konsumiere.

Nur gefallen mir die Folgen vor Publikum so überhaupt nicht - so wenig, dass ich diese Folgen selbst bei meinen Top-3-Lieblingspodcasts überspringe.

Gründe:

- diese intime Küchentischatmosphäre und der persönliche Charme, die bei 2-max3 Podcastern (+ evtl im Hintergrund Produzent am Mischpult) aufkommt, gehen komplett verloren.

- es entsteht oftmals zwischen Podcaster und Publikum eine gegenseitige Erwartungshaltung, die zumeist eine unschöne Eigendynamik annimmt (manche Gäste wollen unbedingt lautstark zeigen, wie gut sie sich unterhalten fühlen und manche Podcaster spornt das zusätzlich an, aber versagen dann dabei).

- vor Publikum verhält man sich automatisch anders und weniger natürlich (zB auch, wenn Gäste ihre minderjährigen Kinder mitbringen - dann findet eine altersgerechte Selbstzensur statt).

Auch verstehe ich nicht, warum man bei einem Unterhaltungs/Informationskonzept, das komplett auf Audio zugeschnitten ist und deshalb auf Video komplett verzichtet werden kann, unbedingt selbst live vor Ort sein will (solche Veranstaltungen sind ja oftmals ausverkauft).

(Das ist jetzt natürlich alles meine persönliche gefühlte Sicht darauf)

Stehe ich damit alleine da oder gibt es noch andere, die ähnlich denken?

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Meinung des Tages: Baby zu laut - kein Zutritt mehr zur zweiten Hälfte - Sollte es ein striktes Verbot für Babys im klassischen Theater geben?

(Bild mit KI erstellt)

Ein Vorfall bei einer ausverkauften Theateraufführung in Großbritannien sorgt derzeit für hitzige Diskussionen über die Grenzen von Etikette und familiärer Teilhabe im Kulturbetrieb...

Unruhe im Zuschauerraum

Während einer Matinee von Shakespeares „Der Sturm“ mit Sir Kenneth Branagh in Stratford-upon-Avon kam es zu Störungen durch ein Baby. Wie FOCUS online berichtet, war das Kind zwar nicht am Schreien, doch die kontinuierlichen Gluckser und Gurrgeräusche beeinträchtigten die Konzentration des Publikums im ersten Akt massiv.

Forderung nach Rückerstattung

Viele der anwesenden Gäste, die hohe Ticketpreise bezahlt hatten, zeigten sich über die anhaltende Geräuschkulisse empört. Laut dem Bericht von FOCUS online bildeten sich in der Pause lange Schlangen am Ticketschalter, da wütende Besucher eine Erstattung des Eintrittsgeldes forderten.

Konsequenzen des Vorfalls

Das Theaterpersonal reagierte schließlich auf die anhaltenden Beschwerden, sodass die Mutter mit ihrem Kind den Saal zur Pause verlassen musste. Es wurde der Kompromiss angeboten, das restliche Stück über Monitore im Café-Bereich zu verfolgen, was die offiziellen Richtlinien der Royal Shakespeare Company bei Störungen auch standardmäßig vorsehen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Habt Ihr schon einmal eine ähnliche Situation erlebt, in der eine Aufführung gestört wurde?
  • Könnt Ihr den Ärger der Zuschauer verstehen, die ihr Geld zurückverlangt haben?
  • Ab welchem Alter sollten Kinder Eurer Meinung nach reguläre Theaterstücke besuchen?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

Bild zum Beitrag
Ja, für alle klassischen Aufführungen. 66%
Andere Meinung (und zwar)... 18%
Nein, ein Verbot geht zu weit. 9%
Ja, aber nur abends. 4%
Nein, solange es Spezialzonen gibt. 3%
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Rock im Park mit 16 Jahren Campen?

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt und gehe dieses Jahr 2026 zu Rock im Park. Es sind noch 4 Tage zum Start vom Festival und ich habe natürlich meine Karte bereits schon gekauft es ist ein General Camping Ticket für alle 3 Tage. Jetzt wollte ich mal nachfragen ob es dort möglich ist zu campen ohne meine Eltern? In den AGBs von Rock im Park steht nähmlich, dass das Campen nur mit einer Personensorgeberechtigten Person möglich ist (bei mir nur meine leiblichen Eltern). Jedoch möchte ich da wirklich hin. Eine weitere Frage ist, wie gut da Kontrolliert wird? Also wenn ich jetzt um 1 Uhr nachts vom Konzert in mein Bett will (general Camping) dann wir doch nicht jeder kontrolliert, der auf den Zeltplatz möchte, weil das wären dann ja viel zu viele?

Werden dafür Bändchen verwendet also haben die 8-16 Jährigen ein Bändchen, dann die 16+17 Jährigen und dann die 18 Jährigen oder gibt es da einfach nur unterschiedliche Farben für Unterschiedliche Cmaping flächen?

Nochmal Kurz: Kann ich dort Campen? Ich bin mit Personem mit folgendem Alter unterwegs: (20+22+23+25)

Und ich frage wirklich KANN nicht darf! Weil das man es nicht darf, dass weiß ich, aber ich möchte da echt hin:-)

Und es wäre Nett wenn Personen antworten, welche vielleicht jetzt nicht vor 10 Jahren oder Älter das letzte mal auf Rock im Park waren, sondern welche, die vielleicht auch etwas tatsächlich mitbekommen haben (waren letztes Jahr bei RiP, haben etwas von Freunden gehört usw....)

Danke für die Antworten schonmal Vorab :)

Musik, Rock, Freizeit, Camping, Konzertkarten, Konzerttickets, Rock am Ring, Rock im Park, Ticket, Veranstaltung

In Deutschland wird Freizeitgestaltung unnötig kompliziert, mitunter sogar unmöglich, gemacht. Stimmt ihr dieser These zu?

Ich habe mal so nachgedacht und mir dazu das Leben in anderen Ländern im Vergleich angesehen.

Ich finde: In Deutschland wird Vieles, woran Viele Spaß hätten, ganz einfach sehr schwer bis hin zu unmöglich gemacht.

Beispiele dafür gäbe es genügend.

Jugendliche z.B. können in ganz besonderer Weise wenig machen und selbst gestalten. Mancherorts vielleicht etwas mehr - das mag' sein.

Aber nicht überall gibt es so attraktive Angebote wie ein Jugendzentrum. Und nicht jedes Jugendzentrum muss automatisch gut sein. Siehe Berlin-Neukölln, wo Vergewaltigungen möglich sind. Echt irre was in diesem Land alles möglich ist mittlerweile.

Aber Vieles, was schön wäre, ist eben leider nicht möglich.

Alleine in meinem Sportverein höre ich oft Sätze wie "Das geht aus versicherungstechnischen Gründen nicht." oder "Da müssten wir mal fragen.". Zahlreiche Ideen wurden gar nicht erst wirklich aufgegriffen, weil die Umsetzung einfach nicht machbar war. Entweder weil das nötige Engagement fehlte oder weil irgendwelche bürokratischen Hürden oder sogar gesetzliche Gründe dagegen sprachen. Oder alles zusammen.

Wenn ich jetzt überlegte, ich wollte mit Anderen zusammen einfach nur eine Art Treffpunkt für Alle erschaffen, wo aber z.B. auch Jugendliche willkommen sind... Wenigstens die ab 14 oder 16 z.B... Und ich würde mit Anderen zusammen ein kleines Gebäude anmieten, was man in Eigenregie betreibt. Wo man einfach mal selbst eine Theke rein baut, 'nen Kickertisch rein stellt, 'ne Tischtennisplatte, ein paar Sofas und 'ne Dartscheibe oder so... Das würde ja im Grunde gar nicht gehen, weil es dermaßen verrückt viele Regelungen gibt, die man beachten muss. Abgesehen von den Finanzen.

Oder wenn man draußen irgendwo mal irgendetwas machen will, muss man sich im Prinzip schon Gedanken darum machen, ob man jetzt eine Bluetooth-Box anmachen darf, um darüber Spotify Musik zu hören. Dann muss man sich nämlich womöglich Gedanken über die GEMA machen, bei der man für so viele Veranstaltungen eben auch so viel Geld bezahlen muss. Auch aus dem Grund werden doch schon einige Veranstaltungen gar nicht mehr organisiert, weil der "kleine Mann" diesen ganzen Irrsinn gar nicht mitmachen kann und auch nicht will.

Also mit anderen Worten: Es ist doch im Grunde so, dass die Menschen vor Ort kaum etwas selbstständig und frei erschaffen können für sich selbst, weil die Liste derer, die man um Erlaubnis fragen muss super lang ist... Und nicht nur Erlaubnis. Auch Geldforderungen gibt es da ja.

Auf dieser Liste können stehen: Finanzamt, Bauamt, Ordnungsamt, GEMA, Kommunalbehörde...

Und ich finde das echt zum Kotzen.

Ich stelle auch einfach fest: Was Freizeitgestaltung an geht - da gibt es einfach auch deutlich weniger als noch vor 20 Jahren beispielsweise. Und überall wird mit Gewalt alles irgendwie kaputt geregelt, obwohl für Vieles gesunder Menschenverstand ausreichen würde.

Warum ist das alles immer so schwer und kompliziert in Deutschland?

Warum kann man sich nicht darüber freuen, wenn Menschen - auch Jugendliche - von sich aus etwas Schönes erschaffen für sich selbst?

Ich hatte sogar noch relativ großes Glück. Als ich vor ca. 15 Jahren ca. 17 Jahre alt war, da habe ich eine Band gegründet, bin zum Bürgermeister und zum Schulleiter gegangen und habe bewirkt, dass die Band einen Proberaum im Schulgebäude bekommt. Heißt: Für das ganze Schulgebäude bekam ich dann auch einen Schlüssel. Und wir hatten die Erlaubnis eigenständig außerhalb der Schulzeit den Proberaum zu nutzen. Und wir haben den Proberaum auch selbst gestaltet und überhaupt erst zu einem Proberaum gemacht (!).

Wenn ich mal so überlege... das (!) wäre doch heutzutage quasi undenkbar! Da würde einer Mitarbeiterin im Rathaus doch alles aus dem Gesicht fallen, wenn man eine derartige Anfrage hätte.

Und das finde ich echt traurig.

Was ich nun dazu geschrieben habe soll bitte nicht missverstanden werden. Es ist kein Plädoyer dafür, dass Alle machen sollen was sie wollen. Und mir ist schon klar, dass Jugendliche auch mitunter auf sehr dumme Ideen kommen können und vielleicht auch Dinge schön finden, die aber einfach nicht praktikabel sind, weil vielleicht auch illegal.

Was ich sagen möchte ist, dass aber nun mal nicht jeder einzelne Paragraph so sinnvoll ist vielleicht. Und dass es eben doch zu stark an Freiheit und Selbstentfaltungsmöglichkeiten mangelt. Und es wird auch zunehmend mehr gestritten.

Da, wo ich wohne z.B., gibt es kein Osterfeuer mehr und auch eine andere sehr traditionelle Veranstaltung nicht mehr, weil die Eigentümer der Grundstücke sich völlig quer stellen. Und das z.T. auch wegen Lapalien und/oder Formalitäten. Und alternative Veranstaltungen bzw. "Osterfeuer einfach woanders" im selben Wohnort - was ja auch denkbar wäre - sind auch einfach verworfen. Gibt es einfach nicht mehr. Die, die es gemacht haben, haben keinen Bock mehr!

Würdet ihr insofern meiner These eher zustimmen? Oder eher nicht?

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Tipps für das Wochenende (14. März und 15. März)

In Hamburg ist dieses Wochenende (14. und 15. März 2026) einiges los. Hier sind ein paar Highlights für deine Planung:

Events & Unterhaltung
  • Dieter Nuhr in der Barclays Arena: Am Samstagabend (14. März) tritt der Kabarettist mit seinem aktuellen Programm in der Barclays Arena auf.
  • Ben Becker im Michel: Ebenfalls am Samstag zeigt Ben Becker seine Performance "Ich, Judas" in der beeindruckenden Atmosphäre der Hauptkirche St. Michaelis.
  • Internorga: In den Messehallen findet die große Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie statt (13.–17. März). Falls du in der Branche bist oder dich für Trends interessiert, ist das der Place-to-be.
  • Inna im Docks: Wer Lust auf Dance-Pop hat, kann am Samstagabend die rumänische Sängerin Inna live auf der Reeperbahn erleben.
Kultur & Ausstellungen
  • Katzen-Ausstellung im MK&G: Das Museum für Kunst und Gewerbe zeigt aktuell eine Sonderausstellung über Katzen – sehr empfehlenswert für Fans der Vierbeiner.
  • Maria Lassnig & Edvard Munch in der Kunsthalle: Ein kulturelles Highlight in der Galerie der Gegenwart, das die Werke dieser beiden großen Künstler gegenüberstellt.
  • Deutsches Zollmuseum: Am Sonntag (15. März) ist der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre frei. Es liegt direkt in der Speicherstadt und bietet spannende Einblicke in die Geschichte des Zolls.
Freizeit & Draußen
  • Flohdom Trabrennbahn Bahrenfeld: Am Samstag findet dort wieder der große Flohmarkt statt – perfekt zum Stöbern nach Raritäten.
  • Fischmarkt-Spezial: Am frühen Sonntagmorgen gibt es geführte Touren, die den Übergang vom Kiez-Nachtleben zum bunten Treiben auf dem Fischmarkt begleiten.
  • Frühlingsspaziergang: Die ersten warmen Tage bieten sich für einen Ausflug zum Energieberg Georgswerder (toller Ausblick!) oder eine Radtour durch das Alte Land an, wo man die frische Frühlingsluft genießen kann.
Hamburg, Event, Ausstellung, Veranstaltung

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