Schulpferd von einem Schulbetrieb kaufen, geht das?

Hallo,

wie in meiner Frage schon steht frage ich mich ob ich mein „Traumpferd“ kaufen könnte.

Also wir haben seid ungefähr fast einen Jahr jetzt ein Schuli am Stall stehen, sie gehört denke ich mal unseren RV. Als wir sie bekommen haben durfte ich sie als erste mal „einreiten“ bzw. an die neue umgebung gewöhnen und natürlich Reitvideos machen für die Vorbesitzerin :) Nun reite ich sie schon um ein Jahr im Schulbetrieb und meine Reitlehrerin meint selber das ich sie am besten reiten kann,sie ist ein ziemlich kompliziertes und schweres Pferd sagen viele vom Stall. Für mich ist sie aber im Viereck und im Springen ein Traumpferd sie ist für mich sehr einfach zu reiten und es macht sehr viel Spaß mit ihr. Ich habe schon öfter mal erlebt das Schüler heulend aus der Halle gelaufen sind nachdem sie, sie geritten sind. Nun sind ich und meine Eltern bereit ein eigenes Pferd zu kaufen da ich mein Leben lang schon mit Pferden bin und sie erkannten das ich eine gewisse „Verantwortung“ besitze. Morgen würde meine Mama mit meiner Reitlehrerin reden welche Pferde denn im Stall zum Verkauf stehen und wie würde gerne fragen ob man das Schulpferd das ich reite kaufen könnte. Meine frage ist, funktioniert sowas überhaupt ? Sie ist eins der besten Schulpferde eigentlich aber viele kommen nicht mit ihr klar, ich kenne mich mit dem Kauf von Schulpferden nicht so aus, deswegen frage ich.

LG

Reiten, Pferdehaltung, Stall
Was versteht ihr unter einem Reitanfänger bzw. einem Anfängerpferd? Wie finde ich ein geeignetes Pferd für mich?

Ich beginne gerade meine Suche nach einem eigenen Pferd und habe hierbei auch grobe Vorstellungen. Leider lese ich hierbei häufig, dass ein Pferd "kein Anfängerpferd" sei und daher nur an erfahrene Reiter abgegeben werde.

Frage daher oben:

Erklärung: Nach meinem Studium kann ich mir nun endlich ein Pferd leisten und möchte mir gerne die nötigen Sprünge zum Weiterkommen ermöglichen. Meine Eltern konnten mir nicht mehr ermöglichen und ohne gute Reitlehrgänge und eigenes Pferd kommt man nicht voran. Ich habe eine langjährige Reiterfahrung, auf dem Platz eine solide Grundausbildung, befinde mich aber auch nicht auf A-Niveau (ohne Geld ist das unmöglich zu erreichen). Hin und wieder hatte ich die Möglichkeit längergehend "schwierige" Durchgänger zu reiten, die ich aber bevorzuge, weil ich dann nicht so viel treiben muss und sie meist auch feiner sind. Schulis bin ich das letzte Mal vorüber 10 Jahren geritten und ich bin nie mit ihnen zurechtgekommen. Ich möchte also keinesfalls ein Pferd, welches wie ein typisches Schulpferd läuft.

Und hier beginnt das Problem. Vermutlich sehen mich die meisten Besitzer als einen hoffnungslosen Anfänger und bisher habe ich viele Absagen kassiert. Wer schon so lange Erfahrung hat und trotzdem keine Erfolge nachweisen kann, ist scheinbar nicht mehr. Ein Pferd, welches Potential hat, dass man etwas mit ihm arbeitet, wird so gut wie immer als ein Nicht-Anfänger-Pferd bezeichnet. Frage ich nach, dann wird die Bezeichnung nicht näher begründet und ich kann mir leider immer noch nicht vorstellen, was mich erwarten würde. Anfängerpferde sind dann 12-jährige Freizeitpferde, denen Platzarbeit keinen Spaß macht oder gar ehemalige/potentielle Schulpferde.

Ich möchte aber mein Pferd nicht ständig wechseln, sondern suche ein Pferd, welches langfristig bei mir und ich mit ihm glücklich werden kann. Dabei hege ich keine Tournierambitionen, aber möchte durchaus zu Hause auf dem Platz ordentlich Dressur reiten.

Würdet ihr lügen? Ich reite ja schließlich nicht so:

https://www.youtube.com/watch?v=nKlsONfA7a0&t=1260s

Pferd, Pony, Reiten, Dressur, Reitbeteiligung, Pferdehaltung, Reitunterricht, Springreiten, Stall, Reitstunde
anaphylaktischer schock Pferd?

Hallo!
Ich schreibe heute leider aus einem furchtbaren Erlebnis und voller Hilflosigkeit..

Ich war heute im Stall um meine beiden Pferde etwas zu bewegen und hatte eigentlich nicht viel Zeit da ich nachher noch eine Verabredung hatte, auf jeden Fall longierte ich zuerst meinen 6 Jahre alten Lusitano Wallach und gleich danach meine ebenfalls 6 Jahre alte Oldenburger Stute.
Beide waren wie immer sehr motiviert und interaktiv, nachdem ich fertig war und bereits kurz vorm losfahren war ist mir wieder eingefallen das es zur Zeit ja extrem kalt in der Nacht wird und so lief ich nochmal schnell aus dem Auto zurück in den Stall um den beiden ihre Decken draufzugeben.

als ich dann aber bei der Box meines Wallachs stand traf mich ein Schock.

Seine Lippen waren dick geschwollen, er hatte nicht mehr gegessen und mich überhaupt nicht wahrgenommen, als ich dann seine geschwollenen Lippen anfasste wurde er plötzlich ganz hektisch und fast schon “panisch”.
Ich nahm sofort Halter und Strick, brachte ihn in die Halle und rief während ich ihn schritt führte alle Tierärzte die ich kannte an.. keiner konnte kommen und da zu dem Zeitpunkt nicht mehr nur seine Lippen steinhart und geschwollen waren sondern auch seine Nüstern und Augen. Montierte ich schnell meinen Hänger und brachte ihn in die Klinik… genau zum richtigen Zeitpunkt, denn dann war die Luft weg.
Die Nüstern waren so zu geschwollen das er nicht mehr richtig mit Sauerstoff versorgt wurde und wir ihm die athemwege händisch freilegen mussten.

er ist nun immer noch in der Klinik, da dies ja erst heute passiert ist und bis jetzt habe ich noch nichts gehört.. was ich als gutes Zeichen sehe.

Ich habe den Verdacht das etwas im Heu war oder er eventuell ein giftiges Blatt oder irgendwas gefressen hatte das auf sein paddock geflogen ist?

Falls jemand so etwas schon mal erlebt hatte oder eventuell eine Ahnung hat wie ich das vorbeugen oder in der Situation selber helfen kann dann bitte meldet euch!

Danke!

Allergie, Reiten, Krankheit, pferdegesundheit, Pferdehaltung, Pferdekrankheiten, Stall
Eigenes Pferd, ja oder nein?

Ich möchte mir gerne meinen Traum von einem eigenen Pferd erfüllen, und würde gerne fragen, ob meine Vorstellungen realistisch sind, bzw. ob ein eigenes Pferd so wirklich finanziert werden kann.

Ich selber studiere und arbeite daheim auf unserem landwirtschaftlichen Betrieb mit, zeitlich wäre ein eigenes Pferd definitiv drin. Auch studiere ich in einem Bereich, mit dem ich später sehr sicher schnell und örtlich gut wählbar einen Job finden werde.
Ich habe ein monatliches Einkommen von ca. 700€ und knapp 10k nur Rücklagen.

In meiner Umgebung zahlt man für einen schönen Offenstall oder Trail um die 250-300€. Hufschmied wäre jetzt mal für 70€ monatlich veranschlagt, dazu kommen noch Versicherungen als definitive monatliche Fixkosten. Ich habe keinerlei Turnierambitionen, aber natürlich den Anspruch mein Pferd gesunderhaltend zu reiten, würde also 1-2 mal monatlich Unterricht nehmen, besonders anfangs natürlich. Dazu dann natürlich noch sichere Tierarztkosten, Entwurmungen, Impfen, Zahnarzt… Wenn alle Stricke reißen, würde mich notfalls auch meine Eltern unterstützen.

Mir ist natürlich klar, dass hier noch einige Kosten auf mich zukommen werden, das sind halt die, die monatlich sicher sind.

Was denkt ihr? War schon mal jemand in der Situation und hat sich im Studium das erste eigene Pferd gekauft?
Ist das überhaupt mit den aktuellen Kosten und meinem Einkommen realistisch?

Reiten, Pferdehaltung, Stall, eigenes Pferd
Kompostierbarer Wälzplatz für Pferde?

Hey Pferdefreunde,

meine Freundin und ich ziehen unsere beiden Ponys nun bald in den Offenstall um.

Gerne hätten wir einen Wälzplatz für die beiden im Außenbereich geschaffen. Beide Ponys sind große Wälzfanatiker.

Der Verpächter hat nun angemerkt das alles was wir im Offenstall anbringen an Untergründen kompostierbar sein muss, da er den Mist für uns wegfährt🤔

Hab jetzt an Mulchboden gedacht, aber bin mir nicht sicher ob die sich dort gerne wälzen und ob es wirklich den Anforderungen entspricht, sollte ja genauso gut verrotten wie Pferdeäpfel und Stroh. Auf dem Reitplatz haben sie diesen zumindest auch, sieht man dann whr auch ob sie sich dort überhaupt wälzen werden. Müsste ja verrotbar sein, wenn sie es dort auch verwenden. Grasböden, Sandboden und der normale braune Hallenboden werden zumindest schonmal gerne angenommen.

Auch überlege ich ob wir diesen nach innen verlegen, dort sind ca. 20 qm und somit sollte dies dort auch möglich sein. Besonders gerne scheinen sie sich nach der Arbeit nämlich im trockenen Boden zu wälzen. Sind aber so wälzaktiv das die Schweinchen bestimmt auch einen nasseren Boden nutzen würden, zumindest die leicht feuchte Koppel wurde trotz der Präferenz für trockene Böden genutzt ab und an (regelmäßig genutzte Wälzstellen unverkennbar).

- Draußen wäre eben mehr Platz und weiß jetzt nicht wie gut sich das misten lässt, wobei wir ja auch keinen Einfluss darauf haben wo sie hinmachen 😄 Pipi sollte ja hoffentlich entweder aufgesaugt werden komplett oder unten aus dem Rahmen weglaufen können... hoffe der Platz mutiert nicht zur Pinkelstelle. Innen würde sich das ganze denke ich, auch mit Trennungsholz recht schnell mit dem Stroh vermengen (könnten da auch nur die Hälfte entbehren). Das schmällert vielleicht die Begeisterung fürs Wälzen...

Auch wird innen eben dann die Strohfläche weniger und bisher durften sie ja immer in einem Strohbettchen schlafen, wobei die da ja glaub nicht so wählerisch sind wie wir Menschen 🤔 (oder keine Wahl haben😅)

Der Wälzplatz würde einen Holzrahmen erhalten und wäre somit etwas erhöht. Was denkt ihr welche Maße wir mindestens benötigen? Müssen sich ja gerne wälzen. Ihr Pferd ist maximal 150 cm Stockmaß und meiner ist ja eh ein kleiner Pups.

Wie dick würdet ihr so etwas einstreuen?

Pony, Reiten, Offenstall, Pferdehaltung, Selbstversorger, Selbstversorgung, Stall, Pferdehof, Paddock, Wälzen
Unwohl sein im Pensionsstall?

Hallo, kurz zu mir:

Ich bin 19 und habe mir vor 2 Monaten mein erstes eigenes Pferd mit der Unterstützung meiner Mutter gekauft. Ich hab mich sehr wohl auf Ihm gefühlt, er ist ein Quarter-Konik mix und 1,48 groß, was mir völlig reicht da ich auch nicht wirklich groß bin und auch nix wirklich erreichen muss mit ihm, ich habe ihn als reines Freizeitpferd gekauft. Er ist auch erst 5 und natürlich möchte ich nicht viel Druck an die ganze Sache rangehen, weshalb ich erstmal viel Bodenarbeit machen und halt die Grundlagen. Alles schön und gut, er fühlt sich wohl in seiner Herde, es ist ein Pensionsstall also die Pferde werden abends in den Stall gebracht und früh auf die Koppel geschafft.

Jetzt zu meiner Frage/Problem: Es gibt leider einige Stallleute die sich sehr in meine Arbeit mit meinem Pferd einmischen, ich möchte nicht alle unter einen Kamm scheren aber es sind zum Teil wirklich Stalltusis die Dressur und Springen reiten und wo das Pferd kein mux machen darf. Habe auch einige unschöne Situationen schon mitbekommen, aber mich stört es das sie sich so einmischen und dann Gerüchte entstehen, die machen halt immer nen Fass auf. Letztens war ich innere Halle und hatte mein Pferd ablongiert danach wollte ich die Trense nur zum probieren ob diese passt drauf machen. Mein Pferd hat sich erschrocken wegen irgentwas wie das halt so manchmal ist und war halt frei in der Halle. Jedoch war ich eh alleine also hätte es eh dieser einen egal sein sollen, auf jeden Fall hat eine Frau die so komisch schon die ganze Zeit zugeschaut hat, dann ne Hefte genommen ist in die Halle rein und voll auf mein Pferd drauf.

Ich kann mein Pferd besser einschätzen als diese Frau, ich weiß das man bei ihm nicht so Druck machen darf also hab ich ihr entgegen geschriehen sie solle es einfach lassen. Ich habe es dann auch mit Ruhe hinbekommen, wurde aber dann frech angemotztem woher ich dieser Pony den hätte und ob ich überhaupt Ahnung hätte. Ich wollte einfach nur weg. Ich hab mein Pferd echt gerne und weiß auch das es manchmal nicht leicht ist und das ich und er noch viel lernen muss aber solche Leute machen es mir dann echt nicht einfach besonders wenn aus solchen Kleinigkeiten immer alles hochgepuscht werden muss.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit solchen Leuten am Stall? Wenn ja, wie geht ihr mit solchen Situationen um? Ich habe das Gefühl ich muss mich dort für alles rechtfertigen aber möchte nicht den Stall wechseln.

Ich habe Angst das ich den Spaß verliere, es geht mir einfach drum das ich mein Ding dort gerne machen würde, ob’s Bodenarbeit oder reiten ist.

Pferd, Gesellschaft, Pferdehaltung, Soziales, Stall, Unwohlsein
Hahn ist krank hat dunkelblauen Kammansatz?

Hallo, vor ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass mein Hahn am Kamm blaue Spitzen bekommt. Ich hatte nachgelesen und gesehen, dass es auch nur sein kann, dass er einfach schlecht gelaunt ist. Aber es ging nicht mehr weg und jetzt ist der Kamm mittlerweile an den Spitzen dunkelblau. Was kann das sein? Wir haben hier niergend wo einen Tierarzt in der Nähe der sich mit Hühnern auskennt. Ich mache mir langsam echt Sorgen. Ich weiß leider nicht genau wie alt er ist da ich meine Hühner von meiner Oma habe, da sie sich nicht mehr um diese kümmern kann. Eine von meinen grünleger Hennen bekommt diese dunkelblaue Spitze langsam auch. Kann es was ansteckendes sein? Oder ist er vielleicht doch einfach schon alt. Nicht, dass mir jetzt hier mein ganzer Stall weg stirbt weil es irgendetwas ansteckendes ist. Wir haben nichts an seinem Futter geändert er frisst weiterhin gut und trinkt genügend. Er kümmert sich gut um die Herde und ist aktiv. Der kamm kippt auch langsam zur Seite. Er atmet ebenfalls gut. Eine erfrierung kann es ja eigentlich nicht sein da es ja noch nicht wirklich kalt ist. Das einzige was ich verändert habe ist, dass ich vor ein paar Tagen die Kämme von meinen Hühnern mit Vaseline eingeschmiert habe. Einfach um sie zu schützen. Es war nur einmalig.

Ich bin wirklich für jede Antwort dankbar

Ernährung, Krankheit, Tierarzt, Tierhaltung, Geflügel, Hahn, Huhn, Hühnerhaltung, Hühnerstall, Nutztiere, Stall, Kamm
Keine Kommunikation mehr am Stall?

Ich hab jetzt mehrfach versucht, mit meinen SBs zu reden, aber ich werde jedes mal entweder abgeblockt, oder ignoriert. Dabei frage ich echt höflich an, ob man mal zusammen Kaffee trinken und reden kann, oder wann die Zeit haben, ich hätte ein bisschen was auf dem Herzen.

Meine Nachrichten werden gelesen, aber nicht beantwortet und wenn ich am Hof bin und die sind da und andere Einsteller und die reden miteinander, sind die still, wenn ich komme. Und wenn ich dann frage ob man reden kann, heißt es nur, es geht grad nicht.

Ich fühle mich echt unwohl und würde das halt gerne klären mit denen, aber die reden nicht mit mir, bzw. haben immer was anderes, weswegen es jetzt nicht geht.

Ich nehme mich meinem Pferd zuliebe echt zusammen und beiß die Zähne zu, aber am Wochenende kam schon wieder ein neues Pferd ohne dass ich eine Info darüber gehabt hätte... Keine Ahnung, ob die anderen was wussten und nur ich nicht... Die anderen sehe ich kaum, oder sie reden dann nicht mit mir sondern mit den SBs.

War gar nicht so ungefährlich das alles.
Ich kam am Sonntag an den Stall, geh auf den Paddock (Offenstall) und will mein Pferd holen und seh, dass der eine blutende Schramme am Bein hat und der Rücken offene Stellen ohne Fell hat und hatte voll Schiss, was passiert ist, bin da hin und auf einmal schießt das neue Pferd um die Ecke.
Ich wusste ja nicht, dass das da ist!
Wäre fast zwischen die beiden geraten und hab mich voll erschreckt. Hätte ich das gewusst, wäre ich ganz anders ans Pferd ran, evtl. mit Gerte oder so.

Hab meinen SBs dann eine Nachricht geschickt, dass es halt toll wäre, wenn man kurz in die Gruppe schreibt, wenn irgendwas spannendes am Stall ist. Also so ein neues Pferd oder wie letztens, dass der Strom (mit Licht) ausgeschaltet wird, oder vor 2 Wochen, dass der Reitplatz gesperrt wird für x Stunden.
Dafür ist die Gruppe doch da und das dauert keine 10 Sekunden.

Mir sagten sie, dass ich mehr kommunizieren muss, dass es voll unhöflich ist, wenn ich nicht Bescheid sage, wenn ich mit dem Pferd den Hof verlasse, dabei ist es mein eigenes Pferd und wir gehen meist nur spazieren.
Und überhaupt muss ich alles sagen, also wann meine Hufbearbeitung da ist, wann meine Tierärzte kommen, meine Trainerin, etc.
Ich habs jetzt schon an meinem Schrank auf so eine Tafel geschrieben, damit es halt dann jeder sehen kann.
Das letzte Mal kam meine Hufbearbeitung und danach wurde ich angemault, ich könne sowas zukünftig doch sagen und da hatte ich vorab Bescheid gegeben, wir waren absolut nicht im Weg und haben auch niemand gestört.

Ich fühle mich echt absolut unwohl, als ob die mich loswerden wollen.

Wie kann ich trotzdem mit den SBs nochmal das Gespräch suchen, sodass es klappt und wie spreche ich an, was mich stört (dass ich scheinbar für alles Rechenschaft ablegen muss und mit mir niemand redet, dass ich mich fühle wie das fünfte Rad am Wagen und halt gern Infos in der Gruppe hätte über neue Pferde, Baumaßnahmen, etc.)?

reden, Kommunikation, Gespräch, Offenstall, Stall, eigenes Pferd, Pferdestall, rechenschaft
Offenstall gemischte Herde?

Ich und 2 weitere Einstellerinnen suchen einen neuen Stall, idealerweise gemeinsam.

Wir schauen jetzt zusammen einen Offenstall an (Rückzugsmöglichkeit in Durchgangs"box"/Schlafplatz).

Wahrscheinlich killt ihr mich nun gleich bezüglich der Konstellation:

1 Süddeutsches Kaltblut (Stute)

1 Spanische-Mix Endmaßstute

1 Isländerwallach 1,30 m

Mein Bube kommt mit der Endmaßstute aus, aber Liebe ist es nur auf Seiten von meinem Buben, sie schickt ihn mit den Ohren weg.

Die Kaltistute steht auf der Koppel neben der Endmaßstute, sie wiehrt die Endmaßstute immer freudig an.

Naja die Endmaßstute hat gefühlt lieber ihre Ruhe, wobei sie zu genießen scheint das mein Wallach gerne näher käme.

Mein Wallach und die Kaltistute, waren öfters zusammen auf der Koppel und gefühlt suchen sie jeden Grashalm gemeinsam aus.

Mein Bube geht mit den beiden Stuten auf die Koppel, aber immer nur paarweise. Im ggf. neuen Stall hätten wir wohl die Möglichkeit auf einer Matschkoppel die 3 erstmal eine Herde bilden zu lassen, ggf. auch auf den Koppeln (6 ha Land). Danach müssten sie aber in den Offenstall, wobei ich genaue Maße erst noch erfahre 🙈 Bei der Winterbeweidung hab ich nur etwas Schieß wegen Hufrehe... berechtigt?

Wie würdet ihr die Vergesellschaftung angehen lassen. Erstmal die Mädels sich kennenlernen lassen?

Reitstall, Pony, Reiten, Reitsport, Reitbeteiligung, Offenstall, Pferdefütterung, Pferdehaltung, Pferdeverhalten, Reiterhof, Stall, Weide, Jungpferd, Pferdestall, Stallwechsel, Stute, wallach
Pferd richtig gurten?

Juhu,

eigentlich gibt es ja keine dumm fragen. Die ist aber vll ein bissen dumm?

Also passt auf, ich reite seid ich ungefähr 4 Jahre bin.. bis ich 9 Jahre wurde. Ich hatte die Lust verloren und habe aufgehöhrt. (hatte mehr mit volti zutun) Oft sind wir aber auch mit Sattel ausgeritten oder sind ins Viereck.

Immer wen wir die Ponys fertig gemacht haben, habe ich mich so krass vorm gurten gedrückt weil ich einfach nichts wusste... so jetzt hab ich den Salat.. ich reite seid ungefähr ein halbes Jahr wieder.. natürlich am Anfang an der Longe um alles nochmal auf zu frischen (btw. reite jetzt normal also englisch kein volti mehr)

Allerdings reite ich jetzt quasi allein.. natürlich mit lehre usw. da ich es nicht zeitlich schaffe nehme ich meist späte Termine am Nachmittag also ist das Pferd meist vom Vorgänger fertig... was sich aber nun ändre wird.. ich muss halt allein das Pferd fertig machen (womit ich überhaupt kein Problem habe)

ABER ICH WEIß NICHT WIE ICH GURTE. also klar man gurtet nach und jetzt mein Problem ..

Ich lege den Sattel drauf etc. und möchte den Gurt befestigen (auf beiden Seiten) wie fange ich an? also macht man auf beiden Seiten ins selbe loch, oder macht man auf einer Seite schon richtig fest und auf der anderen Seite den locker? HILFE. und denn das nachgurten .. müssen beide Seiten angezogen werden oder nur eine (die lockere) muss am ende auf beiden Seiten gleich fest sein? kann mir einer bitte das genau gurten erklären. jeden schritt? BITTEE.

klar am stall wäre bestimmt wer der mir hilft aber ich würde es auch gerne wissen.

Danke c:

Pony, Reiten, Sattel, Pferdehaltung, Reitunterricht, Stall, Reitstunde, sattelgurt
Reiten - Pferde - Tierquälerei?

Hallo ihr Lieben,

Diese Frage richtet sich in erster Linie an jene, die selbst reiten, geritten sind oder in irgendeiner Weise mit Pferden zu tun haben/hatten. Gerne aber auch allgemeine Gedanken zum Thema.

Ich bin in meiner Jugend selbst lange geritten und habe viel im Reitstall gearbeitet, durch den Einstieg in das Berufsleben und familiäre Probleme innerhalb des Reitstalls hat das irgendwann aufgehört, was ich natürlich auch schade finde, mir fehlt das sehr.

Ich habe mich immer schon damit beschäftigt, zu hinterfragen was ich gut im Umgang mit Pferden finde und was ich kritisch sehe. Da habe ich auch einen Wandel durchgemacht. Gewisse Dinge, die ich früher standardmäßig gemacht habe würde ich definitiv nicht mehr machen, andere Dinge die ich verteufelt habe, sehe ich heute nicht mehr pauschal als kritisch an.

Um da ganz direkt zu werden: Der Umgang mit buckelnden Pferden, Gerteneinsatz und das Verschnallen der Trense und des Sattelgurts fallen mir da spontan ein. Ich habe es einfach so gemacht, wie es mir gezeigt wurde. Da habe ich definitiv Fehler gemacht, die ich aus meinem heutigen Blickwinkel nicht in Ordnung finde.

Geht euch das auch so? Gibt es vielleicht ganz konkrete Beispiele, wo ihr dazugelernt habt? Eure Meinung geändert habt? Was ihr heute anders macht? Egal ob Reitweise, Umgang vom Boden aus, Pferdehaltung, Futter, Equipment, ...

Eure Meinung würde mich sehr interessieren!

Ein schönes Wochenende euch allen :)

Ich habe Erfahrung mit Pferden und möchte dazu etwas sagen: 92%
Ich habe KEINE Erfahrung mit Pferden und möchte dazu etwas sagen: 8%
Pferd, Pony, Reiten, Dressur, Reitsport, Sattel, Tierquälerei, Reitbeteiligung, Pferdehaltung, Reitunterricht, Springreiten, Stall, Turnierreiten, Reitstunde
Wie gestalte ich die Paarung meiner Kaninchen und was passiert danach?

Hallo liebe Kaninchenfreunde! Bitte lest den Text komplett bevor ihr urteilt :)

Ich habe 2 Widder (W 1.5 jahre, W 4 Monate/MutterTochter Verhältnis) und 2 Zwerge (M 3 Monate, W 3 Monate/ Bruder Schwester Verhältnis). Nun möchte ich gern, wenn der Zwergjunge so ca 6 Monate und das Widderweibchen ca 7 Monate alt werden einen Wurf haben.

Allerdings lebt seine Schwester ja auch da und die zwei sollen aufkeinen Fall miteinander verkehren da dies ja Inzucht wäre. Weis der Bub das von selbst oder muss ich ihn trennen wenn es soweit ist?

Lebenssituation der Hasen:

23 quadratmeter Gehege, 1. Stall 200cm/120cm/130cm, 2. Stall 120cm/50cm/80cm, 2 Bäume und etliche Versteckmöglichkeiten verschiedener Art mit immer 2 Ausgängen. Alle Hasen Hd1 und Hd2 frei, gute Zähne gutes Fell und wohlauf. Frischfutter, Heu sowie Trockenfutter gewohnt, die Ställe werden beide 4 mal die Woche gereinigt und 30 cm mit Heu ausgelegt.

Wenn das Mädchen dann ihren Wurf bekommt zieht sie mit den kleinen direkt in den 2. Stall und das Gehege wird mit einem Zaun 1 drittel abgegrenzt. Der Bub kommt ebenso in einen parallelen Stall und alle können sich durch den Zaun noch sehen und nah kommen sodass keine VG nötig ist wenn alle wieder zusammen sind. Wenn die kleinen dann 6 wochen sind kommen sie wieder zusammen und mit 10 wochen vermittel ich sie zu liebevollen Familien!

Meine Fragen:

  1. Weis der Bub dass er nur das eine Weibchen decken soll und wenn nicht wie gestalte ich das am besten?
  2. Ist alles soweit artgerecht und richtig wie ich es gepant habe?
  3. Können die zwei weibchen womöglich sogar früher schon zu der „geplanten Mutter“ mit ihren Jungen oder sollte man sie wirklich bis zur 6. Woche trennen? (das Böckchen aufjeden Fall weis ich)

Ich würde mich wirklich sehr über Verbesserungsvorschläge, Antworten und Tipps freuen!

artgerechte Haltung, Haltung, Gehege, Kaninchenbabys, Kaninchenhaltung, Stall, Zwergkaninchen
Wie viel ist mein Pferd wert??

Ich wollte gerne wissen, wie viel Mein Pferd wert ist:

Es handelt sich um eine 6 jährige Oldenburger Stute welche in der Dressur auf einem solieden A Niveu ist (aber auch Lektionen wie ausengallop, Fliegende und einfache Wechsel ohne Probleme beherrscht). Beim Springen befindet sie sich auf einem Solieden E Niveu, springt aber auch einzelne A Sprünge. Aber sie hat sehr viel Vermögen und Potential (beim freispringen bis 1,35 m) und kann deshalb bis in die hohen Klassen (sprich L M und S kommen). Wegen ihrer (wirklich ungewöhnlich hervorragenden) wirklich tollen und außergewöhnlichen abstammung: De Niro, Donnerhall und Halla (ja, die Halla welche Olympia gewann) (und einige weitere ,,berühmtere‘‘ Dressur und Springpferde) wäre sie auch für die Zucht interessant.als sie roh war wurde sie an ihren Vorbesitzer für 17.000 Euro verkauft. Sie ist lieb und hat eine Große AKU welche Ende letzten Jahres gemacht wurden ist. (Eine kleine wurde vor 1 Monat auch gemacht). Sie ist sehr brav und hat keinerlei Befunde (und hatte auch noch nie Unarten). Wir würden sie mit ihrer kompletten Ausrüstung sprich verkaufen bzw ihren Preis gerne wissen:

barefoot Ride Pad (300 Euro, erst 3 mal auf dem Pferd)

trense (mit echten Swarovski Steinen)

Sattel (an die Marke kann ich mich nicht erinnern, aber noch nie auf dem Pferd gehabt und 2500 Euro)

gebiss (12,5 Wassertrense einfach gebrochen)

zügeln (echtleder gebraucht, aber keinerlei Gebrauchsspuren)

angefärtigtes Lederhalfter mit Namens Gravur (Dantini) von Kentucky

und natürlich das Pferd.
was denkt ihr?
liebe Grüße und vielen Dank für alle Antworten

Bild zum Beitrag
Andere Option (und begründen) 70%
15-20 tausend 30%
5-10 tausend 0%
10-15 tausend 0%
Gar nichts 0%
20-25 tausend 0%
springen, Pony, Reiten, Dressur, Sattel, Dressurreiten, Galopp, Pferdehaltung, Springreiten, Stall, Reitstunde

Meistgelesene Beiträge zum Thema Stall