Darf ein Allgemein Mediziner medizinisches Cannabis bei ADHS verschreiben?

Servus Freunde!

Meine Frage ist, ob ein Hausarzt (Allgemein Mediziner) medizinische Cannabis verschreiben darf.

Mein Arzt behauptet er darf es nicht, da er ADHS medikamentös nicht behandeln darf. Ein Psychiater (Bekannt dafür, dass er mit med. Cannabis behandelt behauptet dass er es verschreiben darf, da es jeder Arzt verschreiben darf. Die Einschränkung mit der ADHS-Therapie gilt nur für eine gewisse Gruppe von Medikamenten, wo Cannabis nicht zugehöre.

Wenn dem so sei, könnte mir jemand eine Quelle mit Informationen nennen? Ich habe mich bereits tot gesucht, da ich auch nicht grade so der Fachmann bin und deshalb garnicht weiß wonach ich genau suchen soll. :-D

Ich habe bereits die Bundesopium Stelle gefragt. Dessen Antwort ist lediglich, dass Cannabis jeder Arzt verschreiben darf.

Kurz und Knapp.:

Jeder Arzt darf medizinisches Cannabis verschreiben, aber darf es auch jeder Arzt für jede Krankheit, jedes Syndrom ...etc verschreiben?

Edit:

Bitte Bitte liebe Leute! Es macht NULL Sinn mir irgendwelche Beschuldigungen aufs Auge zu drücken, dass ich nur kostenlos zum Vergnügen Cannabis rauchen möchte, mich als süchtig einzustufen oder mit gefährlichem Halbwissen zu antworten. Dann lasst es bitte einfach. Ich will nur eine Antwort auf meine Frage, am besten mit Quelle. Euer Kopfkino könnt ihr euch selber machen, aber behaltet es für euch. Danke!

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Glaubt ihr, dass es solche Spiele mal geben wird und dass sie in den nächsten 20-30 Jahre erscheinen werden?

Spiele wie GTA 5, jedoch ist Künstlicher Intelligenz mit im Spiel und die Menschen in GTA glauben dann, sie seien Menschen, gehen arbeiten und leben wie wir. Nur wir können dann eben wie ein "Gott" auf sie schauen und das Spiel beeinflussen (deren Welt). Die Menschen in dem Spiel gehen bauen bsp auch Häuser und deren Welt ist eben viel schneller als unsers. Bsp dauert 1 Tag für sie 15 min. Gefühlt für sie aber länger. Das sie vllt auch spüren können (schmerzen) und wie wir Menschen Kriege führen.

Oder warum entwickeln Wissenschaftler Heute sowas nicht? Also versuchen sowas nicht. Sie könnten doch Menschen auf dem Computer erschaffen, die selbständig lernen usw. Sie können fühlen und ihre Welt ist wie unsere und ihre Gesetze (Physikalische und Chemische) wie unsere. Nur verstellt man das so, dass ihre Zeit viel schneller vergeht (für sie es sich aber so anfühlt wie 24 Stunden) und wir dann schauen, ob diese Computerprogramme dann im Jahr 2018 (sie beginnen ja bei 0) wie wir leben oder ganz anders. Ob sie auch 2 Weltkriege hatten oder friedlich miteinander leben. Und wie es dann in 100, 200, 500 und 1000 Jahren aussieht. Ob sie dann durch den Klimawandel aussterben oder ob sie etwas entwickelt haben, dass die Menschheit schützt. So könnten ja die Wissenschaftler (unsere) es von ihnen abgucken und die selbe Methode anwenden. Sie sind ja wie wir, nur geht ihre Zeit schneller und wir können alles beobachten. So könnten sie ja bsp ein Heilmittel gegen Krebs finden, weil die Computerprogramme eins gefunden haben.

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Sorbitmalabsorption und Fructose-Intoleranz - immer Hand in Hand?

Ich wüsste gerne, ob man bei einer Sorbitmalabsorption auch immer eine Fructose-Intoleranz hat - oder kann man auch ausschließlich eine Sorbit-Intoleranz haben?

Beides wird in Quellen meist einhergehend beschrieben. Die Symptome beobachte ich jetzt schon lange, allerdings war der Fructose-Atemtest bei mir negativ, was ich fast nicht glauben konnte - ich war mir der Sache schon sicher und wollte lediglich den ärztlichen Beleg, damit ich entsprechende Unterstützung der Krankenkasse bei einer Ernährungsberatung erhalten kann.

Ich reagiere verdauungstechnisch besonders intensiv auf Trauben, Trockenobst, Birne, Orangensaft, Wassermelone (...) und weniger intensiv auf Beeren (Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren).

Der Atemtest war also negativ. Fructose schlug bei mir nicht an. Das ist ziemlich frustrierend, denn einerseits weiß ich für mich selbst, dass ich darauf reagiere, bei Trauben dauert es nur knapp eine Stunde und die Verdauungsbeschwerden halten oft mehrere darauffolgende Tage an. Es reicht eine halbe Birne für 24 Stunden Probleme, es reicht ein Viertel Wassermelone für 4 Tage Probleme. Ich habe ein Ernährungstagebuch geführt und sollte eigentlich mit weiterem Obst testen, aber gerade geht es mir mit dem vollkommenen Verzicht so gut, dass ich gar keine Lust auf Beschwerden habe (ich denke das ist nachvollziehbar)...

Ich fahre also gut mit dem Verzicht auf Obst. Als ich allerdings Fructaid (noch nicht ausprobiert) in der Apotheke gekauft habe, und die Apothekerin nachfragte, ob die Intoleranz durch Atemtest nachgewiesen werden konnte und ich verneinen musste, konnte ich ihr ansehen, dass sie sich dachte: "Schon wieder eine von denen, die sich eine Unverträglichkeit einbilden." Das empfinde ich als äußerst niederschmetternd, ich fühlte mich misverstanden, herabgewürdigt, dargestellt wie eine Lügnerin. Es war ein verzweifelter Moment. Bezeugen kann die Beschwerden vor allem mein Lebensgefährte, der das immer hautnah mitbekommt (die unangenehmen Folgen, zum Glück ist er sehr lieb und verständnisvoll, wenn ich auch mal üble Blähungen habe). Er hat keinen Zweifel daran, dass ich gegen etwas eine Unverträglichkeit habe, denn die Reaktion ist vorhersagbar und tritt immer ein. Es ist alles sehr peinlich und traurig.

Jetzt habe ich gelesen, dass es eine Sorbit-Intoleranz / Sorbitmalabsorption gibt, wobei man ähnlich wie bei einer Fructose-Intoleranz körperlich reagiert und es betrifft quasi dieselben Lebensmittel.

Könnte ich mich täuschen, und das Problem ist in Wirklichkeit nicht Fructose sondern Sorbit?

Rentiert sich der Atemtest, oder kann ich den gleich bleiben lassen, weil sowieso nur Leute mit Fructose-Intoleranz eine Sorbitmalabsorption gleich obendrauf dazu haben - oder ist es grundsätzlich möglich, auf einen Sorbit-Test anzuspringen, wenn man auf den Fructose-Test nicht angesprungen ist? Das wäre dann auch meine eigentliche Frage.

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