Markennamen umbenennen?

Ich habe seit etwas mehr als drei Jahren einen Instagram Account, auf dem ich selbstgemachte Kleidung und Accessoires zeige. Ich möchte hier meinen richtigen Account Namen nicht nennen, deshalb heiße ich "Häkelbär"

Den Namen habe ich nach kurzem Überlegen und Überprüfen, ob ihn niemand anders schon hat, gewählt. Ich fand ihn ganz passend, weil ich eben selbstgehäkelte Sachen gezeigt habe( In der Diy Community auf Insta/Facebook sind solche Namen meist üblich)

Mit der Zeit habe ich also an Probehäkeln mitgemacht, eine eigene Häkelnleitung entworfen und überlege jetzt seit einiger Zeit, ein Gewerbe anzumelden, um meine Produkte und Anleitungen auch zu verkaufen.

Für den Diy Markt auf Etsy ist der Name "Häkelbär" sicherlich ganz passend, dennoch frage ich mich, ob ich das ganze doch unbenennen sollte ( für den Fall, das ich Mal als bekannte Modedesignerin für die Met-Gala oder so designe / oder über Deutschland hinaus bekannt werden sollte)

Außerhalb des deutschsprachigen Raums wird der Name eher nicht funktionieren, weil ihn kaum jemand aussprechen kann bzw. gar nicht nicht versteht , was Häkeln ist.

Andererseits habe ich schon ein Logo designt ( mit dem ich sehr zufrieden bin) und schon einen Brandstempel damit anfertigen lassen, zudem eine Website mit der Domain und bin eben (wenn auch nur bedingt) unter dem Namen bekannt.

Was meint ihr? Unbenennen und einige Kosten (neuer Stempel, Logo, evt. Verlust an Bekanntheit omÄ. ) in Kauf nehmen (als Schüler sind da 200-300€ ja nicht wenig) oder so lassen, mit dem Risiko, dass wenn ich international bekannt werden sollte (ist natürlich eher unwahrscheinlich) einen unvorteilhaften Markennamen habe??

Habe oft gelesen, wie wichtig der Name ist, auf der anderen Seite gibt es natürlich auch jede Menge bekannte Marken mit ungewöhnlichen Namen

Marketing, Handarbeit, Kleingewerbe, Modedesign, Markenname
Frage zu Computer-Nähmaschine, kann mir jemand helfen?

Ich habe folgendes probiert:

  • Garn mehrfach neu eingefädelt (und zwar immer richtig, ich nähe schon lange)
  • Garnrolle gewechselt (Dalipo 1000 m Allesnäher)
  • Fadenspannung mehrfach unterschiedlich im mittleren Bereich eingestellt
  • Nadel getauscht
  • Unterfaden kontrolliert
  • unter der Stichplatte geputzt
  • Geschwindigkeiten variiert
  • ihr und mir eine Nacht Pause gegönnt
  • den Netzstecker gezogen und wieder eingesteckt

… und TROTZDEM verklemmt sich alle paar Sekunden der Oberfaden in der Fadenspannung und reißt, wenn ich nicht rechtzeitig vom Gas gehe.

ZU ANFANG desselben Projekts (Patchworkdecke mit 2 cm starkem Vlies) hat alles bestens geklappt. Und jetzt klappt es überhaupt nicht mehr. Warum?

Was mache ich falsch?
Gibt es noch andere Lösungsmöglichkeiten, die ich übersehen habe oder noch nicht kenne?

Ich bin kurz davor, die Maschine zurückzuschicken, was sehr schade wäre, denn sie hat mir seit Juni viel Freude gemacht und schließlich 400€ gekostet - dafür darf sie gerne etwas länger funktionieren.

Ach ja, im Internet habe ich schon geguckt, es gibt NICHTS zu dem Thema ausßer dem üblichen "hast du denn den Faden richtig eingefädelt?" für die Nähanfänger unter uns.
Und der Service schrieb mir bis jetzt lediglich "Zur Beurteilung ob ein Garantiefall vorliegt, benötigen wir vorab per email eine Kopie des Kaufbeleges mit ersichtlichem Kaufdatum und Händlernamen zu." zurück. Irgendwie enttäuschend.

PS: Es handelt sich um eine Carina Platinum.

Computer, Technik, nähen, Nähmaschine, Handarbeit, Textil

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