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Ich hatte heute eine unerklärliche, furchtbare Nacht, schlimmer als jeder Albtraum?

So stelle ich mir die Hölle vor. Ich bin erwachsen, doch noch nie in meinem Leben hatte ich solche Angst wie heute Nacht, nicht einmal ansatzweise. Folgendes ist passiert:

Im "Traum" wurde ich immer wieder von meinem Bett vor meine Zimmertür gezogen. Ich konnte mich kein Stück mehr bewegen, mein Kopf hinter der Tür, meine Beine dort, wo sich die Tür öffnet. Die Zimmertür öffnete sich immer wieder, rammte in meine Seite, und ein kalter Schauer durchlief meinen gesamten Körper, beginnend an den Beinen. Unter dem Türspalt sah ich einen Schatten, als wäre dort etwas. Immer wieder kam Wind durch meinen Türspalt. Es war kalt und dunkel. Dieser Wind fühlte sich gespenstisch an und als ob jemand meine Beine wiederholt streichelte, um mich zu quälen. Alles passierte immer und immer wieder. Ich habe ohne Ende versucht zu schreien, und ich denke, ich habe tatsächlich geschrien. Falls meine Nachbarn sich hier zufällig herumtreiben, sorry dafür ;)

Ich glaube außerdem, dass ich mich tatsächlich nicht bewegen konnte. Vielleicht eine Schlafparalyse?

Es war unbeschreiblich grausam. Ich stelle mir die Hölle so vor. Das war für mich mehr als ein Albtraum. Ich bin völlig nassgeschwitzt aufgewacht, mein ganzer Körper war nass, als wäre ich 100-mal einen Marathon gelaufen, und ich habe 5 volle große Gläser Wasser getrunken.

Wichtig zu erwähnen ist vielleicht, obwohl ich es für irrelevant halte: Ich habe bestimmt 30 Minuten damit gerungen, nach dem Aufwachen die Tür zu öffnen, und auch beim Öffnen hat mich ein kurzer Schauer durchzogen.

Außerdem habe ich heute Nacht zum ersten Mal mein Internet vor dem Schlafengehen ausgeschaltet. Ich möchte hier keine Verschwörung starten, aber vielleicht kann ja jemand mit der Info etwas anfangen.

Hat jemand eine Ahnung, was das gewesen sein könnte? Sind das Schlafparalysen? Ich hatte das vorher nie.

PS: Ich nehme keine Drogen oder sonstiges.

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Leben wir in einer Simulation?

Könnte unser Leben die Komplettversion eines Traumes sein und während die Träume, die wir nachts träumen, nur kurze Ausschnitte sind?

Würden wir die jeweiligen Träume vielleicht als komplettes Leben erleben, wenn wir in der jeweiligen Nacht sterben würden?

Beispielszenario:

Variante 1:

  • Person XY geht schlafen
  • Person XY träumt etwas
  • Im Traum hat Person XY ein Mandala fertig gemalt.
  • Person XY wacht am nächsten morgen wieder auf.

Variante 2:

  • Person XY geht schlafen
  • Person XY träumt etwas
  • Im Traum hat Person XY ein Mandala fertig gemalt.
  • Person XY sieht viele weitere Szenen und Bilder
  • Person XY ist in der Nacht demzufolge gestorben und wacht nicht mehr auf.

Das wir weiter träumen, als Kleinkind wieder aufwachen und im Laufe des Lebens die geträumten Szenen und Bilder irgendwann eintreffen, könnte sowas nicht auch die ganzen Deja vus erklären?

Wir vergessen auch unsere Träume wenn wir morgens aufwachen, genauso vergessen wir auch das vorige Leben, wenn wir als Kleinkind aufwachen würden.

Gibt es im Leben auch sich wiederholende Muster, die das Geträumte vor dem jetzigen Leben betreffen?

Also wenn Person XY beim Tod als Beispiel von MMORPG Aura Kingdom träumt, also es unter dem vielen Bildern und Szenen auch drin vor kommt, das es das Computerspiel Aura Kingdom in neuen Leben in verschiedenen Formen gibt z.B. als Schule, als Arbeitsplatz, als das eigentliche Computerspiel, als Wohnung, als Chef etc.

Könnte es nach dem Tod auch eine Art Fortsetzung unseres Lebens geben?

  • Person XY geht schlafen
  • Person XY träumt etwas, aber der Traum dauert viel länger als üblich
  • Person XY ist gestorben und wacht hier nicht mehr auf
  • Person XY wacht als Kleinkind wieder auf
  • Die Wohnung der Eltern ähnelt der letzten Wohnung, wo er/sie starb
  • Der letzte Arbeitsplatz ist jetzt in Form eines Kindergartens
  • Die Computerspiele, die Person XY gespielt hatte, kommen als ähnliche Spiele wieder und der Charakter startet irgendwie an dem Stellen, wo Person XY zuletzt in dem jeweiligen Spielen aufgehört hat.

Träumen wir nicht auch oft von alternativen möglichen Zukünften?

Beispiel:

  • Person XY arbeitet in Firma XY in Köln.
  • Der Chef geht in diesen Monat in Rente
  • Person XY erfährt, das der neue Chef aus einer Firma in Düren kommt und in nächsten Monat anfängt.
  • Person XY geht schlafen
  • Person XY träumt etwas
  • Person XY arbeitet im Traum in einer Firma aus Düren, wo der neue Chef her kommt.

Also wenn Person XY statt morgens aufzuwachen, sterben würde, das die betreffende Person dem neuen Chef in nächsten Leben in Düren kennenlernt und auch in Düren arbeitet.

Also was man in aktuellen Leben nicht geschafft hat oder es nicht dazu gekommen ist, das man es in nächsten Leben trotzdem irgendwie erlebt, aber in einer alternativen Variante.

Was meint Ihr?

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