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Bildung außerhalb Institutionen verpöhnt?

Hallo Zusammen,

im Pädagogik-Studium wird momentan thematisiert, dass Bildung immer und überall stattfindet. Dass auch die Bildung außerhalb von Institutionen wichtig ist.

Beispielsweise habe ich mich jahrelang mit dem Thema Klimawandel beschäftigt. Natürlich nicht auf einem Wissenschaftler-Niveau, aber eben dessen Bücher, Studien, wissenschaftliche Ausarbeitungen unzählig gelesen. Trotzdem ist es so, dass wenn ich über dieses Thema spreche und mit Fakten argumentiere, dass mir der Vorwurf ich sei kein Klimatologe direkt an den Kopf geworfen wird. Deshalb darf ich nicht meine faktenbasierten Ergebnisse und daraus erschließenden Folgerungen äußern. Und das kommt nicht nur von Klimawandelleugnern sondern es herrscht gefühlt grundsätzlich ein Verständnis in eineigen Milieus, dass man sich selbst nicht bilden kann, oder solange man keine Doktorarbeit geschrieben hat, keine Aussagen treffen kann.

Es wird angenommen wissenschaftliche Themen seien etwas das man sich nicht selbst aneignen kann. Dabei macht man ja im Studium nichts anderes.

Ich kenne auch Menschen die haben eine Thematik studiert und kaum Ahnung, während es Personen gibt die sich in ihrer Freizeit mit bestimmten Dingen intensiv beschäftigen eine bessere Faktenlage und Kenntnis (nach aktuellem wissenschaftlichen Stand) haben.

Wieso wird das trotzdem häufig so verpöhnt?

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Woher kommt beim Lebensfilm die Zukunft?

"Eine sehr spezifische Gemeinsamkeit liegt aber in der imponierenden Gleichzeitigkeit der Projektionsstränge respektive des Abspielens dieser zurückliegenden Ereignisse. In einer Geschwindigkeit, wie man sie aus dem normalen Leben nicht kennt, werden Ausschnitte oder auch die Gesamtheit des zurückgelegten Lebens vor einem ausgebreitet. Gelegentlich wird das Lebenspanorama episodisch in die Zukunft fortgeführt, wo dem Erfahrenden wichtige und oft schwierige Lebensstationen gezeigt werden, die erst noch eintreten werden. Diese sind nach Aussage der Betroffenen in der Regel dann auch tatsächlich eingetreten."

(Quelle: https://swiss-iands.ch/phasen/das-lebenspanorama/)

^ Wie ist das mit der Zukunft möglich und zu erklären? Geht sowas wirklich?

Beispielszenario:

  • Person XY wird 2000 geboren
  • 2020 hat Person XY ein Nahtoderlebnis
  • Es läuft ein Lebensfilm in Zeitraffer ab.
  • Person XY sieht das Leben von 2000 - 2020 vorm geistigen Augen ablaufen
  • Person XY sieht auch die Zukunft aus dem Jahre 2021 - 2040.

Gibt es Fälle, wo betroffene Menschen während der Nahtoderfahrung in Lebensfilm auch die Zukunft gesehen haben?

Woher soll das Unterbewusstsein die Zukunft kennen?

Also wenn Person XY als Beispiel 2014 ein Nahtoderlebnis hat und ein Lebensfilm in Zeitraffer abläuft. woher soll das Wissen kommen, das Person XY in dem Beispiel 2018 ein Mandala malen wird?

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Könnten Träume Ausschnitte aus einen Lebensfilm sein?

Falls wir alle schon unzählige Varianten unseres Lebens gelebt haben und nach jedem Tod auch jeweils einen Lebensfilm unseres gelebten Lebens vorm geistigen Augen in Zeitraffer abläuft und anschließend neugeboren werden, könnten Träume auch Ausschnitte aus dem Lebensfilmen der jeweiligen gelebten Leben sein?

Wenn man ein Durcheinander träumt, könnte es auch sein, das mehrere Ausschnitte aus einen Lebensfilm miteinander vermischt werden.

Beispielszenario:

  • Person XY sieht einen Lebensfilm vorm geistigen Augen des gelebten Leben ablaufen.
  • Person XY wird am 1. Januar 2000 geboren
  • Der Traum vom 2. Januar 2000 enthält einen bestimmten Ausschnitt aus dem vorletzten Leben.
  • Der Traum vom 3. Januar 2000 enthält einen bestimmten Ausschnitt aus dem drittletzten Leben.
  • Der Traum vom 4. Januar 2000 enthält einen bestimmten Ausschnitt aus dem viertletzten Leben.

etc.

Man träumt auch viele Dinge, die nicht aus diesen Leben sind z.B. Städte, die in unserer Realität so nicht existieren etc.

Wenn wir nach dem Tod die nächste Variante unseres Lebens durchleben und als Beispiel sähe der Kölner Dom anders aus und eines Tages sieht der Kölner Dom im Traum so aus, wie er in unseren jetzigen Leben aussieht, würden wir es nicht dann ebenfalls für unsere Fantasie halten? Wir könnten uns ebenfalls nicht an ein früheres Leben erinnern und man hätte jedes mal dasselbe Problem.

Was meint Ihr?

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