Therapie – die besten Beiträge

Was würdet ihr tun (Erinnerungen verloren)?

Folgende Situation:

ich hatte vor 2019-2022 ein Handy von Huawei, Was von einem Tag auf den anderen abgestürzt ist.

Dummerweise ( Ich weiß, dass das wirklich bescheuert ist) hatte ich damals im Teenager-Alter keine Cloud oder sonstige Sicherung der Fotos vorgenommen und zwischendurch hatte ich mal versucht die Fotos auf einen Computer zu übertragen, da mein Handy allerdings nicht erkannt hat.

Daher waren die Fotos nirgends gesichert.

Ich war damals natürlich extrem traurig, habe dann aber dennoch, weil ich mitten im Abitur gesteckt habe einfach erst mal ein neues Handy gekauft und das alte aufbewahrt

jetzt über zwei Jahre später, belastet mich das aber immer noch die Fotos aus der Zeit verloren zu haben.

Durch Freunde und Familie wurden mir aus dieser Zeit also aus den drei Jahren wieder circa 1500 Fotos geschickt.

D.h. grundsätzlich weiß ich, wie ich ausgesehen habe und habe Fotos mit meinen Freunden und meiner Familie und auch Fotos aus allen Urlauben, die in der Zeit stattgefunden haben.

Aber so meine eigenen Fotos aus dem Alltag fehlen eben.

Ich habe bei einer professionellen Datenrettungsfirma angerufen, die sogar relativ zuversichtlich sind, dass sie von meinem alten Handy noch Daten retten könnten.

Allerdings würden Sie dies per forensischer Extrahierung machen, und das kostet knapp 900 €.

Wäre es euch DAS wert oder würdet ihr euch mit den 1500 Fotos, die ihr aus dieser Zeit noch habt zufrieden geben und in Zukunft einfach Daten sichern?

Verloren habe ich bestimmt 10.000 Fotos wovon aber (ich denke viele kennen es) wahrscheinlich die Hälfte irgendwelche Screenshots oder Bilder von Schulunterlagen sind.

Ich brauche wirklich Beratung.

Keine Datenrettung!!Ich würde mich mit 1500 Fotos zufriedengeben 75%
Ich würde die 900 € investieren und mir die Daten zurückholen 25%
Video, Leben, Therapie, Foto, Technik, Unfall, Daten, Erinnerung, Psychische Gesundheit

Soll ich meiner „neuen“ Therapeutin sagen, dass ich wieder/ immer noch an meiner Identität zweifle?

Hi, vorab, bitte lest alles, um das zu verstehen und damit keine Missverständnisse aufkommen.

Ich bin seit kurzem 18 und biologisch weiblich, und schon lange in Therapie, aber bei der Therapeutin erst seit etwas mehr als 1 Jahr und war in der Zeit letztes Jahr auch 3 Monate in der Klinik.

Schon als Kind konnte ich mich nicht ganz als Mädchen identifizieren und ab der Pubertät noch weniger, mit dem Brust Wachstum etc wurde es immer schlimmer.

Mit 12 fast 13 hatte ich mir relativ radikal die Haare selbst sehr kurz geschnitten. Hatte das dann bis 14 1/2 so. Ab da wieder wachsen gelassen. Dann mit 15 1/2 also Oktober 2022 hatte ich mir die Haare beim Friseur wieder kurz schneiden lassen.

In der Zeit war ich seit wenigen Monaten auf einer neuen Schule, weswegen ich die „Chance“ genutzt habe, um zu sagen wie ich mich fühle, und, dass meine Haare einen „Grund“ haben. Ich meinte zu allen aus der Klasse, dass sie mich wie davor nennen sollen/ können, also in der Schule und privat Noah.

Das hat sich auch gut angefüllt und wenn ich den Namen gehört habe, hab ich mich immer umgedreht, auch, wenn ich nicht gemeint war.

Kurz gesagt hatte ich die Haare aber auch nur ein halbes Jahr so, ab dann wieder wachsen lassen, auch, weil meine Familie mir das Gefühl gab, dass das nur eine Phase ist und ich mit langen Haaren „ja so hübsch war“, mag sein, habe mich so aber nie richtig wohl gefühlt.

Ab Anfang 2023 habe ich dann alles wieder wie davor gemacht und meine Gefühle unterdrückt, weil meine Mutter meinte, dass ich eh erst ab 18 von ihr aus was machen darf, also sowas wie testo oder OPs.

Durch manche Fragen hier und ein Video, was mir auf YouTube angezeigt wurde, was ich schon kannte, kam ich wieder dazu, dass ich wieder über meine Gefühle dazu nachdenke.

Mir ist bewusst, dass das ein sensibles Thema ist und man nichts überstürzen sollte, aber so kann es nicht weiter gehen.

Kennt ihr euch da vllt aus oder habt Tipps wie ich das meiner Therapeutin sagen könnte?

Vielen dank, 🙏 wenn du dir alles durchgelesen hast.

LG

Therapie, Jugendliche, ops, 18 Jahre, Identität, Jungs, Namensänderung, psychische Erkrankung, Testosteron, Therapeut, Transgender, Unsicherheit, FtM, Identifizieren, volljährig, Transident, mastektomie, FtmTrans

Meistgelesene Beiträge zum Thema Therapie