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Wie ist deine Meinung zu Abschaffung der Atomenergie in Bezug zu den daraus entstehenden Folgen?

Sämtliche Atomkraftwerkkatastrophen entstanden in erster Linie durch veraltete Technik in Verbindung mit Umweltkatastrophen, wie in die Jahre gekommene Technik eben ist, sind dann Fehler leider nicht mehr aus zuschließen.
Ein Kraftwerk auf den neusten Stand liefert im Vergleich zu Gas und Kohle nicht nur saubere Energie, man kann mit der heutigen Technik auch viel Atommüll wieder aufarbeiten und den damit verbundenen Atommüll durch Reaktertypen wie Breeder oder SMR zu neuem Brennstoff machen, und die Folgen eines Unfalles in einem Atomkraftwerk auf dem neustem Stand deutlich geringer, als die Folgen die durch die Luftverschmutzung entstehen, da wir anstelle von Kernkraft auf Fossile Brennstoffe zurück greifen, bei denen man ja weiß dass diese nachhaltig viele Schäden mit sich bringen, da der Ausbau Erneuerbarer Energie noch nicht alles abdeckt.
Laut der WHO Sterben aufgrund der Luftverschmutzung bis zu 4 Millionen Menschen im Jahr, aufgrund der Schäden die die Luftverschmutzung im Körper anrichten, da sie z.B. Koronare Herzerkrankungen, Lungekrebs und andere Krankheiten begünstigen. In den letzten 50 Jahren geht man von 100 Millionen toten aus, die durch die Folgen der Luftverschmutzung verstarben.
Geht man bei Atomenergie von der höchsten Opferzahl die für Atomkraft errechnet wurde, kommt man lediglich auf 1 Toten auf alle 14 Jahre.

Trotzdem wird Atomkraft extrem verteufelt, natürlich will ich nicht sagen dass der Radioaktive Müll der nicht aufgearbeitet werden kann, nicht problematisch ist, dieses Problem lässt sich aber wenigstens Lokal begrenzen und mit der heutigen Technik wären die Langzeitfolgen, sofern die Kraftwerke auf dem neustem Stand bleiben, nicht so kritisch wie die weitere nutzung fossiler Brennstoffe.




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Energiewende und wie man es richtig macht.

Eines ist klar, das Abschalten der AKWs war ein Ideologiegetriebener sehr teurer Fehler.... aber ein zurück gibt es nicht mehr da tatsachen mit aller Gewalt geschaffen wurden (Sprengung von Kühltürmen, herausreißen von Technik) um das wiederhochfahren zu verhindern. Neue Kraftwerke dauern zu lang und AKWs wären ohnehin nur eine Übergangstechnologie für die nächsten 30 jahre.

Wie jetzt aber damit umgehen? Im Prinzip genau so wie man die Energiewende gleich hätte machen sollen, nur jetzt massiv volkswirtschaftlich teurer weil erst nachträglich... das größte Problem ist nämlich nicht die Produktion sondern die Energiespeicherung (etwas von dem ich noch nie auch nur ein Wort von Habeck & co gehört habe).

Ich stelle mir das so vor dass wir massiv in Stromspeicher subventionieren sollten, eine Schlüsselrolle kommt hier den Elektroautos zugute weil sie ohnehin einen großen Accu haben.... diese können einen teil einer dezentralen Energiespeicherstrategie sein.... hierzu muss es möglich sein diese auch wieder zu entladen. Genauso wie private stationäre Energiespeicher.

Das Stromnetz muss durch ein inteligentes Strommanagementsystem aufgewertet werden, gesteuert insb. durch die Energierückspeisevergütung die sich am aktuellen Strombedarf/Stromverfügbarkeit orientiert. Auf diese Art können wir sowohl aus dem Strommarkt als auch von Solar/Wind die Energie bestmöglich nutzen ohne die notwendigkeit des langwierigen Ausbaus der Überlandleitungen weil der Strom nicht über weite strecken transportiert sondern lokal verbraucht wird.

Zentrale punkte also:

  • Energiespeicher (Schlüsselrolle Elektroautos) - stark subventioniert. Rücklademöglichkeit muss gesetzlich verabschiedet werden.
  • Intelligentes Stromsystem mit dynamischer Rückspeisevergütung

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