Warum sind sich Zeugen Jehovas und "normale" Christen ständig am streiten?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo....

was genau sind "normale" Christen? Und was verstehst du unter streiten?

Du beziehst dich auf Beobachtungen hier auf gutefrage.net?

Es gibt viele, grundlegende Unterschiede in den jeweiligen Glaubensbekenntnissen, bleiben wir mal nur bei diesen.

Leider ist es hier oft NICHT möglich, nur die eigene "Ansicht" darzulegen, z.B. zu der von Dir genannten Frage, ob Jesus GOTT selbst oder GOTTES Sohn ist.
Einerseits werden Kommentare von Zeugen Jehovas umgehend als "Irrlehre" bezeichnet, andererseits kommen die jeweils verfassenden Zeugen Jehovas meistens nicht gut weg - sie werden als blöd, manipuliert, brainwashed, indoktriniert bezeichnet usw. .

Anderseits sind viele Darstellungen über Aussagen der Bibel bei genauerer Betrachtung oft nicht so, wie sie gerade von Nicht-Zeugen Jehovas hier gepostet werden. Die stellen regelmäßig Fragen zu längst diskutierten Glaubensfragen immer wieder ein, nur um Zeugen Jehovas zu diffamieren. Umgekehrt geschieht dies idR nicht.

Wenn sich die so attackierten Zeugen Jehovas mit eigenen Kommentaren wehren, dann wird es nur noch schlimmer.......

Ich meine, der gegenseitige Respekt SOLLTE u.a. darin zum Ausdruck kommen, dass man jedem hier Kommentierenden seine Meinung läßt - egal ob man die für falsch hält oder nicht. Man kann ja einfach sachlich die eigene Ansicht benennen, gern auch begründet. Der Leser soll dann selbst entscheiden, was seiner Ansicht nach richtig ist/zu sein scheint.

Aber das verhindern gerade solche user hier, die sich selbst als Christen ausgeben, aber scheinbar auszublenden scheinen, was Christen auszeichnet: Nächstenliebe und Frieden.

Also - es ist die Einstellung der einzelnen Schreiber hier, die diese Unstimmigkeiten zu unangemessenen Wortstreitereien eskalieren lassen.
Wenn das nicht beendet wird, wird Dein Eindruck immer wieder bestätigt werden. Leider.

Cheerio

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Familienvater, 40 Jahre Ehe (ein Partner), aktiver Christ.

Besser hätte ich es nicht schreiben können.

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@EXInkassoMA

Und ich sagte noch, "höre auf Karel Gott zu hören" tja das haste nun davon

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@Mpischi

Karel hatte ein erfülltes Leben soweit man weis. Ich mochte Karel obwohl nicht meine Musik.

Wir Hören grad die neue Ozzy Scheibe " Ordinary man" im stream. Hoffe er hält noch ein paar Jahre durch.

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@Mpischi

Natürlich habe ich dich nicht persönlich gemeint. Ich kenne dich nicht. Wie du dich verhältst weiß ich nicht. Natürlich meinte ich die Organisation als ganzes.

Z.B. sollte eine religiöse Seite wie jw . org nicht die Unwahrheit verbreiten. Das sollte für eine religiöse Seite eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, oder? :-)

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@RobertRedford

Hi, die Frage warum handelt IHR nicht so, impliziert, das auch ich gemeint bin, daher habe ich es auch auf mich bezogen.

Was viele vergessen, auch wir Zeugen sind nur Menschen und unvollkommen und machen daher Fehler. Allerdings macht es keinen Sinn auf Fehler in der Vergangenheit rumzureiten als wären sie noch aktuell, wie etwa das angebliche vorhersagen des Weltuntergangs. Oder Themen wie Bluttransfusion oder Zwei Augen Regel.

Wir Zeugen bestehen aus vielen Schichten der Gesellschaft, ist es daher verwunderlich das der eine sich nicht so verhält wie der andere? Aber zu sagen das gibt es nur bei den Zeugen Jehovas ist ja auch nicht richtig. Genauso wenig kann man sagen alle Katholiken oder Evangelen sind schlecht.

Ich wüsste auch nicht was an Jw.O rg als unwahrheit dargestellt wird? Die Katholische Kirche schreibt auch über bestimmte Themen auf ihrer Webseite. Deswegen stelle ich sie aber nicht an den Pranger und behaupte sie schreiben unwahrheiten. Hier stellt jede Gemeinschaft für sich, auf ihrer Webseite, ihren Glaubensinhalt für alle Sichtbar ein.

Streitpunkte wie etwa, Die Bibel (Nwü) ist gefälscht, kann jeder mit dem Lesen und vergleichen mit anderen Übersetzungen, selber entscheiden. Genauso ob die NWÜ eine gute oder schlechte Bewertung hat. Jeder für sich selber muss beurteilen können, mit welcher Übersetzung man am besten arbeiten kann, daher ist es ratsam immer wieder zu vergleichen. Was die Beurteilung der NWÜ durch Experten angeht, darf man nicht vergessen welche Version der NWÜ beurteilt wurde. und dennoch wird dies immer wieder zum Gesprächsthema.

Jeder der die Möglichkeit hat nach Wallkill zu kommen, sollte sich die Bibelausstellung ansehen. Dort wird nicht nur gezeigt wie die NWÜ zustande kam sondern auch mit welchem Aufwand Übersetzt wurde.

in dem Sinne schönen Abend noch. :-)

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@Mpischi
Deswegen stelle ich sie aber nicht an den Pranger und behaupte sie schreiben unwahrheiten.

Ich bitte dich um ein Zitat, indem ich die ZJ´s "an den Pranger" stelle. Ich bitte dich um ein Zitat, wo ich "Unwahrheiten" über die ZJ´s verbreite. Beide Bitten wirst du mir nicht erfüllen können. Warum geht es eigentlich bei Gesprächen mit ZJ´s immer wieder um persönliche Angriffe?

Wenn du von den Fehlern der Vergangenheit sprichst, so kann ich dir nur sagen, daß man in 60/60 Jahre von den Fehlern der Vergangenheit sprechen wird, und die heutige Zeit meint. Leider wird ja die leiseste Kritik an den ZJ´s als "Beleidigung und Angriff" angesehen. Leider nicht kritikfähig. So sehe ich auch dein "an den Pranger" stellen und "Unwahrheiten verbreiten". :-((

Seit doch einmal so selbstbewust und sagt "Natürlich darf man uns kritisieren. Wir können damit umgehen." Es würde eurem Ansehen massiv nutzen, und nichts kosten.

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@RobertRedford
Beide Bitten wirst du mir nicht erfüllen können

HI, ich habe nicht geschrieben das du jemanden an den Pranger stellst oder gestellt hast. Daher hast du Recht und ich kann deiner Bitte nicht nachkommen. Allerdings habe ich dich auch nicht pers. gemeint, wie man ja am Satzbau sehen kann.

Warum geht es eigentlich bei Gesprächen mit ZJ´s immer wieder um persönliche Angriffe

Meistens geht es nur noch um Recht bekommen. Recht zu bekommen bedeutet aber nicht das man auch Recht hat. Das ist ein Grund warum ich zwar meine Meinung als Beitrag schreibe, meistens aber nicht mehr auf die Kommentare eingehe. Ausnahmen bestätigen die Regeln. Denn alles weitere führt nur zum Streit. Je mehr ich als Zeuge Jehovas meine Meinung vertrete, desto aggressiver wird der tonfall des Gesprächspartners.

Leider wird ja die leiseste Kritik an den ZJ´s als "Beleidigung und Angriff" angesehen. 

Naja, es kommt immer darauf an wie man Kritik übt, und ob diese berechtigt ist.

Nehmen wir einfach mal die zwei Zeugen Regel. Wie oft wurde hier darüber schon gesprochen. Wenn man sich anschaut wer die Frage veröffentlich hat und wie dabei innerhalb der Frage umgegangen wird. Sehe ich das nicht mehr als Kritik sondern wirklich als Angriff, erst Recht dann wenn man als Zeuge Jehovas unter Generalverdacht gestellt wird. Und dabei geht es dann nicht mehr um die Tat selber sondern darum wie das Kind das beweisen muss, da es ja zur Tat kein zwei Augen Zeugen Prinzip gibt. kommt man dann mit der Antwort das es im Krankenhaus dokumentiert wird und man Anzeige als Vater erstattet. Wird einem das Recht abgesprochen dieses tun zu können. Manchmal wissen eben andere Besser was man tun darf oder nicht. Und das nervt ganz schön. (wie gesagt war das nur ein Beispiel)

Seit doch einmal so selbstbewust und sagt "Natürlich darf man uns kritisieren. Wir können damit umgehen." Es würde eurem Ansehen massiv nutzen, und nichts kosten.

Berechtigte Kritik darf jeder üben, solange sie nicht destruktiv wird und als Angriff dient.

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@Mpischi
HI, ich habe nicht geschrieben das du jemanden an den Pranger stellst oder gestellt hast.

Dann verstehe ich nicht, was du mir mit dem Satz sagen willst:

Deswegen stelle ich sie aber nicht an den Pranger und behaupte sie schreiben unwahrheiten.

Warum hast du den Satz geschrieben? Einzig als Lückenfüller, ohne etwas damit sagen zu wollen? Dann erklär mir den Satz doch einmal.

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@Mpischi
Je mehr ich als Zeuge Jehovas meine Meinung vertrete, desto aggressiver wird der tonfall des Gesprächspartners.

Nur ist der agressive Gesprächspartner in der Regel der Zeuge Jehovas. Ich kann schon nicht mehr zählen, wie oft mich Stefan "Lügner, Verleumder, Beleidiger" und ähnlich nannte. Warum ließ ich ihn mindestens 20 mal löschen?

Aus dem Grund zügelt er sich inzischen, indem er nicht mehr schreib ich sei ein Lügner, sondern ich würde "die Unwahrheit" sagen oder "mich irren". Agressivität habe ich bisher nur auf eurer Seite kennen gelernt.

Übrigens, trotz mehrfacher Aufforderung konnte Stefan mir nicht eine einzige Lüge oder Unwahrheit nachweisen.

Berechtigte Kritik darf jeder üben, solange sie nicht destruktiv wird und als Angriff dient.

Das ist doch der Knackpunkt. Ihr fasst doch jede Kritik als Angriff auf. Schon allein die Formulierung.

Wie kann Kritik ein Angriff sein? Wenn ich euren Standpunkt Jesus sei ein Bote in Abrede stelle, greife ich euch dann an?
Nenn mir bitte eine einzige Kritik von mir, die die Zeugen Jehovas angreift. Auch das wirst du nicht können.

Mir ist im Moment nicht klar, wie Kritik überhaupt angreifend sein soll, oder wie Kritik nicht angreifend sein soll. Kritik ist eine sanfte Form des Angriffs.

Schau dir einmal Stefans agressiv überschäumende Reaktionen auf meine Erwähnung die Watchtower Inc. sei eine Aktiengesellschaft an. Das grenzt ja schon an Paranoia. Du weißt es, OhNobody weiß es, jeder weiß, daß die Watchtower Inc. Pennsylvania eine Aktiengesellschaft ist, nur Stefan weiß es nicht, will es nicht wissen.. Er kann sich informieren, macht es aber nicht.

Lieber nennt er mich einen Lügner und Verleumder. Ich möchte einmal wissen, was daran Verleumdung ist, wenn ich erkläre, daß die WTG eine AG ist und was daran eine Lüge ist.

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@Mpischi
Berechtigte Kritik darf jeder üben, solange sie nicht destruktiv wird und als Angriff dient.

Dass wäre schön. Leider habe ich den Eindruck, daß Zeugen Jehovas jede Kritik als Angriff sehen und zwischen Angriff und Kritik nicht unterscheiden können. Warum bekomme ich sonst bei jeder leisesten Kritik ein überschäumende Reaktion zu spüren?

Teilweise wurden hier schon Fragen von mir als Angriff bezeichnet. Kann eine Frage angreifen? Ich habe noch den Satz im Ohr:
"Ich hoffe die Moderatoren sind so objektiv und werden die Frage löschen" !!!!

Welche Frage kann so schlimm sein, daß sie nicht gelöscht werden muß?
Ein anderer Zeuge Jehova teilte mir süffisant mit, daß er die Frage gemeldet hat. Na und? Sie wurde nicht gelöscht. Zeugen Jehovas sahen sie als Angriff, die Moderatoren konnten keinen Angriff erkennen. Das sagt doch schon alles.

Fragen werden als Angriff gesehen. Wie sehr muß dann Kritik erst als Angriff gesehen werden?

Erzähl mir bitte nicht Kritik an den ZJ´s dürfte jeder üben. Das ist nicht wahr.

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@RobertRedford

Tja, diese Brüder hat der Teufel besonders im Visier! Weißt du warum? Weil sie die Bibel, Gottes Wort, gründlich studieren und uns ihre Erkenntnisse an uns weitergeben. Wir sind sehr dankbar für diese "geistige Speise", wir "hungern und dürsten" nicht. Aber genau das will der Teufel - er will uns in die Durchschnittlichkeit ziehen, möglichst noch darunter. Leute, gebt euch doch nicht als seine Handlanger her!

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Perfekt. Danke ...

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@OhNobody

Vieles sieht bei oberflächlicher Betrachtung "perfekt" aus, ohne es zu sein. :-)

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@roentgen01 / roentgen02 und co sind beste Beispiele der christlichen Nächstenliebe und des Friedens.

Danke und WOW !

Holdrio aber auch

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@EXInkassoMA

Gerne, aber warum mit den Fingern auf andere zeigen? Fang bei Dir an...gerade fallen mir Deine "herablassenden" Bewertungen der "8 in Wallkill" ein.....zB....Ill

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@gromio

Sarkasmus ist zugegebenermasen mein Zweiter Vorname.

Lässt sich jedoch nicht mal ansatzweise mit den Komments des obigen Zeitgenossen vergleichen.

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@EXInkassoMA

Du meinst, DEIN Sarkasmus wäre zulässig und nicht unangemessen, die Kommentare von röntgen-123 hingegen nicht?

Respekt würde Dir auch gut tun......aber danke Du beweist gerade: Am Schwersten ist die Einsicht eigener Fehler und DEREN Beseitigung.

Ill

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Danke, das ist ein sehr guter Beitrag. 👍

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@EXInkassoMA

Wie sagte mal ein Admiral der Sternenflotte: Lobe nicht zu früh, es kann anders kommen. Qapla (Klingonisch auf wiedersehen)

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Zustimmung

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Von mir vermag ich dies nicht zu sagen, indem ich mit den "Zeugen" stets höflich und gesittet umgehe. Begegne ich diesen hier in unserem Wohnviertel, grüße ich diese angemessen, diese grüßen auch zurück, verzichten jedoch auf einen Hausbesuch, nachdem sie wissen, daß ich noch etwas mehr über die Bibel weiß als ihnen bekannt ist - deshalb läßt man einander in Ruhe und den anderen leben.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Weisst du, da steckt eine ganz andere Kraft dahinter, die es absolut verhindern will, dass das eintritt, was Gott von Anfang an für uns Menschen vorgesehen hat. Gott wollte nicht, dass wir für immer unter seinem Urteil zu leiden haben, dass wir sterben. Er hatte seinen Sohn dafür auserkoren, uns mit einem Lösegeld vom Tod freizukaufen.

Wenn jetzt aber Jesus gleich Gott ist, hat dieses Lösegeld keinen Wert mehr. Gott mußte nicht beweisen, dass er sich selbst treu blieb bis in den Tod. Gott KANN NICHT sterben, aber sein Sohn in menschlicher Gestalt konnte das. Er konnte als vollkommener Mensch Gott gegenüber loyal bleiben, genau wie es der vollkommene Adam hätte tun können.

Satan versuchte Jesus nicht umsonst, dass dieser ihm "nur einen Akt der Anbetung" darbringen sollte. Hätte Jesus das getan, wäre Satan der Herrscher der Welt geblieben, seinen Konkurrenten wäre er los. Wir Zeugen Jehovas wissen um die Wichtigkeit des Loskaufsopfers JESU! Auch da machen wir keine Kompromisse!

Kannst du dir vorstellen, dass Satan GOTT in Versuchung bringen konnte, ihn, den Teufel anzubeten? Wie hirnrissig ist das denn!? Das hätte noch nicht einmal der Teufel versucht! Deshalb steht fest: JHWH ist der Allmächtige, Jesus sein Sohn, den er als König über die Erde eingesetzt hat, der die Erde wieder zu einem Paradies machen wird und uns Menschen wieder vollkommen (die, die denn wollen!) Was meinst du denn, warum wir von den Menschen verspottet werden, in einigen Ländern sogar verfolgt werden? Da steht diese Macht dahinter, die aber keinen Erfolg haben wird, denn Gott ist stärker als der Teufel.

Hallo,

auch verschiedene Standpunkte können, ohne zu streiten dargestellt, verglichen (im vorliegenden Fall anhand biblischer Aussagen) und miteinander besprochen werden. Wo das sachlich nicht möglich ist, ist es besser das Gespräch höflich zu beenden, um unnötigen Streit zu vermeiden.

Die Frage ob Gott (JHWH/JEHOVA/JAHWE) und sein Sohn (JESUS CHRISTUS) eine oder zwei Personen sind, ist von Belang um Zusammenhänge richtig zu verstehen.

Es ist wie bei einer Familie die viele Gemeinsamkeiten verbindet, wo es aber auch einige Unterschiede bezüglich des Alters, der Kompetenzen, Fähigkeiten usw gibt, weil es sich um individuelle Persönlichkeiten handelt.

Hier liegt die höchste Autorität beim Vater, der seinem Sohn jedoch viele Vollmachten und Aufgaben übertragen hat...

Jesus selbst betonte dies wiederholt gegenüber seinen Zuhörern als er auf der Erde weilte.

Nachzulesen in Johannes 5: 17-23, 27- 30

So ist zum Beispiel der Vater, Jehova Gott, der Hörer des Gebets. Im "Vater Unser" zeigt Jesus seinen Nachfolgern anhand dieses Mustergebets wie sie Gott (seinen und unseren himmlischen Vater) anbeten sollten. An anderer Stelle erfahren wir das sein Vater aber wünscht das wir das Gebet "im Namen Jesu" an ihn richten.

Dies ist wichtig um zu zeigen das wir anerkannt und verstanden haben welch wichtige Rolle Jesus im Vorsatz seines Vaters einnimmt, der es durch seinen Opfertod möglich gemacht hat das wir wieder in ein gerechtes Verhältnis zu Gott kommen können.

Ich glaube da missverstehst du was sowohl Zeugen-Jehovas als auch Christen glauben dass der Vater und der Sohn zwei verschiedene Personen sind.

zeugen Jehovas glauben nur das jesus einerseits erschaffener Engel ist

Christen glauben das Jesus Gott ist im Sinne der Dreieinigkeit

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Weil "normale" Christen nicht an die gesamte Bibel glauben. Der Streitpunkt geht von ihnen aus, da sie die Bibel und vor allem das 'Gesetz des Christus' nicht befolgen wollen.

Nimm Apostelgeschiche 15,29 Alle Christen sollen sich aus Gesundheitsgründen vom Blut enthalten. Ein Christliches Gebot, dass fast nur ZJ einhalten.

Oder Offenbarung 14,1 und 7,4. Dort werden auch in der Einheitsübersetzung oder der stark verfälschten Lutherbibel (83% aller Sätze wurden verändert) die 144 000 erwähnt. Auch wenn das in der Bibel steht, glaubt doch kaum ein Kirchler daran.

Oder Gottes Name. Er wurde von Kirchlichen Sekten entfernt weil der Teufel nicht will, dass Gottes Name bekannt ist. Dabei ist er die wichtigste Botschaft der Bibel. Millionen Christen beten täglich das Vaterunser. Doch das gemäß Matthäus 6,9 Gottes Name Jehova bekannt gemacht und geheiligt werden sollte, wer tut das schon?

Es ist leichter Zeugen Jehovas als Sündenbock darzustellen und anzugehen, als sich von einer der 17.500 alternativen Christlichen Kirchen loszusagen. Die alternative und individuelle Botschaften verbreiten.

Von Haus zu Haus anderen die Gute Botschaft Jesu zu verbreiten, dass fällt eben vielen schwer. Matthäus 24,14; 28,19-20 und Lukas 8-10.

Für Viele ist es da leichter sich wie der Adolf gegen Zeugen Jehovas zu stellen. Hitler ließ sich selber als Messias feiern. Gab den Kirchen hierfür die Kirchensteuer und Grundbesitz. Hitlers höchstes Anliegen war die Auslöschung des Gottes Namen Jehova. Weil er diesen Namen hasste wurden Millionen Bücher und Bibeln von der NSDAP verbrand umd Zeugen Jehovas verfolgt. Wie wichtig ihm das war, geht aus seiner Rede zur Machtergreifung hervor. Wenn ZJ im Dritten Reich das Evangelium predigten antworteten Deutsche Christen oft: "Wir haben Hitler als Messias. Wir brauchen Jesus nicht!" Es gibt ein bekanntes Bild eines Zeitzeugen dazu. Siehe die Doku über Erich Frost, den jüdischen Zeugen Jehovas.

Woher ich das weiß:Beruf – Studium - Ausbildung zum Lehrer - 20x Bibel studiert.

👍👍👍👍

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@OhNobody

User inaktiv was meinst du wohl warum? Ich verrate dir ein Geheimnis

er war nicht besonders höflich bezeichnete dich aber als wahren Christen...

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weil der Teufel nicht will, dass Gottes Name bekannt ist.

Ich glaube jeder Christ weiß, daß Gottes Name "JHWH" ist und die korrekte Aussprache verloren ging. Niemand , nicht einmal die Juden wissen wie das Tetragram ausgesprochen wird. Siehe -----> Zentralrat der Juden in Deutschland.

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@RobertRedford

Genau das wäre die Meinung der Römischen Kirche. Es gibt aber tausende Ostrakon Funde und die Bibel Funde von 1983 aus Qumran, die belegen das Juden sehr wohl Gottes Name benutzen. Und das JHWH IEHOWAH oder zu deutsch Jehova bedeutet. Nicht umsonst steht Gottes Name in der Elberfelder Bibel, Autoren wie Karl May nutzten ihn, Juden beten in deutschen Synagogen zu Jehova und und und...

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@Bibelfest
Juden beten in deutschen Synagogen zu Jehova

Du warst mit absoluter Sicherheit noch nie zum Gottesdienst in einer Synagoge.

Laut "Zentralrats der Juden in Deutschland" nimmt ein gläubiger Jude den Namen "JEHOVA" niemals in den Mund.

Der Zentralrat liefert auch den Grund dazu. Erstens sei "Jehova" unjüdisch = falsches hebräisch. Der wichtigste Grund den Namen niemals in den Mund zu nehmen ist allerdings, daß "JEHOVA" eine "christliche Erfindung ist.

Juden wissen sehr wohl, daß ein katholischer Mönch den Namen Jehova aus dem Zusammenfügen von "JHWH" und "Adonai" gebastelt hat. Es konnte genau so gut "JAHOVI" dabei heraugekommen sein. Jehova ist nur ein Zufallsprodukt. Die Elberfelder benutzt Jehova natürlich nicht, sie hat ihn eine Zeit lang benutzt, bis offenbar wurde, daß JEHOVA mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit falsch ist.

Ist di schon einmal aufgefallen, daß JEHOVA erst seit dem frühen Mittelalter benutzt wird? Warum wohl? Der katholische Möch, der den Namen erfunden hat, lebte im frühen Mittelalter.

Das Juden zu JEHOVA beten ist eindeutig falsch. Sie würden die christliche Erfindung nicht in dem Mund nehmen.

-----> Zentralrat der Juden in Deutschland.

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@Bibelfest

Jehova

Die Schreibweise Jehova(h) geht auf den Dominikaner Raymundus Martinus zurück. Er gab das Tetragramm in seinem lateinischsprachigen Werk Pugio Fidei adversus Mauros et Judaeos (1278; Nachdrucke 1381 und öfter) mit Iehovah wieder. Dabei kombinierte er die Vokale e-o-a des Ersatzwortes Adonaj, mit denen masoretische Bibelhandschriften den Gottesnamen punktierten, mit den Konsonanten I(J)-H-V(W)-H. Diese Lesart beruhte auf Unkenntnis der masoretischen Punktierung, die das Ersatzwort zu lesen verlangte.[70]

Einige Theologen übernahmen diese Schreibweise seit dem 16. Jahrhundert, so Petrus Galatinus (1518), William Tyndale (1530) und Immanuel Tremellius (1580). Ihnen widersprachen jedoch schon damals andere Theologen, denen die masoretische Praxis bekannt war, etwa Johannes Drusius.[71]

https://de.wikipedia.org/wiki/JHWH

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@Bibelfest
Es gibt aber tausende Ostrakon Funde und die Bibel Funde von 1983 aus Qumran, die belegen das Juden sehr wohl Gottes Name benutzen.

Falsch. Sie schrieben JHWH, da im hebräischen keine Vokale geschrieben werden, sprachen den Namen aber nich aus. An der Stelle, wo "JHWH", der Name Gottes stand, sprachen sie "Adonai" = Herr. Derhalb findest du in der Luther Bibel, wenn Gott gemeint ist, "HERR" in Großbuchstaben. Wenn allgemein vo Gott die Rede ist, wir "Herr" nomals geschrieben.

Du musst also bedenken, daß in der Lutherbibel, an des Stellen wo "JHWH" steht "HERR" in Großbuchstaben steht. Luther hat das nicht gemacht um den Namen Gottes zu entfernen, sondern weil es keine Aussprache dafür gab.

Gerade die Funde von Qumram haben das noch einmal bestätigt.



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@Bibelfest

Sollten die esd nicht am besten wissen?

Jüdische Allgemeine:

Deshalb wissen wir schon lange nicht mehr, wie JHWH ausgesprochen wurde. Die Aussprache »Jahwe«, die heute in wissenschaftlichen Aufsätzen und in einigen Bibeln vorkommt, ist nur eine wahrscheinliche neuere Rekonstruktion, die nach einigen alten Zeugnissen so auch von den Samaritanern ausgesprochen wurde. Wir Juden nehmen diesen Namen nicht in den Mund.

Wie ist es zum Namenstabu gekommen? Mit dem Verbot des Namensmissbrauchs in den Zehn Geboten und dem drakonischen Blasphemiegesetz (Lev 24,16) hat es nichts zu tun, denn die Bibel spricht den Namen trotz dieser Verbote unbefangen circa 7000-mal aus. Es dürfte eher etwas mit der Durchsetzung des Monotheismus zu tun haben. Denn sobald JHWH alle anderen Götter assimiliert oder eliminiert hat, ist der Eigenname nicht mehr nötig.

Wo es nur einen Papa gibt, da erübrigt sich ein Eigenname; jeder weiß, wer mit Papa gemeint ist. Der Eigenname erinnert vielmehr daran, dass es Götter mit anderen Eigennamen gab.

https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/der-gottesname/

So erübrigt sich der Eigenname, da es für Christen nur einen Gott gibt und jeder weiß, wer mit "Gott" gemeint ist. Als es für jede Gelegenheit einen Gott gab, war der Name unumgänglich. Der Sonnengott sollte wissen, daß er gemeint war. Für Christen, die an einen allumfassenden Gott glauben, ist der Name überflüssig geworden. Wenn ich zu Gott bete, bete ich zu dem Gott der Bibel, und keinem anderen. Wenn ich bete fühlt der Sonnengott sich sicher nicht angesprochen, zumal es ihn nicht gibt.

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@RobertRedford

Komisch das im original Jüdischen Kiddusch 3x der Name Jehovas vorkommt. Und die bedeutesten 3 deutschen Rabbiner im Film Schindlers Liste Jehova und die Kurzform Jah gebrauchen.

Und auch komisch das auf der Seite des Zentralrates der Juden in Deutschland in der Fussnote steht, dass man aus Respekt zum Katholischen Glauben Gottes Name nicht ausspricht.

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@RobertRedford

Komisch. Das mit dem Benediktiner Mönch ist bereits widerlegt. Steht auch so im Diskussiinsforum Forum von Wikipedia. Nur wird es bislang nicht übernommen.

1983 hat man Matthäus Fragmente in Griechisch gefunden aus dem Ersten Jahrhundert. Dort steht: Iehowah. Geht das auch auf den Mönch zurück?^^

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@Bibelfest

Nach der Vollendung des Alten Testaments, das heißt seit dem 4. Jahrhundert vor Christus, wurde der Name JHWH von den Juden aus heiliger Scheu überhaupt nicht mehr benutzt, obwohl das dritte Gebot sich nicht gegen den Gebrauch, sondern gegen den Missbrauch dieses Namens Gottes richtete. Beim Vorlesen der Heiligen Schrift ersetzte man JHWH durch das hebräische Wort Adonaj, das „(mein) Herr“ bedeutet.

https://www.bibelkommentare.de/kommentare/218/herr-jehova-jahwe-der-name-jehova

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@Bibelfest

Während die Juden den Namen JHWH gar nicht in den Mund nehmen, waren es, soweit wir wissen, christliche Theologen, die erstmals im 12. Jahrhundert den hebräischen Namen Gottes JHWH mit den dabeistehenden Vokalzeichen „kombinierten“ und daraus Jehova lasen. Eine allgemeine Verbreitung hat der Name Jehova nicht gefunden. In der im 19. Jahrhundert erfolgten Elberfelder Bibelübersetzung wurde er jedoch verwendet.

https://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1610

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@Bibelfest

Zur gleichen Zeit mehrten sich allerdings die Stimmen von Wissenschaftlern, die die Schreibung und Aussprache des Namens Jehova schlichtweg für falsch erklärten und stattdessen für die Form Jahwe(h) eintraten. Heute wird die Form Jahwe im Allgemeinen als die allein richtige angesehen. Dafür werden folgende Gründe angeführt.

1. Das Wort Jehova ist ein künstliches, von Christen, d. h. Nichtjuden, konstruiertes unzulässiges Gebilde, das durch die Kombination der Konsonanten des Namens JHWH mit den Vokalen des Wortes Adonaj entstanden ist.

https://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1610

Das Wort Jehova ist ein künstliches, von Christen, d. h. Nichtjuden, konstruiertes unzulässiges Gebilde, laut Zentralrat der Juden in Deutschland.

Natürlich gibt es keine Fragmente aus den 1. Jahrhundert, die Jehova enthalten. Derartige Fragmete existieren schlichtweg nicht, und sind ein Produkt deiner Phantasie, bis du mir den Gegenbeweis bringst.

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@Bibelfest
1983 hat man Matthäus Fragmente in Griechisch gefunden aus dem Ersten Jahrhundert. Dort steht: Iehowah. Geht das auch auf den Mönch zurück?^^

Warum sollte das auf den Mönch zurück gehen? Die Fragmente mit "Jehova" gibst es doch nicht. Such einmal bei Google = NULL Treffer.

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@Bibelfest
Und die bedeutesten 3 deutschen Rabbiner im Film Schindlers Liste Jehova und die Kurzform Jah gebrauchen.

Ungenauigkeiten in Filmen gibt es immer wieder. Haben bei den Dreharbeiten jüdische Rabbiner mitgearbeitet? Du weißt es nicht, ich weiß es nicht.

Gottes Name wird von Juden seit Jahrhunderten nicht ausgesprochen. Da gab es noch keine katholische Kirche. Der Grund war:
Du sollst den Namen Gottes nicht unnützlich führen, denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

Übrigens, so oft wie ZJ´s den Namen falschen Namen Jehova benutzen, könnte man von Mißbrauch sprechen. :-)

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@RobertRedford

Auch das ist falsch. Ostraka Funde beweisen heute, dass die Juden sehr wohl Gottes Name massiv gebraucht haben. Übrigens, auch Jesus nutzte Gottes Name mehrfach. Und eben später auch Matthäus. Deine Quellen sind hier nicht auf dem aktuellen Stand des Wissens.

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@RobertRedford

Siehe Wikipedia. Ja die bedeutesten Jüdischen Rabbiner arbeiteten bei Schindlers Liste mit. Der Unterschied wie immer, ich kenne mich in der Materie aus, du mutmaßt.

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@Bibelfest

Selbstverständlich haben Juden den Namen Gottes, JHWH gebraucht. JHWH bedeutet aber nicht "JEHOVA": Beweis also nicht was niemand bestreitet.

Wahrscheinlich ist dir nicht bekannt, daß es im hebräischen keine Vokale gibt. Folglich kann "JEHOVA" NIRGENDS geschrieben worden sein. Das hat mit dem aktuellen Stand des Wissens nichts zu tun. Jehova ist nach Meinung sämtlicher Wissenschaftler falsch.

Das Volk Israel und der Name Jehova

Das Alte Testament, auch heute noch die Bibel Israels, ist in hebräischer Sprache geschrieben. Eine Eigenart dieser Sprache ist, dass in ihr normalerweise nur die Mitlaute (Konsonanten) geschrieben werden, während die dazugehörigen Selbstlaute (Vokale) beim Lesen ergänzt werden müssen. In den frühen hebräischen Handschriften des Alten Testaments wurde der Name Jehova nur mit den vier hebräischen Mitlauten J-H-W-H geschrieben. Die richtige Aussprache war den Israeliten wohl bekannt.

Aufgrund der Vorschrift des dritten Gebotes in 2. Mose 20,7: „Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht zu Eitlem aussprechen“ wurde dieser heilige Name Gottes nur sehr selten ausgesprochen. Nach der alten jüdischen Überlieferung nahmen ihn schließlich nur noch die segnenden Priester am großen Versöhnungstage in den Mund.

Nach der Vollendung des Alten Testaments, d.h. seit dem 4. Jahrhundert v. Chr., wurde der Name Jehova von den Juden aus heiliger Scheu überhaupt nicht mehr benutzt, obwohl das dritte Gebot sich nicht gegen den Gebrauch, sondern gegen den Missbrauch des Namens Gottes richtete. Beim Vorlesen des Wortes Gottes setzte man nun anstatt Jehova normalerweise das hebräische Wort Adonai ein, das „(mein) Herr“ bedeutet.

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@Bibelfest

Siehe Wikipedia?

Anscheinend hast du nur das gesehen was in diie Irrlehre der WT AG passte, hättest weiterlesen sollen. :-)
Gut, ich habe wikipedia gesehen. :-) :-)

Spätestens seit 100 n. Chr. wurde der Gottesname im Judentum nicht mehr genannt. Daher ging das Wissen um seine ursprüngliche Aussprache allmählich verloren. Sie wurde wegen der masoretischen Punktuation im Mittelalter auch im Judentum selbst weithin vergessen.

Seit dem frühen 18. Jahrhundert versuchten historisch-kritische Alttestamentler die Aussprache des Tetragramms und seine Urform zu rekonstruieren. Dabei knüpften sie an die biblischen Kurzformen und ihre masoretische Vokalisierung an. Der lutherische Theologe Romanus Teller zählte 1749 folgende Lesarten auf: Jevo, Jao, Jahe, Jave, Javoh, Jahve, Jehva, Jehovah, Jovah, Jawoh oder Javoh.

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@RobertRedford

Nein, du plapperst anderen nur nach das die Welt eine Scheibe ist. Das war für die Kirchen auch lange Fakt.

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@Bibelfest

Erstens plappere ich nichts nach. Mit 74 Jahren kannst du sicher sein, daß ich mir eine eigene Meinung gebildet habe.

Übrigens...ich gehöre keiner Organisation an, außer dem Technischen Hilfswerk. :-)

Außerdem war "die Kirche" niemals der Meinung, daß die Erde eine DScvheibe sei. Schon die Bibel spricht vom "Erdenkreis", also rede nicht solch einen Unsinn.

Wenn man die das erzählt hat, kann ich mir nur vorstellen, daß es sich um eine Verleumdung der WT AG ist.

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@RobertRedford

"Niemand , nicht einmal die Juden wissen wie das Tetragram ausgesprochen wird".

Richtig, und dafür haben die Juden selbst gesorgt. Schon sehr früh wurde damit begonnen, den Namen durch Pseudonyme, wie etwa HERR, zu ersetzen und ihn nicht mehr auszusprechen.

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@RobertRedford

"Du musst also bedenken, daß in der Lutherbibel, an des Stellen wo "JHWH" steht "HERR" in Großbuchstaben steht. Luther hat das nicht gemacht um den Namen Gottes zu entfernen, sondern weil es keine Aussprache dafür gab".

Zwischen "den Namen Gottes" zu schreiben und ihn Auszusprechen besteht aber ein Unterschied. Zumindest habe ich das so gelernt.

Wenn man der Meinung ist, das Jehova ein Kunstwort ist, warum belässt man dann nicht wenigstens das Tetragramm "JHWH" an diesen Stellen. Das hat jetzt erst mal nichts, aber auch gar nichts, mit der Aussprache zu tun. Denn JHWH lässt sich nicht "Aussprechen".

Nein, man will auch jede Erinnerung, und jede Möglichkeit den Namen evtl. doch auszusprechen, verhindern.

Das Pseudonym HERR wird akzeptiert Das Pseudonym JeHoWaH oder JHWH aber nicht.

Eine sehr merkwürdige Logik.

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Sehr gut argumentiert!

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