Schau Dir in dieser Weihnachtszeit die Geschäfte genauer an. Dann beantwortet sich Deine Frage von selbst. Das „Geschäft“ steht im Vordergrund.

Man beschenkt sich gegenseitig. Aber für den eigentlichen „Helden“ (Jesus) hat man kaum etwas übrig. Recht scheinheilig die ganze Sache. Zumal klar ist, dass Jesus garnicht im Dezember geboren wurde.

LG ...

...zur Antwort

Gemäß der Bibel ist man nach dem Tod nicht mehr existent. Deshalb endet die Ehe mit dem Tod. Dass man nach dem Tod irgendwo weiterlebt, ist eine unbiblische Irrlehre.

Die Bibel sagt, dass wir mit Beginn unseres Lebens eine "lebende Seele" wurden. Wir bekamen keine Seele, die nach dem Tod irgendwo hinfliegen würde, sondern wir selbst SIND lebende Seelen:

"Und Jahwe Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch WURDE eine lebendige Seele." (1. Mose 2:7, EB)

Wie geht es mit uns weiter, da wir ja wegen der Sünde unserer Ureltern unvollkommen sind?

"Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hesekiel 18:4)

Wir alle sind dem Tod unterworfen. Was ist das für ein Zustand — der Tod?

"... was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr ... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Prediger 9:5, 10)

Mit anderen Worten: nach dem Tod kehren wir dahin zurück, wo wir uns vor unserer Geburt befanden: in den Zustand der Nichtexistenz:

"Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“ (1. Mose 3:19)

Wir leben nach unserem Tod also nirgendwo weiter, weder im Himmel, noch in einer Qualhölle (die die Bibel sowieso nicht lehrt).

Was bleibt von uns übrig? Wir bleiben in Erinnerung bei Gott. Er hat uns sozusagen in ein "Erinnerungsbuch" eingeschrieben:

"Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir, Und in dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben Hinsichtlich der Tage, da sie gebildet wurden Und unter ihnen noch nicht einer da war." (Psalm 139:16)

Gott hat gewissermaßen unseren genetischen Bauplan aufgezeichnet (DNS). Anhand dieses Bauplans kann er uns neu erschaffen. Genau das versprach Gottes Sohn — Jesus Christus:

"Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften [Gräbern] sind, seine Stimme hören und herauskommen werden ... zu einer Auferstehung des Lebens" (Joh. 5:28, 29)

Gott führt also Buch über jeden von uns und kann uns nach unserem Tod wieder zum Leben auferwecken:

"Und ich sah die Toten ... und Buchrollen wurden geöffnet. Aber eine andere Buchrolle wurde geöffnet; es ist die Buchrolle des Lebens. Und die Toten wurden nach den Dingen gerichtet, die in den Buchrollen geschrieben sind, gemäß ihren Taten" (Offb. 14:12)

Wo werden wir leben, wenn Gott uns durch seinen Sohn auferweckt?

Eine begrenzte Anzahl wird gemäß Offb. 7:4 zu himmlischem Leben auferweckt. Und der große Rest von uns?:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

Wir werden also das wiedererlangt haben, was Adam und Eva verloren haben: ewiges Leben auf einer paradiesischen Erde in Glück und Frieden.

Dann wird es keinen Tod mehr geben:

"Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offb. 21:4)

Diese schöne Hoffnung dürfen alle Menschen haben.

Liebe Grüsse ...

...zur Antwort

Bekommt man ein zweites Leben quasi als zweite Chance wenn man in diesem Leben versäumt hat sich für Jesus zu entscheiden?

laut der Bibel sterben wir ein einziges Mal und müssen uns dann vor dem Gericht gottes für unsere Taten verantworten die wir in diesem Leben getan oder unterlassen haben. Das ist in gewisser weise nachvollziehbar.

nun behaupten die Zeugen Jehovas folgendes:

wenn man stirbt werden automatisch alle Sünden gelöscht, man bezahlt diese selbst mit den Tod. Wenn dann Harmagedon kommt und satan eingesperrt ist würden alle die vor Harmagedon gestorben sind bis auf ein paar Ausnahmen warum auch immer wieder auferstehen und dürften dann 1000 Jahre ohne dem Einfluss satans leben und durch gute Taten beweisen das sie es wert sind ewig zu leben, man bekommt also eine zweite Chance.

komisch dabei ist, dass alle heute lebenden Menschen die in Harmagedon umkommen diese zweite Chance angeblich nicht bekommen. Auch andere Menschen die bei einem sogenannten Strafgericht von Gott getötet wurden erhalten keine zweite Chance. Da reicht der eigene Tod nicht aus um seine Sünden zu bezahlen.

argumentiert wird damit das es ein ungerechter Gott wäre wenn er einen Menschen der Böses getan hat auferweckt und vor gericht stellt und dann das Urteil schuldig ausspricht und den Übeltäter in dem wissen das dieser in diesem Leben die falschen Entscheidungen getroffen hat in den Feuersee wirft...

was meint ihr dazu? Macht eine zweite Chance Sinn? Warum dann meine dritte oder zehnte Chance? An Christen hier, kennt ihr Bibelstellen wo steht man bekommt eine zweite Chance und 1000 Jahre extra? Ich nicht?

...zur Frage

Und wieder missbrauchst Du dieses Forum?

Du willst keine Antworten. Die hast Du auf GF schon zur Genüge bekommen.

...zur Antwort

Teilt er Deine religiöse Überzeugung?

Oder bist Du auf dem Weg vom Regen in die Traufe?

LG ...

...zur Antwort

Macht Gott keine Unterschiede zwischen Gläubigen und Nicht-Gläubigen?

Ich lese und höre hin und wieder die Meinung, dass Christen von der Kenntnis der Botschaft Jesu profitieren. Jedoch die Botschaft vom Kreuz gehört offensichtlich nicht dazu, denn es wird die Meinung vertreten

-  Gott macht keinen Unterschied zwischen Gläubigen, Ungläubigen und Heiden

-  Gott lässt jedem die gleiche Gerechtigkeit zukommen – und das gleiche Erbarmen

-  Unterschiede machen nur Pharisäer, die Gott zu einem Krämer machen und Gott vorschreiben, wie und wem Er zu vergeben hat.

-   Die Botschaft vom Kreuz, die berichtet, dass durch den Kreuzestod Jesu erst die Sünde vergeben wird, macht aus Gott einen kleinen Rachegott

Für diese Haltung sprechen anscheinend Stellen im NT, wie Matth. 25, 34-40, in denen im Gericht nur unterschieden wird zwischen Böcken und Schafen, also zwischen den Menschen, die Nächstenliebe übten und z.B. den Armen zu essen gaben, Kranke sowie Gefangene besuchten, die Fremdlinge aufnahmen und denen, die all das nicht taten.

https://www.bibleserver.com/text/ELB/Matthäus25,34-40

Anscheinend gibt es Menschen, für die Jesus „nur“ ein außerordentlich guter Lehrer von Ethik und Moral war.

Ich bin fest der Meinung, dass soziales und verantwortliches Handeln unbedingt zum Leben eines Christen hinzugehört. Christen, gerade im reichen Europa, sollten nicht in ihrer Komfortzone bleiben. Einen Christen kann man am besten an seinen Früchten erkennen. Und das bedeutet in meinen Augen, dass Wort und Tat Hand in Hand gehen. Ich kann mich nicht mit denen identifizieren, die entweder nur das Wort oder nur die Tat hervorheben. Jedoch für mich gilt nicht nur die Erzählung vom barmherzigen Samariter, sondern ganz besonders auch die Aussage, dass wir durch den Tod Jesu mit Gott versöhnt sind (Römer 5,10). Wenn das nicht wäre, wohin sollte ich mit meinem Versagen sonst hingehen?

 

Wie seht ihr das? (Diese Frage ist an Christen gerichtet)

 

Und an Nicht-Christen gerichtet: Wie erlebt ihr Christen?

 

...zur Frage

Hier einige Bibelstellen, die zur Beantwortung Deiner Frage beitragen:

“Darauf tat Petrus den Mund auf und sprach: „Bestimmt merke ich, daß Gott nicht parteiisch ist, sondern daß für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist.“ (Apg. 10:34, 35)

„Ja, wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.“ (Jak. 2:26)

„Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ (Mat. 7:16)

Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.“ (Mat. 7:21)

LG ...

...zur Antwort

Man kann nir vermuten:

— Echte Bildungslücke

— Herablassend, denn Muslime beten Richtung Mekka (nicht Richtung Israel).

— Der Tempelberg (Jerusalem) — die Muslime nennen ihn al-haram asch-scharif — wird als die Achillesferse des Nahostkonflikts betrachtet. Es könnte also Provokation sein.

Aber Vermutungen helfen nicht weiter.

LG ...

...zur Antwort

Nein — wir Zeugen Jehovas treiben keine Dämonen aus.

Als Beleg hier ein Auszug aus „Wachtturm“ 2000, 1.4., S. 8:

>Damals sollte durch solche „Machttaten“ [Wunder u. Dämonenaustreibungen im 1. Jh.] gezeigt werden, daß die junge Christenversammlung Gottes Unterstützung hatte (Hebräer 2:4). Nachdem die Machttaten ihren Zweck erfüllt hätten, würden sie allerdings „weggetan werden“, wie der Apostel Paulus sagte (1. Korinther 13:8).

Deshalb gibt es heute in der wahren Christenversammlung keine Heilungen, keine prophetischen Botschaften und keine Dämonenaustreibungen im Auftrag Gottes mehr.<

Dass sich Dein Gesprächspartner nicht mehr meldet, kann andere Ursachen haben (Krankheit, Tod, ...).

—————

Hier eine Leserfrage, die im „Wachtturm“ 1974, 15.11., S. 704 beantwortet wurde:

>Ist es einem Christen heute möglich, Dämonen auszutreiben oder zu exorzieren, indem er über einem Besessenen betet? (USA).

Die Bibel zeigt, daß weit mehr erforderlich sein mag, jemand von dämonischem Einfluß zu befreien als nur ein Gebet für den Betreffenden zu sprechen.

Es stimmt, daß im ersten Jahrhundert u. Z. bestimmte Christen — wenn auch nicht alle — durch Gottes Geist die Kraft besaßen, Dämonen auszutreiben (1. Kor. 12:29, 30; vergleiche Matthäus 10:8). Dies geschah im allgemeinen dadurch, daß den Dämonen im Namen Jesu Christi befohlen wurde, von einem Besessenen abzulassen (Apg. 16:16-18; vergleiche Apostelgeschichte 19:13-16).

Die Bibel enthält jedoch keinen Hinweis darauf, daß Christen all die Jahrhunderte hindurch die Fähigkeit, Dämonen auszutreiben, oder andere Wundergaben des Geistes haben würden. Wundergaben sollten im Gegenteil aufhören.

Der inspirierte Apostel Paulus schrieb: „Seien es aber Gaben des Prophezeiens, sie werden weggetan werden, seien es Zungen, sie werden aufhören; sei es [auf übernatürliche Weise erlangte] Erkenntnis, sie wird weggetan werden“ (1. Kor. 13:8).

Sooft Wundergaben des Geistes vermittelt wurden, geschah dies in Anwesenheit eines oder mehrerer Apostel, die direkt von Jesus Christus ausgewählt worden waren (Apg. 2:1,4, 14; 8:9-20; 10:44-46; 19:6). Man darf daher logischerweise schlußfolgern, daß die Vermittlung dieser Gaben mit dem Tode der Apostel zu Ende war und daß die Wundergaben selbst mit dem Tode derer, die sie besaßen, aufhörten.

Ferner bestand einer der Hauptgründe, weshalb Wundergaben verliehen wurden, darin, den Nachweis zu erbringen, daß Gottes Anerkennung, die auf der jüdischen Versammlung geruht hatte, nun auf die Christenversammlung übergegangen war (Apg. 2:32, 33, 38-41; Hebr. 2:1-4).

Heute bedarf es keiner Wundergaben, um diese Tatsache zu bestätigen. Die heutige jüdische Versammlung ist unfähig, die Erfordernisse des mosaischen Gesetzes zu erfüllen, da sie weder eine Priesterschaft aus der Familie Aarons noch einen Tempel im alten Jerusalem hat.

Außerdem ist der überzeugendste Nachweis, welche Versammlung Gottes Anerkennung besitzt, nicht durch Wunderwerke zu erbringen.

Jesus Christus sagte: „Nicht jeder, der zu mir sagt: ,Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: ,Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weichet von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit“ (Matth. 7:21-23).

Somit zeigte Jesus, daß selbst einige „Täter der Gesetzlosigkeit“ in der Lage sein mögen, Dämonen auszutreiben. Offensichtlich würde Satan, der Oberste der Dämonen, dieses Meisterstück zulassen, wodurch sich solche „Täter der Gesetzlosigkeit den Anschein geben könnten, als wären sie „Diener der Gerechtigkeit“ (2. Kor. 11:13-15).

Aber Jesus sagte, worin das echte Merkmal bestünde, durch das sich seine wahren Jünger auszeichneten: „Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt“ (Joh. 13:35).

Wahre Christen behaupten heute zwar nicht, durch übermenschliche oder göttliche Kraft Dämonen austreiben zu können, doch bedeutet dies nicht, daß sie nicht in der Lage wären, Personen zu helfen, die von Dämonen belästigt werden.

Sie können für solche Personen beten — nicht in der Absicht, auf der Stelle die Dämonen auszutreiben, sondern daß die Betreffenden die geistige Kraft erlangen mögen, dämonischen Angriffen standzuhalten. Wahre Christen können auch auf das aufmerksam machen, was in der Bibel darüber gesagt wird, wie man bösen Geistermächten widersteht (Eph. 6:10-18).

Schließlich müssen Personen, die glauben, von Dämonen belästigt zu werden, auch selbst Anstrengungen machen, davon frei zu werden, und müssen den aufrichtigen Wunsch haben, den Rat der Bibel zu befolgen. Sie können davon überzeugt sein, daß Jehova ihre aufrichtigen und entschlossenen Bemühungen segnen wird (Jak. 4:7).

Wie die Berichte zeigen, sind bereits viele auf diese Weise von dämonischen Angriffen frei geworden.<

Liebe Grüsse ...

...zur Antwort

Jesus sprach seinen Vater selbstverständlich mit Namen an — siehe die Ausführungen von Gromio.

Da diese Frage hier bereits oft bis zum Erbrechen durchgekaut wurde, ist es müßig, sie erneut aus der Mottenkiste zu holen.

Holdriteletubbi ...

...zur Antwort

— ZJ glauben, dass Jesus an einem Pfahl hingerichtet wurde. Seine Hände und Füsse wurden mit Nägeln durchschlagen:

“25 Infolgedessen sagten die anderen Jünger zu ihm: „Wir haben den Herrn gesehen!“ Er aber sprach zu ihnen: „Wenn ich nicht in seinen Händen die Spur der Nägel sehe und meinen Finger in die Spur der Nägel lege und meine Hand in seine Seite lege, will ich es bestimmt nicht glauben.“ (Joh. 20:25; NWÜ).

Damit sind ZJ in Übereinstimmung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Verehrung des Kreuzes kam erst später in der Christenheit auf.

— ZJ lehren, dass Jesus für unsere Sünden starb:

“Dadurch wurde die Liebe Gottes in unserem Fall offenbar gemacht, daß Gott seinen einziggezeugten Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn Leben erlangen könnten. 10 Die Liebe besteht in dieser Hinsicht nicht darin, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn als ein Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat.“ (1. Joh. 4:9, 10; NEUE-WELT-Übersetzung der Zeugen Jehovas)

— Nicht die Hostie kann Sünden vergeben. Das kann nur Gott (JEHOVA). Er hat seinen Sohn für die Vergebung unserer Sünden gesandt. Dieses Ereignisses gedenken ZJ alljährlich durch die Feier des Abendmahls.

All diese Infos findest Du auf der WEB-Seite der Zeugen Jehovas.

Liebe Grüsse ...

...zur Antwort

Satan möchte von der Anbetung des wahren Gottes (JHWH / JAHWE / JEHOVA) ablenken. Zunächst hat er alles versucht, das Erscheinen des Messias (Jesus) zu verhindern. Als das nicht gelang, sorgte er für einen großen Abfall vom Christentum, indem er die Christen in unzählige Sekten zersplitterte.

Trotzdem beteten Christen immernoch zu JHWH / JAHWE / JEHOVA, wie die vielen Abbildungen in den Kirchen des Mittelalters belegen — siehe hier: http://www.bibelarchiv-vegelahn.de/gebaeude_jehova.html

Satan möchte aber nicht, dass Menschen diesen Gott kennenlernen. Deshalb bewegt er Menschen dazu, auch seinen Namen möglichst auszumerzen.

Er wurde bereits aus vielen Bibeln entfernt. Selbst der Papst sorgte dafür, dass er aus der Liturgie verschwand.

Es wurde die unbiblische Trinitätslehre erfunden mit dem Ergebnis, dass der Vater und Schöpfer Jehova degradiert wurde und stattdessen sein Sohn Jesus angebetet wurde.

Römer 10:13 ist ein Zitat aus Joel 2:32 (hebr. Schriften). In der unrevid. Elberf. Bibel lautet dieser Text so:

“Und es wird geschehen, ein jeder, der den Namen JAHWES anrufen wird, wird errettet werden;“

Jesus selbst sagte in Mat. 4:10, dass wir seinen Vater JAHWE anbeten sollen. Auch er zitierte aus den hebr. Schriften — aus 5. Mose 10:20:

JAHWE, deinen Gott, sollst du fürchten, ihm sollst du dienen und ihm anhangen, und bei seinem Namen sollst du schwören.“ (Unrev. EB.)

Man erkennt diese Bemühungen Satans, die wahre Anbetung Gottes zu verhindern, auch hier auf GF sehr gut.

Liebe Grüsse ...

...zur Antwort

Das hat mit der Macht zu tun, die hinter dem Okkultismus steckt:

“Die inspirierte Äußerung aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeitperioden einige vom Glauben abfallen werden, indem sie auf irreführende inspirierte Äußerungen und Lehren von Dämọnen achtgeben,“ (1. Tim. 4:1)

“unter denen der Gott dieses Systems der Dinge [Satan] den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den Christus, der das Bild Gottes ist, nicht hindurchstrahle“ (2. Kor. 4:4)

“Denn diese Nationen ... hörten gewöhnlich auf die, die Magie treiben, und auf die, die wahrsagen; doch was dich betrifft, so hat dir Jehova, dein Gott, nichts dergleichen gegeben.“ (5. Mose 18:14)

LG ...

...zur Antwort

„Jehova ist mein Hirte. Mir wird nichts mangeln. 

2 Auf grasreichen Weiden läßt er mich lagern; An gut bewässerte Ruheorte geleitet er mich. 

3 Meine Seele erquickt er. Er führt mich auf den Spuren der Gerechtigkeit um seines Namens willen. 

4 Auch wenn ich im Tal tiefen Schattens wanderte, Fürchte ich nichts Böses, Denn du bist bei mir; Dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich“ (Psalm 23:1-4)

LG ...

...zur Antwort

Vielkeicht hilft Dir das, was die Bibel zum Tod sagt?

Die Bibel sagt, dass wir zunächst im Tod „schlafen“. Wir sind nicht mehr existent. Es gibt keine Seele, die nach dem Tod irgendwo weiterlebt. Die Bibel sagt, dass wir lebende Seele SIND. Wir haben keine Seele, die ausserhalb unseres Körpers existiert.

Warum verglich Jesus den Tod mit einem Schlaf? Weil wir aus dem Todes-„Schlaf“ wieder auferweckt werden können.

Jesus sagte über Lazarus: „Lazarus ist eingeschlafen.“ Damit meinte Jesus nicht, dass sich Lazarus ausruhte. Er erklärte es seinen Jüngern genauer: „Lazarus ist gestorben“ (Joh. 11:11-14).

Tot zu sein lässt sich also damit vergleichen zu schlafen. Jesus sagte nicht, Lazarus wäre im Himmel oder bei verstorbenen Angehörigen. Und er sagte auch nicht, Lazarus würde in der Hölle leiden oder in einem anderen Körper wiedergeboren werden.

Im Gegenteil: Es war, als ob sich Lazarus im Tiefschlaf befand. Die Bibel gebraucht diesen Vergleich noch öfter. 

Zu wissen, was beim Tod geschieht, befreit uns von vielen falschen Vorstellungen. Die Bibel lehrt, dass die Toten keinen Schmerz oder Kummer haben. Falsche Religionen belügen uns über den Tod. Sie behaupten dasselbe, was Satan in Eden behauptete: dass wir nach dem Tod nicht wirklich tot sind (1. Mose 3:1-5).

Doch Gott hat die Macht, uns vom Tod zu befreien. Und er hat versprochen: „Als letzter Feind wird der Tod beseitigt“ (1. Kor. 15:26).

Diese Macht hat Gott seinem Sohn übertragen. Er zeigte durch verschiedene Auferweckungen, dass er die Macht dazu hat (siehe Lazarus oder die Tochter des Jairus).

Wie Jesus sagte, werden alle auferweckt, „die in den Gedenkgräbern sind“ (Joh. 5:28).

Das bedeutet, dass sich Jehova Gott an jeden erinnert, den er auferwecken möchte. 

In der Vergangenheit lebten die Auferstandenen wieder auf der Erde bei ihrer Familie und ihren Freunden. So wird es auch in Zukunft sein, nur noch viel besser: Den Auferstandenen steht in Aussicht, für immer auf der Erde zu leben. Sie werden nie mehr sterben müssen.

Und das Leben wird dann ganz anders sein, als wir es heute kennen. Es wird keinen Krieg, keine Verbrechen und keine Krankheiten mehr geben.

Wer wird auferweckt werden? Jesus sagte, dass „alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden“ (Joh. 5:28, 29).

Und in Offb. 20:13 heißt es: „Das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und das Grab gaben die Toten heraus.“

Milliarden Menschen werden wieder leben! Der Apostel Paulus sprach von einer „Auferstehung der Gerechten und der Ungerechten“. (Apg. 24:15).

Diese Auferstehung erfolgt erst, wenn Christus als König über die ganze Erde herrscht.

Außerdem spricht die Bibel auch von Personen, die nach ihrer Auferstehung im Himmel leben werden. Sie werden nicht als Menschen auferweckt, sondern als Geistwesen. Jesus war der erste, der zu himmlischem Leben auferweckt wurde.

Deshalb lehrte Jesus uns beten: „Unser Vater im Himmel, dein Name soll geheiligt werden. Lass dein Königreich kommen. Lass deinen Willen geschehen, wie im Himmel, so auch auf der Erde.“ (Mat. 6:9-13).

Schau hier rein: https://wol.jw.org/de/wol/lv/r10/lp-x/0/51286

“Was die Bibel uns lehrt“ — hier speziell die Kapitel 6-8.

Liebe Grüsse ...

...zur Antwort
Christentum

Nicht die Christenheit im Allgemeinen vertritt biblische Grundsätze. Das macht aber das von Jesus iniziierte Christentum nicht ungültig.

Zeugen Jehovas vertreten das Christentum — wobei der Begriff „cool“ nicht die Tiefe ihres Glaubens vermittelt.

ZJ sind am dichtesten dran an den von Jesus gelehrten Grundsätzen seines Vaters Jehova.

LG ...

...zur Antwort

Gott hat den Menschen die Sprache gegeben. Aber ein Linguistiker — also ein Sprachforscher — muss er deswegn nicht sein, weil er alles über Sprachen weiß. Er muss nicht forschen. Selbst die Sprachenvielfalt ist sein Werk — siehe Sprachverwirrung zu Babel.

“Und das Wort war Gott“ — oder „ein Gott“ / „göttlichen Wesens“ — wie es andere Ünersetzungen treffender wiedergeben.

Mit „das Wort“ ist Jesus gemeint. Er ist der Wortführer Gottes. „Am ANFANG ...“ trifft nicht auf den Schöpfer zu, denn er hat keinen Anfang (Psalm 90:2). Aber Jesus hat als erste Schöpfung Gottes einen Anfang (Offb. 3:14).

LG ...

...zur Antwort

Auswendig lernen ist zwar eine gute Sache. Noch besser ist es allerdings, sich den SINN von Gottes Gesagtem zu verinnerlichen:

“3 Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.“ (Joh. 17:3)

LG ...

...zur Antwort

Auf die Gefahr hin, dass auch diese Frage von Dir aus Langeweile gestellt wurde, trotzdem meine Antwort.

David hat das mal gemacht — einen öffentlichen Freudentanz vor Gott. Seine Frau — Michal — sah von einem Fenster aus zu. „Und sie begann ihn in ihrem Herzen zu verachten“.

Als David nach Hause zurückkehrte, brachte Michal auf sarkastische Weise ihre Empfindungen zum Ausdruck und verriet einen Mangel an Wertschätzung für den Eifer, den David für die Anbetung Gottes bekundete; sie deutete an, dass er sich ihrer Meinung nach würdelos benommen habe. David wies sie dann zurecht. (2. Samuel 6:14-23)

Lieben Gruss ...

...zur Antwort