„der Rest der "guten" Menschen lebt ohne Jesus ewiglich bei bester Gesundheit - nur eben auf Erden.“

Fast richtig. Was sagen ZJ? Ganz richtig:

>Als der von Gott eingesetzte himmlische König wird Jesus Gottes Vorsatz ausführen, indem er das Böse von der Erde beseitigt und gehorsame Menschen zu körperlicher und geistiger Vollkommenheit emporhebt. Die Menschheit wird dann in Frieden und Glück auf einer paradiesischen Erde leben — unter guten Wohnverhältnissen und mit Nahrung im Überfluß für alle. Mit Krankheit, Leid und Tod wird es für immer vorbei sein. Sogar die Toten werden auferweckt werden und die Gelegenheit haben, ewig auf der Erde zu leben (1. Mose 1:26-28; 2:8; Psalm 37:10, 11, 29; Sprüche 2:21, 22; Jes. 25:6; 65:21-23; Lukas 23:43; Apg. 24:15; Offb. 21:3, 4).<

(Quelle: „Erwachet“ 98, 8.12., S. 9)

Die Menschen auf der Erde leben dann also nicht OHNE Jesus, sondern MIT ihrem himmlischen König. Jesus regiert die Erde vom Himmel aus.

———

Was ist richtig?

„Ich sage dir heute, du wirst mit mir im Paradies sein“ oder

„Ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradies sein“?

Ein kleines Komma kann den Sinn entscheidend verändern. Als das geschrieben wurde, gab es noch keine Interpunktion (wie Punkt und Komma). Die wurde der Bibel erst später hinzugefügt. Das war für manch einen Übersetzer eine gute Gelegenheit, eigene unbiblische Glaubensansichten einzubringen.

Doch betrachtet man die gesamte Bibel im Kontext, bleibt nur EIN Schluss übrig:

“Ich sage dir heute, Du wirst mit mir im Paradies sein“. Warum?

>Weil nur das zu früheren Aussagen von Jesus und zum übrigen Inhalt der Bibel passt. Jesus erklärte z. B., er würde sterben und bis zum dritten Tag „im Herzen der Erde“, also im Grab, sein (Mat. 12:40; Markus 10:34).

Er sagte seinen Jüngern mehrfach, dass er getötet und am dritten Tag auferweckt werden würde (Lukas 9:22; 18:33).

Darüber hinaus macht die Bibel deutlich, dass Jesus als „Erstling von denen, die gestorben sind“, auferweckt wurde und dass er 40 Tage später in den Himmel auffuhr (1. Kor. 15:20; Joh. 20:17; Apg. 1:1-3, 9; Kol. 1:18).

Jesus wurde nicht an seinem Todestag auferweckt, sondern erst am dritten Tag nach seinem Tod. Folglich konnte der Verbrecher nicht an demselben Tag, an dem Jesus mit ihm sprach, mit ihm im Paradies sein.

Mit dieser Ansicht stimmt eine syrische Übersetzung des Berichts von Lukas überein, die aus dem 5. Jh. stammt und als Cureton-Syrer oder Curetonianus bekannt ist. Die Wiedergabe dort lautet:

„Amen, ich sage dir heute, dass du mit mir im Garten Eden sein wirst“ (F. C. Burkitt, The Curetonian Version of the Four Gospels, Cambridge 1904, Bd. 1).

Interessant ist auch, dass frühe und spätere griechische Autoren und Kommentatoren durchblicken ließen, dass bezüglich dieser Textstelle Uneinigkeit herrschte.

Hesychius von Jerusalem (4. und 5. Jh. u. Z.) beispielsweise schrieb zu Lukas 23:43: „Einige [Handschriften] lesen tatsächlich auf diese Weise: ‚Amen, ich sage dir heute‘, und interpunktieren; dann fügen sie hinzu: ‚Du wirst mit mir im Paradiese sein‘“ (griechischer Text in Patrologiae Graecae, Bd. 93, Sp. 1432, 1433).

Und Theophylaktos (11. und 12. Jh. u. Z.) erwähnte einige, die sich dafür aussprachen, „nach ‚heute‘ [zu] interpunktieren, sodass es wie folgt lautet: ‚Amen, ich sage dir heute‘, und dann fahren sie fort mit den Worten: ‚Du wirst mit mir im Paradiese sein‘“ (Patrologiae Graecae, Bd. 123, Sp. 1104).

G. M. Lamsa schreibt in Die Evangelien in aramäischer Sicht (S. 353) zu dem Wort „heute“ in Lukas 23:43: „In diesem Text [fällt] der Nachdruck auf das ‚heute‘, und die Übersetzung sollte folgendermaßen lauten: ‚Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradiese sein!‘ Diese Versicherung wurde an jenem Kreuzigungstage gegeben, während die Erfüllung erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen wird. Es ist eine Besonderheit der orientalischen Ausdrucksweise, dass man beim Geben eines Versprechens auch gleichzeitig den Tag erwähnt, an dem dies geschieht. Dann ist die spätere Erfüllung auch mit aller Sicherheit gewährleistet.“

Die griechische Formulierung in Lukas 23:43 könnte also eine semitische Ausdrucksweise widerspiegeln, mit der etwas bekräftigt wird. In den Hebräischen Schriften gibt es zahlreiche Beispiele für die ideomatische Verwendung von „heute“ in feierlichen Aussprüchen, wie etwa in Versprechen oder Geboten (5. Mose 4:26; 6:64 7:11; 8:1, 19; 30:15; Sach. 9:12)

Die genannten Punkte legen den Schluss nahe, dass Jesus mit dem Wort „heute“ nicht sagen wollte, wann der Verbrecher im Paradies sein würde, sondern dass er Nachdruck auf die Zeit legen wollte, zu der er das Versprechen gab.

Eine Reihe von Übersetzungen wie die von H. Schumacher, L. Reinhardt und W. Michaelis in Deutsch und die von Rotherham und Lamsa (Ausgabe 1933) in Englisch machen durch ihre Wiedergabe deutlich, dass mit dem Wort „heute“ die Zeit herausgestellt werden sollte, zu der das Versprechen gegeben wurde, und nicht, zu der es sich erfüllt. Ihre Wiedergaben lauten ähnlich wie die in der Neuen-Welt-Übersetzung.<

(Quelle: FN der NWÜ)

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Der heutige Trend verspricht Anerkennung und Erfolg im Leben durch Anhäufung materieller Dinge. Doch die Stars von heute sind oftmals die Drogenabhängigen von morgen, die zudem einen Psychiater brauchen.

Wer sich jedoch bei Gott einen guten Namen machen möchte, vertraut nicht auf den unsicheren materiellen Wohlstand. Er vertraut auf Gottes Versprechen: „Setzt also das Königreich und Gottes gerechte Maßstäbe weiter an die erste Stelle und ihr werdet all das andere noch dazubekommen.“ (Mat. 6:33)

Deswegen der Rat, des Christus:

“Hört auf, euch Schätze auf der Erde anzusammeln, wo sie von Motten und Rost zerfressen werden und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt stattdessen Schätze im Himmel an, wo nichts von Motten oder Rost zerfressen wird und wo keine Diebe einbrechen und etwas stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“ (Mat. 6:19-21)

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Die DNA des Menschen.

>Wie groß ist die Speicherkapazität der DNA?

Nehmen wir zum Vergleich eine CD. Auf ihr kann der Inhalt eines ganzen Lexikons abgespeichert werden. Ist das nicht beeindruckend, wenn man bedenkt, dass es sich dabei nur um eine dünne Plastikscheibe handelt?

Doch nur ein einziges Gramm DNA kann die Daten von einer Billion CDs enthalten! Anders ausgedrückt: Mit den Informationen eines einzigen Teelöffels getrockneter DNA könnte man nicht nur alle heute lebenden Menschen nachbauen, sondern 350 Mal so viele!<

(Quelle: „Wachtturm“ 13, 15.10., S. 9)

Frage: Ist die DNA das Produkt eines Zufalls, oder steckt Intelligenz dahinter?

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Siehe das „Vater-Unser“ (Mat. 6:9-13). Da lehrte Jesus uns beten:

“Betet deshalb so: ‚Unser Vater im Himmel, dein Name soll geheiligt werden. Lass dein Königreich kommen. Lass deinen Willen geschehen, wie im Himmel, so auch auf der Erde ...“

Ist Dir etwas aufgefallen? Richtig: wir sollen zum VATER beten. Nicht Jesus ist der Vater. Das ist JHWH / JAHWE / JEHOVA. Jesus ist der SOHN:

“Nach der Taufe kam Jesus sofort aus dem Wasser, und plötzlich öffnete sich der Himmel und er sah Gottes Geist wie eine Taube auf ihn herabkommen. Und da! Eine Stimme aus dem Himmel sagte: „Das ist mein Sohn, mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen habe“ (Mat. 3:16, 17)

Wir sollten unsere Gebete im Namen Jesu an JHWH richten. Jesus erklärte seinen Jüngern: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Später gab er ihnen das beruhigende Versprechen: „Worum immer ihr in meinem Namen bittet, das will ich tun, damit der Vater in Verbindung mit dem Sohn verherrlicht werde. Wenn ihr um etwas in meinem Namen bittet, will ich es tun.“

Weiter sagte er: „Bis zur gegenwärtigen Zeit habt ihr um gar nichts in meinem Namen gebeten. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollgemacht werde“ (Joh. 14:6, 13, 14; 16:24).

LG ...

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Vielleicht hilft das hier ein wenig:

>Mondsichtung — mit Hightech-Methoden

Der Fastenmonat Ramadan ist vorbei, sobald die Mondsichel nach dem Neumond zum ersten Mal gesehen wird. Damit beginnt das Fest des Fastenbrechens (Zuckerfest). In einigen Gegenden will es die Tradition, dass die Sichel mit dem bloßen Auge gesehen wird, worauf ein geistlicher Führer den Gläubigen dies verkündet. Hunderte von Jahren haben Muslime es so gehalten.

Allerdings ist man in den letzten Jahren mehrfach dazu übergegangen, auch Hightech-Methoden zu genehmigen. Iranische Astronomen setzen nun unter Aufsicht eines Geistlichen, der das Geschehen bezeugt, hochauflösende Teleskope und Nachtsichtgeräte ein oder sogar Flugzeuge, die eine hochsensible Ausrüstung an Bord haben. Je früher man die Sichel sieht, desto früher kann das Fest beginnen.<

(Quelle: „Erwachet“ 11/08, S. 30)

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Bete zu Jehova. Er kann helfen.

Und handle in Übereinstimmung mit Deinen Gebeten: trenne Dich von allem, was Deine Sucht fördert.

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Umfrage - Glaubt Ihr an ein "Leben" nach dem "Tod" (Jenseits, Himmel)?

Achtung - Dies ist eine Umfrage! Vielen Dank für alle Teilnahmen an dieser und den damit in Verbindung gegebenen Antworten! Allen einen angenehmen Wochenbeginn!

Ich freue mich sehr, wenn Ihr diese Umfrage teilen würdet, um sehr viele und differenzierte Meinungen und Ansichten zu erhalten, die dann ein sehr großes Bild ermöglichen. Vielen Dank!

Es gibt sehr viele verschiedene Annahmen, was mit uns Menschen nach dem Sterben (also dem Prozess, dem Übergang in das "Jenseits") passiert, oder eben auch nicht passiert.

Der eine glaubt an gar nichts, und ist überzeugter Atheist. Der nächste glaubt an eine helles, warmes Licht, ein anderer an die "Hölle und den Teufel". Der nächste wiederum ist gläubiger Christ oder Moslem und vertritt seine Meinung auch dementsprechend, während es aber auch Nahtoderfahrungen gibt, über die zum Teil berichtet wird.

Es gibt also so viele verschiedene Meinungen, Ansichten und Glaubensarten, aber eben auch Nahtoderfahrungen und / - oder Berichte, dass es mich daher sehr brennend interessieren würde, was Ihr dazu meint?

Glaubt Ihr an ein Leben nach dem Sterben, also an ein Jenseits, in dem man weiterlebt? Oder denkt Ihr etwas völlig anderes? Begründet Eure Meinung sehr gerne oder postet Quellen (Link, Video), ich bin sehr gespannt.

Vielen Dank für alle Teilnahmen und Antworten, vielen Dank für jedes Teilen.

PS:

Ich glaube vielen Nahtoderfahrungen, über die die Betroffenen berichten. Die meisten, die ich aus Videos kenne, berichten über einen Übergang, währenddessen man seinen eigenen Körper wohl von außen sehen kann, auch soll man wohl durch Wände hindurchschauen können, jedoch schmerzfrei und frei von einem Zeitgefühl sein. Viele berichten auch von einem sehr angenehmen, warmen Licht, dass man nicht beschreiben kann.

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Als überzeugter Christ glaube ich an ..., weil ...

Ich glaube an die in der Bibel geschilderte Auferstehung.

Die Bibel sagt, dass wir mit Beginn unseres Lebens eine "lebende Seele" wurden. Wir bekamen keine Seele, die nach dem Tod irgendwo hinfliegen würde, sondern wir selbst SIND lebende Seelen:

"Und Jahwe Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch WURDE eine lebendige Seele." (1. Mose 2:7, EB)

Wie geht es mit uns weiter, da wir ja wegen der Sünde unserer Ureltern unvollkommen sind?

"Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hesekiel 18:4)

Wir alle sind dem Tod unterworfen. Was ist das für ein Zustand — der Tod?

"... was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr ... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Prediger 9:5, 10)

Mit anderen Worten: nach dem Tod kehren wir dahin zurück, wo wir uns vor unserer Geburt befanden: in den Zustand der Nichtexistenz:

"Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“ (1. Mose 3:19)

Wir leben nach unserem Tod also nirgendwo weiter, weder im Himmel, noch in einer Qualhölle (die die Bibel sowieso nicht lehrt).

Was bleibt von uns übrig? Wir bleiben in Erinnerung bei Gott. Er hat uns sozusagen in ein "Erinnerungsbuch" eingeschrieben:

"Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir, Und in dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben Hinsichtlich der Tage, da sie gebildet wurden Und unter ihnen noch nicht einer da war." (Psalm 139:16)

Gott hat gewissermaßen unseren genetischen Bauplan aufgezeichnet (DNS). Anhand dieses Bauplans kann er uns neu erschaffen. Genau das versprach Gottes Sohn — Jesus Christus:

"Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften [Gräbern] sind, seine Stimme hören und herauskommen werden ... zu einer Auferstehung des Lebens" (Joh. 5:28, 29)

Gott führt also Buch über jeden von uns und kann uns nach unserem Tod wieder zum Leben auferwecken:

"Und ich sah die Toten ... und Buchrollen wurden geöffnet. Aber eine andere Buchrolle wurde geöffnet; es ist die Buchrolle des Lebens. Und die Toten wurden nach den Dingen gerichtet, die in den Buchrollen geschrieben sind, gemäß ihren Taten" (Offb. 14:12)

Wo werden wir leben, wenn Gott uns durch seinen Sohn auferweckt?

Eine begrenzte Anzahl wird gemäß Offb. 7:4 zu himmlischem Leben auferweckt. Und der große Rest von uns?:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

Wir werden also das wiedererlangt haben, was Adam und Eva verloren haben: ewiges Leben auf einer paradiesischen Erde in Glück und Frieden.

Dann wird es keinen Tod mehr geben:

"Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offb. 21:4)

Diese schöne Hoffnung dürfen alle Menschen haben.

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Warum erzählt man im Christentum Josef sei Jesus Vater?

Guten Morgen allerseits🌄,

einen schönen Montagmorgen :P. Heute dreht sich meine Frage um das Christentum.

Wieso glaubt man im Christentum, dass Josef der Vater von Jesus sei? Yusuf (Josef) lebte schon vor Jesus. Er war ein Prophet und zugleich der König von Ägypten.

Yusuf (Josef) ist der Sohn von Yaqub (Jakob ist der Sohn von Isaak) und von Rahel (Rachel). Außerdem steht in der Bibel, dass Maria nie den Beischlaf mit einem Mann führte:

,,Maria fragte den Engel: »Aber wie kann ich ein Kind bekommen? Ich bin noch Jungfrau?"

Lukas 1,34

Außerdem steht im Koran Sure 19 Vers 16-21 folgendes:

Und gedenke auch im Buche der Maria. Da sie sich von ihren Angehörigen an einen Ort gen Aufgang zurückzog. Und sich vor ihnen verschleierte, da sandten wir unsern Geist zu ihr, und er erschien ihr als vollkommener Mann. Sie sprach: "Siehe, ich nehme meine Zuflucht vor dir zum Erbarmer, so du ihn fürchtest." Er sprach: "Ich bin nur ein Gesandter von deinem Herrn, um dir einen reinen Knaben zu bescheren."

Sie sprach: "Woher soll mir ein Knabe werden, wo mich kein Mann berührt hat und ich keine Dirne bin!" Er sprach: "Also sei's! Gesprochen hat dein Herr: "Das ist mir ein Leichtes"; und wir wollen ihn zu einem Zeichen für die Menschen machen und einer Barmherzigkeit von uns. Und es ist eine beschlossene Sache."

,,da sandten wir unsern Geist zu ihr, und er erschien ihr als vollkommener Mann"

Damit ist der Erzengel Jibril (Gabriel) gemeint.

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In der Bibel gibt es viele Männer, die Joseph heißen.

Dazu gehört der Pflegevater Joseph, der im Stammbaum in Matthäus, Kapitel Eins erwähnt wird:

“Ẹliud wurde der Vater von Eleạsar. Eleạsar wurde der Vater von Mạtthan. Mạtthan wurde der Vater von Jakob. Jakob wurde der Vater von Joseph, dem Mann Marias, die Jesus, genannt Christus, zur Welt brachte.“ (Verse 15 u. 16)

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Die Bibel spricht nicht von einem Ort ewiger Qual.

Was bedeutet "Hölle"?

"Von den frühen Übersetzern der Bibel ist viel Verwirrung gestiftet und sind viele Mißverständnisse dadurch hervorgerufen worden, daß sie das hebr. Wort Scheol und die griech. Wörter Hades und Gehenna ständig mit dem Wort Hölle wiedergegeben haben.“ (The Encyclopedia Americana, 1942, Bd. XIV, S. 81).

"Hölle" bedeutet nichts anderes, als "Scheol" oder "Hades" — nämlich "Grab".

Was ist gemäß der Bibel die Strafe für Sünde?

Röm. 6:23: „Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod.“

Wird man auch nach dem Tod noch für seine Sünden bestraft?

Röm. 6:7: „Wer gestorben ist, ist von seiner Sünde freigesprochen.“

Läßt sich eine ewige Qual für die Bösen mit Gottes Persönlichkeit vereinbaren?

Jer. 7:31: „Sie [abtrünnige Bewohner Judas] haben die Höhen des Tophet gebaut, das im Tal des Sohnes Hinnoms ist, um ihre Söhne und ihre Töchter im Feuer zu verbrennen, etwas, was ich nicht geboten hatte und was in meinem Herzen nicht aufgekommen war.“

Wenn soetwas nie im Herzen Gottes aufgekommen ist, wieviel weniger ist dann anzunehmen, daß er so etwas in noch größerem Umfang tun würde.

Würden Eltern ihr ungehorsames Kind bestrafen, indem sie es quälen? 

‘Gott ist Liebe’ (1. Joh. 4:8). Würde er etwas tun, was gute menschl. Eltern nie tun würden?

Es stimmt; einige Übersetzungen sprechen von einem "höllischen Feuer", und daß Menschen "in die Hölle, in das ewige Feuer", fahren (Matthäus 5:22; Markus 9:43). 

Insgesamt gibt es in den Christl. Griech. Schriften 12 Verse, in denen z. B. Luther das griech. Wort Gehenna mit "Hölle" oder "höllisches Feuer" übersetzt. 

Ist die Gehenna wirklich ein Ort feuriger Qual, während der Hades lediglich das Grab bezeichnet?

Das hebr. Wort "Scheol" und das griech. Wort "Hades" bezeichnen eindeutig das Grab. 

In den Hebr. Schriften ist die Gehenna das "Tal Hinnom". Hinnom war der Name eines Tales vor den Mauern Jerusalems, wo die Israeliten ihre Kinder im Feuer opferten. 

Später ließ der gute König Josia das Tal für diesen schrecklichen Brauch ungeeignet machen (2. Kö. 23:10). Es wurde zu einer gewaltigen Mülldeponie.

Als Jesus auf der Erde lebte, war die Gehenna somit der Müllabladeplatz Jerusalems. Durch die Hinzufügung von Schwefel unterhielt man dort Feuer, um den Abfall zu verbrennen. 

In dem Werk Smith's Dictionary of the Bible, Band 1 lesen wir: "Es wurde der allgemeine Müllabladeplatz der Stadt, ein Ort, wohin man die Leichen von Verbrechern und Tieren sowie jederlei Unrat warf." Lebende Geschöpfe wurden dort jedoch nicht hineingeworfen.

Die Bewohner Jerusalems verstanden somit, was Jesus meinte, als er den bösartigen geistlichen Führern sagte: "Schlangen, Otternbrut, wie solltet ihr dem Gericht der Gehenna entfliehen?" (Mat. 23:33). 

Jesus meinte nicht, daß diese geistlichen Führer gequält würden. 

Denke daran, daß Gott, als die Israeliten ihre Kinder in jenem Tal lebendig im Feuer verbrannten, sagte, so etwas Schreckliches sei nie in seinem Herzen aufgekommen! 

Jesus benutzte die Gehenna somit als ein passendes Sinnbild für vollständige und ewige Vernichtung. Er meinte, daß jene bösartigen geistl. Führer einer Auferstehung nicht würdig waren. 

Seine Zuhörer konnten verstehen, daß diejenigen, die in die Gehenna kämen, ähnlich wie Abfall für immer vernichtet würden.

Was ist denn der "Feuersee", der in der Offb. erwähnt wird?

Er hat eine ähnliche Bedeutung wie die Gehenna. 

Er bedeutet nicht Qual bei Bewußtsein, sondern ewigen Tod oder Vernichtung. 

Beachte, wie dies die Bibel selbst sagt gemäß Offb. 20:14: "Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geschleudert. Dies bedeutet den zweiten Tod: der Feuersee" — den Tod, aus dem es keine Auferstehung gibt. 

Dieser Feuersee ist symbolisch, denn Tod und Hölle (Hades) werden dort hineingeworfen. Tod und Hölle können nicht buchstäblich verbrannt werden. Sie können und werden jedoch beseitigt oder vernichtet werden.

„Die Bibel sagt aber, der Teufel werde für immer im Feuersee gequält werden", mag jemand einwenden (Offb. 20:10). 

Was bedeutet das? Als Jesus auf der Erde lebte, wurden Gefängniswärter manchmal "Peiniger" genannt. 

Jesus sagte in einem Gleichnis über einen Mann: "Und sein Herr ward zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis daß er bezahlt hätte alles, was er ihm schuldig war" (Mat. 18:34, Luther). 

Da diejenigen, die in den "Feuersee" geworfen werden, in den "zweiten Tod" gehen, aus dem es keine Auferstehung gibt, werden sie sozusagen für immer im Tod gefangen gehalten. 

Sie bleiben wie unter der Aufsicht von Gefängniswärtern für ewig Tot. 

Die Bösen werden nicht buchstäblich gepeinigt, denn wie wir gesehen haben, ist ein Verstorbener völlig aus dem Dasein geschieden. Er hat kein Bewusstsein mehr.

Die Begebenheit, wo Lazarus und ein reicher Mann ihre Plätze tauschen, ist lediglich eine Metapher, um zu veranschaulichen, dass eine zuvor geachtete Geistlichenklasse geistig arm sein — und eine zuvor unterpriviligierte Gesellschaft plötzlich geistig reich sein wird.

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Wenn es EINEN Gott gibt, dann muss es auch EINE wahre Religion geben. Wie findet man die? Man geht an den Anfang der Menschheit zurück.

Am Anfang gab es logischerweise nur EINEN wahren Glauben.

Gemäß der Bibel gibt es einen Schöpfer, der die ersten Menschen erschuf und ihnen Regeln mit auf den Weg gab.

Die Bibel berichtet aber auch, dass die ersten Menschen sich von ihrem Schöpfer ab- und sich seinem Widersacher Satan zuwandten. 

Der Schöpfer gab sich in 2. Mose 3:15 selbst den Namen JAHWE:

„Und Gott sprach weiter zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: JAHWE, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht.“ (EB).

In diesem Moment — als sich die Menschen von JAHWE abwandten — schufen sie falsche Religion. Die verbreitete sich über die ganze Welt. Ursächlich für diese weltweite Verbreitung der falschen Religion war auch die in der Bibel beschriebene von JAHWE verursachte Sprachverwirrung in Babel / Babylon.

Die Menschen nahmen ihre rebellischen Ansichten gegen den wahren Gott JAHWE — also ihre falsche Religion — mit in alle Welt.

Trotzdem gab es zu allen Zeiten auf der Erde Menschen, die den Gott der Bibel — JAHWE — anbeteten. Erst waren es die Hebräer (Juden). Als die schliesslich den Sohn Gottes als Retter ablehnten, schuf Christus im Auftrag Gottes etwas Neues — das Christentum. Hier betete man wieder JAHWE an und akzeptierte Jesus als den von seinem Vater JAHWE eingesetzten König.

Interessant ist, dass man damals die Urkirche des Christus als Sekte bezeichnete:

“Wir haben nämlich diesen Mann als eine Pest befunden, der unter allen Juden auf der ganzen bewohnten Erde Aufstände erregt, und als einen Vorkämpfer der Sekte der Nazarẹner,“ (Apg. 24:5)

Trotzdem verkörperte die von Christus gegründete Religion die wahre Religion. Lass Dich also nicht beeindrucken von dem Begriff „Sekte“.

Dann kam es wieder zu Abspaltungen vom wahren Glauben — genau, wie Christus es voraussagte:

“Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ (Mat. 7:15, 16)

Einer Abspaltung von der Urkirche ebnete im 4. Jh. der römische Kaiser Konstantin den Weg zur Staatsreligion. Die wurde später als die römisch-katholische Kirche bekannt. Sie hatte wenig mit der Bibel gemeinsam und verbreitete mit Irrlehren (Hölle, ...) eine Schreckensherrschaft.

Im 6. Jh. kam der Koran dazu. Doch der verbreitete ebenfalls die unbiblische Höllenlehre und weitere Irrlehren, woran man erkennt, dass er nicht göttlichen Ursprungs ist.

Dann kam es zur Reformation. Aber auch sie brachte nur eine weitere Zersplitterung der Christen in unzählige Sekten.

Trotzdem beten zu allen Zeiten Menschen weiterhin zu dem wahren Gott JAHWE / JEHOVA / JHWH (Tetragrammaton). Man kann also relativ leicht zwischen wahrer und falscher Religion unterscheiden.

Jesus nannte weitere Merkmale, woran man die wahre Religion erkennt. Hier einige:

— politische Neutralität: "Sie sind kein Teil der Welt, so wie ich kein Teil der Welt bin." (Joh. 17:16)

— sie beteiligen sich nicht an Kriegen: "Da sagte Jesus zu ihm: „Stecke dein Schwert wieder an seinen Platz, denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen." (Mat. 26:52)

— weltweite Liebe: "Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“ (Joh. 13:35)

— sie machen den Namen ihres Gottes bekannt, so wie Jesus es tat: "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht," (Joh. 17:6)

— sie anerkennen Jesus als ihren himmlischen König und Sohn JAHWES: 

"Deshalb sagte Pilạtus zu ihm: „Nun denn, bist du ein König?“ Jesus antwortete: „Du selbst sagst, daß ich ein König bin. Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.“ (Joh. 18:37)

JAHWE selbst sagte: "Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; hört auf ihn!" (Joh. 17:5)

— sie predigen weltweit: "Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen." (Mat. 24:14)

— sie glauben an das gesamte Wort Gottes, und für sie ist die Bibel von Gott inspiriert: "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit," (2. Tim. 3:16)

— sie versuchen, sich eng an bibl. Lehren zu halten, auch wenn heute einige meinen, sie würden nicht mehr dem Zeitgeist entsprechen.

Das ist übrigens ein Argument für mich, warum ich an Gott glaube: weil seine Maßstäbe heute noch weltweit in allen Bevölkerungsschichten anwendbar sind.

Weitere Argumente sind die vielen detailliert in Erfüllung gegangenen Prophezeiungen der Bibel. Auch die wissenschaftlich korrekten Aussagen der Bibel, die ihrer Zeit weit voraus waren (Embryonale Entwicklung, Wasserkreislauf, Kugelform der Erde, Erde hängt am Nichts, Unzählbarkeit der Sterne, Hygienevorschriften, ...), sind gute Argumente für die göttliche Inspiration der Bibel.

Und natürlich überzeugt mich die Schöpfung selbst, dass es einen intelligenten Verursacher gibt — eben einen Schöpfer:

"Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind;" (Römer 1:20)

Ich glaube auch das, was die Bibel über den Tod und die Auferstehung sagt (Prediger 9:5, 10; Joh. 5:28, 29). Mit dem Tod sind wir nicht mehr existent. Gott kann sich jedoch an uns erinnern und wird uns wieder auferwecken.

Auch glaube ich daran, dass wir mal ewig und glücklich auf einer paradiesischen Erde leben werden:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

"Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offb. 21:4)

So schwer ist es also nicht, unter den vielen Religionen die wahre Religion herauszufinden. Das Ausschlussverfahren vereinfacht die Suche.

Viel Erfolg und liebe Grüsse ...

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CHINA

Wir Deutsche haben sogar den Bachelor überlebt. Da wird uns auch das China-Virus nichts anhaben können.

Und die Chinesen sind fleißig. Die bauen 3000 km Autobahn in drei Tagen. Der Ami kann nicht, weil das Dixi-Klo umgekippt ist.

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