Warum sagen die Christen dass Jesus Gott ist obwohl Jesus in der Bibel immer niedriger ist als der Vater und der heilige Geist?

23 Antworten

Hallo minaabg,

die Behauptung, Jesus sei Gott, ist Teil der Dreieinigkeitslehre, die in der Christenheit zwar weit verbreitet ist, in der Bibel jedoch keine Stütze findet. Du hast richtig erkannt, dass Jesus in der Bibel niemals Gott gleichgestellt wird. Auch er selbst hat sich niemals als "Gott, der Allmächtige", bezeichnet, sondern lediglich als der "Sohn Gottes". Woher aber kommt dann diese unbiblische Lehre?

Es ist interessant, was die zwei nachfolgenden Zitate aus bedeutenden Enzyklopädien über den Ursprung sagen:

„Es könnte der Eindruck entstehen, das Dreieinigkeitsdogma sei im Endeffekt eine Erfindung des späten 4.  Jahrhunderts. In gewissem Sinne ist das auch wahr .  .  . Der Begriff ‚ein Gott in drei Personen‘ hatte sich vor dem Ende des 4.  Jahrhunderts noch nicht durchgesetzt; auf keinen Fall war er schon völlig in das christliche Leben und in das christliche Glaubensbekenntnis integriert worden“ (New Catholic Encyclopedia, 1967, Band  14, Seite  299).

„Am 20.  Mai 325 trat das Konzil von Nizäa zusammen. Konstantin führte persönlich den Vorsitz, steuerte die Verhandlungen und schlug selbst .  .  . die entscheidende Formel vor, die das Verhältnis Christi zu Gott im Nizäischen Glaubensbekenntnis ausdrückt, nämlich ‚wesenseins mit dem Vater‘ .  .  . Vom Kaiser eingeschüchtert unterschrieben alle Bischöfe außer zweien das Bekenntnis  — viele von ihnen entgegen ihrer eigenen Überzeugung“ (Encyclopædia Britannica, 1970, Band  6, Seite  386).

Warum kamen denn diese frühen Kichenväter überhaupt zu der Überzeugung, Jesus sei "wesenseins mit dem Vater"? Hier spielte die trinitarische Lehre des bekannten Philosophen Platon eine Rolle, von der sich Vertreter der damaligen Kirche stark beeinflussen ließen. Man gab also die reine biblische Lehre zugunsten philosophischen Gedankenguts auf! So heißt es auch in dem Werk Nouveau Dictionnaire Universel : „Die Platonische Dreiheit — an sich nur eine Neuordnung älterer Dreiheiten, die auf frühe Völker zurückgehen — scheint die rationale philosophische Dreiheit von Eigenschaften zu sein, die die von den christlichen Kirchen gelehrten drei Hypostasen oder göttlichen Personen hervorbrachte. .  .  . Diese Vorstellung des griechischen Philosophen [Plato, 4.  Jahrhundert v.  u.  Z.] von der göttlichen Dreiheit .  .  . kann man in allen alten [heidnischen] Religionen finden“ (Paris, 1865—1870, herausgegeben von M.  Lachâtre, Bd.  2, S.  1467).

Die Verschmelzung von ursprünglich "heidnischen" Lehren mit christlichen Glaubensinhalten trifft auch auf einige andere Lehren und Traditionen der Kirchen zu. Doch schon Jesus Christus warnte davor, den reinen Glauben durch "Überlieferungen" zu verfälschen. So sagte er zu der Geistlichenklasse seiner Tage: "Und so habt ihr das Wort Gottes um eurer Überlieferung willen ungültig gemacht" (Matthäus 15:6). Wie obiges Zitat zeigt, gehört auch die Dreieinigkeitslehre zu den "Überlieferungen", durch die diejenigen, die sie annehmen, Gottes Wort in Misskredit bringen und es so in gewisser weise "ungültig" machen. Menschen, die daher an der Wahrheit über Gott und Jesus Christus interessiert sind, sind dazu aufgerufen, sich eng an das zu halten, was die Bibel über ihr beider Wesen sagt.

LG Philipp

Doch schon Jesus Christus warnte davor,

Nicht Jesus, sondern seine Erfinder. Das waren nämlich Juden, die das Judentum reformieren wolltne.

Menschen, die daher an der Wahrheit über Gott und Jesus Christus interessiert sind, sind dazu aufgerufen, sich eng an das zu halten, was die Bibel über ihr beider Wesen sagt.

Damit sagst du also, dass man sich an eine nicht mehr existierende Gruppe bzw. an mehrere Gruppen jüdischer Sektierer halten muss, um die Wahrheit zu erfahren? Interessante These. Würde mich interessieren wie du das machen willst ;)

Ich halte mich da lieber an die harten Fakten. Denn die zeigen, dass es weder Gott noch Jesus je gegeben hat.

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Und genau aus diesem Grund sind die Zeugen Jehovas nicht als Christen zu sehen.

Johannes 1, 1Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott

Offenbarung 19 13 und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewande, und sein Name heißt: Das Wort Gottes.

Johannes 1, 14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater), voller Gnade und Wahrheit;

Auch wenn dich das nicht überzeugt, so sind doch die gewarnt, die mit deinem Beitrag konfrontiert werden.

Viele, viele Bibelesstellen weisen auf Seine (Jesus Christus) Gottheit hin...Schon am Anfang der Schöpfungsgeschichte...

Lass die gefälschte Bibelübersetzung der ZJ weg und lies in Gottes Wort unter Gebet, damit auch du errettet wirst. lg

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@KaeteK

@KateK

Du selbst führst es interessanter weise an und zeigst damit das Gott einen Sohn hat, Joh 1:14 ...eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater),

in anderen Bibelübersetzungen liest sich das etwas verständlicher  und zeigt ganz klar das Jesus Gottes Sohn ist und nicht Gott selbst.

Und das Wort ist Fleisch geworden und
hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die
Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
(Einheitsübersetzung)

Das Wort wurde Mensch und lebte unter uns. Wir selbst haben seine
göttliche Herrlichkeit gesehen, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In ihm sind Gottes vergebende Liebe und Treue zu uns gekommen.
(Hoffnug für alle)

Viele weitere Bibelstellen weisen klar darauf hin das Jesus Gottes erstgeborener Sohn ist, da bleibt kein Raum für andere Interpretationen. Und da ist es auch ganz gleich in welcher Bibelüberstzung man liest

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@KaeteK

@KaeteK

Wenn Jehovas Zeugen also deswegen keine Christen sein sollen, weil sie die Dreieinigkeitslehre ablehnen, dann wären die ersten Christen in Wirklichkeit keine echten Christen gewesen, denn zu ihrer Zeit hat noch niemand an die Dreieinigkeitslehre gedacht. Woher weiß man das?

Nun, im Jahre 325 u.Z. (unserer Zeitrechnung) wurde von Kaiser Konstantin das sog. nizäische Konzil einberufen. Was war der Hintergrund? Jahrelang wurde die Vorstellung, Jesus sei Gott aus biblischen Gründen heftig bekämpft. Um den Streit zu schlichten, berief Konstantin (der zu diesem Zeitpunkt gar kein Christ war) dann das Bischofskonzil ein, zu dem jedoch nur ein Bruchteil der Bischöfe kam, nämlich nur 300. Über den Verlauf dieses Konzils heißt es in der Encyclopædia Britannica : „Konstantin führte den Vorsitz, wobei er die Verhandlungen leitete und selbst die entscheidende Formel .  .  ., die das Verhältnis Christi zu Gott im Nizäischen Glaubensbekenntnis ausdrückt, nämlich ‚wesenseins mit dem Vater‘, vorschlug .  .  . Aus Furcht vor dem Kaiser unterschrieben alle Bischöfe außer zweien das [Nizäische] Bekenntnis  — viele von ihnen entgegen ihrer eigenen Überzeugung.“

Daraus ergeben sich einige Fragen:

Wie weit muss die damalige Kirche von den reinen Lehren der Bibel abgewichen sein, wenn sie sich von einem nichtchristlichen Herrscher vorschreiben ließ, was sie zu glauben hat?

Warum wurde denn in der Kirche jahrelang über das Wesen Jesu gestritten, wenn die Bibel doch angeblich eindeutig aussagt, dass er "wesenseins mit dem Vater" ist?

Was ist von einem bischöflichen Beschluss zu halten, bei dem zum einen nur ein kleiner Teil der Bischöfe vertreten war und zum anderen viele der Anwesenden diesen Beschluss entgegen ihrer inneren Überzeugung unterschrieben?


Anzumerken wäre hierzu noch, dass durch das nizäische Glaubensbekenntnis nur von dem Verhältnis Jesu zu Gott die Rede war. Der heilige Geist wurde hier noch gar nicht erwähnt. Das wiederum heißt, dass zu diesem Zeitpunkt die Dreieinigkeitslehre noch nicht ins Dasein gebracht worden war. Das geschah erst viel später, bei einem weiteren Konzil, das durch den Kaiser Theodosius einberufen worden war. Dem vorausgegangen war eine immer noch andauernde Auseinandersetzung über das Thema, die ja Kaiser Konstantin zu schlichten versucht hatte. Diese fand aber ein Ende, nachdem Kaiser Theodosius das nizäische Glaubensbekenntnis als Norm für sein Reich festgelegt hatte.

Auf diesem Konzil in Konstantinopel im Jahre 381 u.Z. einigte man sich darauf, dass Christus und der heilige Geist gleich sei. Doch wer denkt, die Dreieinigkeitslehre sei bereits zu diesem Zeitpunkt in feste Formeln gefasst worden, der irrt sich. Auch nach diesem Konzil herrschte keine Einigkeit bezüglich dieser Lehre. Viele bekämpften sie und wurden heftig verfolgt. Erst Jahrhunderte später wurde die Dreieinigkeitslehre dann voll ausgebildet und klarer definiert (z.B. im Athanasianischen Glaubensbekenntnis).

Die Frage ist, warum eine Lehre, wenn sie doch angeblich klar aus der Bibel hervorgeht, eine jahrhundertelange Entwicklung durchlaufen muss, bis schließlich ausgereift ist? Worum ging es den Klerikern denn in Wirklichkeit? Ging es ihnen um die Darstellung biblischer Wahrheit? In dem Werk Origin and Evolution of Religion von E.  W.  Hopkins wird dazu gesagt: "Die endgültige orthodoxe Definition der Trinität war größtenteils eine kirchenpolitische Angelegenheit."

Auch sollte bedacht werden, dass zum Zeitpunkt der Annahme dieser Lehre die Kirche in vielem Weiteren von der ursprünglichen und reinen christlichen Lehre abgewichen war. Hatte der Apostel Paulus nicht schon lange Zeit davor von einer Abkehr biblischer Lehren gewarnt, als er voraussagte: "Ich weiß, dass nach meinem Weggang bedrückende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen werden,  und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen und verdrehte Dinge reden, um die Jünger hinter sich her wegzuziehen." (Apostelgeschichte 20:29,30) ?

Fortsetzung...

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@Philipp59

Fortsetzung...

Eines wird jedenfalls deutlich, wenn man sich die kirchliche Entwicklung der ersten Jahrhunderte nach Christus ansieht: Man wich Stück um Stück von dem reinen Christentum ab und so entstand eine immer mehr weltlich ausgerichtete Kirche, die nicht mehr viel mit der zur apostolischen Zeit gemeinsam hatte. Jesus hatte z.B. seine Jünger ausdrücklich davor gewarnt, "ein Teil dieser Welt zu werden" (Johannes 15:19). Die spätere Kirche ließ diese Warnung jedoch vollkommen außer acht und machte mit den Herrschern dieser Welt gemeinsame Sache, wie das Konzil zu Nizäa und das Konzil von Konstantinopel eindrucksvoll zeigen. Kann man im Ernst glauben, dass erst zu diesem Zeitpunkt die wahre biblische Lehre über Gott hervorgetreten ist, während man zur Zeit der Apostel in dieser Hinsicht noch im Dunkeln tappte?

Und nun zu dem Text aus Johannes 1:1, der immer wieder als Beleg für die Dreieinigkeitslehre angeführt wird. In vielen Bibelübersetzungen lautet er: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott." Ist dieser Text in dieser Form wirklich korrekt übersetzt worden? Nicht alle Bibelübersetzer und Kenner der griechischen Sprache sind dieser Meinung.

Interessant ist nämlich, dass dem ersten Wort "Gott" in Johannes 1:1 im Griechischen der bestimmte Artikel "ho" vorausgeht, während dieser bei dem zweiten Wort "Gott" ("das Wort war Gott") fehlt. Warum ist das so entscheidend? Weil dadurch das erste Wort "Gott" nicht dem zweiten "Gott" gleichgesetzt werden darf. Durch das Fehlen des bestimmten Artikels vor dem zweiten Wort "Gott" wird dieses mehr zu einer Beschreibung der Eigenschaft des "Logos" ("das Wort"). Aufgrund dessen entschieden sich einige Übersetzer dafür, den Teil des Textes "das Wort war Gott" wie folgt zu übersetzen: „Und göttlicher Art war der Logos [das Wort]“ (Johannes Schneider, Das Evangelium nach Johannes). „Und ein Gott war der Logos“ (Jürgen Becker, Das Evangelium nach Johannes). „Göttliches Wesen hatte das Wort“ (Ludwig Albrecht, Das Neue Testament). „Zuerst war das Wort da, Gott nahe und von Gottes Art“ (Berger/Nord, Das Neue Testament und frühchristliche Schriften). Die Übersetzung "ein Gott" entspricht den Regeln der Grammatik des damaligen Griechisch. Handelt es sich dabei aber nicht lediglich eine Spitzfindigkeit, zumal der Durchschnittsleser mit diesen Hintergrundinformationen ja gar nicht vertraut ist? Wie kann man sich durch die Bibel selbst Klarheit verschaffen?

Wenn man ausgehend von Johannes 1:1 ein paar Verse weiter liest, dann gelangt man zu Johannes 1:18, wo es heißt: "Kein Mensch hat Gott [den Allmächtigen] jemals gesehen". Doch ein paar Verse zuvor steht über "das Wort": "Das Wort [Jesus] ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen“ (Johannes 1:14, EÜ). Wenn also Jesus gleich Gott wäre, wie sollte es dann möglich gewesen sein, ihn im Widerspruch der Aussage aus dem Vers 18 zu sehen? Johannes schrieb im Vers 1 außerdem, das Wort sei "bei Gott" gewesen. Wie kann jemand bei einer Person sein und gleichzeitig diese Person selbst sein?

Außerdem spricht auch die Aussage Jesu in Johannes 17:3, in der er seinen Vater als den "allein wahren Gott" bezeichnete, der Vorstellung, Jesus sei Gott gleich. Interessant sind auch die Schlussbemerkungen am Ende des Johannesevangelium, wo Johannes schreibt: "Diese aber sind niedergeschrieben worden, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes" (Johannes 20:31). Auch hier wiederum bezeichnete er Jesus nicht als Gott, sondern als den "Sohn Gottes". Somit ist man aufgrund der Bibel nicht berechtigt zu sagen, dass Jesus selbst Gott sei.
All das belegt klar und deutlich, dass es sich bei der Dreieinigkeitslehre nicht um eine biblische Lehre handelt.

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Der damalige "Gott" (Jes.45,22) war "Gott, das Wort", der spätere Jesu (Joh.1,1.14).

Als Mensch gab Jesu seinem Vater stets die Ehre (Joh.14,28).

Der "Heilige Geist" ist keine Person (Lk.1,35), sondern die "Kraft Gottes und Seines Sohnes" (Mk.12,24), sonst hätte Jesu den falschen Vater angebetet (Mk.14,36).

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) ist bemüht, die Menschheit von unserem ewigen Vater fernzuhalten, um sich als "Engel des Lichts" (2.Kor.11,14) fälschlich als "Gott" auszugeben.

Dessen Zukunft ist jedoch erst mal "Gefängnis", nachdem er mit seiner "Weltkirche" gegen die Heiligen und Jesu kämpfte (Offb.17,1-6.14).

Im Hebräerbrief Kap. 1 Vers 7 und 8 steht die Antwort dazu. Gott sagt von dem Sohn: "Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit". Von den Jüngern (Aposteln) wird Jesus bei der Himmelfahrt angebetet, was nur Gott selbst annehmen darf. Der Jünger Thomas sagte in seinem Beisein: "Mein Herr und mein Gott". Wäre er es nicht gewesen, dann hätte er sofort eingreifen müssen, um das zu korrigieren. Hat er aber nicht.

Die Menschen, die als Erstlinge in den Himmel eingingen (die 24 Ältesten) beten im Himmel das Lamm Jesus und den Vater  (und den Heiligen Geist - die sieben Geister Gottes -, der um den Thron Gottes ist) an. Das wird und wurde nicht zurückgewiesen und betrifft hier die oberste und letzte Instanz.

Also ist Deine Aussage über Jesus schlicht falsch. Jesus war zeitweilig niedriger als der Vater, als er freiwillig seinen Thron im Himmel verließ um zu unserer Erlösung zum Menschen zu werden, obwohl er vorher Gott war (Er nahm Knechtsgestalt an: siehe Philipper 2,5-11 ), aber wurde danach wieder in seine Göttlichkeit eingesetzt, nachdem er am Kreuz gestorben und in den Himmel aufgenommen wurde. Siehe auch Kolosser 1 ab Vers 15. So wie es ein Geheimnis ist, woher Gott kommt, ist es auch ein Geheimnis, woher Jesus kommt; denn der war da vor allen Erschaffenen und er hat alles geschaffen. .Jesus musste Mensch werden, weil er sonst die Todesstrafe, die er für uns auf sich nahm hätte nicht erdulden können, denn er war unsterblich als Gott.

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