~ Jesus Christus – ewiger Gott und wahrer Mensch ~

Max Billeter

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Die Wahrheit über die Person des Herrn Jesus, 

des Sohnes Gottes, ist einfach und tief. 

Sie ist uns in Gottes Wort offenbart. 

Durch den Heiligen Geist können 

Kinder Gottes sie kennen. 

Sie übersteigt aber das Fassungsvermögen 

des menschlichen Verstandes. 

Doch der Glaube erfasst die Aussagen der 

Heiligen Schrift und betet an.

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🌿In der Ewigkeit, vor der Zeit

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▪ 1. Der ewige Gott

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«Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, 

und das Wort war Gott» (Joh 1,1)

«Der, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub 

achtete, Gott gleich zu sein» (Phil 2,6)

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In den Ewigkeiten, vor der Zeit, war Gott, der Sohn. 

Er ist ohne Anfang, ewig bestehend, auf derselben Höhe,

in gleicher Würde, dieselbe Ehre habend wie Gott, der Vater, 

und Gott, der Heilige Geist.

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▪ 2. Der ewige Sohn

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«Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, 

der im Schoss des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht» (Joh 1,18)

«Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes» (Mt 16,16)

«Du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt» (Joh 17,24)

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Seit jeher ist Er auch Sohn, 

also in den Ewigkeiten, 

vor der Zeit. 

Aber Sohn zu sein, bedeutet nicht, einen Anfang 

gehabt zu haben oder rangmässig tiefer zu stehen 

als der Vater. Er ist, wie bereits erwähnt, Gott gleich 

und ewig bestehend. Das bedeutet, dass Er in den 

Ewigkeiten der Anziehungspunkt der Liebe des 

Vaters war. Er ist der Sohn seiner Liebe (Kol 1,13).

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🌿In der Zeit auf der Erde und jetzt droben im Himmel

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▪ 1. Der ewige Sohn Gottes

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«Der sich selbst entäusserte und 

Knechtsgestalt annahm» (Phil 2,7)

«Und das Wort wurde Fleisch und wohnte 

unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit 

angeschaut, eine Herrlichkeit als eines 

Eingeborenen vom Vater» (Joh 1,14)

«In Bezug auf den Sohn aber: Dein Thron, 

o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit» (Heb 1,8)

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Als der Sohn Gottes Mensch wurde, verhüllte Er 

die äussere Ausstrahlung seiner Gottheit. 

Er entäusserte sich selbst, sonst hätten wir 

Menschen Ihn nicht ertragen können (2. Mo 33,20). 

Dennoch blieb Er immer der ewige Sohn Gottes. 

Als solcher ist Er stets allgegenwärtig (Joh 1,18), 

allwissend (Joh 18,4) und allmächtig (Joh 18,6). 

Auch nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt 

bleibt Er Gott in alle Ewigkeit.

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▪ 2. Der Sohn Gottes, gezeugt vom Heiligen Geist

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«Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt» (Ps 2,7)

«Der Heilige Geist wird auf dich kommen, und Kraft des 

Höchsten wird dich überschatten, darum wird auch das 

Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt 

werden» (Lk 1,35)

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Auch aufgrund der Tatsache, dass der Herr Jesus durch Gott, 

den Heiligen Geist, gezeugt worden ist, ist Er der Sohn Gottes. 

So wurde Er im Alten Testament angekündigt, 

so hat Ihn Maria empfangen (Lk 1,35), 

so hat Ihn Nathanael erkannt (Joh 1,49), 

so huldigte Ihm der Blindgeborene (Joh 9,35-38) 

und so sprach Ihn Thomas als Auferstandener an (Joh 20,28).

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🌿Wahrer Mensch

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▪ 1. Als Mensch geboren und auf der Erde gelebt

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«Sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und 

wickelte ihn in Windeln» (Lk 2,7)

«Der Sohn des Menschen ist gekommen, 

zu suchen und zu erretten, was verloren ist» (Lk 19,10)

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Vor 2000 Jahren wurde der Sohn Gottes in 

Bethlehem wahrhaftig Mensch. Er hat einen 

menschlichen Geist (Joh 13,21), 

eine menschliche Seele (Joh 12,27) 

und einen menschlichen Leib (Joh 2,21).

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Er hatte Hunger (Mt 21,18), und Er wurde müde (Joh 4,6). 

Er musste als Mensch von einem Ort zum andern gehen 

(Joh 4,4), obwohl Er als Gott immer allgegenwärtig ist. 

In Markus 13,32 steht, dass weder die Engel noch der 

Sohn den Tag und die Stunde der Ankunft des Sohnes 

des Menschen wissen. Er sagt dies als Mensch in der 

Stellung des Knechtes und Propheten. 

Dennoch war Er als Gott allwissend. 

Diese Tatsachen übersteigen unseren 

menschlichen Verstand, aber der Glaube 

betrachtet Ihn als wahren Menschen und 

vergisst nie, dass Er immer gleichzeitig 

ewiger Gott ist.

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▪ 2. Als Mensch wie wir, aber ohne Sünde

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«Sünde ist nicht in ihm» (1 .Joh 3,5)

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Der Herr Jesus unterschied sich als Mensch 

nicht von uns Menschen, in denen die Sünde 

wohnt (Röm 8,3). Doch in Ihm ist keine Sünde. 

Er konnte nicht sündigen, und Er tat keine Sünde. 

Darum öffnete sich der Himmel zweimal über Ihm, 

am Anfang und am Ende seines Dienstes 

als Mensch auf der Erde. 

«Und eine Stimme erging aus den Himmeln: 

Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich 

Wohlgefallen gefunden» (Mk 1,11).

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▪ 3. Als Mensch gestorben und auferstanden

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«Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben 

lasse, damit ich es wiedernehme» (Joh 10,17)

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Er ging nach Golgatha und hat als Mensch sein 

Leben gelassen. Wir wissen warum! Er hat dort 

das Erlösungswerk vollbracht, damit wir errettet 

werden konnten. Er ist wirklich gestorben. 

Er ging, was seinen Geist und seine Seele betrifft, 

ins Paradies (Lk 23,43), was seinen Leib betrifft, 

wurde Er ins Grab gelegt (Joh 19,42). Nach drei 

Tagen ist Er leiblich auferstanden. 

Als auferstandener Mensch erschien Er Kephas, 

dann den Zwölfen, danach mehr als 500 Brüdern 

auf einmal (1. Kor 15,5.6).

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▪ 4. Als Mensch im Himmel in Ewigkeit

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«Auf der Wolke sass einer gleich dem 

Sohn des Menschen» (Off 14,14)

«Dann wird auch der Sohn selbst dem 

unterworfen sein, der ihm alles unterworfen 

hat, damit Gott alles in allem sei» (1. Kor 15,28)

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Nach seiner Auferstehung ist Er in den Himmel 

hinaufgegangen und sitzt jetzt als verherrlichter 

Mensch auf dem höchsten Platz zur Rechten Gottes. 

– Als Mensch wird Er zur Entrückung der Versammlung  

 wiederkommen und uns in das Vaterhaus einführen. 

Dann wird Er vor der Welt in Herrlichkeit erscheinen.

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Als Mensch wird Er Gericht ausüben (Off 14,14), 

und aus 1. Korinther 15,28 wird klar, 

dass Er in alle Ewigkeit Mensch bleibt. 

Der Sohn als Mensch wird in Ewigkeit Gott 

unterworfen sein.

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Wir können sagen, dass Er in göttlicher Kraft 

als Mensch sein Leben gelassen hat. 

In göttlicher Kraft ist Er als Mensch auferstanden. 

Dann ist Er in göttlicher Kraft als Mensch hinaufgestiegen 

in den Himmel (Eph 4,10). In göttlicher Majestät sitzt Er jetzt 

als verherrlichter Mensch zur Rechten Gottes (Heb 1,3).

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🌿Zusammenfassung

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Der Herr Jesus ist ewiger Gott, ohne einen 

Anfang zu haben, auf derselben Höhe wie 

der Vater. Er war und ist in den Ewigkeiten 

Sohn, in einer Gemeinschaft der Liebe mit 

dem Vater. 

Er ist wahrhaftiger Mensch geworden wie wir, 

aber Er war ohne Sünde, tat keine Sünde und 

ist von der Sünde unangreifbar, denn Er ist heilig. 

Er bleibt ewig Mensch.

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Dies sind fundamentale Wahrheiten der Heiligen Schrift. 

Nicht nur die wenigen angeführten Stellen bezeugen es, 

sondern die ganze Heilige Schrift. 

Es ist die Lehre des Christus (2. Joh 7-11).

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- Max Billeter

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Quelle: haltefest.ch

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Wort, Das

https://www.bibelkommentare.de/lexikon/3189/wort-das

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Fleisch – Bibel-Lexikon

Der Ausdruck σaρξ wird in verschiedenen Bedeutungen in der Schrift gebraucht. Die Grundbedeutungen sind die folgenden:

1. Die Klasse des Menschen: „Alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen" (Lk 3,6) oder „Das Wort wurde Fleisch" (Joh 1,14).

2. Der stoffliche Teil des Menschen und der Tiere: „Nicht alles Fleisch ist dasselbe Fleisch; sondern ein anderes ist das der Menschen und ein anderes das Fleisch des Viehs" (1. Kor 15,39).

3. Dieselbe Verwandtschaft: „Du bist mein Gebein und mein Fleisch" (1. Mo 29,14), „unser Bruder, unser Fleisch ist er" (1. Mo 37,27).

4. Vereinigung: „Und sie werden ein Fleisch sein" (1. Mo 2,24; vgl. Eph 5,29-31).

5. Die menschliche Natur, die durch die Sünde verdorben ist: „Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch" (Joh 3,6) oder „Fleisch der Sünde" (Rö 8,3).

6. Der Zustand, der den Menschen kennzeichnet, ehe er sich seiner Befreiung bewusst wird (Rö 7; 8,8.9).

7. Obwohl das Fleisch nicht mehr der Zustand des Christen ist, ist es dennoch in ihm und wirkt dem Geist entgegen: „Das Fleisch begehrt gegen den Geist, der Geist aber gegen das Fleisch; denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht das tut, was ihr wollt" (Gal 5,17). Also widersteht der Geist in dem Christen der Vollbringung der Lüste des Fleisches (Gal 5,16).

.belkommentare.de

 https://m.youtube.com/watch?v=sdTjqWfUrXM&feature=share

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Ja, ich habe die Bibel gelesen (als gläubiger Christ)

Ich lese immer noch die Bibel,als Gläubiger Christ ganz selbstverständlich

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Ich halte mich da an die Bibel, Gottes Wort.

https://youtu.be/3_vENcgIV8s

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https://www.soundwords.de/und-die-toten-leben-doch-a834.html

Es tut gut zu wissen, was uns nach dem Tod erwartet.

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https://bible.org/article/das-mosaische-gesetz-seine-funktion-und-sein-zweck-im-neuen-testament

https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=758

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Hier, eine gute Erklärung dazu:

https://www.jesus.ch/themen/glaube/andachten/licht_fuer_den_weg/125161-denn_er_der_heilige_geist_wird_nicht_aus_sich_selbst_reden_sondern_was_er_hoeren_wird_wird_er_reden_und_das_kommende_wird_er_euch_verkuendigen_er_wird_mich_verherrlichen_denn_von_dem_meinen_wird_er_nehmen_und_euch_verkuendigen_johannes_1613b.html

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Normal

Ich habe kein Problem damit, denn wenn die Unterordnug der Frau im geistlichen Sinn verstanden wird, ist es sogar ein Vorrecht.

Da ich beide Seiten meines "Frauseins' kenne, schätze ich diese Freiheit der Unterordnug, denn richtig gelebte Unterordung bringt Segen für Mann und Frau und für die Gemeinschaft der Gläubigen.

Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; und er ist der Retter des Leibes. Wie nun die Gemeinde sich dem Chris­tus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem. Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat, damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort, damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, sodass sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas Ähnliches habe, sondern dass sie heilig und tadellos sei. Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde. Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein. »Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen , und die zwei werden ein Fleisch sein«. Dieses Geheimnis ist groß; ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde. Doch auch ihr — jeder von euch liebe seine Frau so wie sich selbst; die Frau aber erweise dem Mann Ehrfurcht !

Epheser 5:22‭-‬33

Ehe nach der Bibel

Die Ehe sollte die Keimzelle der Gesellschaft und ein Ort der Gemeinschaft und Freude sein; ein Ort der Geborgenheit und Fürsorge, wo ein liebevoller Umgang miteinander gepflegt wird; ein Ort, wo die Männer ihre Frauen lieben, sie mit Respekt und Achtung behandeln – eben so, wie Christus die Gemeinde geliebt und sich sogar selbst für sie in den Tod gegeben hat. Die Ehe sollte ein Ort sein, wo die Liebe nicht aufhört, wenn der Partner sich mal nicht so liebenswürdig verhält, wie man sich das gewünscht hat; wo Liebe nicht nur ein Gefühl ist, sondern die Entscheidung zur Liebe. (Wo wären wir, wenn Christus sich nicht entschieden hätte, uns zu lieben?) Die Ehe sollte ein Ort sein, wo Frauen sich ihren eigenen Männern unterordnen, weil sie die Schöpfungsordnung Gottes akzeptieren, die solch eine Unterordnung vorgesehen hat, und vielleicht auch verstanden haben, dass das auch genau das Beste für sie ist, und weil sie im besten Fall Ehemänner haben, die sich ihrerseits Christus unterordnen und Christus immer ähnlicher werden.

#Gibt es eine Frau, die sich nicht gerne unterordnet, wenn sie einen Mann hat, der Christus gleicht? Die Frau darf das Bild der Gemeinde darstellen, die auch Christus untergeordnet ist (vgl. Eph 5,23-33).# Diese Gedanken darf man heute kaum noch aufschreiben, ohne dass selbst unter Christen ein protestierendes Raunen stattfindet. Warum eigentlich? Diese Gedanken stammen doch nicht aus einem x-beliebigen Buch der Weltgeschichte, sondern aus dem Wort Gottes, das in Ewigkeit bestehen wird. Ja, Himmel und Erde werden vergehen, aber nicht das Wort Gottes (vgl. Mk 13,31; Mt 24,35; Lk 21,33). Warum ist uns das kindliche Vertrauen in die Worte Gottes verlorengegangen? Sind wir Christen vielleicht auch schon so sehr vom Zeitgeist infiltriert, dass wir es gar nicht mehr merken, wie weit wir uns selbst schon von Gottes Wort entfernt haben?

Quelle www.Soundwords,de

https://www.soundwords.de/en/der-epheserbrief-5-a334.html#h-36

Wenn es dich wirklich interessiert, was Gott über die Unterordnung zu sagen hat, dann setz dich damit auseinander und geh nicht oberflächlich darüber hinweg. Es geht um Gottes Schöpfungsordnung.

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https://www.bibelstudium.de/articles/2279/dreieinheit-gottes.html

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Was sagt die Bibel? „Oder wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht! Weder Hurer noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Weichlinge, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Schmäher, noch Räuber werden das Reich Gottes erben" (1. Kor 6,9.10). Knabenschänder sind der „männliche" Teil einer Homo-Beziehung, „Weichlinge" der feminine Teil (wie man sie sowohl in männlichen als auch in weiblichen Verbindungen dieser Art findet). In Römer 1 wird zudem deutlich darüber geschrieben, dass diese Art von sexuellem Verkehr „Schande" in den Augen Gottes ist und sogar ein Gericht Gottes über diejenigen darstellt, die sich bewusst von Ihm abgewendet haben.

Quelle bibelpraxis.de

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Mit deiner frechen Art hätte ich noch ganz anders gehandelt. Es wird schon einen Grund geben, warum deine Mutter so handelt. Vielleicht hilft ein respektvolles Gespräch weiter.

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