Ich glaube du hast eine völlig falsche Vorstellung von den Auswirkungen des Glaubens im Christentum. - Ein Zeichen deiner Unwissenheit oder deines Unverständnisses!

Bei mir und bei vielen Glaubensgeschwistern jedenfalls hat der Glaube erst die Freude am Leben, meiner Umwelt und das Bewusstsein, ein von Gott geschätztes Geschöpf zu sein, ausgelöst. Keine Spur von der von dir beschriebenen Angst und des niederdrückenden Schuldbewusstseins seit ich Jesus Christus kenne.

Und bitte argumentiere jetzt nicht, ich müsste dann naiv oder noch schlimmeres sein. 

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Das mein Freund solltest du dir am besten von einem Theologen erklären lassen.

Hier dagegen, bei GF findest du Keine oder extrem Wenige, welche dir zu diesem Thema kompetente Antworten geben können. Dafür findest du Viele, welche vielleicht ähnlich unwissend wie du, zum Thema nur abwertende, oberflächliche oder sogar dumme Antworten bereit halten, welche sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit neu unters Volk zu bringen versuchen.

Mich bringt das immer wieder auf den Gedanken, dass es einen triftigen Grund geben muss, weshalb sie sich so gegen den Gedanken eines real existierenden Gottes wehren.

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Ich halte nichts davon Erdogan in Deutschland auf rotem Teppich mit militärischen Ehren zu empfangen. Das hat der nicht verdient. Eine Prise "Trumpismus" wäre dabei nicht schlecht. 

Aber so geschieht es halt, wenn man politische "Waschlappen" als Regierung oder als Staatsoberhaupt hat. Nebenbei, Deutschland hat sich in seiner Geschichte außenpolitisch fast noch nie klug verhalten und mit "Ruhm bekleckert". Das war also schon immer so.

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Ja, auch das ist inzwischen in unserer so hochgeschätzten Republik möglich. - Es gibt politische Kreise und auch Medien, welche daran interessiert sind, die Vorgänge in Chemnitz in ihrem eigenen Licht erscheinen zu lassen, vor allem um die vielgehasste AfD und andere Kritiker der Regierungsarbeit zu schädigen.

Allem Anschein nach sind die aber, obwohl sie auch kein Fettnäpfchen auslassen, trotz ihrer Dummheit davon kaum betroffen, sondern weiterhin im Aufwärtstrend der Beliebtheit im Volk.

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Meine Wahrnehmung unterscheidet sich von deiner. - Religion oder besser gesagt Glaube, spielt inhaltlich bei den Menschen in Deutschland zunehmend weniger eine Rolle. Allein politisch ist Religion immer noch ein Thema, weil wir uns mit unserer Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen aus rückständigen islamischen Ländern vor lauter Toleranz gegenüber der Religionsfreiheit fast überschlagen, egal ob es sich um eine friedfertige oder äußerst aggressive Religion handelt.

Warum sich Deutsche immer weniger für Religion interessieren liegt daran, dass es diesem Volk seit mehr als 70 Jahren überwiegend gut, ja sogar sehr gut ergeht. Kein Krieg, allgemeiner Wohlstand und Rundumversorgung in einem Staat mit guten sozialen Einrichtungen "machen nun mal Gott fast überflüssig". Das war schon zu allen Zeiten der Menschheit nicht anders.

Warum allerdings der Glaube an einen "allwissenden und allmächtigen Gott trotzdem noch Bestand hat", könnte vielleicht daran liegen, dass schon die Bibel als repräsentativste religiöse Schrift folgendes verkündet:

Matthäus 24, 35:

Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen!

Vielleicht ist an diesem Satz ja doch mehr dran, als wir ihm in unserer wissenschaftlich und technisch orientierten Welt zugestehen wollen.

Ich jedenfalls glaube daran. 

Zudem ist Deutschland kein Maßstab dafür, wie sich der Glaube an Religionen weltweit entwickelt. In anderen Regionen der Welt haben Religionen noch wesentlich mehr Gewicht und Anerkennung und sogar Wachstum für die dort lebenden Menschen. 

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Auch ich habe das Kopftuch noch nie als "furchterregend" betrachtet, auch wenn ich nicht anders "gestickt" bin.

Ich halte es allerdings für ein Utensil der Frau, welches wir ablehnen sollten, außer bei bestimmten Tätigkeiten. Aber sonst verkörpert es eine wenig attraktive Religion und die Unterdrückung der Frau in islamischen Gesellschaften, vor allem, wenn man es tragen muss. Und bei uns stellt es eine Diskriminierung gegenüber allen Frauen ohne Kopftuch dar, da es sie laut Islam in ein moralisch schiefes Licht rückt.

Ich kann deshalb auch nur hoffen, dass wir nicht soweit degenerieren, dass es laut deiner Vermutung auch noch Kult werden würde und Nichtmusliminnen freiwillig ein Kopftuch tragen würden. Meine Frau jedenfalls würde es nie wagen …...

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Kann es nicht sein, dass dieser Eindruck entsteht, wenn man das jahrhundertelange Toben islamischer Unvernunft in islamischen Ländern beobachtet? - Dazu kommen noch die höchst unerfreulichen Taten so mancher "muslimischer Neuzugänge" (Stichwort: Flüchtlinge und Asyl) in unserem Land, welche fast ausnahmslos schwer bewaffnet (mindestens mit einer scharfen Klinge) unsere Städte und Straßen unsicher machen. - Messerstechereien, Raub aus niederen Beweggründen und Vergewaltigungsversuche an Frauen sind doch eine ständige Rubrik in allen Medien.

Und da soll noch ein Muslim behaupten, der Islam und mit ihm seine Vertreter wären friedlich!         

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Die Frage erübrigt sich, da Deutschland niemals für Moral stehen kann.

Wenn man nicht nur die vordergründigen Phrasen zur Kenntnis nimmt, sondern etwas "tiefer gräbt", erkennt man schnell wie unmoralisch nicht nur ein guter Teil seiner Bürger denkt und handelt, sondern was noch viel verhängnisvoller ist, auch seine Volksvertreter in den Parteien und Regierungen.  

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Oh, da gibt es so manches was änderungswürdig wäre. Am wichtigsten aber fände ich eine andere Regierung und einen anderen Geist bei fast allen unseren Parlamentariern. - Weniger Egoismus und Parteikriege, dafür mehr Aufrichtigkeit und brennend im Geist und in Taten für ein besseres Land mit glücklicheren und gesünderen Bürgern.

Doch ich weiß, meine Wunschgedanken werden wohl nie Wirklichkeit werden. Wir Menschen, und das schließt mich nicht aus, sind einfach zu egoistisch.

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Die schlechteste aller Lösungen für Fragen deiner Art ist wohl, sich auf solchen Seiten im Internet Rat zu suchen, denn dort wirst du von allen möglichen "Ratgebern" beraten und auch verraten. Am wenigsten aber erhältst du dabei sachlichen biblischen Rat. Oder dieser geht zwischen den vielen unnützen Antworten sogar verloren bzw. wird von Atheisten und oft auch bösartig gesinnten Kritikern niedergemacht oder ins Lächerliche gezogen.

Mein Rat deshalb:

Als Christ hast du doch sicher Verbindung zu einer/deiner Gemeinde und damit auch zu erfahrenen Christen einschließlich der Gemeindeleitung. Scheue dich deshalb nicht, dort Glaubensbrüder, zu welchen du Vertrauen hast, mit deinen Fragen anzusprechen und dich von ihnen unter Bezug auf Gottes Wort in der Bibel beraten zu lassen.

Falls dies aus irgendeinem Grund nicht möglich sein sollte. kannst du dich themenbezogen auch auf einschlägigen christlichen Seiten Im Internet informieren. Dort, wo sich - siehe deine Frage Unterschiede in der konfessionellen Auslegung ergeben, solltest du "die Bibel selbst um Rat fragen" und dich dabei auch von unserem Herrn Jesus im Gebet leiten lassen. Die Bibel selbst mit ihrem Wort war schon immer der beste Ratgeber für jeden Christen. Gerade dort, wo sich unter Menschen oft verschiedene Meinungen herausgebildet haben, kann nämlich allein sie helfen Widersprüche zu aufzuklären. Und selbst alle Experten, einschließlich dem Papst der Katholiken können ihre Weisheiten auch nur dem Wort Gottes in der Bibel entnehmen. Sie ist  die Quelle aus der allein wir in allen Lebensfragen letztlich schöpfen können.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Klärung deine Frage.

Übrigens, wie recht ich mit meiner Einleitung habe, kannst du bereits diversen vorliegenden Antworten entnehmen.  

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Warum willst du unbedingt nur Flüchtlingen aus fremden Ländern helfen, über deren Status und wirklichen "Fluchtgrund" du dir nicht einmal sicher sein kannst? - Weil es gerade Mode ist vielleicht und weil man sich selbst dabei ganz toll vorkommt?

Siehst du denn nicht die hilfsbedürftigen Menschen in unserem eigenen Land, welche es trotz des Reichtums unseres Landes seit vielen Jahren gibt? Auch sie brauchen Hilfe. Ihr Pech ist nur, wir haben uns scheinbar an ihre Not gewöhnt und schauen nur auf die, welche am lautesten schreien. Die bekommen inzwischen mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung, weil sie im Focus der Medien stehen, sodass unsere einheimischen Armen dabei vernachlässigt werden.

Also besinne dich, was "richtiger" ist. Vielleicht findest du dann ja auch mehr Zustimmung bei deiner Gemeinde und deinen Nachbarn und Freunden. 

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Ein Frage, wie geschaffen um zumindest alle Atheisten und Lästermäuler gegen Religionen und den Glauben an einen Gott als Schöpfer von allem aus dem Schlaf zu wecken.

Deshalb werde ich auch nicht versuchen, dich hier von "meiner Wahrheit" zu überzeugen.

Wenn du allerdings ernsthaft auf der Suche nach der Wahrheit bist, dann bemühe dich selbst diese herauszufinden.

Beginne vielleicht damit, das Christentum auf den Prüfstand zu stellen. Das geht, indem man sich mit der Lehre - in der Bibel und in Gottesdiensten auseinandersetzt.

Danach erübrigt sich wahrscheinlich die Auseinandersetzung mit dem Islam, weil er, theologisch abgewogen mit der Bibel, überhaupt nicht mithalten kann. 

Zudem, wenn du das Evangelium von Jesus Christus im Neuen Testament der Bibel offen und vorbehaltslos angehst, damit meine ich keinesfalls unkritisch oder hirnlos, wird dir möglicherweise auch der Atheismus nicht mehr lohnenswert erscheinen.

Ein Rezept, welches sich millionenfach schon seit 2000 Jahren bewährt hat und immer wieder neu bewährt.

Viel Glück bei der Suche nach deiner Wahrheit!

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Nein, Oskar Schindler war kein Revolutionär. - Unter diesem Begriff versteht man etwas völlig anderes, wie dir beispielsweise auch Wikipedia erklären kann. Bitte nachlesen.

Oskar Schindler war ein Mensch, welcher als Kaufmann vom Leid der Juden in der NS-Zeit ergriffen, seine Möglichkeiten genutzt hat, um möglichst viele von ihnen vor dem Tod zu retten. So betrachtet war er ein beachtenswerter Mensch mit Herz, welcher sogar sein eigenes Leben und Wohlergehen damit riskiert hat.

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Ein christlich fundiertes Sprichwort sagt "ehrlich währt am längsten". - Deshalb solltest du deine Konversion - du willst ja jetzt gläubige Muslima sein, nicht auf Lügen gründen und das nur wegen eines Ausweisbildes.

Beantrage daher am besten einen neuen Ausweis mit der tatsächlichen Begründung. Die meisten "Kartoffeln" sind ja so unterwürfig tolerant und dem Islam gegenüber so aufgeschlossen, dass sie deinen besonderen, wenn auch mittelalterlichen absurden Wunsch respektieren werden. 

Davon abgesehen, dass die Ausstellung eines neuen Ausweises in deinem Fall zwar nicht dem Standard entspricht, zahlst du ja schließlich auch für den bürokratischen Aufwand der Behörde. 

Du kannst natürlich dein "frommes Muslimleben" auch auf Lügen aufbauen und behaupten, du hättest deinen seitherigen Ausweis verloren. Aber was wird Allah dazu sagen? - Obwohl, der Allah des Islam hat für sein Volk bzw. seine Anhänger ja sogar die Lüge als Strategie ausdrücklich erlaubt. (Vergleiche "Taqiyya")

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Es gibt gegen den weltweiten Terror deshalb keine Proteste in islamisch geprägten Ländern, weil dort Protest nichts einbringen würde, sondern im Gegenteil sogar neuen, zusätzlichen Terror heraufbeschwören könnte.

Zudem werden die schrecklichen Taten teilweise noch von wenig gebildeten Fundamentalisten unter den Muslimen toleriert oder sogar gutgeheißen.   

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Die Antwort ist höchst einfach. Viele sagen der Islam ist schlecht, weil es schlicht und einfach soooo ist!

Befasse dich mit der teils feindseligen und diskriminierenden Lehre des Islam im Koran und in diversen Hadithen. Füge dem noch die nicht zu widerlegenden Schandtaten in der Weltgeschichte hinzu, welche im Namen des Islam begangen wurden und selbst heute noch fast täglich begangen werden.

Dann müsstest du, mit durchschnittlichem Geist gesegnet, zum selben Ergebnis kommen, wie jene, welche behaupten der Islam sei schlecht. 

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Was ist denn das für eine schräge Hypothese - der Islam könnte zu Deutschland gehören?

Nein, er könnte nicht zu Deutschland gehören, denn dies würde in der Konsequenz auf längere Sicht die Abschaffung unseres Staats- und Rechtssystems bedeuten. Parallel dazu wäre mit dem Islam und seinen Folgen der Niedergang unseres Staates - wirtschaftlich und sozial verbunden.

Und wir alle wären genau so bettelarm, wie die heruntergekommenen islamischen Staaten, deren Problem überall gleich, im System Islam liegt.

Darum "könnte der Islam", solange es kluge und wehrfähige Menschen gibt, "nicht zu Deutschland gehören. Die Duldung von Muslimen dagegen, solange sie sich friedfertig verhalten, ist etwas anderes als die Zugehörigkeit einer mittelalterlichen Religion wie des Islam, mit seinen vernichtenden gesellschaftlichen Einflüssen.

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Befasst man sich mit der Geschichte des Islam - seiner Entstehung, seiner Folgen in der Menschheitsgeschichte und der "vergifteten Saat", welche immer noch von ihm ausgeht, dann kann man nur zu folgendem Schluss kommen:

Der Islam ist eine Irrlehre mit verheerenden Folgen für die Menschheit und alle, welche ihm zum Opfer fallen. - Als Gläubige, Unterdrückte und Vertriebene oder durch Krieg und Terror Getötete!

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