Du solltest einmal lesen, was Jesus dazu sagt: Wir werden im Himmel sein wie die Engel. Da gibt es keine Ehe mehr und auch keinen Sex. Liebe gibt es aber dennoch, und zwar mehr als hier. Nur hier glauben manche, sie können ohne Sex nicht leben. Das ist eine große Fehleinschätzung. In der Gegenwart Gottes gibt es mehr Liebe als Du vielleicht denkst, aber sie ist so ganz anders wie auf dieser Erde. Zum Glück ist das so, denn es gibt auch die Sünde nicht mehr. Und das ist gut so, denn sonst ginge das ganze Unglück dieser Welt so weiter wie bisher. Und das wäre dann kein Glück.

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Du solltest überlegen, ob eine solche weite Reise für Dich noch infrage kommt. Ich will die Freude nicht verderben, aber von Deutschland bis Tahiti (Papeete PPT) sind es immerhin mindestens 17.000 km. Zuzüglich ca. 260 km nach Motu Mute/ BOB Bora Bora. Da sollte eine ärztliche Information zu diesem Thema schon eingefordert werden. Auf Bora Bora gibt es nur eine Krankenstation, kein Krankenhaus. Behandlung im Ernstfall nur auf Tahiti möglich. Flugtransport ca. 1 Stunde 10 Minuten. Ansonsten kann ich nur sagen, dass die größte Strahlenbelastung eher aus der mindestens 22-stündigen Anreise im Flugzeug in etwa 10.000-11.000 m Höhe kommt. Dort oben ist die Strahlung intensiv. Aber nach ca. einem Tag ist der Flug ja geschafft. Die Atomversuchsgebiete sind relativ weit weg (auf der Karte scheinen sie nah zu sein, aber das ist sehr relativ), so dass die kaum von Bedeutung sein dürften.

Und denke vorrangig an die Temperatur (Klima) vor Ort mit intensiver Sonneneinstrahlung. Jeden Tag 28 bis 34 Grad. Wassertemperatur ca. 30 Grad in den Lagunen. Nachts wenig Abkühlung.

Man kann dies in der Literatur nachlesen, aber ich kann dafür auch garantieren.

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Für mich ist die Frage ziemlich einfach zu beantworten. Wir sind Nachfolger Jesu, sofern wir Christen sein wollen. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass Jesus masturbiert (oder wie immer man es nennt) hat? Ich ehrlich gesagt nicht. Ich verstehe das Problem, das damit verbunden ist, dass man von seinen Trieben dazu getrieben wird. Von sich aus macht man das kaum. Schlimmer ist es, wenn eine weitere Person (nicht der Ehepartner) dabei im Spiele ist, und zu solchen Dingen animiert. Das kann sehr schädigend sein. Weniger körperlich als seelisch, weil eine Abhängigkeit entstehen kann, die man nicht möchte, aber einen Menschen in diese Richtung treiben kann. Man kann sich dieser Abhängigkeit ergeben und einfach weiter so machen, aber es tut nicht gut. Dafür braucht man weder einen Pfarrer oder eine Beratung, denn man weiß das selbst. Und wir sind zur Selbstverantwortung von Gott geschaffen.

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Ein Buch der erfundenen Spekulationen und Ideen aus moderner Wissenschaft, die leider keinen wirklich wissenschaftlichen Hintergrund haben, sind heute Renner. Wissenschaft heißt Wissen, aber man weiß so wenig, das Wissen durch Axiome ersetzt wird. Ich war kürzlich in der Südsee. Schon allein dort werden alle Annahmen ohne auch nur ein einziges Wort zu sagen und einen Text zu lesen, allein durch die Natur selbst infrage gestellt. Genau in der Gegend der Welt, wo Darwin seine Lehren erkannt haben will, sind mannigfach Fakten zu erkennen, dass er auch nur phantasiert hat. Es ist nicht so, dass ich meine, es gäbe keine Entwicklung.

Aber wie ist es denn mit der Zurückentwicklung. Mit dem geistigen Einschmelzen von Potenzialen. Das ist natürlich auch keine wirkliche Wissenschaft, dennoch in einigen Bereiten mehr als real.

Nur jemand, der wirklich dabei war, kann die Wahrheit voll umfänglich wissen. Und wer sollte das sein? Für mich ist es Gott, der im Himmel wohnt und den man nicht so einfach befragen kann. Was er offenbart hat 100-%-ige Richtigkeit. Das zu erkennen ist schon ein großer Vorteil. Jesus hat zu Petrus gesagt, als er ihn als Sohn Gottes erkannt hat: Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.

Und die anderen voll weisen Männer, woher beziehen die ihre Weisheit und Erkenntnis. Aus der Natur? Die hat nach der Bibel Gott geschaffen. Also dann bezieht er sie auf eine Gabe Gottes, wenn er sie denn begreift und erkennt. Wissenschaftlichkeit gepaart mit Gottlosigkeit führt gelinde gesagt zu keinen glaubhaften Ergebnis. Wenn das Gebäude der unbeweisbaren Wissenschaftsfakten zusammenstürzt, wer wird dann etwas sinnvolles aufbauen. Niemand.

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Sauerteig ist hier eine Analogie für die Wirkung der Sünde; insbesondere der Sünden, die verbal eingestreut werden und eine Mischung aus Lüge und Wahrheit darstellen, ohne Klarheit zu bringen. Der Sauerteig der Pharisäer bewirkt letztlich, dass die naiven Betroffenen eine Wahrheit und einen Erlösungsplan kennenlernen, der zwar manchem plausibel erscheint, aber dennoch nur auf Lüge basiert. Wie der Sauerteig hat diese Handlungsweise eine Wirkung, die ohne dass es die meisten merken, sie mit in das System der Sünde hineinziehen. So wie Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert, so durchzieht die falsche Lehre - heutzutage auch falsche christliche Lehre - den Teig (also die Menschen, die sich von dem Sauerteig nicht fernhalten) Sie werden mit dem großen Verführer verloren gehen und haben keine Hoffnung auf eine himmlische Zukunft. Wenn sie durchsäuert sind, haben sie vollständig den Geist Satans angenommen, auch wenn sie sich gläubig oder christlich nennen. Das Unterscheiden vom Glauben Jesu und allen anderen Glaubensformen ist mitunter schwierig. Kann aber erwartet werden, da jeder Menschen die Bibel als Wort Gottes zur Verfügung hat.

Aber es ist dann nicht verwunderlich, wenn Satan genau an dieser Stelle ansetzt, um seine Lügen zu verbreiten. Er erklärt Gottes Wort, die Bibel zum Beispiel für unverbindlich, unrichtig, nicht von Gott inspiriert und geht spätestens dann dazu über, die Existenz Gottes überhaupt anzuzweifeln. Am liebsten hört er, wenn jemand die Bibel als Märchenbuch anzweifelt. Dann weiß er, dass er diesen Menschen sicher in seiner  Intellektuellen-Falle findet, mit dem gleichen Schicksal, welches auf ihn wartet und welches er kennt.. Noch lieber hört er (Satan), das Gott nicht der Schöpfer in den Augen derer ist, die vom Sauerteig durchsäuert sind und das auch noch für wissenschaftlich fortschrittlich halten.

Dieses "Sauerteichverfahren" ist altbewährt, allerdings im negativen Sinne.

Deshalb warnt Jesus davor, weil er wahren Christen helfen möchte, den Betrug rechtzeitig zu erkennen.

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Die Bibel sagt, dass Gott ohne Anfang und ohne Ende ist. Das kann man nicht erklären, weil es in eine andere Ordnung fällt, die uns nicht offenbar ist. Selbst wenn man sich noch so sehr bemüht, es wird uns nicht gelingen, in diese andere Ordnung einzudringen, geschweige denn sie zu verstehen.

Gott hat gesagt, dass er der Schöpfer aller Dinge ist. Mancher Mensch bestreitet dies. Weiss der Mensch nun mehr als Gott? Wir wissen, dass nichts aus sich selbst kommt, auch wenn Hawking sich so etwas zu sagen traut. Aber dadurch wird der Hintergrund des Lebens ja nicht offensichtlicher. Wenn ein Kind etwas zu den großen Problemen der Menschheit sagt, dann pflegen Eltern oft zu sagen, dass sie Naseweis sind. Gott tut dies nicht. Er sagt einfach nur die Tatsachen in seinem Wort - der Bibel -, und was wir damit machen, überlässt er unserem Glaubensverständnis. Wer Gottes Willen tun will, so sagt er, wird inne werden, ob es die Wahrheit ist. Er lässt es also nicht im Dunkeln.

Wir können ihm glauben, aber es auch lassen. Das Problem ist, dass unsere Entscheidung diesbezüglich nicht ohne Folgen bleiben wird.

Wer Gott nicht glaubt, der wird auch nicht nach seinen Ordnungen und Geboten leben wollen . Er wird vielmehr seinen eigenen Weg suchen. Und dieser Weg ist leider ein Weg, der durch Irrtümer letztlich zum Tode führt. Das ist vielleicht der ganze Zweck dieser Irrlehren von der Selbstentwicklung und seinen vergleichbaren (Entwicklungs-)Theorien. Man redet Gott tot, dann kann er nicht mehr stören. In der Praxis funktioniert das natürlich nicht, denn es ist ein Phantasiegebilde, das keinen Einfluss auf die göttliche Realität nehmen kann..

Der von Gott vorgegebene Weg ist der einzige, der auf dieser Welt als authentisch bekannt ist. Menschliche Erfindungen sind wertlos, weil niemand für die Richtigkeit garantieren kann. Das, was Menschen quält, ist die Tatsache, dass Gutes und Böses nicht gemeinsame Sache machen können. Wenn wir keinen Gott haben, dann können wir machen, was wir wollen, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Diese Sichtweise wird in dem Moment fatal, wo sie sich als dreiste Lüge heraus stellt. Und das ist sie nämlich.

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Bei Gott geht es immer nur um eine Frage: Lässt sich ein Mensch von der Sünde retten und geht den Weg, den er als gut vorgegeben hat.

Wo findet man darauf eine Antwort. Die Bibel sagt, dass ein Mensch die Vergebung durch Christus Jesus braucht, weil keiner sündlos ist. Auch braucht er eine Antwort auf die Frage, ob und wie man ewiges Leben erhalten kann. Und eine Antwort auf die Frage, ob sich ewiges Leben im Himmel lohnt.

Weiter ist die Verlässlichkeit auf die Antworten auf diese Fragen ein wichtiges Kriterium für den richtigen Glauben.

Ich glaube an die Verlässlichkeit der Bibel. Und auch an den Opfertod Jesu als wichtigstes Element der Erlösung incl. Vergebung. Das haben das Judentum wegen der Ablehnung Jesu als Sohn Gottes, und der Islam, wo Jesus zum Propheten herabgestuft wird, eben nicht zu bieten.

Nach dem jetzigen Stand der Dinge ist deshalb nur im Glauben an Christus und sein Wort Erlösung zu finden. Aber man macht es sich zu einfach, das Christentum zu einer Gruppe zusammenzuführen, weil Christen eben nicht gleich sind. Das liegt unter anderem daran, dass sich schon früh in der Christenheit unterschiedliche Sichtweisen gebildet haben, deren Glaubensinhalte stark von der Lehre Jesu abweichen. Dazu gehört zum Beispiel die Auffassung, dass der Mensch zur Vergebung etwas beisteuern müsse bzw. diese nur durch Inanspruchnahme von kirchlichen Leistungen erhalten könne. Auch haben sich Kirchen unterstanden, die 10 Gebote zu ändern. Das sind nur Details eines innerchristlichen Abfalls von christlichen Grundsätzen. Je weiter sich Christen von der Bibel und urchristlichem Verständnis entfernen, um so unwahrscheinlicher ist es, dass sie dass, was sie dem Menschen geben wollen auf ihrem Weg erreichbar ist. Dann ist ihr Christentum eine Art Götzendienst, weil Jesus nicht mehr ihr Mittelpunkt ist. Dann befinden sie sich auf der Stufe, die genauso wenig zum Ziel führt wie die anderen Religionen.

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Es gibt auch im Christentum keine Hölle. Auch kein Fegfeuer. Das sind katholische Ideen, die zum Teil von Protestanten übernommen wurden.

In der Bibel gibt es nur den feurigen Pfuhl. Da werden im Gegensatz zur katholischen Lehre, Luzifer (Satan), seine Engel und die, die die Gnade Jesus nicht angenommen haben, am Ende der Erdgeschichte verbrannt bis nichts mehr von ihnen übrig ist. Eine ewige Qual ist antichristlich. Wenn in der Bibel Hölle steht, dann ist das ursprünglich der Abfallplatz der Stadt Jerusalem gewesen, wo aller Unrat verbrannt wurde. Die Fehlinterpretation kam erst viel später.

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In Offenbarung 16, 14 steht geschrieben, dass Gott alle Völker in einen großen Streit versammeln wird. Das geschieht im Rahmen der 7 Plagen und nach dem Ende der "Gnadenzeit". Das ist die Zeit, wo das Schicksal aller Menschen entschieden ist. Die 7 Plagen verstehe ich als Strafe Gottes für alle Gottlosen. Dass zu dieser Zeit (vor der Wiederkunft Jesu) alles entschieden ist, geht daraus hervor, dass im 15. Kapitel der Offenbarung beschrieben wird, dass niemand mehr in den Tempel Gottes im Himmel gehen kann bzw. sich im Gebet dorthin wenden kann. In diesem Heiligtum tut Jesus zurzeit seinen Vermittlerdienst zur Vergebung von Sünden bereuender Menschen. Sie erhalten dort die erbetene Gnade. Vor den Plagen beendet Jesus diesen Dienst.

Alle anderen Auslegungen der Prophetie sind nicht zielgerichtet. Es ist eine Illusion, dass nach der Wiederkunft Jesu sich noch jemand retten lassen kann. Diese Tatsache kann zu einem bösen Erwachen führen, wenn sie nicht akzeptiert wird und nach sündigen Grundsätzen gelebt wird.

Der Krieg zwischen den Weltmächten ist aber keine Wirkung, die auf Gottes Wunsch und Willen zurückzuführen ist, sondern die Folge der Sünde, die Satan in die Welt gebracht hat und das Tun der Menschen, die sich ihm angeschlossen haben.

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Eigentlich ist diese Ordnung medizinisch logisch. Wer möchte sich schon anstecken, an einer Krankheit, deren Symptome deutlich erklärbar sind.

Die Aussage der Bibel spricht nicht von Sperma. Auch Sperma-Ausfluss kann gelegentlich vorkommen, ist aber wohl in der Regel auch krankhaft, wenn er in der geschilderten Form erfolgt.

Man sollte auch nicht vergessen, dass es neben den herkömmlichen Geschlechtskrankheiten auch Clamydien gibt, die auch hochinfektiös sind und schwer zu bekämpfen. Also gibt es keinen Grund über die Tatsachen  zusätzlich religiös zu diskutieren. Allenfalls wenn die Krankheiten etwas mit Ehebruch und Unzucht zu tun haben. Das ist allerdings auch für den naivsten Amateur verständlich.

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Ich wundere mich immer wieder, wie viele es gibt, die mit großer Sicherheit ihre These dazu vertreten, obwohl ein echter wissenschaftlicher Nachweis nicht geführt worden ist und zur Zeit nicht geführt werden kann, weil einfach die Mittel dazu fehlen. Analysieren kann man nur auf einer konkreten Basis. Fehlt die, dann wird das ganze Konstrukt zu einer Farce. Deshalb ist die Evolutionstheorie auch eine Farce. Es gibt einige Fakten, die man in einen Gesamtzusammenhang stellt. Dieser aber ist erfunden nach der Logik von Menschen und nicht beweisfähig.

Tatsächlich ist es so, dass man aus den Geschlechtsregistern und den Altersangaben der Bibel eine Menschheitsgeschichte in ungefährer Größe ableiten kann. Allerdings ist das wenig sinnvoll, weil keine klare Rechnung möglich ist.

Allerdings wenn Gott sagt, dass er die Schöpfung in 7 Tagen vollendet hat, dann ist das keine Phantasie.

Man sollte, ehe man darüber lacht, doch bitte mal darüber nachdenken, wie weit in der Schöpfung wohl ein Mensch gekommen wäre, wollte er die Schöpfung auf dieser Erde vornehmen? Ein lächerlicher Gedanke ?

Natürlich: Ich kann sogar sagen, wie weit er gekommen ist! Kein Mensch konnte mit noch so viel Wissenschaft und Intelligenz auch nur ein lebendes Wesen schaffen. Noch kann jemand erklären, wie Leben entsteht!

Und es ist deshalb für mich naiv, wenn so ein eingeschränktes Menschlein mit seinem Wissen, behauptet, dass seine Thesen wahr sind. Es sit sogar eine besondere Form der Überheblichkeit, die man zu dieser Frage ja immer wieder antrifft. Das macht die Sache aber nicht besser. Im Gegenteil, es zeigt, wie weit weg man von Gott inzwischen gekommen ist und man sich selbst zum Gott macht. Und genau das ist bereits vor mindestens 2000 Jahre vorhergesagt worden. Woher sollte das Gott wohl wissen? Er kennt den Charakter von Menschen und kennt ihre Überheblichkeit.

Wenn ein Mensch nicht einmal in den vielen Jahren der Forschung das Grundproblem des Lebens finden geschweige denn realisieren konnte, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten: 1. Es gibt einen Gott, der auch in kurzer Zeit (eine Woche) alles schaffen kann oder 2. Es gibt uns gar nicht und wir bilden uns nur ein, zu sein und lassen unsere Ideen in immer neuen Varianten über eine unwissende Menschheit hereinbrechen, um am Ende sagen zu müssen: Wir wissen eigentlich nichts.

Würde man das sagen, dann wäre es wenigstens ehrlich. Aber diese Ehrlichkeit fehlt den meisten. Statt dessen verharren sie auf ihrem Standpunkt und untermauern damit eine gottlose Grundhaltung: Weil es in ihrem Sinne richtig und gut ist. Dann können wir verantwortungslos leben, was ja viele auch tun. Und je mehr die Lehre von der Entwicklung nach menschlicher These fortgreift, um so mehr greift auch die Morallosigkeit und Ungerechtigkeit um sich.

Dass wird dann die Zukunft der Menschheit sein.

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Es gibt einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Atheisten und Christen.

Für Atheisten endet alles mit dem Tod. Sie haben nach dem biblischen Glauben keine Zukunft. Diese Meinung vertreten viele von ihnen selbst.

Christen glauben an die Auferstehung und ein Leben auf der von Gott angekündigten neuen Erde. Das ist eine Perspektive, über die man sich nie einig werden wird. Da gibt es genug Ansatzpunkte zu Kontroversen. Wie sollte man die überwinden?

Am Ende wird sich alles beweisen, aber dann ist es zu spät, eine andere Richtung einzuschlagen.

Deshalb möchte der Atheist lieber gottlos bleiben, denn es gibt für ihn keine größere Katastrophe als die Existenz eines lebendigen Gottes. Wenn es ihn (Gott) aber doch gibt, was dann? Dann waren alle Beleidigungen der Atheisten gegenüber Christen Lappalien und sinnlos und umgekehrt auch. Recht wird dann gesprochen sein und zwar endgültig.

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Natürlich ist das eine Frage, die man sich im ethisch-moralischen Bereich stellen kann. Tatsache ist, dass es in der Vergangenheit Christenverfolgung gegeben hat. Manchmal sogar von sogenannten Christen selbst. So hat die Kirche darauf hingewirkt, dass nach Schätzungen ca. 60 Millionen Menschen von der Kirche selbst oder staatlichen Vertretern ermordet wurden. Das führt man zum Teil darauf zurück, dass die meisten Menschen die Bibel weder lesen noch schreiben konnten oder sie bewusst verdrehten. Aber ganz so ist die Sache nicht. Hinter dieser Geschichte steckt leider auch eine Politik, die man in höchstem Maße als unchristlich bezeichnen muss.

Durch Darwin bis Hawkings und andere, die sich Wissenschaftler nennen bzw. nannten kam dann die sogenannte Aufklärung. Man wollte Nachweise für verschiedene Glaubens- bzw. Unglaubens Punkte. Man führte die Göttin der Vernunft ein (Paris Louvre) und scheiterte damit entsetzlich. Allerdings blieb ein Gedanke davon zurück: Alles muss nachweisbar sein. So meinen Atheisten, dass die Ablehnung Gottes und des Glaubens wissenschaftlich nachweisbar ist. Das kommt daher, dass sie sich mit der Materie nicht wirklich beschäftigt haben. So fühlen sie sich intellektuell überlegen.

Sie erkennen ihre Naivität hinter ihrer Glaubenshaltung nicht. Eine der Hauptthesen der Atheisten ist, dass alles aus "Nichts" entstanden ist.

Wenn man einen solchen Glauben analysiert, dann muss man sagen, dass man seinen Verstand ausgeschaltet haben muss. Kein Mensch würde eine solche These glauben, wenn sie offen ausgesprochen wird.

So muss man davon ausgehen, dass die Atheisten ein unbegründetes höheres Selbstbewusstsein spielen. Da sie das selbst aber auch im Grunde anzweifeln, wiederholen sie ihre Thesen, um besser zu erscheinen.

Sie schließen sich im Grunde den historischen Christenverfolgern an und sind kein Haar besser als sie. Nur heute haben sie nicht die Macht, Christen umzubringen - und das ist auch gut so. Solange nur ein paar "dumme" Worte geredet werden, kommt es nur darauf an, was man selbst glaubt! Man kann ihr Gerede getrost ignorieren, auch wenn es beleidigend klingt.

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Jesus trieb aus Kranken mehrere Male böse Geister aus. Das war aber kein Exorzismus wie er im Mittelalter in der Kirche verstanden wurde. Es handelte sich um Heilungen möglicherweise von Geisteskrankheiten. Besessene gab es zu allen Zeiten. Das sind bedauerliche Menschen, die ihrer Sinne nicht mächtig waren bzw. sind und nicht in der Lage sind, ihre Handlungen selbst zu kontrollieren. Darunter würde ich Jähzornige eingruppieren. Leichte Formen wären Alkoholabhängige und Drogensüchtige, die im Rauch nicht mehr wissen, was sie tun.

Die Stellen in der Bibel, wo Jesus böse Geister ausgetrieben hat, sind leicht selbst zu eruieren. Religiöse Besessenheit kann es auch geben. Es sind die Fälle, wo Menschen fanatisch und gewalttätig religiöse Meinungen vertreten und dabei auch vor der Glaubens- und Gewissensfreiheit keinen Respekt haben. Die Andersdenkenden am liebsten an die Gurgel wollen. Diese Art der Besessenheit hat es in der mittelalterlichen Kirche weit verbreitet gegeben. Das steht natürlich nicht in der Bibel. Aber die Mörder Jesu waren ja auch von Bösen Geistern besessen. obwohl sie sich für völlig normal hielten. Von Judas wird berichtet, dass er vom satanischen Geist erfasst wurde, bevor er Jesus verriet. Ein Teil der damaligen Pharisäer waren ebenfalls vom Geist Satans versklavt und nicht mehr in der Lage, rational zu handeln. Ein Teil davon hat sich später zu Jesus bekehrt, während andere Sklaven ihrer Besessenheit blieben.

Heute gibt es neben den Geisteskrankheiten neue Formen der religiösen und "pseudowissenschaftlichen" Besessenheit. So kann man den Drang, Gottes Existenz zu leugnen, auch als Besessenheit bezeichnen, weil rational das nicht möglich ist.

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Jeder Christ sollte eigentlich wissen, dass Jesus genauso keinen Anfang und kein Ende hat, wie Gott der Vater. Dennoch ist Jesus als Mensch auf diese Erde geboren. Den scheinbaren Widerspruch gibt es aber nicht, weil ihn die Bibel erklärt: Jesus war von Anfang an Gott. Er gab diese Göttlichkeit auf, damit er als sterblicher Mensch die Strafe, die wir für unsere Sünden verdient haben, auf sich nehmen konnte. In Philipper 2,5-11 wird dies erklärt, damit auch diejenigen es verstehen, die nicht gelesen haben von Jesus: Ehe denn Abraham war, bin ich. Weiter wird es erklärt in Johannes 1 Vers 1 und ergänzend Vers 14 und18 sowie Hebräer 1, Verse 7 und 8 und Vers 10. Jesus hat danach unter anderem die Erde gemacht, zusammen mit dem Vater und dem Heiligen Geist. Warum der Vater sein musste, ergibt sich logisch aus der o.a. Erklärung. Jesus konnte ja nicht gleichzeitig im Himmel als Gott sein und auf Erden als Mensch. Während Jesus Mensch war koordinierte der Vater den Erlösungsplan. Während Jesus im Grab war, wurde der Vater zu demjenigen, der ihn wieder ins Leben berief. Wir können Auferstehung auch nicht erklären, obwohl es sie sicher gibt. Wäre Jesus nicht auferstanden, dann wäre jeder Glaube sinnlos. Dann wären wir noch in unseren Sünden und könnten nicht erlöst werden. So hat es Paulus beschrieben.

Das einzige, was wir als Menschen nicht begreifen können ist: Wie ist es möglich, dass aus dem unsterblichen Gott Jesus ein von einer Frau geborener Mensch wird. Aber wir können ja auch für uns nicht erklären, wie eine Geburt biologisch möglich ist. Bis jetzt ist es noch niemandem gelungen, das Leben in einem Lebewesen zu reproduzieren, außer durch den von Gott in Gang gesetzten Fortpflanzungsweg. Kein Mensch hat je etwas Lebendes geschaffen.

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Es gibt etwas, was Gott tatsächlich nicht kann, so allmächtig er auch ist:

Er kann keinen Gottlosen zum Glauben an ihn bewegen, der daran nicht interessiert ist.

Um Missverständnisse auszuschließen: Gott könnte jeden Menschen zwingen, an ihn zu glauben und seine Wege zu gehen. Aber genau das war es, was nicht seinem Wesen und seiner Liebe entspricht. Wie unglücklich wären denn die Wesen einschließlich der Menschen, die keine freie Entscheidungsmöglichkeit hätten? Sie wären total unglücklich.

Allerdings nahm er es bewusst in kauf, dass sich Wesen gegen seine Ordnung und ihn selbst entscheiden. Leider hatte diese Tatsache Folgen. Der ranghöchste Engel entschied sich dafür, Gott gleich sein zu wollen und verführte ein Drittel der Engel ebenfalls dazu. Danach verführte er viele Menschen.

Nun konnte Gott auf Grund seiner Liebe aber nicht gleich alle vernichten. Er musste jedem die Möglichkeit geben. sich zu der einzigen und unabänderlichen Ordnung der Liebe zu bekehren. Das ging nicht durch unbegründete Vergebung. Denn die Sünde hat den Tod als unabänderliche Folge. Das konnte Gott ebenfalls nicht ändern. Es ist nämlich ein Gesetz des Himmels, weil sonst der gesamte Himmel, den wir nicht kennen, in sich zusammenfallen müsste.

Gott hat zwar einen Weg gefunden, wie Gottlose und Sünder errettet werden können. Aber es bleibt dabei: Gott kann niemanden retten, der das nicht will.

Natürlich geht das in eine ganz andere Richtung, wie Du das gedacht hast. Aber das dargelegte ist der wichtigste Aspekt der Göttlichkeit und seiner Allmacht.

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In der Bibel heißt es: "Irret euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten". Wenn Du also "Lustig machen" so verstehst, dann kann ich nur dringend davon abraten, selbst wenn die göttliche Antwort nicht kurzfristig kommt.

Wenn Deine Frage allgemein gemeint ist und sich auf jedes und alles beziehen soll, dann sage ich Dir, dass sehr viel Takt dazu gehört im Umgang miteinander. Sich lustig machen, auch wenn es nur gegen einen Menschen geht, der kein hohes Ansehen genießt, ist immer auch eine Beleidigung. Ob man das wirklich will, kann man nur mit "Ja" beantworten, wenn man selbst keine Moral hat.

Spaß miteinander haben ist allerdings, wenn sie ohne Beleidigung und andere Sünden abgeht, durchaus in Ordnung. Nur das meintest Du eher nicht, wenn ich Dich recht verstanden habe.

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Offensichtlich hast Du nur Katholizismus als Religion kennengelernt. Und daraus ergibt sich ein Problem. Viele Dinge, die Du in Deiner Frage ansprichst sind im katholischen Glauben anders dargestellt wie in der Bibel.

Mit einem Glauben, der sich nur auf von Menschen verbreitete Lehren bezieht, wirst Du nie zurecht kommen. Du musst schon selbst herausfinden, was christlicher Glaube überhaupt bedeutet und zwar anhand der Bibel. Der Pfarrer ist dabei eigentlich nur eine schlechte Hilfe, und wenn er zum Beispiel lehren, die aus dem Heidentum christlich angeglichen  übernommen wurden, als Wahrheit verbreitet, dann ist er sogar ein Hindernis auf dem Weg zu wahrer Gotteserkenntnis und zum Verstehen des Evangeliums.

Das klingt kompliziert und ist es auch. Aber man kann in ein paar schöne Worte nicht das ganze Evangelium zusammenfassen. Das ändert aber nichts an der Authentizität des Glaubens. Glaube ist nach der Bibel und nach meiner Überzeugung auch Wahrheit.

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Im Hebräerbrief Kap. 1 Vers 7 und 8 steht die Antwort dazu. Gott sagt von dem Sohn: "Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit". Von den Jüngern (Aposteln) wird Jesus bei der Himmelfahrt angebetet, was nur Gott selbst annehmen darf. Der Jünger Thomas sagte in seinem Beisein: "Mein Herr und mein Gott". Wäre er es nicht gewesen, dann hätte er sofort eingreifen müssen, um das zu korrigieren. Hat er aber nicht.

Die Menschen, die als Erstlinge in den Himmel eingingen (die 24 Ältesten) beten im Himmel das Lamm Jesus und den Vater  (und den Heiligen Geist - die sieben Geister Gottes -, der um den Thron Gottes ist) an. Das wird und wurde nicht zurückgewiesen und betrifft hier die oberste und letzte Instanz.

Also ist Deine Aussage über Jesus schlicht falsch. Jesus war zeitweilig niedriger als der Vater, als er freiwillig seinen Thron im Himmel verließ um zu unserer Erlösung zum Menschen zu werden, obwohl er vorher Gott war (Er nahm Knechtsgestalt an: siehe Philipper 2,5-11 ), aber wurde danach wieder in seine Göttlichkeit eingesetzt, nachdem er am Kreuz gestorben und in den Himmel aufgenommen wurde. Siehe auch Kolosser 1 ab Vers 15. So wie es ein Geheimnis ist, woher Gott kommt, ist es auch ein Geheimnis, woher Jesus kommt; denn der war da vor allen Erschaffenen und er hat alles geschaffen. .Jesus musste Mensch werden, weil er sonst die Todesstrafe, die er für uns auf sich nahm hätte nicht erdulden können, denn er war unsterblich als Gott.

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Es war in erster Linie der Satan (und seine verführten Engel), der von Anfang an nichts anderes im Sinn hatte.

Er hatte natürlich seine Helfershelfer. Und das war nicht nur ein Mensch, sondern eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Interessen, die sich gegen ihn gestellt hatten.

Alle Beteiligten an dem Mord waren schuldig. Und auch heute werden Menschen an Jesus noch  schuldig. Das steht in 1. Korinther 11,27 Wer nun unwürdig von dem Brot (des Abendmahls) isst oder aus dem Kelch trinkt, der wird schuldig sein am Leib und Blut des Herrn.

Das gilt natürlich auch für diejenigen, die nicht am Abendmahl teilnehmen und ihrem Wesen nach gottlos sind. Jeder, der sündigt, und nicht Vergebung sucht, ist schuldig am Tod Jesu.

Die praktische Ausführung des Mordes ist dabei gar so sehr von Bedeutung. Wer Jesus ablehnt und seinen Namen verlästert, der ist ebenso sein Mörder, weil er die gleiche Denkungsweise wie die ausführenden Mörder hat. Deshalb sind viele schuldig, obwohl sie das nach gesetzlichen Verständnis ablehnen würden.

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