Reden ja, geht aber selten über Smalltalk hinaus, es sei denn du zeigst Interesse für ihre Religion. Jedenfalls schließen sie keine Freundschaften außerhalb ihrer Gemeinschaft. Einige gehen sogar soweit, dass sie Freundschaft nur mit bestimmten Zeugen Jehovas innerhalb ihrer Gemeinschaft suchen und andere als "schlechte Gesellschaft" klassifizieren

...zur Antwort

Damit ist der Name Jesu Christi gemeint. Die ersten Christen taten das....

Diesen von dir zitierten Text kann man als Analogie zu folgender Aussage des Paulus betrachten:

‭‭Römer‬ ‭10:9‬ ‭bibel.heute‬‬

[9] Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. 

https://bible.com/bible/877/rom.10.9.bibel.heute

(Im Nachhinein ist mir aufgefallen, daß die NWÜ genau diesen von mir zitierten Text als Parallelstelle anführt, wenn man auf das + hinter der Phrase "Namen abgeben" klickt. Bemerkenswert!)

...zur Antwort

Ja, es ist identisch. Johannes befand sich am Tag des Herrn, dieser war bereits gemäß eigener Aussage des Johannes zu seinen Lebzeiten im Gange. Folglich war dieses Königreich bereits aufgerichtet.

Andere Erklärungsvariante: Wenn das NT vom Königreich (der Himmel) spricht, meint sie nur dieses eine Königreich. Es gibt oder gab also kein anderes Königreich in dem Jesus herrscht....

Kleiner Gedanke am Rande: Da du bzw. deine Religion nicht daran glaubt, dass Jesus bereits ab seiner Himmelfahrt regiert, versucht man natürlich zwei verschiedene Königreiche in die Bibel hineinzulesen. Ich kenne hier die Schriften der WTG und im Speziellen auch die ziemlich dürftigen Ausführungen über Kolosser 1 die mittlerweile über 50 Jahre alt sind und weiß, dass sie für diese Lehre keine biblischen Beweise bringen kann - weder dass es sich um ein separates Königtum handelt noch dass das Königreich aus dem Vaterunser im Oktober 1914 aufgerichtet wurde....

...zur Antwort

Diese Frage beantwortet die Bibel nicht. Es sei denn, man lässt persönliche religiöse Vorlieben in die Bibel einfließen und schustert sich ein eigenes Glaubenshaus zusammen.

Ob das vor Gott Bestand haben wird?

Wie auch immer: Christliche Gläubige glauben an die Verheißung Jesu:

(Johannes 14:1-3) . . .Glaubt an Gott, glaubt auch an mich. 2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Andernfalls hätte ich es euch gesagt. Ich mache mich nämlich auf den Weg, um einen Platz für euch vorzubereiten. 3 Und wenn ich mich auf den Weg mache und einen Platz für euch vorbereite, dann komme ich auch wieder und hole euch zu mir nach Hause, damit ihr dort seid, wo auch ich bin.

Was auch immer einige Juden geglaubt haben mögen, die Patriarchen wie Abraham waren von etwas anderem überzeugt:

(Hebräer 11:13-16) . . .Diese alle sind gestorben im Glauben und haben die Verheißungen nicht ergriffen, sondern sie nur von ferne gesehen und gegrüßt und haben bekannt, dass sie Gäste und Fremdlinge auf Erden sind. 14 Wenn sie aber solches sagen, geben sie zu verstehen, dass sie ein Vaterland suchen. 15 Und wenn sie das Land gemeint hätten, von dem sie ausgezogen waren, hätten sie ja Zeit gehabt, wieder umzukehren. 16 Nun aber streben sie zu einem besseren Land, nämlich dem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott zu heißen; denn er hat ihnen eine Stadt gebaut. 

Diese beiden Texte sind eigentlich klar: Sowohl die Vorstellung des AT als auch des NT deuten auf eine himmlische Berufung hin. Das ist der Gedanke der Heiligen Schrift.

Was du persönlich damit machst, bleibt dir überlassen!

Kleine Anmerkung zur Auferstehung hier auf der Erde: Paulus erwähnte, dass außer den Gerechten auch Ungerechte eine Auferstehung haben werden. diese haben die Möglichkeit, hier auf der Erde wieder zum Leben zu kommen.....

...zur Antwort
Überlesen die "Himmel-Hölle-Christen" absichtlich die biblischen Verse, die Jehovas Zeugen als Beweise für ihre Paradiesprophezeiungen anführen oder erklären sie diese Verse nur anders?

Nein, wie sollen sie das tun, wenn es diese Texte nicht gibt?

...zur Antwort

Wenn, dann wohl nur ganz gering....

Willst du wirklich eine Klangverbesserung erzielen, müßtest du auf einen frei schwingenden Saitenhalter umsteigen:

https://marvinusa.com/

Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass sich der Klang deines Cellos deutlich verbessern wird.

Allerdings wirst du auch die Wirbel gegen Feinstimmwirbel tauschen müssen, da der Saitenhalter aufgrund seiner Bauweise keine Feinstimmer aufnehmen kann

...zur Antwort

Heute gibt es keine Erfüllung. Der von Daniel beschriebene vierte und gleichzeitig letzte König war Rom. Er schreibt:

(Daniel 2:40-43) . . .Und das vierte [und letzte] Königreich, es wird stark sein wie Eisen. Denn so wie Eisen alles andere zertrümmert und zu Staub zermahlt, ja wie Eisen, das zerschmettert, so wird es alle diese Königreiche zertrümmern und zerschmettern. 41 Und du hast gesehen, dass die Füße und die Zehen teils aus Töpferton und teils aus Eisen bestanden. Genauso wird das Königreich geteilt sein, aber dennoch etwas von der Härte des Eisens in sich haben. Denn wie du ja gesehen hast, war das Eisen mit weichem Ton vermischt. 42 Und so, wie die Fußzehen teils aus Eisen und teils aus Ton waren, so wird das Königreich teils stark und teils zerbrechlich sein. 43 So, wie du Eisen mit weichem Ton vermischt gesehen hast, so werden sie mit dem Volk vermischt sein, aber nicht aneinander haften, das eine am anderen, genauso wenig, wie sich Eisen mit Ton vermischt.

Hier die Erfüllung:

Als die Römer ihren letzten König [Lucius Tarquinius Superbus] vertrieben hatten, gaben sie ihrem Staat eine neue Bedeutung. Sie nannten ihn nun „res publica", das heißt „öffentliche Sache" oder „ Sache des Volkes". Damit wollten sie sagen:  Grundsätzlich sind alle Bürger für ihren Staat verantwortlich.

https://www2.klett.de/sixcms/media.php/229/458010_0085_Arbeitsblatt_Republik.pdf

So siehst du also, wie genau sich die Prophezeiung von Daniel erfüllte, allerdings im 6. Jahrhundert und nicht im 21.

...zur Antwort

Nein, das würde die ganze biblische Geschichte auf den Kopf stellen. Zu allen Zeiten waren Menschen die im Namen Gottes sprachen, stets von ihm beauftragt und inspiriert

...zur Antwort

Das könnte was sein:

https://cons.bz.it/de/studium/studienangebot/

Das Musikkonservatorium bietet selbst Erwachsenen die schon im Berufsleben stehen, eine Studienmöglichkeit an.

Also nein, es ist nicht zu spät 😊

...zur Antwort

Diese Frage klingt irgendwie futuristisch. Wie kann Frieden ZWISCHEN den einzelnen Religionen möglich sein, wenn Religionen in sich selbst keinen Frieden haben? Bezieht sich übrigens auch auf deine Referenzkirche/Religion...

Hier der biblische Bezug:

‭‭Jakobus‬ ‭4:1‭-‬2‬ ‭bibel.heute‬‬

[1] Woher kommen denn die Kriege und Streitereien unter euch? Sind es nicht eure eigenen Begierden, die sich regelrechte Schlachten in euren Gliedern liefern? [2] Ihr seid gierig und bekommt doch nichts. Ihr mordet und neidet und könnt auch so eure Wünsche nicht erfüllen. Ihr streitet und bekriegt euch – und habt nichts, weil ihr nicht darum bittet.

https://bible.com/bible/877/jas.4.1.bibel.heute

Schau dich doch mal um. Wie kann man die eigenen Familienangehörigen schlecht behandeln und gleichzeitig auf der Bühne im Königreichssaal von Frieden und Liebe in den eigenen Reihen sprechen und sogar annehmen, das im Paradies 2.0 überall Frieden herrscht wenn man nicht einmal bereit ist, das in der eigenen Familie zu realisieren?

...zur Antwort
Zeugen Jehovas

Dort wird alles von der Führung vorgegeben. Christliche Freiheit sieht anders aus. Siehe der Galaterbrief über den Erzieher der auf Schritt und Tritt überall dabei war.

Paulus erwähnte, dass Christen keine Kinder mehr sind sondern vollwertige Erbberechtigte

...zur Antwort

Hier noch eine zusätzliche Ergänzung zur guten Antwort von @Arlecchino:

Grundsätzlich ist es gut, nach dem Musizieren verbliebenes Kolophonium auf den Saiten abzuwischen. Wenn du dann beim darauffolgenden Mal merkst, dass der Bogen nur noch wenig Kolophonium auf die Saiten überträgt, ist es Zeit den Bogen neu zu kolophonieren....

...zur Antwort
Was meint Jesus in Offenbarung 3:14 - ist er "der Anfang der Schöpfung Gottes" als erstes Geschöpf, oder als Ursprung=Schöpfer der Schöpfung an sich?

Auszug aus einer Druckschrift der WTG zu dieser Fragestellung - da sich Gläubige verschiedener Denominationen über die Bedeutung uneins sind, nun der Versuch einer Klärung:

All dies hilft uns, die wahre Bedeutung dessen zu verstehen, was der auferweckte Jesus dem Johannes an die Versammlung von Laodicäa in Kleinasien zu schreiben gebot. Jesus sprach: „Dieses sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes.“ (Offenbarung 3:14)a  Trinitarier behaupten, dies bedeute, Jesus sei der Anfänger, Urheber oder Ursprung der Schöpfung Gottes; und sie können auf die  Menge-Übersetzung hinweisen, wo es heißt: „Der Anfang (oder: Ursprung) der Schöpfung Gottes“, oder auf die Übersetzung von  Bruns, wo es heißt: „Der Ursprung der Schöpfung Gottes“. Da Gott keinen Anfang hat, kann „Schöpfung Gottes“ natürlich nicht besagen, daß Gott erschaffen wurde. Jesus sagte „Schöpfung Gottes“, nicht „meine Schöpfung“, er sprach nicht von Dingen, die er selbst erschaffen hatte, sondern von Werken, die von einem anderen erschaffen worden waren, von Gottes Schöpferwerken.
Im griechischen Text steht das Wort für „Gott“  [Theoũ] im Genitiv oder zweiten Fall. Der Genitiv kann im Griechischen wie auch im Deutschen verschiedene Zusammenhänge oder Verhältnisse anzeigen, die das Wort im Genitiv zu der Person oder Sache hat, auf die es sich bezieht.
 Nach Dr. A. T. Robertson kann es ein Genitiv verschiedener Arten sein, wie der possessive (besitzanzeigende), der attributive (beifügende), der subjektive und der objektive Genitiv.b Eine griechische Grammatik erklärt den Genitiv der Urheberschaft, indem sie sagt: „Der  subjektive Genitiv. Es handelt sich um den subjektiven Genitiv, wenn das im Genitiv stehende Hauptwort die Handlung  hervorbringt, indem es  Subjekt zu dem Verb ist, aus dem das näher bestimmte Hauptwort abgeleitet ist.......
Herausgeber des griechischen Textes der christlichen Schriften sind sich jedoch darin einig, daß die griechischen Worte des Textes Offenbarung 3:14 aus Sprüche 8:22 stammen oder daraus zitiert werden.e Nach Charles Thomson, der aus der griechischen  Septuaginta übersetzt hat, lautet Sprüche 8:22: „Der Herr erschuf mich, den Anfang seiner Wege.“ Gewiß bedeutet hier das Wort „Anfang“ (griechisch LXX: arché) nicht Anfänger, Urheber, Ursprung. Es ist offensichtlich, daß es hier den ersten oder anfänglichen der von Gott geschaffenen Wege bedeutet. Den gleichen Gedanken vermittelt auch Offenbarung 3:14 im Hinblick auf den „Anfang der Schöpfung Gottes“. Das Wort „Gott“ steht somit im subjektiven Genitiv.
Johannes zitierte Jesu Worte, gemäß denen er sein Leben von Gott, seinem Vater, erhalten hat. Dieses Leben erfuhr eine Unterbrechung, nicht als das  Wort Fleisch wurde, sondern als es als Mensch getötet wurde und drei Tage tot war. Danach wurde Jesus durch die Macht des allmächtigen Gottes zum ewigen Leben, sogar zur Unsterblichkeit auferweckt. Jesus Christus war bei seiner Auferstehung Gottes Schöpfung, von Gott erschaffen. Doch auch zu Beginn der ganzen Schöpfung war Jesus eine Schöpfung Gottes, ein Geschöpf, von Gott hervorgebracht. Als das Wort, das „im Anfang“ im Himmel war, war er „der Erstling der Schöpfung Gottes“ (Reinhardt). Durch ihn als Werkzeug machte Gott alle anderen Dinge, wie dies Johannes 1:3 zeigt. Er war nicht der Ursprung oder Urheber der Schöpfung Gottes. Er war der Ersterschaffene der Schöpfung Gottes.
...zur Frage
Herausgeber des griechischen Textes der christlichen Schriften sind sich jedoch darin einig, daß die griechischen Worte des Textes Offenbarung 3:14 aus Sprüche 8:22 stammen oder daraus zitiert werden.

Das ist wieder so ein Unsinn. Warum? Es gibt nicht einmal eine Quellenangabe für diese abstruse Behauptung

...zur Antwort