Von der ZJ-Webseite:

>Haben Jehovas Zeugen die Bibel geändert, damit sie zu ihren Glaubenslehren passt?

Nein. Im Gegenteil: Wir haben unsere Glaubenslehren geändert, sobald wir festgestellt haben, dass sie nicht wirklich zur Bibel passen.

Wir haben uns mit der Heiligen Schrift ja schon intensiv beschäftigt, lange bevor unsere englische Neue-Welt-Übersetzung im Jahr 1950 herauskam. Dabei haben wir für unser Bibelstudium die jeweils gängigen Bibelübersetzungen verwendet.

Hier ein paar Beispiele dafür, was Jehovas Zeugen von Anfang an aus ihrem Bibelstudium verstanden haben. Entscheiden Sie selbst, ob das zu dem passt, was in der Bibel steht.

— Was wir glauben: Es gibt keinen dreieinigen Gott.

Schon 1898 hieß es in Zions Wacht-Turm: „Wir glauben an Jehova und an Jesus und an den heiligen Geist ... [wobei wir] die Lehre als unbiblisch verwerfen müssen, dass entweder drei Götter in einer Person seien oder ein Gott in drei Personen.“

Was die Bibel sagt: „Jehova, unser Gott, ist ein einiger Jehova!“ (5. Mose 6:4, Elberfelder Bibel, 1891).

„So haben wir doch nur Einen GOtt, den Vater, von welchem alle Dinge sind, und wir in ihm; und Einen HErrn, JEsum Christum, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn“ (1. Korinther 8:6, Lutherbibel, 1882).

Jesus selbst sagte: „Der Vater ist größer als ich“ (Johannes 14:28, Allioli, 1854).

— Was wir glauben: Es gibt keine ewige Qual in einer Feuerhölle.

In einem Artikel in Zions Wacht-Turm im Jahr 1900 ging es um Römer 6:23: „Der Lohn der Sünde ist der Tod“ (Elberfelder Bibel). Dazu wurde erklärt: „Der Lehre ..., dass der Lohn der Sünde ewige Qual sei, wird von obigen inspirierten Worten ... mit Nachdruck, direkt oder indirekt, widersprochen. Wie vernünftig ist die Erklärung der Bibel und wie ungereimt die gewöhnliche Ansicht [der ewigen Qual], die weder in der Vernunft, noch in der heiligen Schrift begründet ist“!

Was die Bibel sagt:

„Welche Seele sündiget, die soll sterben“ (Hesekiel 18:4, 20, Lutherbibel, 1882).

Nach 2. Thessalonicher 1:9 werden alle, die sich gegen Gott stellen, nicht mit ewiger Qual bestraft, sondern mit „dem ewigen Untergange“ oder „Verderben“ (Allioli, 1854; Lutherbibel, 1882).

— Was wir glauben: Gottes Reich ist eine Regierung, kein Zustand im Herzen.

In Zions Wacht-Turm vom Juni 1897 konnte man lesen: „Die begeisternden Themata dieser Lektion sind das glorreiche Millennium-Königreich und der rechtmäßige König, welchen Gott erwählt hat, in Gerechtigkeit über die ganze Erde zu herrschen. Dies ist das Königreich, auf das unser Herr Bezug nahm, ... das Reich, für welches er uns beten lehrte, ‚Dein Reich komme‘“.

Was die Bibel sagt:

„In den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, welches ewiglich nicht zerstört, und dessen Herrschaft keinem anderen Volke überlassen werden wird; es wird alle jene Königreiche zermalmen und vernichten, selbst aber ewiglich bestehen“ (Daniel 2:44, Elberfelder Bibel, 1891).

———

Sind Jehovas Zeugen auf die Neue-Welt-Übersetzung angewiesen, um ihre Lehren zu erklären?

Nein, wir verwenden nach wie vor viele verschiedene Bibelübersetzungen. Im Rahmen unserer kostenlosen Bibelkurse stellen wir gern jedem die Neue-Welt-Übersetzung zur Verfügung, aber wenn jemand lieber eine andere Übersetzung verwenden möchte, ist das überhaupt kein Problem.<

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Religionen

Die Bibel.

„Dein Wort ist Wahrheit“ (Joh. 17:17)

„und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh. 8:32)

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„Dann erschuf Gott den Menschen in seinem Bild, in Gottes Bild erschuf er ihn. Als Mann und Frau erschuf er sie.“ (1. Mose 1:27)

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Gott wendet das Opfer seines Sohnes auf alle Menschen an — auch auf die, die noch nicht geboren sind:

„so wurde auch der Christus ein für alle Mal geopfert, um die Sünden vieler zu tragen.“ (Hebr. 9:28)

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„Er wurde verachtet und von Menschen gemieden. Er war ein Mann, der für Schmerzen bestimmt und mit Krankheit vertraut war. Es war, als wäre sein Gesicht vor uns verborgen. Er wurde verachtet und bedeutete uns nichts.“ (Jesaja 53:3)

Erfüllung an Jesus:

“Darauf spuckten sie ihm ins Gesicht und schlugen ihn mit Fäusten. Andere ohrfeigten ihn und spotteten: „Prophezeie, Christus! Wer hat dich geschlagen?““ (Mat. 26:67, 68)

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Gott hatte immer ein organisiertes Volk. Ohne Organisation geht es nicht. Selbst im Himmel hat Gott eine Organisation.

Daniel sah in einer Vision die unzähligen Geistgeschöpfe, die Jehova Gott erschaffen hatte: „Tausend mal Tausende dienten ihm, und zehntausend mal Zehntausende standen vor ihm.“ (Daniel 7:10).

Johannes hatte eine ähnliche Vision: „Ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die lebenden Geschöpfe und die älteren Personen, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende.“ (Offb. 5:11).

Über Gottes irdische Organisation sagt die Bibel:

„Wir sind also Gesandte anstelle von Christus – so als ob Gott durch uns an die Menschen appellieren würde. Wir bitten anstelle von Christus: „Lasst euch mit Gott versöhnen.“ (2. Kor. 5:20)

Doch auch Satan ist organisiert:

“[Er] zieht ein Drittel der Sterne [Dämonen] des Himmels fort und er schleuderte sie zur Erde hinunter.“

Deshalb ist es wichtig, sich unter den Schutz der Organisation Gottes zu begeben:

„Der Name Jehovas ist ein starker Turm; der Gerechte läuft dahin und ist in Sicherheit.“ (Sprüche‬ ‭18:10‬; ‭ELB71)‬‬

https://www.bible.com/58/pro.18.10.elb71

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Außerhalb unseres materiellen Universums existiert Gott (JHWH / JAHWE / JEHOVA) und die von ihm erschaffenen Engel. Schau in der Bibel nach.

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An den Gott der Bibel, der sich gemäß 2. Mise 3:15 selbst den Namen JHWH (JAHWE / JEHOVA) gab.

Seine Allmacht und seine Liebe faszinieren mich.

„Du, unser Gott Jehova, verdienst den Ruhm, die Ehre und die Macht, weil du alles erschaffen hast und weil durch deinen Willen alles ins Dasein kam und erschaffen wurde.“ (Offb. 4:11)

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht vernichtet wird, sondern ewiges Leben hat“ (Joh. 3:16)

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Der Bibeltext ist im Wesentlichen unverändert geblieben, wie ein Vergleich moderner Bibelübersetzungen mit alten Bibelhandschriften zeigt. Und das, obwohl die Bibel über viele Jahrhunderte hinweg immer wieder – oft unter Verwendung nicht besonders haltbarer Materialien – abgeschrieben wurde.

Beim Abschreiben der Bibel wurden zwar Fehler gemacht. Die meisten dieser Abweichungen sind jedoch geringfügig und verändern nicht den Sinn des Textes.

Es gibt allerdings auch einige wenige bedeutende Abweichungen – offensichtlich Änderungen, die vor langer Zeit absichtlich vorgenommen wurden, um den Sinn des Bibeltextes zu verändern.

Dazu zwei Beispiele:

— 1 —

In einigen älteren Bibelübersetzungen kann man in 1. Johannes 5:7 Folgendes lesen: „im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins.“

Zuverlässige alte Bibelhandschriften zeigen jedoch, dass diese Worte im ursprünglichen Bibeltext nicht vorhanden waren, sondern später eingefügt wurden. Darum ist diese Einfügung in verlässlichen, neuen Übersetzungen nicht enthalten.

— 2 —

Der Eigenname Gottes erscheint in alten Bibelhandschriften viele tausend Mal. In etlichen Bibelübersetzungen wurde dieser Eigenname aber durch die Titel „Herr“ oder „Gott“ ersetzt.

———

Zusammenfassung: Ist es nicht logisch, dass Gott als Autor der Bibel auch für eine genaue Überlieferung sorgen würde?

[Quelle: ZJ-Webseite]

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Vielleicht hilft dieser Auszug aus dem Buch „Die Suche der Menschheit nach Gott“ weiter:

>Muḥammad wurde ca. 570 u. Z. in Mekka (arabisch: Makkah) (Saudi-Arabien) geboren. Sein Vater, Abd Allah, starb, ehe Muḥammad geboren wurde. Seine Mutter Amina starb, als er etwa 6 Jahre alt war. Zu jener Zeit verehrten die Araber Allah. Die zentrale Kultstätte lag im Mekkatal und wurde Kaaba genannt. In dem einfachen würfelförmigen Bauwerk wurde ein schwarzer Meteorit verehrt. Nach einer islamischen Legende „wurde die Kaaba ursprünglich von Adam nach einem himmlischen Prototyp errichtet und nach der Sintflut von Abraham und Ismael wieder erbaut“ (Philip K. Hitti, History of the Arabs). Es wurde ein Heiligtum für 360 Götzenbilder, eines für jeden Tag des Mondjahres.

Als Muḥammad größer wurde, begann er die religiösen Gebräuche seiner Zeit in Frage zu stellen. John Noss schreibt in seinem Buch Man’s Religions: „[Muḥammad] war durch die andauernden Streitereien, bei denen es ausschließlich um die Religion und die Ehre der Koraisch-Stammesführer [Muḥammad gehörte diesem Stamm an] ging, beunruhigt. Noch unzufriedener war er mit den primitiven Überbleibseln der arabischen Religion, dem götzendienerischen Polytheismus und dem Animismus, der Sittenlosigkeit bei religiösen Feiern und bei Märkten, dem üblichen Trinken, Spielen und Tanzen und dem Begraben lebender Säuglinge — unerwünschter Mädchen —, was nicht nur in Mekka, sondern in ganz Arabien praktiziert wurde“ (Sure 6:138, HA).<

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„... berichte, in denen angegeben wird was in jener Zusammenkunft, vorgegangen ist.“

Nein, das ist nicht richtig. Wir berichten u. a. die Zeit, die wir im PD einsetzen. Mit den Zusammenkünften hat das nichts zu tun. Hintergrund: so kann besser erkannt werden, wo man noch wenig bearbeitetes Gebiet hat.

Auch ich habe eine Frage an Dich:

Du bist Schülerin (15 Jahre alt) und hast jetzt 9 Fragen hintereinander zu uns ZJ gestellt. Du wurdest hier schon öfter nach Deinem Motiv gefragt. Auch ich habe Dich bereits in einer PN danach gefragt. Und nirgendwo gehst Du auf diesbezügliche Fragen oder auf bereits gegebene Antworten ein.

Du reagierst einfach nicht.

Zu Anfang hast Du noch geschrieben, dass Du das für den Schulunterricht brauchst. Aber das glaubt Dir hier mittlerweile kaum noch jemand.

Deswegen nochmal meine Frage: Was ist Dein Motiv, dass Du hier unentwegt Fragen zu ZJ stellst, die Du Dir auf der ZJ-Webseite viel einfacher selbst beantworten kannst?

Ich würde mich über eine Antwort freuen.

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Gemäß der Bibel sollte das Genießen des Lebens eigentlich anders aussehen: Ewiges Leben auf einer paradiesischen Erde in Glück und Frieden.

Da sich die ersten Menschen von Gott abgewandt hatten, hat das nicht funktioniert. Doch Gott verspricht (z. B. in Offb. 21:4), dass er seinen Vorsatz verwirklichen wird. Wir können also guter Dinge sein, denn Gott hält seine Versprechen IMMER.

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Jesus war kein Vegetarier. Er hat zum Passah Fleisch gegessen (

Was hat es auf sich mit dem versprochenen Land, wo „Milch und Honig fließen“ (4. Mose 13:27)?

Das versprochene Land sollte reich sein an Milchkühen und Bienenstöcken. So war das Volk Israel mit Gutem gesättigt.

>Was ist an der Entdeckung alter Bienenstöcke in Israel so interessant?

Bei Grabungen wurden über 30 Bienenstöcke freigelegt, aus denen jährlich schätzungsweise etwa eine halbe Tonne Honig gewonnen werden konnte. Demnach war die Bienenzucht in dem Land, das nach Gottes Aussage „von Milch und Honig“ fließenwürde, durchaus gängig (2. Mose 3:8).< (W11, 15.4., S. 28)

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Welche gehen freiwillig. Andere werden rausgeworfen.

Manche nehmen das klaglos hin. Von ihnen hört man nichts. Andere kommen wieder zurück. Und dann gibt es noch die, die sich in der Öffentlichkeit beschweren.

„Dass ,Aussteiger ihren Erfahrungen mit der Gemeinschaft ... im nachhinein positive Aspekte abgewinnen könnten, sei kaum anzunehmen‘. Diese Einschätzung des Gerichts steht in diametralem Gegensatz zur Tätigkeit der amtskirchlichen Sektenbeauftragten, die ihr negatives Urteil über die religiöse Konkurrenz nicht nur auf diese ,Aussteigerberichte‘ gründen, sondern auch mit den Ausgetretenen und den Antisektenorganisationen aufs engste zusammenarbeiten. 

So mancher von den Landeskirchen bezahlte Pfarrer ist bei ,Sekteninfos‘ und anderen Organisationen beratend tätig. Die über das Urteil empörten Kirchenoberen müssen sich die Frage gefallen lassen, wie sie wohl reagieren würden, wenn die Vorwürfe entlaufener Priester und kirchenkritischer Atheistenverbände vor ordentlichen Gerichten für bare Münze genommen würden." (Die Welt, 26.03.2005)

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Von der ZJ-Webseite:

>Was ist Sünde?

Die Antwort der Bibel

Als Sünde bezeichnet man Taten, Gefühle oder Gedanken, die gegen Gottes Maßstäbe verstoßen. Wer etwas tut, was aus Gottes Sicht falsch oder unrecht ist, würde damit Gottes Gesetze übertreten (1. Johannes 3:4; 5:17).

Außerdem spricht die Bibel von Unterlassungssünden – wenn man das Richtige nicht tut (Jakobus 4:17).

In den Ursprachen der Bibel bedeuten die Wörter für Sünde so viel wie „ein Ziel verfehlen“. Beispielsweise gab es im alten Israel Soldaten, die mit der Steinschleuder sehr geschickt umgehen konnten; sie trafen „aufs Haar genau und ohne zu fehlen“. Die Wendung „ohne zu fehlen“ könnte man wörtlich auch mit „ohne zu sündigen“ übersetzen (Richter 20:16).

Wenn jemand sündigt, verfehlt er also das Ziel, Gottes perfekte Maßstäbe einzuhalten.Gott ist unser Schöpfer; deswegen hat er das Recht, für die Menschen Maßstäbe aufzustellen (Offenbarung 4:11). Und jeder ist vor Gott für sein Handeln verantwortlich (Römer 14:12).

Kann man es schaffen, nie zu sündigen?

Nein. Die Bibel sagt: „Alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes“ (Römer 3:23; 1. Könige 8:46; Prediger 7:20; 1. Johannes 1:8). Warum ist das so?

Die ersten Menschen, Adam und Eva, waren anfangs ohne Sünde, denn Gott hatte sie so erschaffen, wie er selbst auch ist: vollkommen (1. Mose 1:27). Allerdings haben sie ihre Vollkommenheit verloren, weil sie Gott nicht gehorchten (1. Mose 3:5, 6, 17-19). Die Unvollkommenheit haben sie dann an alle ihre Nachkommen vererbt – wie eine Erbkrankheit (Römer 5:12).

Es ist so, wie schon der israelitische König David sagte: „Ich bin als Sünder geboren“ (Psalm 51:7, Lutherbibel).

Sind einige Sünden schlimmer als andere?

Ja. Zum Beispiel sagt die Bibel: „Die Männer von Sodom waren schlecht“ und ihre Sünden waren „sehr schwer“ (1. Mose 13:13, 18:20).

Wie kann man herausfinden, was eine schwere Sünde ist? Dazu drei Faktoren:

1 — Art der Sünde.

Die Bibel warnt vor schweren Sünden wie sexueller Unmoral, Götzendienst, Diebstahl, Trunkenheit, Erpressung, Mord und Spiritismus (1. Korinther 6:9-11; Offenbarung 21:8). Solche Sünden stehen laut der Bibel im Gegensatz zu gedankenlosen und unbeabsichtigten Sünden, wie zum Beispiel verletzenden Worten oder Handlungen (Sprüche 12:18; Epheser 4:31, 32). Dennoch sollte man keine Sünde verharmlosen, denn kleine Sünden können zu schwereren Verstößen gegen Gottes Gesetze führen (Matthäus 5:27, 28).

2 — Motiv.

Manche Menschen begehen Sünden, weil sie Gottes Maßstäbe nicht kennen (Apostelgeschichte 17:30; 1. Timotheus 1:13). Zwar entschuldigt die Bibel solche Sünden nicht, aber sie unterscheidet sie von Sünden, bei denen Gottes Gesetze absichtlich gebrochen werden (4. Mose 15:30, 31). Absichtliche Sünden gehen zurück auf ein böses Herz (Jeremia 16:12).

3 — Häufigkeit.

Die Bibel unterscheidet außerdem zwischen einmaligem und wiederholtem Sündigen (1. Johannes 3:4-8). Wer immer wieder absichtlich sündigt, obwohl er weiß, was richtig ist, wird von Gott verurteilt (Hebräer 10:26, 27).

Die Gewissensbisse nach schweren Sünden können erdrückend sein. König David schrieb zum Beispiel: „Meine Schuld ist mir über den Kopf gewachsen, sie ist eine drückende Last, zu schwer für mich zu tragen“ (Psalm 38:5, Neue Genfer Übersetzung).

Doch die Bibel macht mit folgenden Worten Mut: „Der Böse verlasse seinen Weg und der schadenstiftende Mann seine Gedanken; und er kehre um zu Jehova, der sich seiner erbarmen wird, und zu unserem Gott, denn er wird in großem Maße vergeben“ (Jesaja 55:7).<

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