Einen Hubschrauber — Quadrokopter mit GPS — damit er immer nach Hause zurückfindet.

LG ...

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Zeugen Jehovas praktizieren das — und werden deshalb gern angegriffen. Aber diese biblische Vorgabe sorgt für Reinheit in der Versammlung Gottes:

“Entfernt den bösen [Menschen] aus eurer Mitte“ (1. Kor. 5:13).

Erst, wenn sie ihr „böses“ Verhalten bereut und aufgegeben haben, dürfen sie zurückkommen.

LG ...

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In Gefängnissen befinden sich zumeist gescheiterte Existenzen. Nicht allen gelingt ein Umdenken. Manche holen sich dort erst das nötige Rüstzeug für weitere Straftaten.

Als ich im sozialistischen Strafvollzug war (wegen Wehrdienstverweigerung), da haben die Strafvollzieher die schlimmsten Ganoven zu „Brigadieren“ gekürt. Sie übten eine gewalttätige Willkürherrschaft aus. Das war im Sinne der Strafvollzieher. Solange die Strafgefangenen mit sich selbst beschäftigt waren, hatten die Aufseher weniger Arbeit.

So waren Gewalttaten unter den Strafgefangenen normaler Alltag.

Wenn die Strafvollzieher mal Lust und schlechte Laune hatten, dann kamen sie selbst mit mehreren „Erziehern“ und mit Schlagstöcken und prügelten auf die Gefangenen ein. Das war „Erziehung“ im Sozialismus.

Ich will nicht unterstellen, dass es heute noch genauso abläuft. Aber Gefängnisse bleiben ein Hort der Gewalt.

LG ...

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Gottes Wort die Bibel ist ein Schutz gegen „die Machenschaften des Teufels“:

“Legt die vollständige Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Machenschaften des Teufels standhalten könnt; denn unser Ringen geht nicht gegen Blut und Fleisch, sondern gegen die Regierungen, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geistermächte in den himmlischen Örtern. 

Darum nehmt die vollständige Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen und, nachdem ihr alle Dinge gründlich getan habt, standhalten könnt.“ (Eph. 6:11-13)

Viel Erfolg und liebe Grüse ...

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Geld speilt keine Rolle!

Gottes Segen bedeutet nicht MATERIELLER Besitz, sondern GEISTIGE Wohlfahrt.

Auch Reiche können Gottes Wohlgefallen haben. Viele treue Männer der vorchristlichen Zeit waren reich: Abraham, Isaak, Jakob, Lot, Hiob, David, Salomo, ...

Auch in der christlichem Ära des 1. Jh. gab es wohlhabende Christen. Sie hielten von Zeit zu Zeit sogenannte „Liebesmahle“ ab (Judas 12). Die Bibel beschreibt diese Feste nicht näher. Nach der Auffassung einiger handelte es sich dabei um Gastmähler, zu denen wohlhabende Christen ihre bedürftigen Glaubensbrüder einluden. 

Auch Joseph von Arimathia war ein reicher Christ:

“Am späten Nachmittag nun kam ein reicher Mann von Arimathịa namens Joseph, der auch selbst ein Jünger Jesu geworden war“ (Mat. 27:57), und setzte Jesus in seiner eigenen Felsengruft bei.

Aus der Bibel geht hervor, dass nicht der Besitz materiellen Reichtums wichtig ist, sondern dass es darauf ankommt, sich bei Gott einen guten Namen zu machen. Christus ermunterte andere, „reich zu sein Gott gegenüber“ (Luk. 12:21) und „Schätze im Himmel“ aufzuhäufen (Mat. 6:20).

Jesus hatte also nichts gegen Wohlstand. Er verurteilte lediglich die LIEBE zum Geld. Diese Liebe zum Geld kann einen hindern, sich mehr mit Gott zu befassen, da man eher auf Geld, als auf Gott vertrauen könnte.

LG ...

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In der NWÜ wird Psalm 94:11 so wiedergegeben: „Jehova kennt die Gedanken der Menschen, daß sie wie ein Dunst sind.“

Die Schlachter-Bibel sagt, dass die Gedanken „vergeblich sind“.

Paulus zitierte diesen Psalm in 1. Kor. 3:20. Er stellte damit die Torheit der weltlichen Weisheit bloß und wies auf die Wichtigkeit hin, sich die von Gott kommende, höhere Weisheit anzueignen: „Der Herr kennt die Gedanken der Weisen, er weiß wie hohl sie sind." (Neue evang. Ü.).

Christen werden ermahnt, bei all ihren Plänen den Schöpfer zu berücksichtigen. Sie sollten an die Vergänglichkeit und Ungewißheit des Lebens in diesem System denken.

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"Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen!" (Mat. 5:8). Natürlich werden die Christen, die eine himmlische Hoffnung haben, Gott buchstäblich sehen können. Das ist uns Christen, die wir auf der Erde leben, nicht möglich, denn Menschen aus Fleisch und Blut können Gott „nicht sehen und dennoch leben“ (2. Mose 33:20).

Trotzdem können wir alle Gottes Hand in unserem Leben „sehen“, wenn wir so handeln, wie es ihm gefällt. Dann wird er uns in unserem Leben hier auf der Erde unterstützen.

Diese Gewissheit bereitet mir Freude.

LG ...

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Es hat den Garten Eden gegeben.

Jesus nahm darauf Bezug, als er über die erste Ehe sprach, die von Gott geschlossen wurde. Er muss es wissen, denn er hatte eine vormenschliche Existenz — war also dabei, als die Erse (samt Eden) und die Menschen erschaffen wurden.

LG ...

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Es gibt Vögel, die fliegen in ca. 4 km Höhe — weil es dort eine Luftströmung gibt, die sie über den „großen Teich“ befördert, ohne, dass ihnen die Energie ausgeht.

Eine geniale Programmierung durch den Schöpfer.

LG ...

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Respekt verdient man sich — aber nicht durch Gewalt.

Die Bibel fordert uns auf, „Menschen von allen Arten zu ehren“ (1. Petrus 2:17). Manche Menschen verdienen wegen ihrer Stellung besonderen Respekt — z. B. Eltern oder Amtspersonen. Lass Dir also Deine Bemühungen, anderen mit Respekt zu begegnen, nicht durch Gruppenzwang untergraben.

Halte Dich an die „Goldene Regel“ des Christus:

“Alles daher, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun, sollt auch ihr ihnen ebenso tun“ (Mat. 7:12).

Wenn Du anderen aktiv Gutes tust und nicht Gleiches mit Gleichem vergiltst, dann wirst Du den Respekt anderer ernten. Von Jesus sagt die Bibel: „Als er beschimpft wurde, gab er nicht schimpfend zurück. Als er litt, begann er nicht zu drohen“ (1. Petrus 2:23). Mach es genauso.

LG ...

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Gott wusste, warum der beste Platz für das Gehirn im Kopf ist. Dort hat es einen besonderen Rundum-Schutz (Schädel). Und wichtige Sinnesorgane, wie Augen, Ohren, Nase, Mund befinden sich praktischerweise in unmittelbarer Nachbarschaft.

Allerdings haben manche Erdenbürger ihren Verstand irgendwo in der Hose (😉).

LG ...

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Es kann sein, dass das Handy nur SIM-Karten bis zu einer bestimmten Größe (Kapazität) unterstützt, und Deine Karte zu groß ist.

Oder sie muss umformatiert werden (FAT32?).

Oder die Karte ist defekt.

LG ...

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Sie akzeptieren eher die Lehren ihrer Kirche, statt die Lehren der Bibel. Dabei sagt mir der gesunde Menschenverstand, dass ein Gott der Liebe niemals Menschen ewig quälen wird. Er wird auch nie mit dem vermeintlichen Herrn der Hölle — Satan — zusammenarbeiten.

Was bedeutet "Hölle"?

"Von den frühen Übersetzern der Bibel ist viel Verwirrung gestiftet und sind viele Mißverständnisse dadurch hervorgerufen worden, daß sie das hebr. Wort Scheol und die griech. Wörter Hades und Gehenna ständig mit dem Wort Hölle wiedergegeben haben.“ (The Encyclopedia Americana, 1942, Bd. XIV, S. 81).

"Hölle" bedeutet nichts anderes, als "Scheol" oder "Hades" — nämlich "Grab".

Was ist gemäß der Bibel die Strafe für Sünde?

Röm. 6:23: „Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod.“

Wird man auch nach dem Tod noch für seine Sünden bestraft?

Röm. 6:7: „Wer gestorben ist, ist von seiner Sünde freigesprochen.“

Liebe Grüsse ...

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Biblische Chronologie ist IMMER zuverlässig, weil „die GANZE Schrift von Gott inspiriert“ ist (2. Tim. 3:16), was man von weltlicher Chronologie nicht sagen kann.

Es kann nicht immer der Beweis erbracht werden, dass die weltlichen Aufzeichnungen aus dem Altertum unbezweifelbar genau und durchweg zuverlässig sind. Weltliche Aufzeichnungen existieren oft nur spärlich und fragmentarisch. Die Bibel hingegen enthält eine außergewöhnlich gut zusammenhängende und detaillierte Darstellung der menschlichen Geschichte, zurückreichend bis Adam.

Den Chronisten der Bibel (z. B. den Schreibern der Bücher der Könige und der Chronika), standen offenbar detaillierte Aufzeichnungen zur Verfügung, was man auch an ihren ungewöhnlich langen Geschlechtsregistern erkennt. Deshalb können Historiker bis heute gewisse assyrische und babylonische Könige richtig einordnen. Eine solche Ungewißheit besteht aber dank der Bibel nicht hinsichtlich der Reihenfolge der Könige von Juda und Israel.

Historiker wissen nicht, wo sie bestimmte babylonische Könige, von denen tatsächlich Berichte existieren, einordnen sollen. Professor A. W. Ahl (Outline of Persian History, 1922, S. 84) stellt folgendes fest: „Auf den Vertragstafeln, die man in Borsippa entdeckt hat, erscheinen die Namen babylonischer Könige, die sonst nirgendwo auftauchen. Höchstwahrscheinlich sind sie zwischen den letzten Tagen Darius’ I. und den ersten Tagen Xerxes’ I. einzuordnen, wie Ungnad vermutet.“ Doch dies bleibt immer noch eine Vermutung.

Auf das Jahr 539 v. u. Z. als das Jahr des Sturzes Babylons kommt man nicht nur mit Hilfe von Ptolemäus’ Kanon, sondern auch mit Hilfe anderer Quellen. Sowohl der Geschichtsschreiber Diodor als auch Africanus und Eusebius zeigen, daß das erste Jahr des Cyrus als König von Persien der Olympiade 55, Jahr 1 (560/559 v. u. Z.) entsprach, wohingegen Cyrus’ letztes Jahr der Olympiade 62, Jahr 2 (531/530 v. u. Z.) zugeordnet wird. Aus Keilschrifttafeln geht hervor, daß Cyrus neun Jahre über Babylon geherrscht hat, was demnach beweist, daß er 539 v. u. Z. Babylon einnahm (Jack Finegan, Handbook of Biblical Chronology, 1964, S. 112, 168—170; Babylonian Chronology, 626 B.C.—A.D. 75, S. 14)

Zwei Jaher später (537 v. u. Z.) erteilte Cyrus den Juden die Genehmigung, Jerusalem wieder aufzubauen (Stadtmauern). Damit ist bewiesen, dass die prophezeite 70jährige Verödung Jerusalems im Jahre 607 v. u. Z. endete, und nicht — wie die weltliche Chronologie behauptet — 20 Jahre später.

Historiker stützen ihre Aussagen auf die Schriften antiker Geschichtsschreiber und den Kanon des Ptolemäus. Diese Schriften enthalten zum Teil gravierende Fehler und decken sich nicht immer mit den Keilschriftfunden.

Nach Ansicht von R. H. Sack, einer führenden Autorität auf dem Gebiet der Keilschriftforschung, liefern die Chroniken keinen vollständigen Bericht über wichtige Ereignisse. Wie er schreibt, müssen „Sekundärquellen“ erforscht werden, um „sagen zu können, was sich . . . wirklich zugetragen hat“. Die babylonischen Chroniken decken die Geschichte nur unvollständig ab.

Gegenwärtig sind Historiker allgemein der Ansicht, Jerusalem sei 587 v. u. Z. zerstört worden. Die babylonischen Chroniken decken jedoch nur 35 Jahre der neubabylonischen Epoche ab, für die traditionellerweise etwa 88 Jahre angesetzt werden.

Wie die Bibelschreiber Jeremia und Daniel jedoch eindeutig erklären, waren die Juden nicht 50, sondern 70 Jahre im Exil. Damit wäre die Zerstörung Jerusalems 607 v. u. Z. anzusetzen. Dafür gibt es auch außerbiblische Anhaltspunkte.

Die Genauigkeit der Bibel ist schon wiederholt infrage gestellt worden. Allerdings haben neuere Funde den Bibelbericht immer wieder bestätigt. Es gibt gute Gründe, auf die Bibel zu vertrauen. Für ihre historische, wissenschaftliche und prophetische Zuverlässigkeit liegen Beweise vor. Deshalb sind viele zu dem Schluss gekommen, dass sie Gottes Wort ist.

(Quelle: diverse Zeugen-Jehovas-Literatur)

Liebe Grüsse ...

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