Ich glaube der Bibel.

...zur Antwort

Wichtig ist, dass die Beine die Erde berühren. Sonst sieht es piepslich aus.

...zur Antwort

Jesus lehrte im „Vater-Unser“ um das Reich Gottes beten: „Unser Vater im Himmel, dein Name soll geheiligt werden. Lass dein Königreich kommen. Lass deinen Willen geschehen, wie im Himmel, so auch auf der Erde.“ (Mat. 6:9, 10)

Jehova Gott hat im Himmel ein „Königreich“ gebildet und seinen Sohn als König eingesetzt (1. Tim. 6:15; Offb. 11:15).

Gemäß Offb. 14:1, 4 regieren mit Jesus weitere 144 000 Personen vom Himmel aus über die Menschheit. Durch diese Regierung werden alle Menschen zur Vollkommenheit gebracht mit der Chance, ewig auf einer paradiesischen Erde zu leben. Dieses Königreich wird jeden schlechten Einfluss beseitigen — auch Satan mit seinen Dämonen (Offb. 20:10).

Und es wird Tote wieder zum Leben zurückbringen, und alle Folgen des Bösen beseitigen (Offb. 21:4, 5).

Durch das „Reich Gottes“ werden alle menschlichen Regierungen ersetzt (Daniel 2:44).

...zur Antwort
Andere Antwort

Was Gott getan hat, ist nicht zu verbessern:

“Danach sah Gott, dass alles, was er gemacht hatte, sehr gut war. (1. Mose 1:31)

„Wie zahlreich sind deine Werke, o Jehova! In Weisheit hast du sie alle gemacht. Die Erde ist voll von dem, was du geschaffen hast.“ (Psalm 104:24)

...zur Antwort

Meine "Erkenntnis" zum Tod - Gibt es ein(-e) Seele/Jenseits?

Ich muss nochmal vorab erwähnen, dass es mir psychisch GUT geht. Das Thema beschäftigt mich halt nur sehr. Ich besitze auch keinerlei Suizidgedanken, nur damit das klar ist. Danke!

So, auch wenn das da oben aus der letzten Frage rauskopiert ist, wollte ich es lediglich hinzugefügt haben.

Ich habe mich durch viele Fragen, die sich mit diesem Thema hier beschäftigen, durchgelesen und bin nach wie vor zwiegespalten.

Aber ich habe da mal meine eigene These aufgestellt, wir müssen das mal mit der Steinzeit vergleichen. Damals, in der Steinzeit, hatten die Menschen keinerlei Möglichkeit, Spannung, Kraft, Aktivitäten im Gehirn oder Sonstiges zu messen. Was wäre, wenn wir lediglich nicht dazu in der Lage sind, eine Art der "Wiederauferstehung" oder eine "Seele" zu messen? Was wäre, wenn wir noch nicht die passende Technologie haben? Vielleicht fehlt uns einfach nur das benötigte Equipment und der Verstand dafür? Wir dürfen diese Sache nicht nur stumpfsinnig aus dem Blickwinkel der Wissenschaft betrachten und genauso wenig nur aus dem der Religion (egal welche).

Natürlich könnte das auch komplett falsch sein, was ich im obigen Teil beschrieben habe, jedoch wissen wir nicht, ob es Gott/Allah (wie auch immer) gibt, oder nicht. Das sehen wir, wenn die Zeit reif ist. Wir dürfen uns nicht nur auf einer Seite fortbewegen.

Meine Eltern und auch meinerseits empfinden diesen Kram mit der Religion als Unsinn. Ich und auch meine Familie sind Atheisten, was aber nicht gleich heißt, dass wir Religionen hassen oder so. Das Ganze hier wurde im Prinzip nur durch ein Video ausgelöst (Link: https://www.youtube.com/watch?v=z1UgE1DyJGE&t=603s). Ich habe es mir gerade komplett angesehen und bin mehr als verstört, weswegen unter Umständen der nächste Teil merkwürdig sein kann.

Ich selbst hoffe, dass das ... Warte mal..

Mir fällt gerade ein, dass es ja heißt, dass wir angeblich vor der Geburt bereits "tot" waren, was demnach bedeuten müsste, dass wir nach dem Tod theoretisch in ein neues Leben "geworfen" werden, obwohl ich nicht wüsste, wie. Jedenfalls wäre es schon praktisch (jedenfalls für mich), wenn wir in ein neues Leben eintauchen würden. Hoffentlich passiert das auch. Bin Atheist, was, wie bereits oben erwähnt, nicht bedeutet, dass ich nicht an eine Art "Wiederauferstehung" glauben muss. Wie gesagt, ich bin da komplett hin und her gerissen. Wer weiß, vielleicht ist meine These totaler Quatsch, vielleicht stimmt sie auf irgendeine Art und Weise...

Hoffe, ich erhalte vernünftige Antworten. UND JA ICH WEIß, DASS DER KÖRPER IM SARG VON MADEN UND ANDEREM VIEHZEUG ZERSETZT WIRD. SPART EUCH DEN MÜLL

Liebe Grüße.

...zur Frage

Die Bibel sagt, dass wir mit Beginn unseres Lebens eine "lebende Seele" wurden. Wir bekamen keine Seele, die nach dem Tod irgendwo hinfliegen würde, sondern wir selbst SIND lebende Seelen:

"Und Jahwe Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch WURDE eine lebendige Seele." (1. Mose 2:7, EB)

Wie geht es mit uns weiter, da wir ja wegen der Sünde unserer Ureltern unvollkommen sind?

"Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hesekiel 18:4)

Wir alle sind dem Tod unterworfen. Was ist das für ein Zustand — der Tod?

"... was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr ... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Prediger 9:5, 10)

Mit anderen Worten: nach dem Tod kehren wir dahin zurück, wo wir uns vor unserer Geburt befanden: in den Zustand der Nichtexistenz:

"Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“ (1. Mose 3:19)

Wir leben nach unserem Tod also nirgendwo weiter, weder im Himmel, noch in einer Qualhölle (die die Bibel sowieso nicht lehrt).

Was bleibt von uns übrig? Wir bleiben in Erinnerung bei Gott. Er hat uns sozusagen in ein "Erinnerungsbuch" eingeschrieben:

"Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir, Und in dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben Hinsichtlich der Tage, da sie gebildet wurden Und unter ihnen noch nicht einer da war." (Psalm 139:16)

Gott hat gewissermaßen unseren genetischen Bauplan aufgezeichnet (DNS). Anhand dieses Bauplans kann er uns neu erschaffen. Genau das versprach Gottes Sohn — Jesus Christus:

"Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften [Gräbern] sind, seine Stimme hören und herauskommen werden ... zu einer Auferstehung des Lebens" (Joh. 5:28, 29)

Gott führt also Buch über jeden von uns und kann uns nach unserem Tod wieder zum Leben auferwecken:

"Und ich sah die Toten ... und Buchrollen wurden geöffnet. Aber eine andere Buchrolle wurde geöffnet; es ist die Buchrolle des Lebens. Und die Toten wurden nach den Dingen gerichtet, die in den Buchrollen geschrieben sind, gemäß ihren Taten" (Offb. 14:12)

Wo werden wir leben, wenn Gott uns durch seinen Sohn auferweckt?

Eine begrenzte Anzahl wird gemäß Offb. 7:4 zu himmlischem Leben auferweckt. Und der große Rest von uns?:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

Wir werden also das wiedererlangt haben, was Adam und Eva verloren haben: ewiges Leben auf einer paradiesischen Erde in Glück und Frieden.

Dann wird es keinen Tod mehr geben:

"Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offb. 21:4)

Diese schöne Hoffnung dürfen alle Menschen haben.

...zur Antwort

Gott hat damals auf verschiedenerlei Weise mit Menschen gesprochen:

— er ließ sich durch Engel vertreten:

“Da erschien ihm Jehovas Engel in einer Feuerflamme mitten in einem Dornbusch. Als er den Dornbusch anschaute, stellte er fest, dass er brannte, aber nicht verbrannte. ...

Als Jehova sah, dass Moses hinging, um nachzusehen, rief er ihm aus dem Dornbusch zu: „Moses! Moses!“, worauf Moses antwortete: „Hier bin ich.““ (2. Mose 3:2, 4

— er „sprach“ durch Träume und Visionen:

„... Daniel erhielt die Fähigkeit, die unterschiedlichsten Visionen und Träume zu verstehen.“ (Daniel 1:17)

— er sprach direkt mit Menschen, so dass sie ihn akustisch verstehen konnten, ohne ihn real zu sehen:

“Später hörten der Mann und seine Frau die Stimme von Jehova Gott, ...“ (1. Mose 3:8)

— Heute „spricht“ Gott durch sein „Wort“ (Bibel) zu uns Menschen:

“Das Wort Gottes ist lebendig und übt Macht aus. Es ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt sogar so weit durch, dass es Seele und Geist trennt und Gelenke vom Mark. Es kann Gedanken und Absichten des Herzens beurteilen.“ (Hebräer 4:12)

————

Was sind die Ergebnisse der Äusserungen Gottes?

“so wird es auch mit meinen Worten sein, die aus meinem Mund kommen. Sie werden nicht ergebnislos zu mir zurückkehren,sondern sie werden mit Sicherheit alles erreichen, woran ich Freude habe,und sie werden ganz bestimmt Erfolg haben bei dem, was ich ihnen aufgetragen habe.“ (Jes. 55:11)

...zur Antwort
Ich weiß es zu 100%

„Am Tag des Pfingstfestes nun waren sie alle am gleichen Ort zusammen. 

2 Plötzlich kam ein Geräusch vom Himmel wie das Rauschen einer kräftigen Brise und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 

3 Zungen wie aus Feuer erschienen ihnen und verteilten sich. Auf jedem von ihnen ließ sich eine nieder. 

4 Sie wurden alle mit heiligem Geist erfüllt und fingen an, in verschiedenen Sprachen zu sprechen, so wie der Geist sie dazu befähigte.“ (Apg. 2:1-4)

...zur Antwort

Die Bibel sagt, dass wir zunächst im Tod „schlafen“. Wir sind nicht mehr existent. Es gibt keine Seele, die nach dem Tod irgendwo weiterlebt. Die Bibel sagt, dass wir lebende Seele SIND. Wir haben keine Seele, die ausserhalb unseres Körpers existiert.

Warum verglich Jesus den Tod mit einem Schlaf? Weil wir aus dem Todes-„Schlaf“ wieder auferweckt werden können.

Jesus sagte über Lazarus: „Lazarus ist eingeschlafen.“ Damit meinte Jesus nicht, dass sich Lazarus ausruhte. Er erklärte es seinen Jüngern genauer: „Lazarus ist gestorben“ (Joh. 11:11-14).

Tot zu sein lässt sich also damit vergleichen zu schlafen. Jesus sagte nicht, Lazarus wäre im Himmel oder bei verstorbenen Angehörigen. Und er sagte auch nicht, Lazarus würde in der Hölle leiden oder in einem anderen Körper wiedergeboren werden.

Im Gegenteil: Es war, als ob sich Lazarus im Tiefschlaf befand. Die Bibel gebraucht diesen Vergleich noch öfter. 

Zu wissen, was beim Tod geschieht, befreit uns von vielen falschen Vorstellungen. Die Bibel lehrt, dass die Toten keinen Schmerz oder Kummer haben. Falsche Religionen belügen uns über den Tod. Sie behaupten dasselbe, was Satan in Eden behauptete: dass wir nach dem Tod nicht wirklich tot sind (1. Mose 3:1-5).

Doch Gott hat die Macht, uns vom Tod zu befreien. Und er hat versprochen: „Als letzter Feind wird der Tod beseitigt“ (1. Kor. 15:26).

Diese Macht hat Gott seinem Sohn übertragen (Joh. 5:22). Er zeigte durch verschiedene Auferweckungen, dass er die Macht dazu hat (siehe Lazarus oder die Tochter des Jairus).

Wie Jesus sagte, werden alle auferweckt, „die in den Gedenkgräbern sind“ (Joh. 5:28).

Das bedeutet, dass sich Jehova Gott an jeden erinnert, den er auferwecken möchte. 

In der Vergangenheit lebten die Auferstandenen wieder auf der Erde bei ihrer Familie und ihren Freunden. So wird es auch in Zukunft sein, nur noch viel besser: Den Auferstandenen steht in Aussicht, für immer auf der Erde zu leben. Sie werden nie mehr sterben müssen.

Und das Leben wird dann ganz anders sein, als wir es heute kennen. Es wird keinen Krieg, keine Verbrechen und keine Krankheiten mehr geben.

Wer wird auferweckt werden? Jesus sagte, dass „alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden“ (Joh. 5:28, 29).

Und in Offb. 20:13 heißt es: „Das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und das Grab gaben die Toten heraus.“

Milliarden Menschen werden wieder leben! Der Apostel Paulus sprach von einer „Auferstehung der Gerechten und der Ungerechten“. (Apg. 24:15).

Heißt das, jeder Verstorbene wird auferstehen? Nein. Wie Jesus deutlich machte, werden manche nicht auferstehen (Luk. 12:5). Wer urteilt darüber? Jehova, der höchste Richter, hat Jesus „zum Richter der Lebenden und der Toten bestimmt“ (Apg. 10:42). Wer unverbesserlich böse ist, wird nicht auferweckt werden. 

Diese Auferstehung erfolgt erst, wenn Christus als König über die ganze Erde herrscht.

Außerdem spricht die Bibel auch von Personen, die nach ihrer Auferstehung im Himmel leben werden. Sie werden nicht als Menschen auferweckt, sondern als Geistwesen. Jesus war der erste, der zu himmlischem Leben auferweckt wurde.

Deshalb lehrte Jesus uns beten: „Unser Vater im Himmel, dein Name soll geheiligt werden. Lass dein Königreich kommen. Lass deinen Willen geschehen, wie im Himmel, so auch auf der Erde.“ (Mat. 6:9-13).

...zur Antwort

Inquisition, Hexenverbrennung, unbiblische Lehre von der Qualhölle, ...

...zur Antwort

Die Bibel sagt, dass wir mit Beginn unseres Lebens eine "lebende Seele" wurden. Wir bekamen keine Seele, die nach dem Tod irgendwo hinfliegen würde, sondern wir selbst SIND lebende Seelen:

"Und Jahwe Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch WURDE eine lebendige Seele." (1. Mose 2:7, EB)

Wie geht es mit uns weiter, da wir ja wegen der Sünde unserer Ureltern unvollkommen sind?

"Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hesekiel 18:4)

Wir alle sind dem Tod unterworfen. Was ist das für ein Zustand — der Tod?

"... was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr ... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Prediger 9:5, 10)

Mit anderen Worten: nach dem Tod kehren wir dahin zurück, wo wir uns vor unserer Geburt befanden: in den Zustand der Nichtexistenz:

"Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“ (1. Mose 3:19)

Wir leben nach unserem Tod also nirgendwo weiter, weder im Himmel, noch in einer Qualhölle (die die Bibel sowieso nicht lehrt).

Was bleibt von uns übrig? Wir bleiben in Erinnerung bei Gott. Er hat uns sozusagen in ein "Erinnerungsbuch" eingeschrieben:

"Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir, Und in dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben Hinsichtlich der Tage, da sie gebildet wurden Und unter ihnen noch nicht einer da war." (Psalm 139:16)

Gott hat gewissermaßen unseren genetischen Bauplan aufgezeichnet (DNS). Anhand dieses Bauplans kann er uns neu erschaffen. Genau das versprach Gottes Sohn — Jesus Christus:

"Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften [Gräbern] sind, seine Stimme hören und herauskommen werden ... zu einer Auferstehung des Lebens" (Joh. 5:28, 29)

Gott führt also Buch über jeden von uns und kann uns nach unserem Tod wieder zum Leben auferwecken:

"Und ich sah die Toten ... und Buchrollen wurden geöffnet. Aber eine andere Buchrolle wurde geöffnet; es ist die Buchrolle des Lebens. Und die Toten wurden nach den Dingen gerichtet, die in den Buchrollen geschrieben sind, gemäß ihren Taten" (Offb. 14:12)

Wo werden wir leben, wenn Gott uns durch seinen Sohn auferweckt?

Eine begrenzte Anzahl wird gemäß Offb. 7:4 zu himmlischem Leben auferweckt. Und der große Rest von uns?:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

Wir werden also das wiedererlangt haben, was Adam und Eva verloren haben: ewiges Leben auf einer paradiesischen Erde in Glück und Frieden.

Dann wird es keinen Tod mehr geben:

"Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offb. 21:4)

Diese schöne Hoffnung dürfen alle Menschen haben.

...zur Antwort

„Die Frucht, die der Geist hervorbringt, dagegen ist Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Glaube, Milde, Selbstbeherrschung. So etwas verbietet kein Gesetz. 

24 Außerdem haben die, die zu Christus Jesus gehören, die sündige Natur mit ihren Leidenschaften und Wünschen an den Pfahl genagelt.

25 Wenn wir durch den Geist leben, dann wollen wir auch weiter durch den Geist einen ordentlichen Lebenswandel führen. 

26 Wir wollen nicht egoistisch werden, nicht miteinander wetteifern oder uns gegenseitig beneiden.“ (Gal. 5:22-26)

...zur Antwort

Trotz der Meinungsverschiedenheiten über die bevorzugte Wiedergabe des Gottesnamens wird eines deutlich: Die Gelehrten sind sich darüber einig, dass Gott einen Namen hat. Auf hebräisch besteht dieser Name aus vier hebräischen Buchstaben, nämlich יהוה oder JHWH.

Dass dieser Name nicht wirklich aussprechbar ist, liegt an den fehlenden Konsonanten (a, e, i, o, u). Hebräisch wurde ohne Konsonanten / Vokale geschrieben. Beim Lesen eines Textes setzte der Leser die fehlenden Vokale aus dem Gedächtnis ein. Wir heute wissen nicht, welche Vokale da wirklich eingesetzt wurden.

Um den Namen "aussprechbar“ zu machen, hat man willkürlich Vokale dazwischen gesetzt. So kam es zu den vielen Varianten (Jahwe, Jehowi, ...).

In unserem Sprachbereich hat sich "Jehova" etabliert. Diesen Namen findet man heute noch in einigen Kirchen. 

Im Thüringer Landesmuseum Heidecksburg wird ein Harnischkragen von Gustavs II. Adolf von Schweden (1594-1632) aufbewahrt. Er trägt die Inschrift "Iehova", was belegt, dass der Name im Mittelalter gebräuchlich war:

http://www.museum-digital.de/thue/singleimage.php?objektnum=954&imagenr=1243

Die unterschiedlichen Aussprachen sind eine Anpassung an die jeweilige Landessprache.

Beispiel: mit "Peter I. der Große" ist derselbe gemeint, wie Пётр I Вели́кий (russisch), transkribiert Pjotr I Weliki.

Die Christen des ersten Jahrhunderts wurden als ein Volk für Gottes Namen bezeichnet. Sie machten anderen den Namen bekannt und lehrten sie, diesen anzurufen (Apostelgeschichte 2:21; 15:14; Römer 10:13-15). 

Für Gott zählt, dass wir seinen Namen überhaupt gebrauchen, seine Bedeutung anerkennen und in Einklang mit dem leben, wofür er steht — ganz gleich, in welcher Sprache wir das tun.

Hier Sprachen / Dialekte, in denen der Name Gottes vorkommt:

Aneityumesisch: Ihova

Angami: Jihova

Arawakanisch: Jehovah

Awabakal: Yehóa

Bangi: Yawe

Benga: Jěhova

Bolia: Yawe

Bube: Yehovah

Bullom: Jehovah

Chácobo: Jahué

Cherokee: Yihowa

Chin (Haka): Zahova

Choktaw: Chihowa

Dakota: Jehowa

Deutsch: Jehova, Jehovah, Jahwe

Dobuanisch: Ieoba

Douala: Yehowa

Efik: Jehovah

Englisch: Jehovah

Eromanganisch: Iehōva

Ewe: Yehowa

Fang: Jehôva

Fidschianisch: Jiova

Französisch: IHVH, yhwh

Gã: Iehowa

Gilbertesisch: Iehova

Goaribari (Kerewo-Dialekt): Iehova

Grebo: Jehova

Hawaiisch: Iehova

Hebräisch: יהוה

Hindustani: Yihováh

Hiri-Motu: Iehova

Hocak (Winnebago): JehowaIla

YaaveIndonesisch: YAHWEH

Kala Lagaw Ya: Iehovan

Kalanga: Yehova, Yahwe

Kalenjin: Jehovah

Kerewo: Iehova

Kipsikis: Jehoba

Konyak: Jihova

Koreanisch: Yeohowa

Kosraeanisch: Jeova

Kroatisch: Jehova

Kuanua: Ieova

Kuliviu: Iova

Kymrisch: Iehofah

Laotisch: Yehowa

Lele: Jehova

Lewo: Yehova

Liku (Lusengo-Dialekt): Yawe

Lingala: Yawe

Logo: Yehova

Lonwolwol: Jehovah

Lotha: Jihova

Luba: Yehova

Luba-Lulua: Yehowa

Luena: Yehova

Lugbara: Yehova

Luimbi: Yehova

Luna: Yeoba

Lunda: Yehova

Luo: Yawe

Malagassi: Jehovah, Iehôvah

Malo: Iova

Mao: Jihova

Marquesanisch: Iehova

Marschallesisch: Jeova

Mbundu: Yehova

Mentawai: Jehoba

Miriam: Iehoua

Misima: Iehova

Mizo: Jehovan, Jihova’n

Mohawk: Yehovah

Mongo: Yawe, Yova

Mortlockesisch: Jioua

Motu: Iehova

Mpungwe (Myene-Dialekt): Jehova

Muskogisch: Cehofv

Myene: Yeôva

Namakuranisch: Yehova

Nande: Jehova

Narrinyeri: Jehovah

Nauruanisch: Jehova

Navajo: Jîho’vah

Ndau: Jehova

Nembe: Jehovah

Nengone (oder Maré): Iehova

Ngando: Yawe

Niederländisch: Jehovah

Ntenyi: Jihova

Ntomba: Yawe

Nukuoro: Jehova

Ojibwa: Jehovah

Polnisch: Jehowa

Portugiesisch: Iáhve

Rarotonganisch: Jehova, Iehova

Rerep: Iova

Rotumanisch: Jihova

Sakau: Ihova, Iehova

Samoanisch: Ieova

Sangtam: Jihova

Seneca: Ya’wĕn

Sengele: Yawe

Songe: Yehowa

Sotho: Yehofa

Spanisch: Jehová, Yahvé, YHWH, Yahweh

Srananisch: Jehova

Sukuma: Yahuwa, Jakwe

Tahitisch: Iehova

Teke-Eboo: Yawe

Temne: Yehṓfa, Yehofa

Thai: Yahowa

Toaripi: Jehova, Iehova

Toba-Batak: Jahowa

Tonga: Jehova

Tonganisch: Jihova, Sihova

Trukesisch: Jiowa

Tswana: Jehofa, Yehova, Yehofa

Uripiv: Iova

Walisisch: Iehofah

Wampanoag: Jehovah

Xhosa: Yehova

Zande: Yekova

Zulu: Jehova, YAHWE

Das waren über 120 Sprachen! In weiteren Sprachen und Dialekten kommen Formen des Gottesnamens in Fußnoten oder Erklärungen vor.

————

Der Name Gottes (JHWH / JAHWE / JEHOVA) wird in sehr vielen Bibeln verwendet. Dazu einige Beispiele:

A Literal Translation of the New Testament . . . From the Text of the Vatican Manuscript von Herman Heinfetter (1863);

The Emphatic Diaglott von Benjamin Wilson (1864);

The Epistles of Paul in Modern English von George Barker Stevens (1898);

St. Paul’s Epistle to the Romans von W. G. Rutherford (1900);

The New Testament Letters von J. W. C. Wand, Bischof von London (1946);

die Bibel in Rotumanisch (1999) verwendet „Jihova“ in 48 Versen 51 Mal.

Die Ausgabe in Toba-Batak (1989), einer indonesischen Sprache, enthält den Namen „Jahowa“ 110 Mal.

In einer spanischen Übersetzung von Pablo Besson (Anfang des 20. Jahrhunderts) steht der Name Jehova in Lukas 2:15 sowie in Judas 14, und in fast 100 Fußnoten wird der Gottesname als mögliche Wiedergabe genannt.

Lange davor (ab dem 16. Jahrhundert) kam das Tetragramm in hebräischen Ausgaben der Christlichen Griechischen Schriften in vielen Passagen vor. In Deutsch gibt es mindestens elf Übersetzungen, in denen „Jehova[h]“, „Jhova“ (oder „Jahwe“, „Jahve“) im Text der Christlichen Griechischen Schriften steht, während vier Übersetzer den Namen in Klammern nach „Herr“ einfügen.

Außerdem kommt der Name Gottes in deutschen Übersetzungen in Fußnoten und Erläuterungen vor sowie in Bibelkommentaren — insgesamt in über 70 Werken.

Der Name JEHOVA ist keine Erfindung von Zeugen Jehovas. Dieser Name war bereits im Mittelalter im deutsch-sprachigen Raum in Gebrauch. Schau als Beleg hier:

http://www.bibelarchiv-vegelahn.de/gebaeude_jehova.html

...zur Antwort

Vielleicht kommt es von daher, dass seine „Nachfolger“ in der Bibel als „Ziegenböcke“ bezeichnet werden (Mat. 25:32, 33)?

Auf Bildern aus dem Mittelalter erscheint Satan oft als Ziegenbock. Heute wird er gewöhnlich als Mensch dargestellt, mit rotem Trikot und Hörnern, einem Schwanz und mit einer Ofengabel in der Hand.

Der Umstand, dass die biblische Lehre über Satan auf die Art verdreht wird, ist aber kein Grund, an seiner Existenz zu zweifeln.

...zur Antwort
Ja

Meine Frau und ich lesen bis auf ganz wenige Ausnahmen täglich in der Bibel. Auf die Art haben wir die Bibel schon vielmals durchgelesen.

Warum wir das tun? Deshalb:

“Die ganze heilige Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig geeignet und für jedes gute Werk vollständig ausgerüstet ist.“ (2. Tim. 3:16, 17)

...zur Antwort

„Es spielt keine Rolle, ob jemand Jude oder Grieche ist, Sklave oder freier Mensch, männlich oder weiblich, denn wenn ihr mit Christus Jesus verbunden seid, seid ihr alle eins.“ (Galater 3:28)

...zur Antwort

Das kommt nicht von Jesus. Es könnte eine psychische Störung sein. Dann bräuchtest Du ärztliche Behandlung.

Es kann aber auch sein, dass Dämonen Dich vom Glauben abbringen wollen. Dann hilft das Gebet zum Schöpfer JHWH (JAHWE / JEHOVA). Das empfahl auch Jesus im „Vater-Unser“ (Mat. 6:9-13).

Ich tippe aber eher auf eine allgemeine Glaubensschwäche. Die ereilt mitunter treue Diener Gottes, wie biblische Beispiele belegen.

Sacharja hatte anscheinend eine vorübergehende Glaubensschwäche, als er es dem Engel nicht glaubte, dass seine Frau schwanger werden würde. Jesu Apostel konnten bei einer Gelegenheit wegen ihres „Kleinglaubens“ jemanden nicht heilen. Dennoch waren sie Gott weiterhin wohlgefällig (Mat. 17:18-20; Lukas 1:18, 20, 67; Joh. 17:26).

Diese Glaubensschwächen müssen nicht auf ein schlechtes Herz hindeuten, wie die erwähnten Beispiele belegen.

Du musst also kein schlechtes Gewissen haben, wenn Du Dir manchmal Sorgen machst.

Das regelmäßige Bibellesen und Beten wird Dir neue Kraft geben. Und suche auch die Gemeinschaft von Gleichgesinnten:

“Auch lasst uns aufeinander achten und uns gegenseitig zur Liebe und zu guten Taten anspornen. Und geben wir unser Zusammenkommen nicht auf, wie manche es sich angewöhnt haben, sondern machen wir uns gegenseitig Mut — und das umso mehr, je näher ihr den Tag herankommen seht.“ (Hebräer 10:24, 25)

...zur Antwort