Was ist eure Meinung?(Familiensituation)?

Was haltet ihr davon?

Ich habe eine deutsche und südamerikanische Seite, zu beiden habe ich 0 Kontakt, bin 15. Für alle Glücklichen hier draußen die ihre Mutter nicht jede Woche weinen sehen, ich möchte so ein Leben. Meine Mama wird diskriminiert von meiner deutschen Seite. Sie gibt sich immer Mühe für ein Geschenk und bekommt nicht einmal ein Danke.

In der Vergangenheit hat diese Seite meine Mutter und meine Brüder gemieden. Meine Mutter ist der unschuldigste und netteste Mensch auf der Welt. Sie weint jedes Mal, deswegen möchte ich mit denen keinen Kontakt.

Meine Südamerikanische Seite ist auch nicht so gut. Vom Cousin der vom Vater und Mutter verlassen wurde und nie eine wirkliche Erziehung hatte und sich mit 30 kindischer als ich mich verhalte bis hin zur Tante die mit 50 immernoch keinen Mann wegen ihrer Mama und Schwester, meiner Mutter.

Ich merke immer wie kindlich diese Seite ist, und wie dumm. Das sagt mir auch immer mein Vater. Ich habe zwei Zwillingsbrüder die bis zum Tod behindert sind, das bedeutet: sie haben von a bis z jedes syndrom. Die in Chile wissen von der Behinderung nichts, sie denken es seien einfach nur Kinder. Beide Seiten sind kaputt und ich bin mit meinem Zwillingsbruder (ja wir sind 4 Kinder, 2 zwillingspaare) mitendrin. Wir gehen nicht oft raus, wenn dann zum Bolzplatz. Unsere Situation ist scheiße. Was würdet ihr tun?

Ich möchte meinen Brüdern ein Vorbild sein, studieren, Geld verdienen und ihnen ein halbwegs normales Leben schenken. Ich habe durch alle diese Sachen schon sowieso mit meinem Bruder eine große mentale Stärke. Ich hab nur Angst dass wenn eine von 4 Personen stirbt, mein Leben zusammenbricht. Oma, Opa, Mama, Papa. Sie waren schon immer dabei, im gleichem Haus. Ich habe Angst dass wenn vor allm meine Großeltern sterben, ich davon kaputt gehe. Ich wollte das jetzt einfach mal schreiben, vielleicht habt ihr Tipps was ich machen soll oer vorbereiten soll:)

Angst, Jugendliche, Meinung, Psyche, Sterbefall, Rat gesucht
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Wie soll man sich verhalten-was kann man tun-Erbschein-Todesfall?

Schönen Abend,wir haben ein Problem, ich versuche es kurz zu fassen. Mein Freund sein Vater hatte im Februar einen Unfall und ist leider gestorben. Er wohnte zur Miete in einem Haus mit seiner Freundin (sie waren 17 Jahre zusammen). Er hat 2 leibliche Kinder mit ihr die sind noch minderjährig. So ich komme jetzt zur frage : 2 Monate nach dem Tod hatte sie schon jemand anderen kennengelernt.Wir akzeptierten es, da wir dachten das sie dass vielleicht einfach zum Schutz macht und wegen ihrer Trauer.. Wir haben den Mann einmal gesehen und er war sofort unsympathisch. Die Kinder erlaubten das sie Autos schonmal verkaufen kann etc (der verstorbene Vater hatte ne kleine kfz Werkstatt) damit sie die Miete etc zahlen kann. Der Familie ( Schwestern und Brüdern und Kindern des verstorbenen Vater) waren damit einverstanden- nur darum gebittet das dass Werkzeug und Wertsachen da bleibt, da dem Schwiegervater das alles viel bedeutet hat.wir haben immer gesagt wenn sie Hilfe brauch soll sie uns anrufen wir waren auch jedes Wochenende dort. Sie meinte aber nur das ihr neuer Partner sich auskennt und das für sie regelt.

Letzte Woche wollten wir damit anfangen Sachen zu sortieren und Schrott weg zu bringen ( da nur der älteste Sohn sich mit sowas auskannte der aber leider nicht kommen konnte wegen corona) .

Da wollte schon die Stiefmutter von meinen Freund nicht das die Schwester vom verstorbenen dabei ist weil sie wahrscheinlich sich gedacht hat das die Schwester sich dort gut auskennt.... Dann der große Schock. Alle Wertsachen alle Maschinen alles weg... Nur der Schrott war noch da. Der älteste Sohn weiß wie es dort aussah und das wusste wahrscheinlich die Stiefmutter nicht. Als wir sie zur Rede stellen blockte sie ab. Sie wollte keinen Namen nennen etc..dann meinte sie Sie lässt das Werkzeug heute Abend wieder her bringen es ist noch nichts weg. Am nächsten Tag war die Haustür abgeschlossen und ein Zettel vorne an der Tür wo drin stand in Kurzfassung : es tut ihr leid sie kann leider nichts mehr dran ändern. Es wäre besser wenn wir uns nicht mehr für ne Weile sehen Dann sind die Söhne zur Polizei gegangen um sich zu informieren was sie tun können. Bei der Polizei haben sie dann erfahren, dass die Stiefmutter auch schon dort war weil wir auf dem Grundstück waren. Sie hatte uns aber nicht angezeigt und wir sie auch nicht. Die Polizei meinte nur das beides nicht legal wäre da mein Freund und die anderen Geschwister noch nicht den Erbschein haben. Und die Stiefmutter auch nicht einfach das machen dürfte.es wäre Aussage gegen Aussage.Wir wissen nicht genau wie lange das noch mit dem Erbschein dauert da wir noch auf Papiere von Amerika warten müssen.jetzt ruft mein Partner morgen bei einem Rechtsanwalt an. Nur frage Ich mich wie das jetzt abläuft alles.Hatte jemand schonmal so einen Fall? Die Schwester vomverstorbenen hat im übrigen auch die Miete 4 Monate übernommen da sie Freundin sich das nicht leisten kann. Dasmachtsie jetzt auchnichtmehrweil sie stinke sauer si

Rechte, Sterbefall, Todesfall, Erbschein
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Als Altenpfleger mit dem Tod umgehen?

Hallo ihr Lieben, ein etwas sensibles Thema, bei dem ich hoffe, viele Erfahrungsberichte zu bekommen. Erstmal zu mir: ich bin 28 Jahre alt, habe bisher als Medizinische Fachangestellte gearbeitet und bin nebenbei einer ehrenamtlichen Tätigkeit in der Altenbetreuung nachgegangen. Da ich gemerkt habe, dass mir die Arbeit in der Arztpraxis noch zu unpersönlich bzw. nicht „sozial“ genug ist und ich mehr Sinn suche, habe ich mich jetzt umorientiert und fange kommenden Monat eine Dreiviertelstelle zunächst als Pflegekraft im Altenheim an. Später wird mir die Weiterbildung zur Sozialbetreuung ermöglicht, solange bin ich aber, wie gesagt, in der Pflege tätig. Mir machen Körperausscheidungen, offene Wunden, Gerüche oder auch Demenzsymptome nichts aus, damit hab ich bereits einiges an Erfahrung und ich bin da sehr robust. Allerdings habe ich vor einem Thema doch sehr Respekt, vielleicht sogar leicht Angst, und das ist der Tod. Ich habe bisher erst einen Toten gesehen, als Jugendliche, und das war mein Opa. Das war eine schreckliche Erfahrung für mich, allerdings war er ja aber auch nah mit mir verwand. Im Altenheim wird es ja nun mit ziemlicher Sicherheit so sein, dass ich einige Todesfälle miterleben werde. Inwiefern sind die Pfleger dort involviert bezüglich Sterbebegleitung, was könnten dort meine Aufgaben sein? Muss ich bei dem Bewohner bleiben? Wird man langsam an das Thema rangeführt? Muss ich den Bewohner nach dem Tod herrichten, säubern etc?
Ich weiß, dass ist evtl. auch von Einrichtung zu Einrichtung verschieden und ich weiß auch, dass der Tod nunmal einfach dazugehört, dennoch stellt mich das Thema schon vor eine Herausforderung. Vielleicht kann mir jemand erzählen, wie es bei ihm beim Berufseinstieg war, ob es Tipps zur Bewältigung oder Vorbereitung gibt etc.

liebe Grüße!

Pflege, Angst, Tod, Altenpflege, Psychologie, Altenheim, Pflegeheim, Sterbefall, Todesfall, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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