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Sind meine Gefühle egoistisch?

Mein jetzt ex freund und ich haben letzte Woche Schluss gemacht (bin 18 und auch männlich) da er meinte er wäre vielleicht aroace und das er uns die letzen Wochen unserer Beziehung mehr wie beste freunde die nur so tun als wären sie zusammen was sau weh getan hat auch wenn wir nur 9 Wochen zusammen waren tat es weh da ich wirklich extrem tiefe Gefühle für ihn hatte

ich fühle mich auch ein bisschen wie ein clown da ich vor ihn in 2 toxic relationships war wo ich sa in der ersten wurde und in der 2ten betrogen und ich hatte mich über ein Jahr lang von allen Dating mäßige fern gehalten habe was er auch wusste

er hatte mich auch unser aller erstes Date gebeten und bei unseren 2ten haben wir uns geküsst und kamen zusammen er hat mich gefragt es offiziell zu machen nur das er dann 9 Wochen später mit mir Schluss macht da er meinte er weiß nicht ob seine gefühle nur tief platonisch waren

ich versteh das er nichts für seine Sexualität kann nur er muss es ja dann länger gewusst haben und eine Woche bevor wir schluss gemacht haben hatte er mich zum Familiengrillen eingeladen und mich seine Familie vorgestellt davor waren wir 5 Wochen lang immer auf ein Haufen hatten jeden Freitag auf Samstag beieinander übernachtet

und ich fühl mich egoistisch weil er nichts für seine Sexualität kann er hat vor all unseren Freunden da wir gemeinsame haben im Park beim Picknick schluss gemacht ich bin heulend nachhause und er hatte ein schönen rest tag was ich ihn auch gönne aber jetzt lieg ich seit einer Woche heulend im Bett vermisse ihn so sehr

und kann nicht schlafen ohne Albtraum von diesen moment und das ich ihn Stalke auf instagram da er gerade im Urlaub ist da ein Tag vorher mit mit Schluss gemacht hat bevor er gefahren ist mehr Postet als sonst weine ich jedes mal denn dieser Gedanke das er mich vielleicht nicht mal mochte mich tötet innerlich

tut mir leid wegen schreibfehler oder keine Satzzeichen Ich bin Legastheniker und hab damit Probleme

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Glaubt ihr der Queer Aktivismus zerstört sich (LGBT Community) selbst?

Ein Bsp von vielen:

Von schwulen Männern wird wieder bedingungsloser Gehorsam eingefordert. Nicht durch „heteronormative“ Männer, sondern durch queere Aktivisten und ihre Unterstützer. Was als „Fortschritt“ verkauft wird, läuft auf die Zerstörung schwulen Lebens hinaus.

https://just-gay-germany.org/de/Start/

Mit dem Slogan „Gay not queer“ stemmen sich Schwule gegen die Queer-Politik der Bundesregierung und aggressiven Transaktivismus.

Seit geraumer Zeit werden Hashtags verbreitet wie „Gay Not Queer“, inklusive Aufforderungen an Schwule und Lesben, den Regenbogen zu verlassen. Kritiker und Kritikerinnen werden wüst beschimpft und insbesondere Frauen sehen sich mit einem Hass konfrontiert, der bis vor kurzem noch undenkbar war. Nun melden sich auch vermehrt Transsexuelle und vereinzelt Transgender zu Wort und offenbaren ihre Ablehnung gegenüber queeren Gesetzesvorhaben der Ampelregierung. Sie betonen, dass sie nicht queer sind.

Queere Organisationen verfolgen eine Politik zur Durchsetzung von Gender als Geschlechtsdefinition. Diese ist aber nicht unsere Definition von Geschlecht, und wir erkennen diese für uns persönlich auch nicht an. Dies wird aber nicht respektiert. Es wird der Versuch unternommen, dies als allgemeingültig zu erklären. Wer dem nicht folgt, der muss mit Verunglimpfung, Ausgrenzung und Beleidigungen rechnen. Über Konsequenzen und Risiken wird konsequent geschwiegen und nicht geschrieben. Eine offene Debatte wird nicht zugelassen. Es wird erwartet, dass alle widerstandslos der queeren Agenda folgen. So funktioniert das aber nicht. 

https://www.cicero.de/kultur/gay-not-queer-just-gay-florian-greller

Der Frauenhass wundert mich nicht. Als erstes arbeitet man sich an Frauen ab. Diese Transaktivsten, die dafür kämpfen Biologischen Männern die sich anders identifizieren Zutritt in Frauenräume ermöglichen wollen, arbeiten sich zuerst an uns Frauen ab. Die tatsächliche Gewalt die Transsexuelle Frauen erleben im Alltag, geht von Männern aus. Darüber wird aber nicht gesprochen.

Mittlerweile gibt es Just Gay, LGB drop the T (auch eine Bewegung die sich strikt von Queer und Trans distanziert) und laut der verlinkten Artikel hat es auch Transmenschen die sich klar von diesem Queer Aktivismus distanzieren und damit nicht in Verbindung gebracht werden wollen. Darum meine Frage, zerstört sich diese LGBTQ Bewegung nicht langsam selbst? Sie spaltet sich immer weiter

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Welche Sexualität habe ich?

Hallo, ich m21 bin momentan sehr am strugglen, welche Sexualität ich habe.

Bei mir ist es so: seit meinem zwölften Lebensjahr merke ich, dass ich Jungs interessant finde. Seit meinem 16. Lebensjahr ungefähr, aber habe ich bemerkt, dass ich Jungs interessanter finde als Mädchen. Ich habe das Gefühl, dass ich mich bei Mädchen innerlich verstellen muss, dass sie mich mögen. Wenn ein Mädchen vor mir steht, habe ich auch immer folgende Gedanken: „Oh, jetzt hast du ein Mädchen vor dir, jetzt musst du eine möglichst guten Eindruck machen“. Keine Ahnung, woher diese Gedanken kommen, allerdings habe ich diese bei Jungs nicht.

Bei Jungs gefallen mir die Haare (ich liebe Locken und braune Augen), der gesamte Körper, sowie der Intimbereich (wenn man sich bspw in der Dusche im Schwimmbad nackt sieht). Bei Mädchen müsste ich tatsächlich erstmal überlegen, ob ich da überhaupt etwas attraktiv finden würde, denn wenn ein Mädchen vor mir steht, juckt mich das überhaupt nicht.

Allerdings merke ich, dass ich von einer nackten Frau (auf Bildern, in echt ist mir der Anblick bislang leider verwehrt geblieben) durchaus ab und zu eine Errektion bzw auch einen Orgasmus bekommen kann, was jedoch seltener passiert.

Bin ich jetzt bi oder gay oder was ganz anderes? Ich weiß dass ich mich nicht Labeln muss aber ich würde es gerne .

Danke für hilfreiche Antworten

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