Hallo,
habe ein Problem mit meinem Girokonto und würde mich über Ratschläge freuen.
Ich bin vor ein paar Monaten arbeitslos geworden, wobei mein kostenloses Girokonto schnell in ein kostenpflichtiges geändert wurde, da mein Eingang 1200€ unterschritten hat.
In den letzten 3 Monaten übestieg mein Eingang jedoch 1200€, da meine Partnerin mir nun Ihren Anteil zu unserer Miete überwiesen hat.
Leider wurden mir in den Monaten trotzdem jeweils über 8€ Gebühren berechnet. Meine Recherche ergab, dass es sich bei diesem Konto um 1200€ Geldeingang, und NICHT Gehaltseingang handeln muss.
Meine Sorge ist nun, dass die Bank mir kündigt, wenn ich mich beschwere, da ich ja "kein guter Kunde" bin, (obwohl ich keinen Dispo habe und auch noch nie eine Rücklastschrift verursacht habe).
Wenn ich bald endlich wieder einen Job habe, möchte ich sowieso die Bank wechseln.
Meine Frage ist nun:
Hat jemand von Euch Erfahrungen gemacht, bei der Rückforderung von Kontoführungsgebühren?
Kann ich nach Kontowechsel und einer Kündigung meinerseits die (wahrscheinlich) zu unrecht abgezogenen Gebühren zurückfordern?
Vielen Dank für eure Antworten!