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Wie funktioniert eine Katzenversicherung?

Hallo ihr lieben !

Ich habe zuhause einen kleinen Kater (1 Jahr alt, BKH) und spiele die ganze Zeit mit dem Gedanken, eine Katzenversicherung abzuschließen. Habe auch schon viele miteinander verglichen und habe nun die ein oder andere Frage, die ich auf den Websites der Versicherungen nicht beantworten konnte.

Meine erste Frage: Wartezeit 3 Monate ?

Was meinen die damit ? Ist das die Zeit zwischen dem Vertragsabschluss und der ersten übernommenen Behandlung oder die Zeit zwischen der Behandlung und der in der man das Geld zurück bekommt ?

Und da kommen wir direkt zu meiner zweiten Frage:

Wie funktioniert das Ganze überhaupt ? Sagen wir, ich habe jetzt eine Versicherung abgeschlossen, bekomme ich dann (wie bei uns auch) eine Krankenkarte für meinen Kater und das läuft dann alles direkt über die; oder muss ich beim Tierarzt das Geld ganz normal bezahlen und bekomme es dann zurück erstattet, in dem ich z.B. die Rechnung zusenden muss ?

Und die letzte Frage, die mir gerade noch eingefallen ist:

Bei vielen Versicherungen ist es so, dass man wenn die Katze älter wird, mehr bezahlen muss (verständlich, die Katze wird dann mit hoher Wahrscheinlichkeit häufiger krank oder hat andere Probleme), aber warum steht nirgendwo, wie viel man ab welchen Jahr zahlt ?

Ihr könnt mir zur letzten Frage wahrscheinlich keine genauen Zahlen nennen, da es sich ja von Versicherung zu Versicherung ändert, aber wenn ihr etwas auf einer Website findet, oder eure Katze bereits versichert ist und ihr dies bezüglich Erfahrungen habt, wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr einen Link oder euer Wissen mit mir teilen könntet.

Ihr könnt mir auch gerne schreiben, bei welcher Versicherung ihr seid, wie viel ihr zahlt und welche Leistungen ihr bekommt, ob es sich lohnt usw.

Achso und bevor ich eine Antwort wie „Ruf doch einfach mal bei den Versicherungen an“ oder ähnliches bekomme: Ich habe schon versucht anzurufen, aber tatsächlich sind diese schwerer zu erreichen, als ich dachte hihi

Vielen dank schonmal im vorraus!

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Schwiegermutter völlig verwirrt - Was kann das sein?

Hallo,

meine Frage klingt vlt etwas lustig aber ich bin wirklich mit meinem Latein am Ende was die Dame betrifft.

Das hat auch nichts damit zu tun, dass man bei seiner Schwiegermutter auch gerne mal nach Problemen sucht, sondern es ist wirklich akut und das gesamte Umfeld findet die Frau verhält sich äußerst merkwürdig.

Gleich vorweg:

Die Probleme bestehen wohl schon immer und es tritt keine Verschlechterung auf, was Demenz oder Alzheimer unwahrscheinlich macht.

Ein paar Beispiele für ihr Verhalten:

Es fällt ich schwer sich sinnhaft zusammenhängend mitzuteilen. Sie drückt sich zum Beispiel sehr umständlich aus oder redet auf einmal von Dingen die im Gespräch garkeine Rolle spielen, so dass man ihr schwer folgen kann. Es ist nicht so, dass es garkeinen Sinn macht, nur der Sinn erschließt sich einem schwer.

Sie schläft so gut wie garnicht und läuft die ganze Nacht in der Wohnung umher.

Sie kriegt allgemein ihr Leben schwer auf die Reihe. Ist mit dem Alltag überfordert (räumt sinnlos Dinge umher, meldet sich oft krank, bastelt Papierschiffchen anstatt Ordnung in ihr Leben zu bringen, kommt Grundsätzlich eine Stunde überall hin zu spät, verliert täglich etwas wichtiges, braucht für Dinge grundsätzlich dreimal so lang wie andere... )

Dazu kommt ein seltsamer Hang zu Esoterik und Anthroposophie. Sie lebt etwas in ihrer bubble und ist total "verstrahlt".

Das Ding dabei ist, dass sie nicht irgendwie geistig minderbemittelt oder ähnliches wirkt sondern ja... Eben nur völlig verballert und verwirrt ist.

Sie ist auch völlig überzeugt davon, wie sie ihr Leben angeht. Obwohl sie ständig von einer Misere in die nächste rutscht und auch nicht mit ihrem Geld umzugehen weiß. Das geht dann eben oft für völlig überteuertes Esozeug drauf und sie muss uns dann nach Geld fragen.

Jetzt frage ich mich was da los ist. Sie erinnert mich vom Verhalten her an jemanden der in seiner Jugend zu viel lsd oder andere Drogen erwischt hat, weil sie eben so seltsam abgedriftet und langsam ist, aber das ist wohl nicht der Fall. Um wirklich einzuschreiten ist sie zu selbstständig. Aber das ganze wirkt so pathologisch auf mich, ich kann mir nicht vorstellen, daß man einfach so IST?!

Für etwas pathologisches würde auch sprechen, dass mein Mann auch oft Schwierigkeiten hat sich Dinge zu merken und manchmal etwas am Leben vorbeilebt... Das kann aber auch der Einfluss von der Erziehung sein.

Hat hier jemand eine Idee was mit ihr los sein könnte? Ich kann sie zwar eh nicht zwingen zum Arzt zu gehen aber irgendwas stimmt da noch nicht...

Krankheit, Schwiegermutter

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