Ist es schlimm politisch rechts zu sein?

56 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, das Meinungsspektrum in Deutschland vergrößert sich nun langsam wieder!

Jahrelang gab es rechts der Union keine politischen Kräfte, mit der AfD hat sich dies nun geändert. In anderen Ländern ist es völlig normal, dass es von ganz links bis ganz rechts politische Strömungen gibt.

In Deutschland findet eine ganz normale Entwicklung statt, unsere sehr linke Medienlandschaft macht daraus natürlich eine Katastrophe, schließlich ist die linke Deutungshoheit in Gefahr. Parteien wie die SPD, Grüne, Linke und Teile der FDP und Union springen auf diesen Zug auf ...

Ich persönlich finde es gut, dass wieder mehr Menschen „rechts“ denken, insbesondere an Universitäten. Viele Studenten in ihren linken Blasen sind gegensätzliche Meinungen doch gar nicht mehr gewöhnt.

Stimmt ... das tatsächlich von der linken Presse von Reden & Handlungen wie Hoecke-Reden, Kameltreiberreden, Sorchrutschern u.ä. berichtet wird ... blanke Demagogie

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@iQMastermind69

Die AfD besteht nicht nur aus Höcke, Poggenburg und Storch, aber des ist genau was ich meinte. Es werden immer die gleichen Personen thematisiert.

Gegen Höcke wurde ein Parteiausschlussverfahren eigeleitet, Poggenburg musste von allen seinen Ämtetn zurücktreten und auch die Storch darf sich nicht mehr viel erlauben.

Die Eskapaden der anderen Parteien und deren Mitglieder werden medial nun mal nicht so hochgeschaukelt. Das ist offensichtlich und deswegen kann man die Öffentlich-Rechtlichen auch nicht mehr ernst nehmen.

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@MorningStar12

Keine der drei wurde ausgeschlossen ... statt dessen glänzt die AfD mit kleinen Anfragen zum Zusammenhang von Schwerbehinderung und Migrationshintergrund (viel berichtet .. linke Demagogie?), wie viele Schwule und Bisexuelle in Sachsen-Anhalt leben u.ä.

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Die linke Deutungshoheit? Mir kommen die Tränen.

Nehmen wir mal die letzen 35 Jahre. Wie viele Jahre davon hatten wir eine linke Regierung? Ich komme auf 7 poplige Jahre. Weißt du von mehr?
und was hat die sog. linke Kampfpresse (Spiegel und Stern) in diesen 7 Jahren auf Schröder und die SPD eingedroschen...

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Politisch rechts sein bedeutet nationalistisch sein, aber in der Zeit, in der wir leben, ist Nationalismus eine rückschrittliche Ideologie, die uns in Kriege und Zerstörung führt. Der Nationalsozialismus hat zu der Zerstörung und zu Völkermord geführt.

Wir leben in einer Zeit, in der die Wirtschaft globalisiert ist, ebenso Arbeitsmarkt, Finanzmarkt und Kapital und die Bevölkerung in allen Ländern. Dieser Globalisierung entgegen steht unser Nationalstaatensystem, das zum Hindernis für die Weiterentwicklung der Produktivkräfte geworden ist. Wir müssen uns vom nationalistischen Denken lösen, das ist die Voraussetzung für das überleben der Menschheit.

Das ist Unsinn

,,rechts´´ bedeutet mit nichten ,,Nationalismus´´

denn dann würde ich Fragen wo dieser bei teilen der FDP, der UNion, der SVP und ÖVP ist

es gibt zu dem auch mitunter linksgerichtete nationalistische Parteien oder Staaten, z.B. die UdSSR damals unter der KPdSU oder heute die einzige wirtschaftlich linke , größere Partei in Russland die KPdRF

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Nein, aus meiner Sicht nach nicht -----> ich bin übrigens CDU'ler und würde mich selbst als "linken Konservativen" bzw. leicht links der Mitte bezeichnen.

Es ist nicht schlimm, rechte oder auch linke Gedankengänge zu haben, sofern man nicht fanatisch wird & da nicht andere mit reinzieht die man missionieren und umerziehen möchte. Jeder kann denken und machen was er will, sofern er nicht anderen damit Schaden zufügt soll es sicher seine Berechtigung haben.

Um zu beurteilen, ob das "Nazis" sind müsste man sie näher kennen bzw. so eine Zusammenkunft mal live miterlebt haben, aber aus der Ferne kann und will ich nix beurteilen und es ist auch nicht fair, gleich die Nazikeule auszupacken.

Was ist den so gut ewiggestrige Werte zu haben? Warum sollen Frauen an den Herd und Hausfrau spielen?

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@Maxfile22

Was hast Du nur gegen Hausfrauen? Da kann doch jede Frau selbst entscheiden, oder etwa nicht?

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@marylinjackson

Nichts, aber ich will auch nicht das man denen diese Rolle zuteilt und die frau nicht selbst entscheiden kann.

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@Maxfile22

Hier wird es bei uns zu keiner kulturell bedingten anderen Einstellung mehr kommen.

Eher wird diese unterwürfige Rolle den Ehefrauen von rechtgeleiteten Muslimen zugeschrieben.

Und dagegen sollte man kämpfen und nicht gegen irgendwelche Meinungen, die von Identitären geäußert werden.

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@marylinjackson

marylinjackson: Richtig !

Aber die Linken haben im Grunde dass gleiche Frauenbild, wie es im Islam vertreten wird.

In der ehemaligen Sowjetunion haben Frauen sogenannte typische Männerberufe ausgeübt, wurden aber schlechter entlohnt als ihre männlichen Kollegen und waren für Hausarbeit und Kindererziehung zuständig. Die Freiheitskämpfer haben im Traum nicht daran gedacht, ihre Frauen zu unterstützen.

Die ehemalige DDR bürgerlich und konservativ bis in die Knochen, was die Aufgabenverteilung zwischen Mann und Frau anbelangte.

Die Frauen standen voll in der Produktion, aber daheim mussten sie Heimchen am Herd spielen.

Die Emanzipation der Frau im Sozialismus, besteht aus der Doppelbelastung der Frau, während die "Kundschafter des Friedens, männlichen Geschlechts, daheim Pascha spielten.

Wenn sich eine Familie dazu entscheidet, das die Frau zuhause bleibt um sich den häuslichen Dingen etc. zu widmen, so ist das eine rein persönliche Entscheidung und hier liegt kein Zwang vor, dass der Frau eine Rolle zugeteilt wird, die sie nicht frei entscheiden kann, genauso umgekehrt.

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@LancelotIV

"Die Emanzipation der Frau im Sozialismus, besteht aus der Doppelbelastung der Frau, während die "Kundschafter des Friedens, männlichen Geschlechts, daheim Pascha spielten."

Das stimmt allerdings und da liegt auch heute hier bei uns noch sehr viel im Argen. Nur glaube ich wirklich nicht, dass die Neue Rechte darauf eine bessere Antwort bietet. Die ist sich in dem Punkt eher mit den Muslimischen Verbänden einig.

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@Maxfile22

Meine Freundin Liebt es Hausfrau zu sein und nicht sich um Arbeit sorgen zu müssen,ich Liebe es 19 uhr zuhause zu sein und das Essen ist auf dem Tisch,wo ist das Problem ??

Warum sollen Frauen an den Herd und Hausfrau spielen?

Weil Frauen von Natur aus die rolle gerne auch übernehmen nur unsere Gesellschaft es ihnen vorschreibt das sie Arbeiten müssen und aufsteigen müssen.

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@Lebenslust89

"Weil Frauen von Natur aus die rolle gerne auch übernehmen"

Nein, sie tun das aus Erwartungsdruck und weil ihnen oft nichts anderes übrig bleibt, da viele Männer sich immer noch herausnehmen, um 19:00 Uhr zuhause zu sein, das Essen auf dem Tisch zu verlangen und dann vor der Glotze zu verdämmern, während sie die Kinder ins Bett bringt.

Ich habe in meinem schon recht langen Leben nur eine einzige Frau kennengelernt, die in der Hausfrauen- und Mutterrolle wirklich aufgeht. Allerdings leider auch eine ganze Reihe, die das Bild nach außen hin vermitteln und erst auf dem Grund einer Weinflasche beim Mädelsabend dann zur Wahrheit finden. Und die lautet gewöhnlich, sie fühlen sich geistig unterfordert und von Ihren Partnern nicht gewürdigt, weil nicht auf Augenhöhe, sehen aber keinen Weg, sich aus dieser Rolle nochmal zu befreien, weil die Ausbildung schon viele Jahre oft Jahrzehnte zurückliegt.

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@LancelotIV

Immerhin erhielten die werktätigen Frauen in der DDR einen bezahlten Hausarbeitstag im Monat.

Die Scheidungsrate war sehr hoch in der DDR.

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@Dummie42

viele Männer sich immer noch herausnehmen, um 19:00 Uhr zuhause zu sein, das Essen auf dem Tisch zu verlangen und dann vor der Glotze zu verdämmern, während sie die Kinder ins Bett bringt.

Ich Arbeite 15 stunden am Tag und meine Frau kümmert sich um den Haushalt und das aus freien willen da kann ich nach 15 Stunden Harter Arbeit das essen erwarten nach dem Essen waschen wir zusammen ab und wir haben keine Kinder sondern machen was zusammen und wenn wir Kinder hätten bringen wir sie zusammen ins bett. nicht jede frau will emanzipiert sein es gibt zum glück noch Frauen die Frauen sind und keine Mannsweiber

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@marylinjackson

marylinjackson: "Hausarbeitstag"

Stimmt, da waren sie weiter als der Klassenfeind.

"Scheidungsrate"

Stimmt, war erheblich einfacher und kostengünstiger, als beim Klassenfeind.

Die Kinderbetreuung war für berufstätige Frauen in der Ehemaligen, natürlich besser, nur mit dem Hintergrund die Kleinen zum Sozialistischen im Kollektiv funktionierenden Menschen zu erziehen, zu diesem Zweck gemeinschaftliche auf den Punkt funktionierende Darmentleerung, genannt "Töpfchenerziehung" nach der Töpfchenministerin "Magarete Honecker" mit ihrer geilen Haartönung "Aschblond auf Sozialistisch" für den Klassenfeind "Lila".

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@LancelotIV

Die Töpfchenerziehung, die ab dem 1.Lebensjahr eingeführt wurde, hat den Kindern nicht geschadet. Außerdem gab es noch nicht die Wegwerfwindeln.

Die funktionierende kontrollierte Urin- und Darmentleerung war nicht der wesentliche Faktor für ein Mitglied des Sozialistischen Kollektivs, sondern kam allein den Eltern und dem Krippenpersonal zugute.

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@Lebenslust89

Lebenslust89: Nur weil deine Freundin mit eurem Rollenverständnis einverstanden ist, bedeutet das noch lange nicht, dass Frauen diese Rolle von Natur aus gegeben gerne übernehmen. Wer schreibt in unserer Gesellschaft vor, dass Frauen arbeiten und aufsteigen müssen. Das ist eine persönliche Angelegenheit und von vielen Faktoren abhängig. Ein Mann der als Vollversorger arbeitet, steigt auch nicht unbedingt beruflich auf. Die Frau als Hüterin des Feuers, der Mann als Jäger, ist eine völlig veraltete Vorstellung und entspricht auch nicht der evolutionären Entwicklung des Menschen.

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@Maxfile22

Dann wären die AfD doch genau richtig für dich, denn die sind doch gegen so eine kulturelle Errungenschaft.

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@Lebenslust89

Lebenslust89: Warum leider?

Das ist doch die Freiheit, dass sich jeder entscheiden kann, wie er möchte.

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