Das hat etwas mit der immer mehr abnehmenden Eigenverantwortlichkeit der Menschen zu tun. Maßnahmen gegen den Klimawandel? Immer gerne, dafür geht man auf die Straße, aber wenn es konkret wird bitte bei "den anderen" anfangen. Beliebte Forderungsempfänger: "die Wirtschaft", "die Landwirtschaft" etc. Diese "Institutionen" sind weit weg und abstrakt, zumindest wenn man etwas naiv ist. Wir alle, also jeder einzelne von uns, sind aber gefragt, wenn es um Klimaschutz geht! Da fehlt aber vielen die Einsicht. besonders beschämend ist das dann, wenn die Menschen, die radikale Maßnahmen fordern, selbst so gar nicht mit gutem Beispiel vorangehen...

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In den meisten Dörfern gab es einen Herrensitz, der nicht selten sogar in Gestalt eines festen Hauses daherkam. Dann gab es Bauernhöfe. Oft eine Schmiede und ein Backhaus. Gemüse- und Obstgärten selbstverständlich auch. Eine Kapelle oder Kirche war fast immer dabei.

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Vor allem würde ich darauf bestehen, daß die Chefin Dich siezt. Wie unprofessionell ist das denn, daß sie Dich duzt? Grober Anfängerfehler.

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Du würdest diese Einnahme in Deiner Einkommensteuererklärung angeben und entsprechend Einkommensteuer bezahlen müssen. Und wohl Vorauszahlung für das darauffolgende Jahr. Die kriegst Du zwar wieder, sofern die 1 Mio. einmalig waren, aber mit der Rückzahlung wird sich das Finanzamt jahrelang Zeit lassen.

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Ich würde mich schlaumachen, mit welchen Treckern der Anhänger sonst gekippt wird. Nicht daß es da nachher blöde Ölvermischungen gibt. Manche Treckerhydraulik geht mit Getriebeöl. Andere Trecker haben einen separaten Hydrauliköltank.

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Da Kürbisse ohnehin nicht mit Herbiziden behandelt werden, ist in der Praxis jeder Kürbis ein Bio-Kürbis, auch wenn der konventionelle Kürbis kein Biosiegel hat. Insofern würde ich an Deiner Stelle diejenigen Kürbiskerne kaufen, die den kürzesten Weg zu uns haben, damit wenigstens nicht so viel CO2 beim Transport produziert wird.

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Du verstehst da vielleicht etwas falsch. Kaum jemand "hat etwas gegen Übergewicht". Aber die meisten finden adipöse Menschen eben nicht sehr attraktiv. Das mag politisch vielleicht nicht korrekt sein, ist aber so. Irgendwo gibt es aber jemanden, der auf übergewichtige Frauen steht. Du wirst ihn finden. Viel Glück!

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Islam unterdrückt?

Nachdem ich einige Fragen von GF usern hier gelesen habe, ist mir aufgefallen dass viele den Islam missverstehen, was ich auch gut nachvollziehen kann, wenn man sich mal so die Medien anschaut. Deswegen wollte ich gerne doch wissen, warum diemeisten Leute, das nicht mal selbst für sich recherchieren, um einfach mal die Wahrheit zu wissen statt von Staaten in eine bestimmte Denk Richtung verleitet wird. Was ja einen politischen Grund hat.

Im Moment gibt es kein einziges Land was den realen Islam (also was im Koran steht oder unser Prophet gelehrt hat) praktiziert. Saudi-Arabien wäre da sogar einer der schlimmsten Fälle. Die Bürger Dort werden vom Staat unterdrückt - nicht von der Religion. Prinz MBS arbeitet mit Amerika gegen sein eigenes Volk zusammen damit er an der Macht bleibt. Frauen im Islam dürfen Auto fahren oder alles andere genauso wie jede Frau. Zwei Länder bewegen sich in Richtung realen Islam (aber immer noch nicht wirklich) und zwar Malaysia und Türkei, den Rest kannst völlig vergessen, da die restlichen Länder vom Westen besetzt werden. Den momentanen Krieg den man überall im mittleren Osten auf den Medien siehst, kommt daher das sich das Volk von den bestzenden Tyrannen und Heuchlern befreien möchte. Muslime werden überall menschliche Rechte verweigert (in den eigenen Ländern) da die Herrscher nicht vom Volk ausgesucht worden sind, sondern von Amerika und co. einfach da eingesetzt worden sind. Alles was man in den Medien sieht ist Propaganda gegen den Islam (der nie jemandem was böses getan hat und eine friedliche Religion ist).

Gruß

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"Alles was man in den Medien sieht ist Propaganda gegen den Islam (der nie jemandem was böses getan hat und eine friedliche Religion ist)."

Der war gut! Ich schmeiß mich weg.

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Ich bin Schuld am Scheitern der Beziehung; wie damit abschließen?

Hallo,

letztes Jahr im August kam ich mit meiner Ex-Freundin (23 sie, 24 ich) zusammen. Entfernung: 40km, ca. eine Stunde.

Ich habe Medizin studiert und kürzlich mein Examen gemacht (100 Tage Lernplan, jeden Tag 10h lernen bis auf ein Tag pro Woche frei) und sie arbeitet beim Steuerberater von 7.00 bis 16.00 und freitags bis 12.30. Ich bin jetzt in der Klinik, macht super Spaß.

Wir haben uns unter der Woche bis auf 4x nie gesehen und die Wochenenden immer zusammen verbracht. Recht bald wurde es ihr zuviel von Freitagmittag/abend bis Sonntagmorgen/mittag weil sie vom Arbeiten so fertig ist und Zeit für sich brauchte. Das habe ich eingesehen und auf Dauer wäre das auch zuviel gewesen.

m November gab es dann den ersten Streit. Aufgrund einem Termin bei ihr, der ins Wochenende viel, habe ich sie bei ihr abgeholt, sie hatte ein Auto und Führerschein, und wir sind zu mir gefahren. Am nächsten Tag habe ich sie wieder zurückgebracht und bin heimgefahren. Das waren ca. 200km Autofahrt zusammen. In der Woche darauf wollte sie von Donnerstagabend bis Samstagmorgen kommen, weil sie am Freitag Überstunden abbauen konnte. Dann war es ihr zuviel am Donnerstag nach der Arbeit zu mir zu fahren, weil sie völlig fertig war vom Arbeiten und ihre Eltern gekocht hatten. Deshalb wollte sie erst am Freitag kommen, das habe ich völlig verstanden. Dann aber wollte sie am Freitagabend schon wieder gehen um einen Nachtisch zu machen, für einen Geburtstag von ihren Schlossführerkollegen, der am Samstag um 15.00 oder 16.00 Uhr war. Das hat mich halt geärgert, weil ich am Wochenende davor so viel Auto gefahren bin.

Der nächste Streit war im Januar. Wir waren beide auf dem Geburtstag von ihrer Freundin und am Tag darauf bei ihrer Oma, mit der ich ziemlich gut konnte, eingeladen. Sie wollte, aber nicht wirklich, dass ich da mitgehe, weil sonst hätte sie viel zu wenig von mir, also wurde entschieden, dass sie da alleine hingeht und sie dafür Freitagnachmittag bis Samstagabend kommt. Am Samstag musste sie dann schon um 15.00 Uhr gehen, um vor dem Geburtstag noch ihre Haare zu waschen (Shampoo wäre bei mir gewesen). Da war ich dann schon stinkig, weil Shampoo wäre bei mir gewesen und man hätte ja direkt auf den Geburtstag von mir fahren können. Ich dachte halt, dass wenn man sich so wenig sieht, dann kann man doch etwas flexibler sein. Wir haben uns dann geeinigt, dass ich doch mitkomme auf den Geburtstag und ich bin in ihre Gegend gefahren. Auf dem Geburtstag hat sie was getrunken, ich blieb nüchtern, also habe ich sie nach Hause gefahren, was absolut kein Problem war. Dennoch musste ich dann im Januar bei -8 Grad um 0.30 Uhr und Glatteis 40km zurückfahren, was mich richtig angepisst hat. Sie hat es begründet, dass sie keinen Bock hatte dass ich bei ihr übernachte weil ich pissig zu ihr war und schlechte Laune hatte.

Teil 2 kommt gleich!

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Deine Ex hat vor einiger Zeit ihre Version der Geschichte hier zum Besten gegeben. Wir kennen also beide Seiten. Mein Eindruck ist, daß nicht Du derjenige bist, der die Schuld am Scheitern der Beziehung trägt. Als Mediziner bist Du doch sicherlich in der Lage, dem etwas pathologische Verhalten Deiner Ex einen Namen zu geben.

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Seine Heiligkeit der Dalai Lama hat gesagt, daß es falsch sei, die auf Dauer angelegte Einwanderung von Afrikanern und Muslimen nach Europa in größerem Stil zuzulassen, weil es besser und sinnvoller sei, diese Menschen hier gut auszubilden, damit sie in ihren Heimatländern zur Entwicklung und zum Wohlstand beitragen können. Asylsuchende hat Seine Heiligkeit ausdrücklich ausgenommen. Auch sagte Seine Heiligkeit, daß Europa den Europäern gehöre. Das war natürlich nicht irgendwie "rechts" gemeint, sondern einer zwingenden Logik folgend. Wenn nämlich die Anzahl der Afrikaner und Muslime in Europa zunehme, gewönnen diese irgendwann die Überhand und damit wäre es vorbei mit dem Europa, was wir kennen. Seine Heiligkeit weiß natürlich auch zu schätzen, daß Unterstützung für sein von den Chinesen brutal unterdrücktes Volk vorrangig aus Europa kommt. Mir ist jedenfalls kein muslimischer oder afrikanischer Tibet-Aktivist bekannt.

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In der Praxis wäre vermutlich niemand so lebensmüde, genau die Typen zu retten, die ihm gerade bis an die Zähne mit Schnellfeuerwaffen ausgerüstet auf einem Schnellboot hinterhergerast sind um ihn zu ermorden. Christliche Nächstenliebe hin oder her: die Besatzung des Frachtschiffes wäre mehr als bescheuert, die Piraten zu retten. Muß man nicht gut finden, wird aber genau so sein. Die Besatzung hat es dann einfach nicht mitbekommen, was da passiert ist. Alle werden Stillschweigen bewahren. Man nennt das Selbsterhaltungstrieb. Würde etwa einer von Euch jemandem das Leben retten, der Euch gerade ermorden wollte? Und das aller Wahrscheinlichkeit ganz schnell nachholen wird? Jetzt mal bitte ganz ehrlich...

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Weil sie glaubten, einer guten Sache zu dienen. Du könntest genausogut fragen, warum Menschen sich der kommunistischen Bewegung oder der Fridays for Future-Bewegung anschließen: sie sind davon überzeugt, das Richtige zu tun. Kaum jemand verschreibt sich einer Idee in dem Bewußtsein, daß das jetzt ganz großer Mist ist. Ob sie sich vielleicht geirrt haben, sehen sie natürlich erst hinterher. Oder ihre Nachfahren. Ich kann ich gar nicht lustig machen über die Kreuzzugsteilnehmer. Die waren zuallermeist tief religiös.

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Dir steht selbstverständlich eine Abfindung zu. Ob Dein Vater sie bezahlt, oder diese Verpflichtung Deinem Bruder aufdrückt, ist vollkommen unerheblich. Die Abfindung wird aufgrund der Regelungen des landwirtschaftlichen Sondererbrechts in Niedersachsen nicht besonders hoch sein, das kann man von hier aus nicht beurteilen. Aber sie steht Dir zu. Du hättest bei der Beurkundung des Übergabevertrages dabei sein müssen. Es ist mir unerklärlich, warum Du offensichtlich nicht mit beim Notar warst. Geh zu einem guten Fachanwalt und laß Dich beraten!

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Das Dilemma der konventionellen Landwirtschaft besteht darin, daß sie keine fähige Lobby hat, die es schafft, der Öffentlichkeit zu erklären, daß die Wirtschaftsweise der konventionellen Landwirtschaft eben nicht naturzerstörend ist. Ich sage das, obwohl ich meinen Betrieb auf Biolandbau umgestellt habe. Das ist kein Widerspruch. Meiner Überzeugung nach hatten wir seit Ende des letzten Krieges nie so gesunde Lebensmittel wie jetzt. Bio ist eine Lifestyle-Nische für Menschen, die sich Gedanken machen und das nötige Kleingeld haben. Aber zur Ernährung nicht so wohlhbender Menschen oder gar einer sich massenhaft vermehrenden Weltbevölkerung taugt Bio leider nicht. Da die konventionelle Landwirtschaft von den 80 Mio. Agrarexperten in Deutschland permanent als Brunnenvergifter dargestellt wird (danke an die Medien an dieser Stelle!), werden viele Höfe aufgegeben, da natürlich kaum jemand aus der Branche sich antun möchte, in der Öffentlichkeit diffamiert zu werden. Das Dilemma besteht auch darin, daß niemand hierzulande mehr weiß, was Hunger ist, der Landwirtschaft also nicht die nötige Wertschätzung entgegenbringt. Smartphones und Markenklamotten kann man eben nicht essen. Das Dilemma der besteht auch darin, daß nur noch gut 10% des Nettoeinkommens für Lebensmittel ausgegeben werden. Lieber frißt der Deutsche Dreck, als auf Luxus zu verzichten (großes Auto, Fernreisen etc.).

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