Finden Menschen ihre eigene Ethnie attraktiver?

5 Antworten

Es gibt die Sprüche:

Gleich und gleich gesellt sich gern.

und:

Gegensätze ziehen sich an.

Diese beiden Sprüche heben sich gegenseitig auf und damit wird klar, es gibt einfach alle möglichen Vorlieben. Das kann man nicht pauschal sagen, auch wenn es die üblichen verdächtigen gerne so sagen ;-)

Guten Abend,

dass sich diese Sprüche nicht aufheben, und gewissermaßen sogar gegenseitig ergänzen, ist meiner Antwort auf diese Frage zu entnehmen; beide Sprüche bewahrheiten sich tatsächlich, ohne sich zwingend zu widersprechen.

Gruß

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@tanteerna68

Guten Morgen,

doch, denn die Sprüche heben sich nicht wie Sie behaupteten gegenseitig auf, sondern gelten beide gleichzeitig. Freunde sucht man sich unter seinesgleichen aus, Partner sind Gegenpole.

Gruß

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@Wahrheyt

Das ist deine Interpretation und gilt für Dich. Außerdem pauschalisiert Du schlicht. Woher willst Du denn wissen, ob alle Menschen sich Freunde suchen, die ihnen ähneln? Ich habe Freunde, die weiter von mir nicht entfernt sein können.

Es ändert also nichts an meiner Aussage.

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@tanteerna68

Sie scheinen meine Gedanken als persönlichen Angriff zu werten, weshalb ich die Diskussion hiermit beende, da ich nicht an einer Diskussion voller ad hominem Argumente interessiert bin, in welche diese unweigerlich auszuarten scheint. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Montag!

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@Wahrheyt

Offensichtlich bist Du am Ende deiner Argumentation. Das ist schade. Aber zeigt, dass die Substanz zu gering wa, um sich darüber weiter zu unterhalten. In diesem Fall geben ich Dir natürlich Recht, es bringt nichts. Gut, dass Du es beendet hast, bevor es peinlich wurde ;-D

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Das ist höchst individuell und hängt sehr von der Prägung ab. Menschen finden Eigenschaften attraktiv auf die sie positiv geprägt sind. Das kann von der Hautfarbe bis zu einer ganz bestimmten Art zu lächeln alles sein.

Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch groß, dass man eher Menschen derselben Ethnie attraktiv findet, wenn man nur Kontakt zur eigenen Ethnie hatte während diese Vorlieben geprägt worden sind.

Das bedeutet aber nicht, dass sich diese Vorlieben nicht ändern könnten oder man nicht attraktive Eigenschaften in Individuen anderer Ethnien entdecken könnte.

Von mir kann ich das nicht behaupten. Evolutionsbiologisch wäre es auch nicht besonders sinnvoll, schließlich führen andere Genpools zu mehr Variation. Ich glaube auch nicht, dass es zutrifft.

Guten Tag,

das kommt darauf an, wie Sie Ethnie definieren. Der Begriff lässt durchaus einige Interpretationen zu; für den einen gilt Ethnie als gleichbedeutend mit dem älteren Begriff der Großrassen, d.h. der "Europäer", "Weißen" oder "Kaukasier", der "Afrikaner", "Schwarzen" oder "Negriden", und der "Asiaten", "Gelben" oder "Mongoliden". Für andere ist auch die Volkszugehörigkeit bedeutend, sodass man nicht selten von Nationalethnien hört und liest, so wie früher auch fälschlicherweise Rassen mit Nationen gleichgesetzt wurden, und einige von einer "deutschen" oder "spanischen" Rasse schrieben oder sprachen, bis Anthropologen und Rassenforscher des frühen zwanzigsten Jahrhunderts etwas Klarheit in die Sache brachten.

Gehen wir vom ersten Falle aus, so muss man diese Frage bejahen; kaum ein Europäer oder Asiat findet Afrikanerinnen oder Australierinnen (Aborogines) attraktiv, da die genetische Distanz zwischen diesen Ethnien zu hoch ist, als dass sich eine merkliche Attraktion entwickeln könnte. Es ist zwar ab und an der Fall, dass man geschlechtliche Beziehungen zwischen Asiaten und Europäern (meist Asiatinnen mit Europäern) beobachten kann, jedoch darf hier nicht außer Acht gelassen werden, dass erstens auch diese Beziehungen einige Ausnahmen darstellen, welche die Regel bestätigen, dass zweitens Männer im Regelfall beschützenswerte, niedliche Weiber bevorzugen, welche man bei den Asiatinnen häufiger antrifft als bei den Afrikanerinnen, drittens Weiber körperlich große und gut gebaute Beschützer suchen, welche es bei den Europäern häufiger gibt als bei den Asiaten, und viertens auch nur eine kleine Auswahl europäischer Männer, nämlich meistens jene, welche mit den einheimischen Weibern keinen Erfolg haben, aktiv nach Asiatinnen suchen, als eine Art bestmöglicher und genetisch am nächsten stehender Ersatz für das europäische Weib, welches natürlich von den meisten europäischen Männern bevorzugt wird.

Betrachten wir die Frage aus dem Blickwinkel der zweiten Interpretation des Wortes "Ethnie", so stellen wir fest, dass die Frage verneint werden muss, denn während eine zu hohe genetische Distanz, zum Beispiel zwischen einem Chinesen und einer Afrikanerin zu unüberwindbaren Gegensätzen führt und sogar abstoßend wirken muss, so kann und wird eine eher kleine, sich in einem bestimmten Rahmen haltende genetische Differenz, teilweise in hohem Maße anziehend wirken. Das ist es, was wir in der Umgangssprache auch den Exotenbonus nennen; ein Südländer wird bei Nordeuropäerinnen auf große Beliebtheit stoßen, während er in seinem Land eher durchschnittlich ankommt. Dasselbe gilt für den Nordländer, der nach Südeuropa reist und sich vor Weibern kaum retten kann; Er ist etwas besonderes, einzigartiges, etwas, das man nutzen muss, da es nicht häufig zu so einer Gelegenheit kommen könne, so flüstert es uns wohl unser animalisches Hirn zu. Das ist dem Gesetz der Anziehung, welches auch im trefflichen Sprichwort "Gegensätze ziehen sich an!" zur Geltung kommt zuzuschreiben. Im Alltag und idealerweise auch bei einem Blick in den eigenen Stammbaum werden wir diese Wahrheit nicht meiden können; Ehepartner sind, bei großer gegenseitiger Attraktion, meistens ziemlich gegensätzlich; er hat eine Adlernase, sie eine Stupsnase, er blondes Haar, sie schwarzes, er ist groß und kräftig, sie klein und grazil, und so weiter. Die Natur strebt nach einer guten, harmonischen Mischung der Gene. Eine zu hohe genetische Distanz kann nur zur Disharmonie führen, während Inzucht durch Cousinen- oder Zwangsheirat auf lange Sicht zur Degeneration führt. Eine harmonische Mischung, welche sich innerhalb genetisch akzeptabler Grenzen hält, scheint das eigentliche Ziel der Natur zu sein, um die fähigsten und besten Nachkommen zu bilden.

Ich hoffe, ich konnte etwas Klärung verschaffen und wünsche einen angenehmen Sonntag!

Nur teilweise.

Exotenbonus ja

Aber die Kultur Religion und Volkscharakter sind bei der Ethnie oder gar beim Volk im Land gleich wirkt aber auch anziehender weil der Mensch im Grunde ein gewohnheitstier ist

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Bist du dir sehr sicher dass die Europäer mehr mit den Ostasiaten verwandt sind als mit den Schwarzafrikanern?

Ich meine ich habe mal das Gegenteil gehört und selbst wenn wäre das auch nicht schlimm denn die sind nicht gerade beiden sehr ähnlich.

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@DerNeue422

Guten Morgen,

gewisse Studien haben dies bewiesen; ebenfalls sieht man es ja vom rein äußerlichen bereits deutlich. Es gibt zuweilen halbe Asiaten, die recht europäisch wirken, aber kein halber Afrikaner würde jemals europäisch aussehen. Das ist nicht nur der Dominanz der afrikanischen Gene, sondern auch deren Fremdartigkeit und gänzlichen Andersartigkeit zu verdanken.

Gruß

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@Wahrheyt

Im englischen Wikipedia Artikel Race human categorization benutzt jemand das als Argument dass man von der Hautfarbe nicht immer auf eine genetische Verwandtschaft schließen kann und dass Europäer angeblich mehr mit den Afrikanern verwandt sind als mit den Chinesen. Hahaha. So oder so finde ich dieses Argument erst einmal behindert denn erst einmal finde ich nicht dass Europäer den Chinesen oder dass die Europäer den Ostasiaten wirklich besonders ähnlich sind genauso wenig wie den Schwarzafrikanern. Und ich meine es ist ja letzten Endes egal ob die Europäer genetisch gesehen mehr mit den Ostasiaten wie Chinesen oder den Schwarzafrikanern verwandt sind, denn weiße europäische Rassengruppen haben weder mit denen noch mit den anderen besonders viele Ähnlichkeiten äußerlich.

Ich finde allgemein diese Strohmann Taktik mit der Hautfarbe immer wieder zum Lachen und bescheuert.

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@DerNeue422

Dazu gibt es ganz konkrete Studien aus den USA. Engländer z. B. unterscheiden sich von Nigerianern in 0.133% ihrer Gene, von Japanern aber nur halb so stark (0.061%). Am größten ist der Abstand zwischen Japanern und Nigerianern, der liegt bei 0.149%.

Wenn wir also weiße Europide, Negride und Mongolide in einem Dreieck darstellen, so wäre die Hypotenuse zwischen letzteren beiden Gruppen zu finden, die kürzere Kathete zwischen Weißen und Asiaten und die längere Kathete zwischen Schwarzen und Weißen.

Quelle: Nei, Masatoshi; Roychoudhury Arun K.: Evolutionary Relationships of Human Populations on a Global Scale. in: Molecular Biology and Evolution, September 1993 (pp. 927-943)

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@calaris

Aborigines und Westafrikaner sind soweit ich weiß die genetisch getrenntesten Gruppen.

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Ein kleiner Nachtrag: Das Gesetz der Polarität und der Anziehung der Gegensätze gilt bereits in der Physik, welche nicht umsonst Ansehen als eine der wichtigsten Wissenschaften der Welt genießt: https://de.serlo.org/community/145801/vorwissen

Wir sehen also, dass dieses Gesetz nicht nur dort, sondern auch in der Biologie und wahrscheinlich sogar in anderen Wissenschaften Anwendung findet. Es handelt sich also um ein allumfassendes Naturgesetz.

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Ja, der gute alte Schopenhauer hat schon einige „Wahrheyten“ ausgesprochen. Die Natur scheint tatsächlich immer zu mittleren, harmonischen Zuständen zu streben – allerdings haben männlicher und weiblicher Sexualinstinkt andere Tendenzen. Nach Lanz von Liebenfels etwa scheint der Mann immer die Art „hochzuzüchten“ und da für Lanz die „arioheroische“ (also nordische) Rasse am höchsten stand, war dies gleichbedeutend mit einer männlichen Präferenz für nordische, also schlanke, nicht zu kleine, sowie blonde, helläugige und dolichokephale Frauen mit möglichst symmetrischen, eher schmalen Gesichtern. Das deckt sich relativ exakt mit dem, was der italienische Denker Agnolo Firenzuola in seinen „Gesprächen über die Schönheit der Frauen“ bereits 1548 ausgesprochen hat und dem, was auch die idealisierende Phantasie von Männern seit dem Altertum immer tat (blonde Engel, Feen, Elfen usw.)

Es scheint da also etwas dran zu sein, auch wenn wir heute natürlich den brutalen Wertungen der einzelnen Rassen in „hoch“ und „niedrig“, wie Lanz sie vornahm, nicht mehr folgen. Lanz (und mit ihm viele andere) beobachteten auch, dass umgekehrt die Weiber nicht in erster Linie auf solche „progressiven“ oder idealschönen Merkmale beim Mann achten, sondern mehr nach körperlichen Symbolen bzw. Indikatoren für biologische Fruchtbarkeit gehen, also Körperbehaarung, Bartwuchs, Brustumfang, Schulterbreite, Muskelkraft, Penislänge und dergleichen. Auch Schopenhauer ist ja schon aufgefallen, dass wohl die meisten Weiber einen primitiven Muskelprotz einem verfeinerten, gebildeten und kultivierten, aber weniger maskulinen Mann durchaus vorziehen.

Ich selbst denke hier allerdings etwas anders: Mir ist aufgefallen, dass sich bei Nordländern die Weiber oftmals tatsächlich so verhalten, wie Lanz, Schopenhauer oder Otto Weininger annehmen: Sie achten wenig auf „Rasse“ im anthropologischen Sinne, sondern ziehen etwa einfache Schwarze oder Südländer, sofern diese nur biologisch fruchtbar erscheinen, einem gescheiten, studierten blonden Akademiker meistens vor. Umgekehrt haben die nordländischen Männer wenig Neigung zu „fremdrassigen“ Weibern, ausgenommen die von Ihnen bereits erwähnten „Virgins“, die sich eine Thailänderin schnappen, weil sie hier keine Frau abbekommen.

Will man das Lanzsche Schema allerdings auf die Südländer (Italiener, Spanier, Türken usw.) anwenden, so scheint es zu versagen: Hier zeigt umgekehrt das Weib mehr „Rassestolz“, d. h. vermischt sich weder mit Schwarzen, noch mit Asiaten, noch mit Nordländern sonderlich gerne. Man sieht auf der Straße äußert selten dunkle mediterrane Weiber mit blonden nordischen Männern: Weder er wird von ihr sonderlich angezogen, noch sie von ihm. Soweit würde Lanz von Liebenfels auch noch mitgehen! Lanz hat aber generalisiert und in seiner „Rassenhierarchie“ behauptet, die Weiber aller Rassen würden immer das „Primitivere“ präferieren. Dann müsste man aber in Ländern wie Brasilien lauter Mischehen finden, bei denen die Frau eine portugiesischstämmige Weiße und der Mann ein westafrikanischstämmiger Schwarzer ist. De facto ist die umgekehrte Verbindung dort aber häufiger: Die mediterranen Männer, die keine Frauen ihres eigenen Typs abbekommen, ehelichen dort gerne schwarze Weiber.

Somit ist die Lanzsche Generalisierung wahrscheinlich nicht richtig und seine ganze „Rassenhierarchie“ ohnehin fragwürdig, zumal wir sie als durchaus rassistisch einstufen müssen.

Die ganze Thematik ist unglaublich spannend, doch genaue Statistiken stehen der Forschung hierzu allerdings leider nicht zur Verfügung und sind daher bis heute ein Desiderat.

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@calaris

So ist es. Die Tendenzen, die bei Männern und Weibern vorherrschen habe ich in der Antwort grob zu skizzieren versucht: Sie sucht einen großen, breitschultrigen (oder zumindest so wirkenden) und muskulösen (nicht zwingend Steroidsüchtigen, sondern eher "definierten") Beschützer, während er eine kleine, feine "Elfe" sucht, wobei das blonde Haar meist nur dann bevorzugt wird, wenn er selbst eher dunkel ist. Schopenhauer war da noch radikaler, und behauptete, dass das blonde Haar generell, als eine "Spielart der Natur ähnlich dem Schimmel", also etwas Seltenes und Exotisches, unter keinen Umständen bevorzugt werde, und das braune Kopfhaar, als die Farbe des "Urmenschen", genau wie die braune Haut, immer den Vorzug erhalte.

Und in der Tat; zumindest eine "gesunde Bräune" wird von den meisten Menschen, grade in unseren Breitengraden, als attraktiv eingestuft, wohingegen grade in weniger "weißen" Gesellschaften wie Korea, China und Japan und sogar einigen Inselstaaten die "Weißheit" durch z.B. Schminke künstlich hervorgehoben und idealisiert wird, und das schon seit Jahrhunderten! Weißheit und helle Merkmale scheinen also mit dem Grade wichtiger zu werden, in dem die Bevölkerung selbst "dunkler" oder "nichtweißer" wird, was auch die Fetischisierung von blonden Haaren und blauen Augen in vorwiegend dunklen Ländern wie Italien, Griechenland oder auch den Vereinigten Staaten bestätigt.

Ich denke auch, dass dem Weib die Rasse wirklich nicht so elementar wichtig ist wie dem Mann. Es ist auch hier näher an der Natur, welche stets das Überleben der Art vor die rassische Veredelung oder das "Hinaufpflanzen" resp. das "kultivieren" derselben stellt; dennoch haben Weiber ein Gespür und auch Vorlieben, was die Rasse betrifft, wie Statistiken über Internet-Partnerbörsen zu genüge zeigen; auf diesen Partnerbörsen werden meistens als "weiß" klassifizierte Männer und als "asiatisch" klassifizierte Weiber bevorzugt. Ich erkläre mir das dadurch, dass die "weißen" Männer eine durchschnittlich größere Körperhöhe als die "Schwarzen", sowie eine bessere Statur als die Asiaten aufweisen. Auch ist das Weib nicht vollständig ästhetisch blind, wie der Frauenfreund- und Kenner Schopenhauer behauptete, sondern lediglich in der ästhetischen Wahrnehmung etwas eingeschränkt, kann aber durchaus zwischen schönen und hässlichen Gesichtern beim Manne unterscheiden, findet also affenähnliche Merkmale wie breite Nasen mit großen Nasenlöchern und schwarze Haut prinzipiell hässlich, wie es auch von uns Männern empfunden wird, nur eben in abgeschwächtem Maße.¹ Die asiatischen Weiber erhalten relativen Vorzug, da sie fast immer auf das Schema "klein, niedlich und beschützenswert" passen, welches alle Männer rassenübergreifend bevorzugen.

Sowohl aus eigener Erfahrung als auch aus der Prominenz würden mir Fälle einfallen, in denen durchaus das kleine "dunkle" Weib den großen hellen Mann bevorzugte; tatsächlich wesentlich öfter, als dass ein helles Weib einen ebenso hellen Mann bevorzugen würde, was ausgesprochen selten vorkommt: Die seltenste Paarkombination bleibt immer noch nordisch-nordisch!²

Ich interessiere mich auch sehr für das Thema, da es einen, im krassen Gegensatz zum meisten Schulstoff, im Leben weiterbringt und täglich genutzt werden kann und wird, insofern man mit offenen Augen umherstreunt. Ich denke, dass wir heute, vor allem anhand von Statistiken der modernen Internet-Partnerbörsen sowie durch Beispiele der Prominenz, viel lernen können, wonach wir vor noch zwanzig Jahren ohne eine Suchmaschine im Nebel gestochert hätten ...

¹Wahrscheinlich in dem Maße, wie es männlich ist. Hier sei an Otto Weininger und seine vortreffliche und laufend durch die Lebenserfahrung bestätigte Theorie, welche ebenfalls auf Polaritäten beruht, gedacht.

²Was nicht zuletzt auch daran liegen mag, dass es nur noch wenige echt nordische Menschen gibt. Auch das weiter oben thematisierte physikalische Gesetz (+ und + stößt sich ab) wird hier seinen Einfluss üben.

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"Ethnie" ist kein Ersatz für Rasse! Ich verstehe nie warum das Wort als ein Ersatzwort benutzt wird wenn eine ethnische Gruppe mehr kulturell konstruiert ist und weder auf anatomischer noch morphologischer oder physiognomischer Ebene ist.

Aber das ist nicht immer so denn ich habe ausländische Abstammung, aber immer noch kaukasoide und stehe ja auf Ausländerinnen asiatischer Abstammung.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Anthropologie, Forensik, Biomedizin, Wissenschaft, DNA-Tests
"Ethnie" ist kein Ersatz für Rasse

Es gibt keine "Menschenrassen". Das wurde früher mal geglaubt, hat sich aber als biologischer Unsinn herausgestellt.

Der englische Begriff "Race" meint etwas anderes, und ist auch ein künstliches Konstrukt. Ethnie trifft es doch ganz gut.

Statt Ethnie könnte man auch Phänotyp sagen, denn bei der hiesigen Frage geht es wohl allein um Äußerlichkeiten.

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@abenhard17

Ich weiß du wirst mich nerven und mich nicht in Ruhe lassen deshalb schicke ich dir mal ein Video damit wir dieses Thema nicht ausdiskutieren müssen. Alle deine Argumente die du gegen mich benutzen wirst wenn ich dieses Thema mit dir weiter bespreche werden in diesem Video schon längst im Voraus ausgekontert. https://youtu.be/oMh-tpJUkME

Ich glaube übrigens nicht an Rassen, da Rassen an Klassifikationssystem sind und an Klassifikationen kann man nicht glauben. Man kann höchstens in Rassen denken und welche unterteilen, aber nie an welche glauben. Der Denkfehler.

LG

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@DerNeue422

Ich meinte, dass es biologischer Unsinn ist, von Menschenrassen zu sprechen.

Ich beziehe mich bewusst auf die Biologie. Nicht Soziologie, Gender Studies oder sonstwas.

Da Menschenrassen biologischer Unsinn sind, nutze ich auch das Wort nicht. Es ist ein überholtes und veraltetes Konzept.

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@abenhard17

Nein es ist kein überholtes Konzept nur weil das als überholt und veraltet angesehen wird heißt es nicht dass es das tatsächlich ist. Jeder einzelne Mensch der Sinnesorgane hat sieht welche. Death's Acre heißt das Buch das ich lese in dem die unterschieden werden.

Ich bilde meinen eigenen Geist aus damit mich niemand brainwashed.

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@abenhard17

Nein ich habe nichts mit Esoterik zu tun ich lese Bücher und bilde mir meinen eigenen Geist aus. Diese Artikel kenne ich bereits und ich halte die auch nicht für sehr objektiv noch für sachlich oder professionelle udnd die kannst du dir in deinen hässlichen Arsch schieben. Denn die Argumente kenne ich bereits und die sind wie gesagt in dem Video https://youtu.be/oMh-tpJUkME alle bereits ausgekontert dass ich dir vorhin verlinkt habe und vor allem selbst wenn die nicht ausgekontert wären bevor die mich interessieren f*cke ich meine eigene Oma.

Und selbst wenn das biologischer Schwachsinn ist dann wäre das zumindest im sprachlichen Bereich immer noch ok. Sprachlicher Gebrauch zumindest selbst wenn das biologisch nicht haltbar wäre immer noch benutzbar.

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@DerNeue422
Und selbst wenn das biologisch Schwachsinn ist dann wäre das zumindest im sprachlichen Bereich immer noch ok

Es ist halt Unsinn, meiner Meinung nach.

Sagen kann man vieles. Es gibt ja auch keine Sprachpolizei. Ich find's halt unsinnig.

f*cke ich meine eigene Oma

Zügel mal bitte deine Ausdrucksweise.

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@abenhard17

Und meiner eigenen Meinung nach hat jeder einzelne Mensch der politisch korrekt ist den letzten Respekt vor mir verloren.

Meine Meinung

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@DerNeue422
Und meiner eigenen Meinung nach hat jeder einzelne Mensch der politisch korrekt ist den letzten Respekt vor mir verloren

Da magst du recht haben. Bei einer solchen Ausdrucksweise verlieren sicher die meisten den letzten Respekt vor dir.

MfG

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@abenhard17

Dann ist das ebenso. Und genau aus diesen Gründen frage ich die Leute erstmal wie sie eingestellt sind bevor ich mit ihnen ein Gespräch komme damit ich ungefähr abschätzen kann ob ich mit denen gut klar komme oder nicht.

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@abenhard17

Und ich bilde mir die Aborigines, Indianer, fernöstliche Asiaten und Schwarzafrikaner nur ein. 👍🏻👍🏼👍👍🏽👍🏾👍🏿

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@DerNeue422

Was sind "Indianer"? Was sind "Schwarzafrikaner" (gibt es eigentlich auch Weißafrikaner)? Wen zählst du alles zu "fernöstlichen Asiaten"? Zählen da auch Russen aus Wladiwostok zu?

Wo ist all das definiert? Im Lexikon der Menschenrassen?

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@abenhard17

Oh junge. Ich habe jetzt keinen Bock auf ne ewige Argumentation guck das Video bilde dir deine eigene Meinung und spam mich bitte jetzt nicht zu. Ich hatte schon genug Gespräche mit anderen Leuten die mich nächtelang nicht schlafen ließen und ich will einfach nur schlafen.

Mein letztes Statement dazu: ich denke das Problem ist immer noch die Semantik dahinter, da das Wort Rasse dadurch dass Adolf Hitler auch von einer jüdischen Rasse gesprochen hat sowieso in den Köpfen der Menschen verbrannt ist. Wenn ich sagen würde es gibt Menschengruppen die sich morphologisch/ physiognomisch unterscheiden dann würde niemand mir widersprechen, aber wenn ich von Rassen sprechen würde fangen die Leute immer an mit den Sprüchen "es gibt keine Rassen"oder" Rasse ist nur ein soziales Konstrukt ".

Die Definition ist außerdem sehr schwammig beim Wort Rasse. Ich habe das Wort auch nicht erfunden deshalb weiß ich auch nicht was man damit eigentlich tatsächlich definiert und wozu das überhaupt nützlich ist.

Und selbst wenn es biologisch gesehen Unsinn ist von welchen zu sprechen, so benutze ich das trotzdem im Sprachgebrauch. Das heißt selbst wenn es der Biologie nicht passt, dann zumindest benutzt man das im Sprachgebrauch.

Ich lese ein Buch namens DEATH'S ACRE.

Bilde deinen Geist aus damit ich niemand brainwashed.

Ich will ehrlich gesagt auch nicht mehr dazu sagen außer dass ich mir die unterschiedlichsten Meinungen abgelesen habe und meine eigene Definition gemacht habe.

Für eine Alternative empfehle ich dir das Video dass ich dir vorher noch mal verlinkt habe hier https://youtu.be/oMh-tpJUkME oder das Buch Death's Acre wo endlich mal ein (in keiner einzigen Stelle politischer) Wissenschaftler seinen eigenen Senf dazu abgibt und ich wiederhole er wird in keinem einzigen Zusammenhang politisch.

Gute Besserung und lass dich nicht brainwashing

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@abenhard17

Noch mal ich kenne alle diese Artikel und und dieses Biologiebuch kannst du dir wieder zurück stecken. In der Biologie hat man außerdem oft Probleme ein Wort zu definieren genau. Und wie gesagt Wikipedia-Artikel sind nicht objektiv und gerade nicht deutsche Wikipedia Artikel bei diesem Thema.

Und alle diese Argumente werden in dem Video bereits ausgekontert bzw. Entkräftet hier https://youtu.be/oMh-tpJUkME

Und selbst wenn nicht dann wäre das zumindest immer noch in der Linguistik durchaus möglich von welchen zu sprechen.

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@abenhard17

Ja ich habe das schon gelesen und das steht jede einzelne Menge Bullshit wie z.b. dass angeblich Schwarzafrikaner und Aborigines sich relativ ähnlich sind. Das ist sehr lustig denn ich finde eigentlich nicht dass sie sich wirklich ähnlich sind die haben um ehrlich zu sein nichts gemeinsam außer die dunkle Haut und urmenschliche Merkmale.

Das Aborigines und Schwarzafrikaner die genetisch getrennten Gruppen sind und vor allem insbesondere Westafrikaner wundert mich nicht bei so einer hohen geographischen Distanz und außerdem haben sie nur was vom Hautton gemeinsam, sie haben nichts gemeinsam in Bezug auf die Anatomie vom Skelet und insbesondere nichts mit der Anatomie vom Schädel. Bill Bass. Als Anthropologe. Für Forensik würde sonst nicht die Aborigines für eine andere Rasse halten als die Schwarzafrikaner insbesondere Westafrikaner, den er ist nämlich in der Lage durch Anatomie des Skelettes und insbesondere der Morphologie vom Schädel menschliche Rassen zu bestimmen. Und dazu ein renommierter/ hochangesehener Wissenschaftler (zumindest in seinem eigenem Gebiet)

Und was ich auch richtig lustig finde ist das oft dort die menschlichen "Hautfarbe" und eigentlich heißt es Hautton, aber egal, die wird sehr oft als eine Art Strohmann benutzt als Taktik um menschliche Rassen nur auf ein einziges Merkmal zu reduzieren. Wie gesagt natürlich kann man von der Hautfarbe direkt nicht immer auf die Abstammung schließen, aber wie gesagt Menschen unterscheiden sich nicht nur an der Hautfarbe siehe oben. Man sieht ja auch was die Ostasiaten schmalere Augen, breitere Nasenflügel, vollere Lippen und höhere Wangenknochen haben. Allein schon die Tatsache dass in dem Artikel immer wieder die menschlichen Rassen nur auf ihrer Hautfarbe oder halt nur auf ein einziges Merkmal reduziert werden macht diesen Artikel für mich echt unglaublich unobjektiv.

Ich denke damit wäre alles gesagt. Wie gesagt ich bestehe ja nicht mal auf eine Rassenlehre perse, aber ich werde definitiv nicht "Hautfarbe" oder "Ethnie" oder"Nationalität" als Ersatzwort benutzen denn die haben ja nicht einmal dieselbe Bedeutung. Menschen Typ oder Typus würde gehen aber nicht die vorherigen Begriffe

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@DerNeue422

Ich habe dich schonmal gefragt, was eigentlich ein "Schwarzafrikaner" sein soll. Bisher kam keine sinnvolle Antwort darauf.

Es gibt keine "Menschenrassen". Punkt.

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@abenhard17

Das erste ist glaube ich echt eine Ex Terminus Sache. Afrikaner südlich der Sahara. Sub-Saharan.

Es gibt keine "Menschenrassen". Punkt.

Typologische Kategorien zumindest dann halt wenn die Semantik dahinter dein einziges Problem ist.

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@DerNeue422
Afrikaner südlich der Sahara. Sub-Saharan

Und warum nennt man sie dann nicht Sub-Sahara-Afrikaner?

Selbst das ist noch eine riesengroße Verallgemeinerung. Südlich der Sahara leben mehrere hundert Millionen Menschen. Solch große Verallgemeinerungen ergeben meist keinen Sinn. Es suggeriert, diese Menschen hätten etwas gemeinsam. Dabei besteht Subsahara-Afrika aus den diversesten Kulturen, politischen Systemen, Sprachen etc.

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