Gibt es Rassen unter den circa 8 Milliarden Menschen auf der Erde?

Das Ergebnis basiert auf 61 Abstimmungen

Nein 67%
Ja 30%
Gab es und wird es mal wahrscheinlich auch geben 3%

27 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Nein

Definitiv: Nein. Heute nicht mehr.

Es gab vor sehr vielen, tausenden Jahren mal unterschiedliche Menschenrassen, die zum Teil auch nebeneinander existierten. Davon hat sich aber nur der Homosapiens durchgesetzt.

Die Einteilungen nach der Rassentheorie, bspw. die Einteilungen von "Großrassen" wie Europide, Negride, Mongolide, Orientalide, etc. sind molekularbiologisch und genetisch zweifelsfrei widerlegt.

>>Um die Existenz einer Rasse zu belegen, müssten die Verbreitungsschwerpunkte einer Vielzahl von Genen einer bestimmten Population weitgehend deckungsgleich und unterscheidbar von anderen Populationen sein. Es gibt jedoch keine einheitlichen geographischen Überschneidungen. Die äußerlichen Unterschiede zwischen den sogenannten "Rassen" repräsentieren lediglich einen sehr kleinen Teil der Erbanlagen, die auf die Anpassung an unterschiedliche Klimate zurückgehen.<< - Deklaration von Schlaining

Auf Grundlage genetischer Unterschiede müssten demnach ja sonst auch alle blondhaarigen und schwarzhaarigen zu verschiedenen Menschenrassen gehören ;)

Trotzdem ist der Begriff "Rasse" auch heute noch gebräuchlich, besonders in den USA, wobei hier eigentlich Enthnien gemeint sind. Molekulargenetisch ist hier aber nicht die nach biologischer Systematik verwendete Unterteilung in Rassen zutreffend.

Was wollte man damit bezwecken? Was sollte es mit „Großrasen? Anhand der Körpergröße könnte man natürlich Europäer als die großen Menschenrassen bezeichnen und die Asiaten als kleine Menschenrassen und jetzt? Was hat man davon? Wir bewerten gerne und es ist auch ein Fakt aber genetisch sind wir trotzdem nur dieselbe Ausgangsposition.

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@Hivizo

Die Einteilung in Rassen hatte keine medizinischen/biologischen Gründe, sondern vor allem Soziologische.

Rassenkunde war keine Naturwissenschaft, sondern Geisteswissenschaft.

Der Begriff "Rasse" oder Volk" wurde auch extrem willkürlich verwendet. Bspw. hatte ein franz. Philosoph während der franz. Revolution auch Adlige und Bauern als 2 verschiedene Rassen klassifiziert...

Das war letztenendes Teil einer von Europa ausgehenden Gestaltung und Einordnung der Welt (siehe Kolonialismus).

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@II99II

Biologisch könnte man aber schon sagen, dass die Menschen aus Afrika anders gebaut sind und auch anders aussehen. Ist alles rein biologisch/medizinisch zurückzuführen aber das macht lange noch keine neue Spezies daraus. Wir können uns immer noch in Afrikanern verlieben, intime Beziehungen vorstellen und Kinder zeugen, was bei Schimpansen schwieriger wäre.

Ja der Mensch bewertet gerne und möchte sich am besten darstellen.

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@Hivizo

Richtig. Fertilität ist auch ein Indikator, bspw. können Pferd und Esel zwar Nachkommen erzeugen (Maultier), diese sind dann aber selbst unfruchtbar.

Biologisch könnte man aber schon sagen, dass die Menschen aus Afrika anders gebaut sind und auch anders aussehen. Ist alles rein biologisch/medizinisch zurückzuführen

Ja, aber die Übergänge in der Genetik zwischen regionalen Gruppen von Menschen sind fließend. Es gibt nicht nur Europäer und Afrikaner, sondern dazwischen liegen viele ethnische Gruppen, wie Südländer, Nord-Afrikaner etc.

Auch ein schöner Beweis für die kulturellen Gründe von rassistischem Denken: bei Südländern ist es selbstverständlich, dass sie aufgrund des Wetters dunkelhäutig sind, während Afrikaner eine andere Rasse von Menschen sind... wahrscheinlich eher weil die Unterschiede der Kulturen so stark ausgeprägt sind...

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@II99II

Ja, ich meine man braucht dafür nicht mal Beweise, Gen-Proben etc. Alleine meine Augen können mir sagen, ob es ein Mensch meinesgleichen ist oder eine andere Art wie Hunde oder auch Schimpansen sind, obwohl wir auch sowas wie Cousins sind.

Afrikaner/Innen sind für mich vom Verhalten, Aussehen, der Mimik/Gestik und Anatomie (auch wenn es mehr oder weniger unterschiedlich ist, trotzdem ist der Grundbauplan dasselbe - wir haben dieselben Hände, Füße usw. was kein anderes Wesen in der Natur) für mich exakt dieselbe Ausgangsposition und ich verstehe nicht was da noch zu reden gibt? Ist doch pervers aus solche Menschen andere Menschen machen zu wollen.

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@DerNeue422

Lustiges Meme ;)

Aber leider ziemlich dumm, wenn man sich überlegt das selbst die Schädelknochen innerhalb der eigenen Familienverwandschaft unterschiedlich aussehen... 🤣

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@II99II

Es sind nicht die Größe der Schädel, sondern die Gesichtsknochenstruktur selber. Außerdem macht man es nicht nur an der Schädelform fest, auch nicht an der Augenform, auch nicht an der Nasenform, aber das alles gemeinsam. Sprich quasi die Skelettstruktur, Gesichtszüge, Haarstruktur und Pigmentierung machen so ein klares Bild dass niemand bei klarem Verstand und ehrlicher Absicht sagen würde dass meine Familie Aborigines oder Indianer sein.

Ich lese ein Buch über forensische Anthropologie wo die genetische bzw. biologische Abstammung durch die Strukturen der Skelette und von denen vor allem insbesondere durch die Knochen der Köpfe bestimmt wird.

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@DerNeue422
Es sind nicht die Größe der Schädel, sondern die Gesichtsknochenstruktur selber. Außerdem macht man es nicht nur an der Schädelform fest, auch nicht an der Augenform, auch nicht an der Nasenform, aber das alles gemeinsam.

Alles was du hier aufzählst, differiert eben auch innerhalb der engsten Familien und ist selbstverständlich kein Indikator für unterschiedliche Menschenrassen... da muss man doch nur logisch drüber nachdenken...

Man braucht auch keinen Schädelknochen um genetischen Varianzen feststellen zu können... ein kleiner Teil von einem Knochen reicht schon, um bspw. auch dein Geschlecht oder dein Alter feststellen zu können.

Alles andere ist pseudowissenschaftlicher Unfug und wenn da du dich ja scheinbar für forensische Anthropologie zu interessieren scheinst, wird dir das auch der Dr. Marc Benecke bestätigen können: https://www.youtube.com/watch?v=6yq85ESRKNU Vielleicht glaubst du ja wenigstens ihm ;)

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@II99II

Mark Benecke ist auch übrigens Politiker und er hat nie behauptet dass das nicht geht und außerdem interessiert mich nicht was eine deutsche und wahrscheinlich sowieso nicht objektive Ratte sagt. Bill Bass ist kein Politiker und auch in keiner Weise politisch eingestellt. Das ist keine Pseudowissenschaft und das ist auch wieder nur irgend so ein dämonisierendes Schlagwort bzw. Kampfbegriff gegen Wissenschaften die einem nicht passen. Außerdem ist Mark Benecke zwar Forensiker aber kein Anthropologe! Und du darfst nicht vergessen er steht unter Eid denn erst eine deutsche Ratte und deutsche Menschen leugnen sehr gerne die Rassenunterschiede.

Außerdem macht man Rasse nicht nur in einem einzigen Merkmal fest, aber die meisten Merkmale treffen bei jeden einzelnen Menschen vor den ich bis jetzt kennengelernt oder gesehen habe.

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@II99II

Allein schon die Tatsache dass er "Dunkelhäutige" anstatt Schwarze sagt macht ihn für mich zu einer Person die ich nicht ernst nehmen kann. Politische Korrektheit toleriere ich nicht und kann ich auch in keiner Weise ernst nehmen. Und das Video kenne ich übrigens.

Selbst englische Wikipedia Artikel die die Vorstellungen von Rassen ablehnen, leugnen nicht die Tatsache dass forensische Anthropologen in der Tat in der Lage sind die Rasse einer Person durch das Skelet bestimmen zu können. Als Anthropologe arbeitet übrigens Mark Benecke nicht! Für Forensik ja.

Und um die Rasse einer Person durch Skelett bestimmen zu können muss man erstmal biologische Anthropologe werden. Als Anthropologe für Biologie und Physik hat übrigens Bill Bass auch gearbeitet. Biologische oder forensische Anthropologie nennt man das.

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@DerNeue422

Wenn man sich Publikationen von William Bass ansieht, wird erstmal klar das seine Thesen ca. 50 Jahre alt sind... :D Während das menschliche Genom offiziell erst seit Mai 2021 als vollständig entschlüsselt gilt [1]l.

Bill Bass ist kein Politiker und auch in keiner Weise politisch eingestellt.

Das unterstellst du ihm? Zumindest hat er mir öffentlichen Behörden zusammengearbeitet [2]. Es stimmt aber das die Professoren and US-Universitäten keine Beamten sind, so wie in DE.

denn erst eine deutsche Ratte und deutsche Menschen leugnen sehr gerne die Rassenunterschiede.

Wie bitte? Die arische Herrenrasse leugnet das etwa? :D :D

Woher stammt den Bill Bass ursprünglich? Denn wie ein Native American sieht er ja nicht gerade aus... :D

Auch von nicht-deutschen Biologen gibt es dazu klare Aussagen, bspw. von Biochemiker Craig Venter:

[…] bestimmt der [menschliche] genetische Code keine Rasse, die ist ein rein gesellschaftliches Konstrukt […] Es gibt mehr Unterschiede zwischen Menschen schwarzer Hautfarbe [selbst] als zwischen Menschen schwarzer und heller Hautfarbe und es gibt mehr Unterschiede zwischen den sogenannten Kaukasiern als zwischen Kaukasiern und Nicht-Kaukasiern [ 3]

Der US-amerikanische Anthropologe Bernard Wood:

Im Gebiet der Genetik wurde ‚Rasse‘ in der Vergangenheit genutzt, um Zuchtlinien, Gruppen oder Unterarten von Arten zu beschreiben. In Bezug auf moderne Menschen wurde der Ausdruck mit politischen und soziokulturellen Konzepten verbunden, die sich nicht mit aussagefähigen biologischen Einheiten und biologischen Gegebenheiten decken, weswegen ‚Rasse‘ nicht als biologische Einheit oder als klassifikatorisches Element für moderne Menschen geeignet ist [ 3]
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@II99II

Erst einmal habe ich nichts von ner ''arischen Herrenrasse'' gesagt, das ist nichts anderes als ne Nazikeule (das ist nichts anderes als ein politschers Schlagwortbegriff und ne Verklärungstaktik) die du mir gegeben hast und zu dem mit ''es gibt mehr genetische Unterschiede zwischen Menschen dunkler Hautfarbe als dunkler und heller''. Im Prinzip richtig, da Westafrikaner und Abourigines gleichen Hautton haben und die genetisch getrenntesten Gruppen sind, aber Abourigines und Westafrikaner haben komplett unterschiedliche Kopfknochen. Das ist das was ich ja meinte vorhin.

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@DerNeue422
Erst einmal habe ich nichts von ner ''arischen Herrenrasse'', das ist nichts anderes als ne Nazikeule (das ist nichts anderes als ein politschers Schlagwortbegriff und ne Verklärungstaktik) die du mir gegeben hast

Nein, ich weiß das du nichts davon geschrieben hast.

Aber du hast geschrieben, dass es selbstverständlich unterschiedlichen Menschenrassen gibt, dass du gegen political correctness bist und das du scheinbar kein Deutscher bist...

Also nach diesen Prinzipien müsstest du dich vor der "Herrenrasse" verneigen und wärst in diesem Kosmos als "minderwertig" einzuordnen ;)

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@II99II

Es geht nicht nach der Ideologie der Nazis zumal es Rassenlehren schon zuvor gegeben hat im Jahr 1795 wo gerade mal die Großmutter von Adolf Hitler geboren wurde. Eine Tatsache existiert in der Tat und da spielt es keine Rolle ob man sie haben will oder nicht und die Wirklichkeit (Wahrheit und Realität) ist das es definitiv physiognomische und morphologische Rassenunterschiede wie z. B. Bill Bass sagte das den Ostasiaten normalerweise Schneidezähne fehlen, was mir übrigens meine eigene Zahnärztin sogar extra bestätigt hat.

Es ist keine Politik die ich da machen will, sondern nur meine Meinung bilden, ne ganz eigene, damit niemand mich brainwashed.

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@DerNeue422

Und wenn überhaupt heißt es GERMANISCHE HERRENRASSE! Arier ist was anderes und das kann man googeln dass das Indo-Germanen sind. Von Deutschland bis Indien.

Arier sind nähmlich Inder und Iraner

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@DerNeue422
damit niemand mich brainwashed.

Kritisch zu sein ist immer gut, aber nicht auf Kosten des "Common Sense" :)

Es gibt den Bereich der Ethno-Zahnmedizin. Hier ist es bspw. auch so, dass in anderen Kulturen (! nicht Rassen !) häufig rituelle Zahnentfernungen stattgefunden haben, wobei u. a. auch Schneidezähne ausgeschlagen wurden.

Evolutionäre Anpassungen finden ständig statt, durch Mutation und Selektion.

Der moderne Mensch war in seinem Ursprung dunkelhäutig. Der Cheddar Man gilt als ein Ureinwohner Großbritanniens, welches nachweislich noch ein Schwarzer war. Es finden regionale Anpassungen statt, auch auf Grund von Umwelteinflüssen. Deswegen verändert man ja nicht seine "Rasse".

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@II99II

Es gab schon immer Evulotion ja. Deshalb ist aus einem Kreaturen aus dem Wasser überhaupt einmal ein Affe und dann daraus ein Mensch geworden. Und durch die räumlichen Trennungen sind die menschlichen Rassen entstanden. Siehe Abourignes oder Amerikaner (Ureinwohner). Da Menschen sich miteinander nicht mehr vermischen konnten durch die räumlichen Rassentrennungen. Überleg mal die Abourigines waren 70.000 Jahre land in Australien isoliert, konnten kaum sich mit anderen Rassen vermischen bis die weißen Durchschnittsbriten die erobert und so gut wie ausgerottet haben.

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@DerNeue422

Wenn du und deine Nachkommen als Ostasiaten für 70.000 Jahren dort leben würden, würdet ihr euch auch verändert und an die Gegebenheiten anpassen. Hast du und deine Familie dann die "Rasse" gewechselt"? Verstehst du? Es sind fließende Übergänge = die Summe aus regionaler Anpassung. Es ist ein Vorteil des Menschen, so anpassungsfähig zu sein.

Rasse ist nach meinem Verständnis ein grundlegender, biologischer Unterschied, wie zwischen einem Elefanten und einer Maus. Beim Homo Sapiens Sapiens gibt es das einfach nicht! Es sind Anpassungen an klimatische Bedingungen im jeweiligen Habitat. Aber es verändert sich ständig.

Die Einteilung in "Rassen" ist nur ein soziales Konstrukt, weil man es augenscheinlich sehen kann...

Glaubst du auch, dass es mehr als 2 Geschlechter bei Menschen gibt?

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@II99II

Das denkst doch nur du. Es hat nichts mit dem Klima zu tun, sondern eher mit der Partnerwahl und der Trennung des Raumes. Selbst gewöhnliche Rassenleugner behaupten nie das man seine eigene Rassen ändert und ohne dass ich mich mit einer Ostasiaten vermische werden meine eigenen Nachkommen nie zu Ostasiaten werden, ganz gleich wie lange die auch immer in Japan chillen würden. Die weißen US-Amerikaner werden sich nicht in ne Billiarden Jahre in Indianer (Ureinwohner) noch die Engländer in Abourigines verwandeln. Es hat eher was mit der Rassentrennung der Geografie zu tun. Mäuse und Elefanten sind sogar zwei unterschiedliche Gattungen und noch mehr als Rassen. Außerdem sind sich ein Indianer und ein Schwarzer meiner Meinung nach nicht wirklich ähnlicher als ein Indianer und ein Schimpanse, da Menschen einfach ansich zu unterschiedlich sind um nur eine einzige Rasse zu sein.

Und nein Unternehmen, Staaten, Internet, usw. sind alles Konstrukte, das sie in der physischen Welt gar nicht existieren. Genetisch geerbte Unterschiede der Skelletanatomie die die Schädelanatomie hingegen existieren von Natur aus, da Rassen keine künstliches Konstrukt sind.

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@DerNeue422

Das z.B. Afroamerikaner wie Bill Bass mir erklärt hat normalerweise ne weiter nach vorne vorder ausgeprägten Kieferknochen und Zähne haben ist kein soziales Konstrukt wie Geld oder ein Unternehmen oder ein Staat. Außerdem sind bei den Farben die Übergänge genauso fließend genau so wie bei den Menschen und trotzdem ist die Schlussfolgerung nicht; Es gibt keine Farben!;

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@DerNeue422
Außerdem sind bei den Farben die Übergänge genauso fließend genau so wie bei den Menschen und trotzdem ist die Schlussfolgerung nicht; Es gibt keine Farben!;

Physikalisch gesehen gibt es ohne Licht auch keine Farben. Um Farben zu erkennen, benötigt es zum einen unsere Rezeptoren in den Augen (welche an das Lichtspektrum angepasst sind auf Grund unserer Lebensumgebung) und die im elektromagnetischen Spektrum bereits vorhandenen Farben. Andere Tiere können sogar mehr Farben sehen, als wir Menschen (Bienen bspw. sehen im Infrarotbereich).

Also ist es eine Frage der Wahrnehmung, eine soziokulturelle Entscheidung und wenn du für dich entschieden hast, dass Menschen unterschiedliche Rassen sind, ist das in deiner Realität eben so, aber es ist zumindest medizinisch/biologisch nicht tragbar.

Deine Wahrnehmungsrealität ist am Ende nur die Summe deiner Entscheidungen. Wenn du für dich beschließt, dass der Mond aus Käse besteht, ist das eben so. Dann bist du gesellschaftlich zwar ein Außenseiter, aber du fühlst sich offenbar wohl damit. Gott sei mit dir :)

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@II99II

Willst du jetzt ernsthaft meine eigene Meinung als verdrehte Realität darstellen? Dein Ernst? Nur damit du das letzte Wort hast und jemand der das hier liest denkt das du die Argumentation gewonnen hast? Schön wenn du meine eigene Ansicht scheiße findest dann schön, aber jeder einzelne der Sinnesorgane hat sieht menschliche Rassen und selbst Kleinkindern in der Schule habe ich gefragt ob sie Schwarzafrikaner von Abourigines unterscheiden könne und weißt du was? Ja haben die gesagt und warum wohl? Weil selbst ein Kleinkind sieht das Abourigines, Indianer, Ostasiaten und Schwarzarikaner sowie Kaukasier komplett unterschiedliche Typen bzw. Menschenwesen sind.

Und weißt du was? Ich sehe hier eher das Problem in der Semantik. Wenn ich sage es gibt Ethnien die sich durch die Skelletstrukturen uns insbeondere vor allem durch die Kopfknochen unterscheiden, störrt es keinem, aber bei Rassen drehen alle am Rad. Verdrehte Realität ist das Verdrehen der Definiton des Wortes Rasse und mehr nicht. Also für mich gibt es keinen Grund Menschen nicht zu unterscheiden solange es nicht nur die Farben sind und man sieht bei Ostasiaten das es nicht nur der Farbton ist. Höhere Wangenknochen, Schlitzaugen, volle Lippen, breitere Nasenflügel, usw. Selbst zwei Europäer wie Iren und Italiener sind mir zu verschiedene Kreaturen. Morphologisch gibt es jedoch mehr als genug Unterschiede zwischen den Menschenrassen.

Weißt du was ich habe keinen Bock mehr mich mit jemanden zu unterhalten der selbst die verschiedensten und unterschiedlichsten unterschiedlichen sowie verschiedenen Wesenheiten wie Mongolen und Negros als eine einzige Rasse ansieht.

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@DerNeue422
Weil selbst ein Kleinkind sieht das Abourigines, Indianer, Ostasiaten und Schwarzarikaner sowie Kaukasier komplett unterschiedliche Typen bzw. Menschenwesen sind

Schönbes Beispiel: Rassentheorie ist im Grunde die Sichtweise von Kleinkindern. Jemand der helle und dunkle Haut hat, unterschiedet sich ja augenscheinlich. Ja, das kann dir jedes Kind bestätigen. Aber molekulargenetisch sind ihre Unterschiede eben so marginal, dass man nicht von unterschiedlichen Rassen sprechen kann (oder akademisch darf).

Die Menschen früher dachten auch das im Himmel ein Meer sei, weil es regnet. Nur weil es das augenscheinlich naheliegendste ist, muss es nicht richtig sein...

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@II99II

Schönbes Beispiel: Rassentheorie ist im Grunde die Sichtweise von Kleinkindern. Jemand der helle und dunkle Haut hat, unterschiedet sich ja augenscheinlich. Ja, das kann dir jedes Kind bestätigen. 

Du verdrehst mir wieder meine eigenen Worte im Mund und es war eher so gemeint das selbst das Existenz menschlicher Rassen sehr selbstverständlich ist dass selbst Kleinkinder unbewusst wissen das es die gibt, da es die offensichtlichste Scheiße im gesamten Universum ist. Und es ist nicht nur die Hautfarbe, sondern wie gesagt die Skellektanatomie und insbesondere die Schädelkopfanatomie. Man sieht ja auch das Ostasiaten Schlitzaugen, Volle Lippen, Breitere Nasenflügen, Ausgeprägtere Wangenknochen haben, usw. andere Physiognomie haben, aber gut Rassen nur auf Hautfarben zu reduzieren um einen jämmerlichen Strohmann gegen angelichen ''Rassismus'' aufzubauen. Linke LEute reduzieren als Strohmantaktik echt gerne menschliche Rassen allein auf ihre Pigmente oder Pigmentierungen.

Aber molekulargenetisch sind ihre Unterschiede eben so marginal, dass man nicht von unterschiedlichen Rassen sprechen kann (oder akademisch darf).

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/genetik-genetisch-gleicht-die-maus-dem-menschen-fast-genau-182247.html 🤣

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@DerNeue422

Menschen und Schimpansen haben sogar 99,4% genetische Übereinstimmung.

Vom Gorilla unterscheiden wir uns nur in 1,75%.

ALLE heute lebenden Menschen haben eine gemeinsame Genetik die zu 99.9% IDENTISCH ist...

Alles was du hier aufgezählt hast, der ganze geistige Dreck von wegen "unterschiedliche Skeletstruktur, Schädelknochen, Hautfarbe" etc. machen nur 0,1 % aus. Das reicht um diese Unterschiede im Erscheinungsbild auszumachen.

Aber bitte (!!!) erkläre uns (allen die das hier lesen) worin du dabei eine Unterscheidung in Rassen ausmachen kannst!!! Und zwar biologisch, medizinisch und Populationsgenetisch fundiert und nicht diese zurückgebliebene Kinderkacke von wegen "die sehen halt anders aus".

BEWEISE das es signifikante, genetische Unterschiede gibt. Beweise das ein hell- und dunkelheutiger, ein asiatischer und ozeanischer Mensch keiner fertilen Nachkommen zeugen können. BEWEISE es und du bekommst den Nobelpreis in Biologie, versprochen :)

Deine subjektive Wahrnehmung und deine individuelle Meinung sind nur ein Fliegenschiss auf der Windsschutzscheibe der Wissenschaften. WARUM sollte sich irgendjemand für deine Meinung interessieren? Du bist ein Mensch von 8 Mrd.... das einzige was uns als Menschheit weiterbring und interessieren sollte, sind naturwissenschaftliche FAKTEN. Geisteswissenschaftliche Ideologien verändern sich ständig; sind also unbeständig. Wie ich geschrieben hatte: zur Zeit der franz. Revolution wurden auch Adlige und Bauern als unterschiedliche Rassen definiert... deine soziale Einstellung ist irrelevant. Was am Ende bleibt und immer bleiben wird ist: Natur. Realität.

Das gesamte Leben auf dem Planeten Erde hat einen gemeinsamen Ursprung.

Der Kehlkopfnerv der Giraffe nimmt einen "umständlichen" Umweg vom Herzen über den Hals zum Gehirn und wieder zurück, weil es auf die "Blaupause" des Fisches zurückgeht, als Beweis für diesen Ursprung. Genau so kann man auch beweisen, dass von den humanoiden (nicht hominini) Arten und Rassen nur noch der Homosapiens übrig ist.

Du benutzt das Internet, also eine wissenschaftlich-technologische Errungenschaft um wissenschaftlich-technologische Erkenntnisse zu falsifizieren, als wärst du im "ich-fi**-mir-selbst-ins-Knie"-Club... :D das ist nicht mehr kritisch, sondern nur noch lächerlich...

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@II99II

Was laberst du denn da? Ich google https://www.duden.de/rechtschreibung/Rasse#bedeutungen und dort steht Bevölkerungsgruppe mit bestimmten phänotypischen Merkmalen und das trifft auf Menschen zu. Das Menschen sich genetisch gesehen zu 99 % gleichen, beeindruckt jeden einzelnen mit einem IQ über der eigenen Schuhgröße spätestens dann nicht wenn man das mit den Schimpansen und / oder auch der Maus bedenkt. Niemand würde auf die Idee kommen zu sagen das Mäuse und Menschen ein und diesselbe Rassen sind und das trotz der Tatsache das die sich genetisch gesehen gleichen. Das zeigt nur wie wenig genetische Unterschiede was mit Rassenunterschieden zu tun haben.

... deine soziale Einstellung ist irrelevant.

Was für sozial? Unternehmen sind nochmals sozial kontruiert, da sich die Menschen mal geeinigt haben gründen wir mal Unternehmen. Relegionen sind komplett künstlich konstruiert und Ethnien sind ebenfalls komplett kulturell konstruiert. Skelletanatomie und Schädelmorphologie werden wie die Gesichtszügenphysiognomie und die Pigmentierungen wenigstens genetisch geerbt und sind somit in keiner Weise sozial!

BEWEISE das es signifikante, genetische Unterschiede gibt. Beweise das ein hell- und dunkelheutiger, ein asiatischer und ozeanischer Mensch keiner fertilen Nachkommen zeugen können. BEWEISE es und du bekommst den Nobelpreis in Biologie, versprochen :)

Menschen können sich vermischen ja und das nennt man dann Rassenvermischung, das heißt aber nicht das wir alle eine Rasse sind. Hunderassen sind ja ebenfalls in der Lage sich zu vermischen.

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@DerNeue422

Achja und in der Biomedizin werden tatsäschlich genetisch geerbte Unterschiede festgestellt undzwar als ich googelte ob das stimmt das Schwarze am meisten Testosteon haben, habe ich herausgefunden das Westafrikaner am meisten Testo haben und man weiß wie MaiLab ebenfalls bestätigte das den Südostasiaten ein Enzym für den Alkoholabbau fehlt. Amerikanische Ureinwohner sind soweit ich weiß ebenfalls für Alkohol empfindlicher wie Asiaten. Die Frage ist eher ob es Sinn macht und nicht ob man Menschen in welche Rassen unterscheiden kann? Es macht also durchaus Sinn typologische Unterteilungen zu machen.

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@DerNeue422
Hunderassen sind ja ebenfalls in der Lage sich zu vermischen.

Weil alle Hunde zur Gattung "Canoidea" gehören, sowie alle Menschen zur Gattung "Homo" gehören.

Hunde und Füchse können sich bspw. nicht vermehren, weil Füchse zur Gattung "Vulpes" gehören und sich vor 12 Mio. Jahren von den ""Canoidea" abgespaltet haben... ergo: keine Fertilität möglich.

Ich denke die Fertilität ist der größtmögliche, biologisch-natürchliche Indikator für eine gemeinsame Gattung/Rasse, was wiederum anhand der kompatiblen Chromosomenpaare festzumachen ist (Füchse ca. 35, Hunde ca. 78).

Dagegen haben alle, heute lebenden Menschen 22 Autosome Chromosomenpaare und 2 Geschlechtschromosomen. So gesehen sind Frauen und Männer noch eher unterschiedliche Menschenrassen, als alles was du hier aufgezählt hast :D

Esel haben 62 Chromosomenpaare und Pferde 64. Sie können sich zwar paaren aber das "Maultier" gilt als Hybrid und ist selbst unfruchtbar.

Zwischen Menschen gibt es das nicht.

Skelletanatomie und Schädelmorphologie werden wie die Gesichtszügenphysiognomie und die Pigmentierungen wenigstens genetisch geerbt und sind somit in keiner Weise sozial!

Aber trotzdem kein Indikator für unterschiedliche Rassen, sondern argumentativ lediglich bullshit :D Die Entscheidung daran zu glauben ist wiederum ein soziales Konstrukt...

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@II99II

Aber trotzdem kein Indikator für unterschiedliche Rassen, sondern argumentativ lediglich bullshit :D Die Entscheidung daran zu glauben ist wiederum ein soziales Konstrukt...

Was für glauben? Ich glaube nicht an die Exiszenz menschlicher Rassen verdammt nochmal und wenn überhaupt dann denke ich an Menschenrassen! Nochmals Gattung ist oberhalb Spezies. Homo ist die Gattung. Sapiens ist die Spezies und die Rasse ist weder die Spezies noch die Gattung, sondern die Subspezies. Subspezies! Subspezies und über all wo ich gelesen habe undzwar im englischen Wikipedia stehen drei Definitionen von Rasse:

Races are defined according to any identifiable characteristic, including gene frequencies.[9] "Race differences are relative, not absolute".[9] Adaptive differences that distinguish races can accumulate even with substantial gene flow and clinal (rather than discrete) habitat variation.[10] Hybrid zones between races are semi-permeable barriers to gene flow,[11] see for example the chromosome races of the Auckland tree wētā.[12]

Chromosomal race

A population distinguished by having a unique karyotypes, i.e., different chromosome numbers (ploidy), or different chromosome structure.[9]

Geographical race

A distinct population that is isolated in a particular area from other populations of a species,[13] and consistently distinguishable from the others,[13] e.g. morphology (or even only genetically[4]). Geographic races are allopatric.[9]

Physiological race

A group of individuals that do not necessarily differ in morphology from other members of the species, but have identifiably different physiology or behaviour.[14] A physiological race may be an ecotype, part of a species that is adapted to a different local habitat, defined even by a specific food source.[15] Parasitic species, often tied to no geographic location, frequently have races that are adapted to different hosts,[14][16] but difficult to distinguish chromosomally.[17]

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@II99II

Geografisch gesehen ist man also in der Tat in der Lage Menschen in Rassen einzuteilen und physiologisch gesehen ebenfalls (Denk an die unterschiedlichen biomedizinischen Eigenschaften+unterschiedliche Skelletanatomie / Skelletmorphologie).

Man hat also von der Hautfarbe bis zur Anatomie alle möglichen Unterschiede zwischen menschlichen Rassen und man will mir ernsthaft sagen das es keine gibt? Im Ernst? Es ist denfinitionsabhängig und in der forensischen Anthropologie ist das die Definition von Rasse und wird in meinem eigenem Buch benutzt. Alöes andere ist für mich irrelevant und nicht das Wesentliche. Das Menschen sich wie Mäuse und Menschen alle genetisch gesehen gleichen zu 99% ist irrelevant und auch nicht das Wesentliche. Wesentliches ist die Anatomie, Morphologie, Physiognomie und die Phänotypen usw.

Ich gebe jedoch zu das der Begriff Rasse sehr schwammig definiert ist wie alle Wissenschaftler ja auch selber zugeben.

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@DerNeue422
Nochmals Gattung ist oberhalb Spezies. Homo ist die Gattung. Sapiens ist die Spezies und die Rasse ist weder die Spezies noch die Gattung, sondern die Subspezies

Zeig mir wo in der biologischen Systematik noch "Rasse" vorkommt?

https://www.biologie-seite.de/Biologie/Rasse

"Subjektives Ermessen"...

Und "Race" hat nichts mir "Rasse" zutun... das ist so als würdest du "ich glaub ich spinne" mit "I think I spider" übersetzen... wäre doch ziemlich peinlich, oder nicht ;)

und wenn überhaupt dann denke ich an Menschenrassen!

Sofern du keinen Neandertaler oder Homo erectus persönlich kennst, vergiss den "Glauben" am besten wieder....

Geographical race

Sind per Definition einfach nur "Ethnien". Wenn du lange in Afrika lebst, wirst du schwarz. Wenn du lange im asiatischen Gebirge lebst, bekommt du "Schlitzaugen", wegen dem Schnee. Wenn du lange im Norden lebst, wird deine Haut heller, weil es evolutionär Vorteile hat in Zusammenhang mit Melanin und UV-Strahlung und entsprechende Gen-Proteine nicht genutzt werden.

Physiological race

"part of a species that is adapted to a different local habitat, defined even by a specific food source" - wer lesen kann ist klar im Vorteil :)

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@II99II

Sind per Definition einfach nur "Ethnien". Wenn du lange in Afrika lebst, wirst du schwarz. Wenn du lange im asiatischen Gebirge lebst, bekommt du "Schlitzaugen", wegen dem Schnee. Wenn du lange im Norden lebst, wird deine Haut heller, weil es evolutionär Vorteile hat in Zusammenhang mit Melanin und UV-Strahlung und entsprechende Gen-Proteine nicht genutzt werden.

Weißeste Weiße sind Iren und Briten und nicht die Inuits die ganz oben hoch im Norden leben und nein ich bin mir sehr sicher das ich meine eigene Rasse oder die meiner eigenen Nachkommen sich nicht ohne Rassenvermischung ändern wird, egal wie lange die in Amerika oder Australien leben würde. Khoisans Afrikas haben übrigens auch Schlitzaugen und das trotz ohne Schnee.Und Ethnie ist eine sozio-kulturelle Gruppe und keine Anpassung, nochmals wenn du als Schwarzer mit einer Haufen birrbesoffener Deutscher chillst hättest du per Wortdefinition dieselbe Ethnie.

Zeig mir wo in der biologischen Systematik noch "Rasse" vorkommt?

Wissenschaftler meiden auch Schwarzafrikaner als Begriff und die Existenz schwarzafrikanischer Menschen wird nicht weniger wirklich. Es ist mir also egal ob die offiziele Biologie das benutzt. Ich bilde meinen eigenen Geist aus und lass mich nicht von Wikipediaartikeln bilden oder ähnlichen Seiten. Aber wenn du Synonyme für Rasse googelst kommt oft Subspecies raus. Googel einfach Synonyme für Rass und Subspezies sowie Unterart kommen raus.

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@DerNeue422
Aber wenn du Synonyme für Rasse googelst kommt oft Subspecies raus. Googel einfach Synonyme für Rass und Subspezies sowie Unterart kommen raus.

Dann liegt das Problem doch in der Sprache (geisteswissenschaftlich/kulturell/sozial) und nicht in der Biologie (naturwissenschaftlich).

Was ist mit Genealogie? Selbst du (der an Menschenrassen glaubt ;) ) hat 2 Eltern. Die hatten jeweils auch 2 Eltern = deine 4 Großeltern und die hatten auch jeweils 2 Eltern = deine 8 Ur-Großeltern.

Wenn du das weit genug zurück rechnest, dann hast du zur Zeit der Römer bereits mehr Vorfahren, als Menschen auf der Erde lebten... Man spricht dann von einer Ahnengemeinschaft. Alle heute lebenden Menschen müssen zwangsläufig (indirekt) miteinander verwandt sein... aber sie sind auch unterschiedlichen Menschenrassen??? Macht das Sinn?

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@II99II

Was ist mit Genealogie? Selbst du (der an Menschenrassen glaubt ;) ) hat 2 Eltern. Die hatten jeweils auch 2 Eltern = deine 4 Großeltern und die hatten auch jeweils 2 Eltern = deine 8 Ur-Großeltern.

Ich glaube NOCHMALS nicht an Menschenrassen, sondern ich unterteile Menschen ganz einfach durch Morphologie, Physiognomie und Anatomie in welche! Dein Denkfehler!

Wenn du das weit genug zurück rechnest, dann hast du zur Zeit der Römer bereits mehr Vorfahren, als auf der Erde lebten... Man spricht dann von einer Ahnengemeinschaft. Alle heute lebenden Menschen müssen zwangsläufig (indirekt) miteinander verwandt sein... aber sie sind auch unterschiedlichen Menschenrassen??? Macht das Sinn?

Menschen sind alles miteinander verwandt und? Menschen und Affen sind auch miteinander verwandt und trotzdem sind sie für mich nicht eine Rasse! Menschen sind eben wie du das bei Indianern und Schwarzen sehen kannst unter einander sich nicht wirklich viel ähnlicher als Menschen mit Schimpansen. Das ist für mich genauso sowas von irrelevant wie die Unterhose deiner Oma.

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@DerNeue422
Menschen und Affen sind auch miteinander verwandt und trotzdem sind sie für mich nicht eine Rasse! Menschen sind eben wie du das bei Indianern und Schwarzen sehen kannst unter einander sich nicht wirklich viel ähnlicher als Menschen mit Schimpansen.

Der Unterschied liegt - biologisch - darin, dass sich Menschen und Schimpansen vor

6 Millionen Jahren

voneinander getrennt und weiterentwickelt haben.

Deine Beispiel mit Schwarzen und Indianer liegt in einer Zeitspanne von weniger tausend Jahren....... Das ist der Grund warum man glauben könnte, du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank wenn du Schwarze und Indianer als verschiedene Rassen einordnest ;)

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@II99II

Das ist der Grund warum man glauben könnte, du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank wenn du Schwarze und Indianer als verschiedene Rassen einordnest

Rassen ja und Schimpansen sind sogar mehr als nur andere Rassen, andere Arten sogar, aber ja Indianer und Schwarzafrikaner sind zwei wirklich völlig verschiedene Wesenheiten denn die sind sich nicht ähnlicher als ein Indianer einem Schimpansen und weißt du was? Sogar mein eigener Lehrer hat dem zugestimmt als ich ihn das mal gefragt habe. Den seien wir mal ehrlich? Findest du Menschen sind nicht auch mehr als nur zu unterschiedlich bzw. verschieden um ein und dieselbe Rasse zu sein?

Ich finde das schon genauso wie sowohl mein eigener Lehrer als auch mein eigener Vater sowie jeder einzelne Mensch klaren Verstandes und ehrlicher Absicht. Der Rest ist irrelevant.

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@DerNeue422
Den seien wir mal ehrlich? Findest du Menschen sind nicht auch mehr als nur zu unterschiedlich bzw. verschieden um ein und dieselbe Rasse zu sein?

Nein. Deswegen sind ja auch Reiche und Arme 2 unterschiedliche Rassen. Und auch ein blonder Europäer und ein dunkelhaariger Europäer sind unterschiedliche Rassen, nicht nur augenscheinlich, sondern was sich ja sogar in der Genetik widerspiegelt.

Sogar mein eigener Lehrer hat dem zugestimmt 

War dein Lehrer ein Schimpanse?

Egal... tut mir leid, die Diskussion hat bereits ein Level erreicht, bei dem es unnötig persönlich wird und persönlich wollte ich dich nicht angreifen! Ich respektiere deine Entscheidung, daran zu glauben.

Du hast eindrucksvoll bewiesen, dass du dich nicht "brainwashen" lässt, nicht mal von Schulbildung und das hat Respekt verdient! Hut ab. Jeder Mensch braucht Prinzipien und daran muss man auch festhalten, sonst geht alles den Bach runter. Da muss man auch mal den Kopf ausschalten können, für ein größeres Ziel :)

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@II99II

Egal... tut mir leid, die Diskussion hat bereits ein Level erreicht, bei dem es unnötig persönlich wird und persönlich wollte ich dich nicht angreifen! Ich respektiere deine Entscheidung, daran zu glauben.

Ich glaube daran nochmals nicht! Da verarscht du mich gefühlt nur und nein mein Lehrer war definitiv kein Affe!

Nein. Deswegen sind ja auch Reiche und Arme 2 unterschiedliche Rassen. Und auch ein blonder Europäer und ein dunkelhaariger Europäer sind unterschiedliche Rassen, nicht nur augenscheinlich, sondern was sich ja sogar in der Genetik widerspiegelt.

Und ein blonder sowie dunkelhaariger Europäer sind sich immer noch ähnlicher als ein Indianer und ein Afrikaner. Wie gesagt du machst den Fehler und reduzierst Rassen nur auf ein Merkmal und genau das ist deine Strohmanntaktik. Es ist nicht die Haarfarbe, auch nicht die Augenfarbe oder die Augenform sowie Schädelform. Doch das alles, sprich Skelletaufbau, Gesichtsphysiognomie, Hautfarbe und Haarstruktur machen ein so klares Bild das niemand ehrlicher Absicht und klaren Verstandes sagen würde ich sei ein Abourigine. Außerdem bist du von der völlig falschen Annahme ausgegangen es gäbe ''den Europäer'', selbst. Nordwesteuropäer wie Iren und Briten sind schob zu unterschiedlich für mich um mit Südeuropäern in einem Topf geschmissen zu werden.

Ich denke dass das Problem eher der Sprachgebrauch (Semantik) dahinter ist als die Wissenschaft. Ich zumindest zu meinem Teil sehe bei der Einteilung der Menschheit in Rassen eher weniger das Problem in der Wissenschaft, sondern eher in der Semantik.

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@DerNeue422
Es ist nicht die Haarfarbe, auch nicht die Augenfarbe oder die Augenform sowie Schädelform. Doch das alles, sprich Skelletaufbau, Gesichtsphysiognomie, Hautfarbe und Haarstruktur machen ein so klares Bild

Unterschiede in Skelett, Gesichtsphysiognomie, Hautfarbe, Haarstruktur und Schädelknochen gibt es auch innerhalb der engsten, eigenen Familie... trotzdem würde niemand in ehrlicher Absicht und klaren Verstandes sagen, dass seien verschiedene Menschenrassen innerhalb der Familie.

selbst. Nordwesteuropäer wie Iren und Briten sind schob zu unterschiedlich für mich um mit Südeuropäern in einem Topf geschmissen zu werden.

Iren wird ja auch eine Abstammung von den Kelten nachgesagt, während Briten im Grunde Germanen sind, mit Britonen, Walisern und Norwegern, etc.

Die Norweger wurden in der angelsächsischen Literatur übrigens lange als "Eindringlinge" beschrieben, bis das irgendwann plötzlich aufhörte. Nicht weil die Skandinavier wieder weg waren, sondern weil sie in der britischen Kultur aufgegangen und zu einheimischen wurden.

Deiner Logik nach haben die Rassen der Angelsachen und Skandinavier sich also ineinander verschmolzen und dann vllt. eine neue Menschenrasse gebildet? Einige Kelten sind übrigens Richtung Balkan ausgewandert, als sie von den Germanen vertrieben wurden (La-Tene-Zeit) und haben Galatien gegründet, was heute als Ankara bekannt ist. Sicherlich auch eine neue Menschenrasse. Die Afro-Asiatischen Mauren haben viele Jahre in Spanien gelebt und wurden erst mit der Reconquista um ca. 1400 wieder vertrieben - sicherlich auch ohne Folgen für den Genpool der Südeuropäer...

Man merkt durchaus, dass die Einteilung der Menschen in Rassen durchaus Sinn macht, oder? :)

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@II99II

Unterschiede in Skelett, Gesichtsphysiognomie, Hautfarbe, Haarstruktur und Schädelknochen gibt es auch innerhalb der engsten, eigenen Familie... trotzdem würde niemand in ehrlicher Absicht und klaren Verstandes sagen, dass seien verschiedene Menschenrassen innerhalb der Familie.

Eben nicht oder die sind gemischter Ehen. Sonst wären wir nicht so gut darin Menschen eine Art Abstammung zuzuschreiben und forensische Anthropologen wie Bill Bass wären dann nie dafür bekannt geworden, aber jetzt fängst du mit den selben Argumenten an wie ganz am Anfang und ich sage dir lass das.

Natürlich sehen innerhalb einer eigenen Familie nicht alle Menschen komplett gleich aus, meine Eltern haben auch gewisse Unterschiede und trotzdem sind bei Ihnen die Unterschiede nicht so krass groß wie zwischen meiner Familie und den ganzen Aborigines als Rasse. Und genauso kannst du die Unterschiede in deiner eigenen Familie nicht mit denen in zwischen Aborigines und irgendeiner anderen Menschenrasse vergleichen oder bist du gemkschtrassig? Und ich habe noch nie genauso wenig wie mein Lehrer und mein eigener Vater einen Menschen gesehen bei dem nicht mindestens die meisten Merkmale seiner eigenen Rasse vorhanden waren. Das was du jetzt einfach nur mit dem Argument versuchst zu sagen ist dass jeder einzelne Mensch seine eigene Rasse ist, aber das ist Blödsinn dann auch wenn nicht alle Menschen der gleichen Rasse gleich aussehen sind sich zwei Ostasiaten immer noch ähnlicher als ein Ostasiate und ein Aborigines.

Der Rest ist halt Tatsache. Völkervermischungen hat es nunmal schon immer gegeben. Nordwesteuropäer haben nordische, angelsächsische, germanische und keltische Abstammung.

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@DerNeue422

Ich merke, man kann dir weder mit historischen, biologischen, anthropologischen, genetischen, oder sonstigen Fakten kommen, du lässt dich einfach nicht brainwashen :)

Wenn Eltern beide ca. 1,70 cm groß sind, aber deren Kind plötzlich 1,90 cm, demnach natürlich eine andere Skelettstruktur hat und möglicherweise sogar eine andere Haar- und Augenfarbe oder Hautton, dann ist das Kind dieser Eltern de facto eine andere Rasse!

Wenn selbst Bill Bass das sagt, mit Geburtsjahr 1920iger... als es noch Transistoren und Röhrenfernseher gab, dann wird das so sein.

Dein Lehrer und dein Vater sagen das ja auch. Scheiß auf die Wissenschaft :)

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@II99II

Wenn Eltern beide ca. 1,70 cm groß sind, aber deren Kind plötzlich 1,90 cm, demnach natürlich eine andere Skelettstruktur hat und möglicherweise sogar eine andere Haar- und Augenfarbe oder Hautton, dann ist das Kind dieser Eltern de facto eine andere Rasse!

nochmals man erbt nicht seine eigene Rasse einfach so zufällig. Ich habe schon mehr als genug Menschen in meinem eigenen Leben kennengelernt und bisher habe ich noch nie ein meinem eigenen Leben auch nur eine einzige weiße Familie kennengelernt die einfach so komplett zufällig ein schwarz afrikanisches Kind auf die Erde bringt. Und weißt du was? Ich kenne nicht mal einen einzigen Menschen der irgendeiner einzige Familie kennt die einfach so komplett willkürlich irgendein Kind einer anderen Rasse auf die Erde bringen. Und Witz Skelettstruktur ist nicht die Größe gemeint genauso wenig wie mit Schädelknochen die Größe gemeint ist, sondern die Unterschiede in der Form selber wie das Afroamerikaner vordere Zähne und Kieferknochen haben oder das den Ostasiaten die Schneidezähne fehlen.

Bill Bass hat sowas nie behauptet und er würde auch sowas nicht behaupten was auch nicht geschieht. Der Typ ist ein renommierter Anthropologe für Forensik. Als Anthropologe. Für Forensik hatte durchaus eine Ahnung durch Anatomie das Alter, die Statue, das Geschlecht, und die Rasse zu bestimmen.

Ich will jetzt endgültig schlafen gehen und mich nicht von dir weiter nerven lassen! Ich habe sowieso einen beschissenen Schlafrhythmus und ich habe keinen Bock dass du deine Argumente tausendmal wiederholst und ich sie dann tausendmal kontern muss. Sehen wir es ein wir haben zwei komplett unterschiedliche Definitionen und damit ist das Gespräch beendet!

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Nein

Wiedermal dieselbe Frage, darum hier die selbe Antwort:

"Es gibt keine Menschenrassen und das ist eigentlich recht einfach und auch für zurückgeblieben Dumpfdeppen von Rechts zu verstehen:

Populationen einer Art, die natürlich vorkommen und sich taxonomisch ausreichend unterscheiden und eventuell schwerpunktmäßig in abgegrenzten geographischen Bereichen vorkommen nennt man schon lange nicht mehr Rasse sondern Unterart. Viele Wissenschaftler lassen das aber und sprechen von genetisch unterscheidbaren Populationen einer Art, weil das taxonomische Klassifizieren sehr vage und subjektiv ist.

Künstlich erzeugte/gewollte/gezüchtete Tiere & Pflanzen, die sich taxonomisch/phänotypisch deutlich unterscheiden und in mehr oder weniger direkten genetischen Abstammungslinien konzentriert sind nennt man im allgemeinen Sprachgebrauch und in der Tierzucht nicht Unterart, sondern Rasse.

Beim Menschen gibt es keine klar abgrenzbaren Unterarten mehr, weil die phänotypische/taxonomische Klassifizierung keinerlei Bezug zu abgrenzbaren genetischen Populationen hat. D.h. die genetische Varianz ist innerhalb einer beliebigen Population größer als zwischen den Populationen (zu unterscheiden von Markern, die Herkunftslinien definieren, aber sonst keine Rückwirkung auf unterscheidbare Phänotypen/Physiologien darstellen). Insofern macht der Begriff Unterart und Rasse beim Menschen keinerlei Sinn. Im Deutschen sowieso nicht, weil der Begriff durch Rassentheorie und andere Schwachsinnigkeiten insbesondere von den Nationalsozialisten völlig missbraucht wurde und damit verbrannt ist.

Wer heute darauf besteht, dass Rasse nur ein Wort zur Unterscheidung phänotypischer Merkmale ist, gehört normalerweise zum Umfeld der rechten Stinkstiefel, die aus Prinzip an unsinnigen Begriffen festhalten wollen; nicht zuletzt weil sie nicht zugeben möchten, dass ihre Vorbilder im Geiste eben Schindluder damit getrieben haben (das dauernde Beleidigtsein ist ein weiteres Symptom dieses Deppenverhaltens).

Beim Menschen sind die Hauptunterscheidungsmerkmale eher sozio-kultureller Natur, was auch oft mit geographischen Häufungen zusammenfällt und mit dem Begriff Ethnie recht gut zusammengefasst werden kann."

PS: Der vielverwendete englische Begriff "race" (in der Literatur oft als synonym für "ethnicity" verwendet) ist nicht mit dem deutschen "Rasse" gleichzusetzen.

leider wird aber heute das Wort Ethnie genauso benutzt wie Rasse. Und nicht zuletzt abwertend.

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@Dahika

Das ist die gute alte Euphemismus-Tretmühle, die dann noch durch die überzogene political correctness mancher Gruppen (und von dem woke-Gehuddel gar nicht zu reden) verstärkt wird.

Vielleicht doch ganz gut, dass >90% aller wissenschaftlicher Artikel auf Englisch publiziert werden, sonst käme man da auch nicht mehr weiter...

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Ja

Aus biologischer Sicht JA, wobei es unwichtig ist, ob du sie Unterarten, Rassen oder Ethnien nennst. Jede Art die im Vergleich zur Mobilität des Individuums eine große Verbreitung über die Erde hat, kommt in Rassen oder Unterarten vor, z.B. Tiger, Braunbären, Wölfe ...

In den USA läuft die Unterscheidung so:

https://en.wikipedia.org/wiki/Race_and_ethnicity_in_the_United_States

The most recent   United States Census officially recognized five   racial categories (  White,   Black or African American,   Asian American,   American IndianAlaska Native, and   Native HawaiianPacific Islander) as well as   people of two or more races[2]  [3]  [4] The Census Bureau also classified respondents as "Hispanic or Latino" or "Not Hispanic or Latino", identifying   Hispanic and Latino as an   ethnicity (not a race), which comprises the largest minority group in the nation.
Übersetzung: Die jüngste Volkszählung der Vereinigten Staaten ging offiziell von fünf Großrassen aus (Weiße, Schwarze oder Afroamerikanische, asiatische Amerikaner, Indianer/Alaska-Eingeborene und Ureinwohner Hawaiianer/Pazifische Inselbewohner) sowie von Menschen aus zwei oder mehr Rassen. Die Volkszählung klassifizierte die Befragten auch als "Hispanic oder Latino" oder "Not Hispanic or Latino" und identifizierte Hispanic und Latino als ethnische Zugehörigkeit (keine Rasse), die die größte Minderheitengruppe der Nation darstellt.

Menschen sind keine Hunde oder Tiger. Aus biologischer Sicht gibt es heute keine Unterarten von Menschen, sonst ist es nur noch ein soziales Konstrukt wie es im USA leider noch der Fall ist.

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@Hivizo

Menschen sind eine Art, die so wie z.B. Gorillas, Schimpansen, Braunbären, Tiger oder Wölfe ... einerseits weit über die Erde verteilt sind und andererseits in der Mobilität ihrer Individuen die meiste Zeit ihrer Existenz sehr eingeschränkt war. Deshalb gibt es bei ihnen, so wie bei jeder anderen Art auch, die diese Voraussetzungen hat, Unterarten oder Rassen.

Tut mir Leid für dich, aber diese simplen Fakten zu bestreiten, macht dich bei jedem nachdenklichen Wissenschaftler lächerlich, ausgenommen natürlich Soziologen, Politologen und andere Wissenschaftler, die sich bemühen alternative Fakten zu konstruieren.

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@Voelkerfuerst

Ja Du als Hobby- Wissenschaftler, der es jeden Tag forscht, studiert und die Genetik der ganzen Menschen Welt vergleicht weiß es besser als die ganzen Millionen renommierten Wissenschaftler/Innen auf der Welt?

Du solltest aufpassen, was Du da sagst, weil damit verschwendest Du nur kostbare Zeit, statt mal zu hinterfragen, ob es wirklich stimmt.

Du hast keine Fakten, du hast mit der Wissenschaft nichts zu tun.

Wir sind im Jahre 2021 und Deine Thesen hat man die letzten Jahren gerne missbraucht und heute weiß man das alles nur Unsinn war. Es gibt keine Rassen mehr dafür gab es zu viele Vermischungen. Damals als es noch ein paar Tausend Menschen waren könnte man daraus Rassen machen aber keine Unterarten, denn dafür sind wir zu nahe verwandt und übrigens das Wort „Rasse“ in Deutschland immer noch zu verwenden nach den ganzen Vergasungen an Juden etc., zeugt meiner Meinung nach von Anstandslosigkeit.

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@Hivizo
Ja Du als Hobby- Wissenschaftler, der es jeden Tag forscht, studiert und die Genetik der ganzen Menschen Welt vergleicht weiß es besser als die ganzen Millionen renommierten Wissenschaftler/Innen auf der Welt?

Ich vertrete hier die Position der Logik und des Mainstreams renommierter Wissenschaftler. Warum tun dir diese Fakten denn so weh? Ich schreibe doch nicht, und bin auch nicht dieser Meinung, dass eine der menschlichen Rassen mehr oder weniger wert wäre als der Rest.

Aber ich habe es nun mal nicht gerne, wenn man vorsätzlich unwissenschaftlich argumentiert!

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@Voelkerfuerst

Es gibt keine Rassen und das ist Fakt. Wieso schreibst Du „Fakt“? Deine Äußerungen sind nicht Fakt, sondern eine Lüge. In der Wissenschaft haben deine Aussage heute keine Bedeutung mehr, das wissen Kleinkinder zum Glück mittlerweile. Entweder bist du in der alten Zeit steckengeblieben, unwissend oder gehörst geistig zum Umfeld der Rechten. Ich weiß es nicht, deshalb will ich nicht verurteilen.

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@Voelkerfuerst

Beim Menschen sind die Hauptunterscheidungsmerkmale soziokultureller Natur.

Der englische Begriff "race" (in der Literatur oft als synonym für "ethnicity" verwendet) ist nicht mit dem deutschen "Rasse" gleichzusetzen.

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@Hivizo
Der englische Begriff "race" (in der Literatur oft als synonym für "ethnicity" verwendet) ist nicht mit dem deutschen "Rasse" gleichzusetzen.

Wer die Meinung anderer prüft, weiß eindeutig mehr als andere.

The Census Bureau also classified respondents as "Hispanic or Latino" or "Not Hispanic or Latino", identifying    Hispanic and Latino  as an    ethnicity (not a race) , which comprises the largest minority group in the nation.
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@Voelkerfuerst

Wie pervers ist es denn Menschen in Unterarten und Rassen aufzuteilen.
Wenn es so wäre, dann würden wir es auch akzeptieren. Das Schimpansen usw. eine andere Art angehören akzeptieren wir doch auch alle aber unsere Artgenossen in Rassen zu sortieren kann nur von einem Gestörten kommen oder vielleicht auch von einem, der Langeweile hat. Ich weiß es nicht aber ich vermute es nur und es ist meine Meinung. Deine Meinungen waren nicht überzeugend.

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@Voelkerfuerst

Dieselbe Ausgangsposition. Bei Menschen ist es unmöglich daraus Unterarten zu machen. Du bist nur ein Tier, auch wenn deine Gesäßhälften mittlerweile blond sind.

Es gibt den Homo S.S. und keine Unterarten von Homo S.S. dafür sind wir zu gleich. Es wäre also biologisch schwachsinnig es zu tun.

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Nein

Soweit ich weiß sind Rassen das Ergebnis von gezielten Züchtungen. Deshalb spricht man z.b. bei Hunden immer von Rassen, aber bei Wölfen von Arten.

Solange man nicht gezielt einen bestimmten Typus von Mensch züchtet, wie es die Nazis und die Sowjets versucht haben, kann man nicht von Rasse sprechen, sondern nur von Arten bzw. Ethnien.

Ja

Nachgezählt habe ich nicht, also kann ich dementsprechend nicht bestätigen, dass es wirklich beinahe acht Milliarden sind, da bin ich mir also nicht so sicher; bei der Existenz von Rassen hingegen schon, denn die kommen auch im Tierreich vor, und wir Menschen mit unserer Moral und Intelligenz, so schön diese Dinge auch seien mögen, sind biologisch betrachtet intelligente Tiere, die sich wahrscheinlich aus gewöhnlichen Tieren, eventuell sogar Vierbeinern, entwickelten.

Wir sind Teil der uns umgebenden Natur, etwas biologisches, auf einem Boden gewachsenes, in ihn zurückkehrend, und damit an diesen Boden auf ewig gebunden. Ob dasselbe für das immaterielle gilt, die Seele oder den Geist, ist eine philosophische oder religiöse Frage, deren Beantwortung ich mir nicht anmaße; Fakt ist und bleibt, dass der menschliche Körper, unsere fleischliche Existenz, unmittelbar mit der uns umgebenden Natur- und Tierwelt verbunden ist, und eben (auch) aus dieser hervorging.

Ja und was hat es mit Frage zu tun?
Wir kommen nicht aus dem Boden und eine Seele gibt es auch nicht.

Gibt es Rassen deiner Meinung und was verstehst Du darunter?

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