Wann wäre der richtige Zeitpunkt für einen Zweithund?

Diese Entscheidung steht zwar nicht unmittelbar an, aber ich mache mir trotzdem Gedanken darüber:

Ich habe eine 2,5jährige Therapiehündin, mit der ich regelmäßig in Einsatz gehe. Eigentlich würde ich gerne einen zweiten Hund dazunehmen. Nun stellt sich die Frage, wie sich das auf meine Hündin auswirken würde und wann dafür der richtige Zeitpunkt wäre. Da ich auch den zweiten Hund als Therapiehund ausbilden würde, kommt für mich nur ein Welpe in Frage.

  • Wenn der zweite Hund jetzt zu uns käme, wäre meine Hündin selbst noch jung und hätte einen Spielkameraden. Andererseits übe ich zwischen den Einsätzen immer noch viel mit ihr (obwohl sie ein sehr gelassenes Wesen hat und Erlerntes mühelos abrufen und einsetzen kann) und wäre dann damit, mit den Therapieeinsätzen und mit der aufwändigen Ausbildung des neuen Welpen doch sehr beschäftigt.
  • Wenn der zweite Hund zu uns käme, wenn meine jetzige Hündin ca.5-6 Jahre alt wäre, hätte das den Vorteil, dass sie schon sehr erfahren wäre und der neue Welpe intuitiv viel von ihr lernen könnte. Andererseits könnte sie vielleicht mit Unverständnis reagieren, wenn ich mit dem neuen Welpen zum Training und später abwechselnd mit ihr und dem neuen Hund zum Einsatz gehe und sie nicht immer mitkommen darf. Die Rangordnung wäre vermutlich sehr klar und problemlos.
  • Wenn der zweite Hund zu uns käme, wenn meine Hündin schon eher alt ist, hätte dies den Vorteil, dass meine Hündin es vielleicht als Erleichterung empfinden würde, einen Teil der "Arbeit" abgeben zu können und in "Rente" gehen zu können. Der neue Welpe könnte von ihrer Erfahrung profitieren, hätte aber mit ihr als älterem Hund keine wirkliche Spielgefährtin mehr und könnte sie mit seinem Spieltrieb sogar "nerven". Auch die Rangordnung stelle ich mir mit einem alten Ersthund und einem neuen Welpen nicht ganz einfach vor: Da müsste man sicher gut aufpassen, dass der Neue, wenn er in die Pubertät kommt, die große "Schwester" nicht allzuviel ärgert!

Vielleicht ist jemand von euch in einer ähnliche Situation gewesen und könnte mir seine Erfahrungen berichten?

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, weil... 76%
Der richtige Zeitpunkt wäre in 6-7 Jahren, weil... 17%
Der richtige Zeitpunkt wäre in 2-3 Jahren, weil... 5%
Tiere, Hund, Kinder und Erziehung, therapiehund, Zweithund, Abstimmung, Umfrage
8 Antworten
Mit (nicht benötigtem) Begleithund fliegen?

Hallo ihr Lieben.

Ich bin momentan am Überlegen mir einen weißen Schäferhund zu holen. Diese Hunde sind u.A. als Begleit- und Therapiehunde sehr gut geeignet und brauchen aufgrund ihrer Größe auch viel Förderung. Deshalb bin ich stark am überlegen, falls ich diesen Hundetraum denn durchziehe, mit meinem Hund eine Begleithundeprüfung zu absolvieren. Interessehalber habe ich bei einigen Fluggesellschaften mal geschaut wie es denn mit dem Fliegen mit Hund aussieht. Bei den meisten dürfen Hunde in der Kabine mitfliegen, wenn sie mit der Box in der sie sich befinden maximal 8 kg wiegen. Ist also vielleicht was für einen Chihuahua aber mit Sicherheit nichts für einen Schäferhund! Bei der Größe und dem Gewicht müsste das Tier in den Frachtraum. Das finde ich gar nicht toll und habe gesehen, dass Begleithunde (kostenfrei) mit in der Kabine fliegen dürfen. Das macht z.B. bei Blindenhunden natürlich viel Sinn!
Was ich mich jetzt aber frage: Auf den Websites der Fluggesellschaften ist stets die Rede von "Begleithunden" und das ist ein Hund, der die Begleithundeprüfung hat, muss somit also nicht zwangsläufig ein Blindenhund o.Ä. sein. Darf ich also einen Hund, der eine Begleithundeprüfung absolviert hat, auf den ich aber nicht angewiesen bin, mit in die Flugzeigkabine nehmen?

Ich freue mich sehr auf Antworten und Erfahrungsberichte - ich hoffe, niemandem mit meiner Frage auf die Füße zu treten, ich weiß natürlich wie wichtig Therapiehunde u.v.m. sind und bin froh, nicht auf einen angewiesen zu sein; ich möchte das nicht ausnutzen!

LG, Avril2000

Tiere, Flugzeug, therapiehund, Begleithund, Blindenhund
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Welche "intensive" Hunderasse als Therapiehund?

Hallo ihr Lieben :)

Zu Anfang:
Ich bin anstrebender Senioren-Betreuer und möchte mir nach der Ausbildung, einen Hund, als Wegbegleiter, an meine Seite holen.

( Zu den lieben Leuten da draußen, die hasserfüllte Kommentare im Sinn haben; ich bin mit Tieren groß geworden, habe bereits Welpen aufgezogen, mehre Tierarzt-Praktika absolviert, werde den Hundetrainer-Schein machen etc. also bitte zivilisiert bleiben, Danke.)

Ich bin seit Jahren an der Planung, mir einen Hund anzuschaffen und stehe nun vor der größten Frage: welche Rasse?

Da ich, zusätzlich zur Senioren-Betreuer Ausbildung, nun auch den Hundetrainer-Schein machen werden, suche ich nach einer Rasse die es in sich hat. Ich werde auf "verhaltensauffällige" und fordernde Hunde spezialisiert sein, weshalb ich den Hundetrainer machen werde, und in Verbindung mit meinem Job, wird der zukünftige Hund zum Therapiehund ausgebildet.
Ich persönlich suche eine Charakterstarke aber liebevolle Rasse, da ich eine Herausforderung suche und er als Therapiehund eine Aufgabe hätte. Nun würde ich gerne eure Lieblingsrasse erfahren! 

Erzählt mir etwas über sie; warum ausgerechnet diese Rasse etc.
Ich würde mich sehr freuen, hier ein paar "Rufelführer" zu treffen, die mir etwas über ihr Rudel erzählen möchten.
Auch andere (ernst zu nehmende) Antworten, sind natürlich willkommen :)

Ich danke euch!
Viele liebe Grüße

Hund, hundetrainer, Hunderassen, Begleitung, Husky, therapiehund
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Brauche Tipps für den Einstieg in die tiergestützte Therapie

Hallo zusammen,

ich brauche dringend Hilfe. Ich mache zur Zeit eine Ausbildung zur Erzieherin und schreibe im Juni 2012 meine schriftliche Abschlussprüfung. Ab September beginne ich dann mein Anerkennungsjahr in einer Kindertagesstätte in München. Der Beruf der Erzieherin ist (wie ich finde) die ideale Basis um mit einem Hund in einem Kindergarten zu arbeiten. (ich will keinen Besuchshund, sondern meinen eigenen Hund mit in die Einrichtung nehmen, in der ich dann arbeite und mit ihm und den Kindern dort arbeiten).

Noch habe ich keinen eigenen Hund, allerdings war meine Überlegung, dass ich mir diesen Sommer einen anschaffe, da ich ja nach meiner Abschlussprüfung über 2 Monate Zeit für die Eingewöhnung hätte (so lange kann ich mir als Erzieherin nie wieder frei nehmen - außer ich kündige..)

Jetzt aber zu meinem Problem: Ich weiß leider keine Einrichtung in München, die einen Therapiehund dauerhaft (also nicht nur als Besuchshund) einsetzen. Und dazu kommt, dass der Hund ja ab September noch ein Welpe ist und daher natürlich noch kein ausgebildeter Therapiehund (was ja dann noch eine Weile so bleiben wird, bis er alt genug für die Ausbildung ist).

Kennt jemand eine Einrichtung in München oder um München, die auch schon einen Welpen "aufnehmen" würden, der dann später natürlich zum Therapiehund ausgebildet wird, da ich ja tiergestützt arbeiten möchte? Oder hat jemand eine andere Idee, wie ich das mit Hund und Arbeit auf die Reihe kriege, bis der Hund ausgebildet ist?

Ich bin für jeden Tipp dankbar!!!

Liebe Grüße Alice

Beruf, Hund, München, Kindergarten, therapiehund
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