fragen über das buch eine wie alaska

hey leuite, also ich lese ja keine bücher aber binimmer wieder auf den titel eine wie alaska gestoßen.

das hat mich dann irgdnwie interessiert, weil immer wenn ich darüberwaslas, stand es wäre das beste buch. ich hab mir eben dann auf youtube was vorlesenlassen sogesagt und joa es war schon interesaant. ich hab halt nicht alles gehört nur den anfang der ungefähr ein einhalb stzunden ging und ja dann hatte ich keine lust mehr und wollte unbedingt das ende wissen undhab dann auch ( der tag , oder wie das hies ) und 139 tage danach oderso gelesen also das letzte kapitel.

ich hab einpaar fragen leute, ich weiß es ist ziemlich blödvonmirsowas zu machen und ich hätte am besten das buch lesen sollen allgemein und ich hab alles zerstört , aber wie gesagt ich lese eig. garkeine ücher, weiß nich ich mag das glaub ich nichtfür mich allein sowas zu amchen,also nicht weil ich das uncool finde oderso. bin halteinfach nichtder typ dafür.ja und also ich hab ein paar fragenan euch die mir incht aus dem kopf. gehen

1.wieso findet ihr dasbuch an sich so stoll ? ich weiß ich hab nichtalles gehört, geschweigeden gelesen aber was genau fasziniert euch daran.also daswasich bi jezt gehlrt hab warschon joaa,aberjetzt nichtumhauendes, deswegen kann ja sein dass ich etwas nicht gehörthabe, wo es am besten war ect...

  1. wieso findet jeder dasalaskaso ne tolle person ist ? jetzt mal wirklich interessiertmich welche charaktereiegenschaften mögtihr an ihr.

und 3.in den brief vontakumi meinte er er hätte diese art wie die beiden ihn ausgeschlossen hätten gehasst , was meint er ? was genau ist da passiert`würde es gern wissen.

Buch, Eine wie Alaska, John Green
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Stimmt die Erklärung aus Schicksal ist ein mieser Verräter für Achilles und die Schildkröte?

Ich finde es ein wenig seltsam hier eine Frage zu stellen, die eine solch mathematische Bewandnis hat ... eh ... Es geht um das Buch das Schicksal ist ein mieser Verräter und das Gedankenexperiment mit Achilles und der Schildkröte. Wenn ich etwas lese, will ich es auch verstehen, also habe ich mich informiert und auch verstanden wie das Paradoxon aufgelöst werden kann ... Also, wer das Paradoxon kennt ... die Antwort ist ja, dass Achilles für diese unendliche Strecke nicht unendlich viel Zeit braucht und auch wenn unendlich viele Werte addiert werden, kommt man nicht auf einen unendlich hohen Wert. Wenn also all diese kleinen Zahlen, also die Vorsprünge der Schildkröte zusammengerechnet werden kommt man näherungsweise an den Wert – den sogenannten Grenzwert – an dem Achilles die Schildkröte einholt. Soweit ist das auch alles klar, nur in dem Buch wurde es dann so erklärt (wenn auch nur kurz und nicht sonderlich ausführlich), dass manche Unendlichkeiten größer sind als andere Unendlichkeiten. Was auch stimmt (die natürlichen Zahlen sind unendlich, aber zählbar, die reellen Zahlen sind auch unendlich, aber nicht zählbar, weshalb es mehr reelle Zahlen gibt als natürliche Zahlen), ich verstehe nur nicht wie das mit dem Gedankenexperiment von Achilles zusammen hängt ... also entweder liege ich völlig falsch und habe alles falsch verstanden (was ich nicht hoffe) oder mir entgeht einfach etwas oder im Buch steht es falsch. Ich hoffe diese Frage findet Leute, die bekloppt genug sind, sie beantworten zu können ;) Eigentlich weiß ich selbst nicht, warum es mich so interessiert, aber ich versuche es zu verstehen und verzweifle ein wenig daran.^^

Mathematik, Schildkröten, Unendlichkeit, Achilles, gedankenexperiment, Grenzwert, John Green, Paradoxon
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