Trotz liebe verlassen?

Mein Freund und ich waren vor einem Jahr getrennt und sind wieder Zusammen gekommen. Ich hab mich anfangs so gefreut da er damals die Beziehung beendete. Er ist so ein toller Freund. Allerdings fallen wir wieder in diese „Sache“ die mich damals hauptsächlich an unserer Beziehung gestört hat. Er hat nie Zeit weil er Profi Tänzer/trainer ist und deshalb täglich trainiert und teilweise im Ausland ist oder in einer anderen Stadt schläft. Ich bin zwar auch beschäftigt aber nicht so wie er und ich kann manche dinge verschieben oder verlegen wenns unbedingt sein muss. Er fragt dann nach einer Woche wenn er endlich einen Tag frei hat „hey alsooo wann sieht man sich endlich für unser filme Abend?😘“ worauf ich dann schreib „ habe heute und morgen Zeit“ aber danach sagt er sowas wie „hmm okay heute kann ich leider nicht und morgen auch nicht sicher aber ich gebe dir Bescheid“ ... ich hasse es das ich nie genau sagen kann wann wir uns treffen, wie lange und ob es überhaupt stattfindet da er oft auch kurzfristig absagen muss (1 std vorm treffen) wegen kurzfristigen tanztraining. Ich liebe das was er tut und bin unfassbar stolz das er so ehrgeizig ist und was mit seinem leben macht aber trotzdem fühle ich mich nicht wichtig und einfach nur „wenn es nichts besseres zu tun gibt“. In meinem herzen schmerzt es zu sehr darüber nachzudenken ihn wieder aufgeben zu müssen weil es keinen gibt der in meinen augen so perfekt ist aber mein kopf und BAUCHGEFÜHL sagt ich habe viel mehr verdient als was er mir gibt. Teilweise braucht er 6-7 stunden bis er auf meine Nachrichten antwortet. Ich möchte ihn nicht Unterdruck setzten weil das damals auch zur Trennung führte. Oft hatte er sich Samstags freigenommen vom training und ist feiern gegangen. Aber für mich würde er das niemals tun. Was denkt ihr? Bleiben oder gehen?

Liebe, Männer, Glück, Freundschaft, Freunde, Frauen, Beziehung, Sex, Trennung, Ex, glücklich, Liebe und Beziehung, Paar, Partnerschaft, Zeit
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längerfristig glücklich sein?

hallo. ich glaube zwar kaum, dass jemand von euch DIE Antwort weiß, aber vielleicht habt ihr ein paar Tipps oder einfach interessante Ansichten.

Also es ist so: Ich möchte gerne wissen, wie man langfristig glücklich bleibt. Ich war in den letzten Wochen mehr als glücklich, mit mir selber, hatte Selbstbewusstsein wie schon lange nicht mehr, mit meinem Freund lief alles toll - ich war auf niemandem eifersüchtig, in meiner Arbeit, Familie, einfach alles. Ich war so stolz auf mich. Seit dem Wochenende, ist wieder alles anders, ist es wieder so, wie es vor dem "Auf" war. Ich bin extrem unzufrieden mit mir selber, bin gereizt, unausgeglichen und irgendwie streitsüchtig/zickig gegenüber meinem Freund. Jaja, ich weiß es könnten die Hormone sein oder einfach mal schlechte Tage oder das Wetter... Aber ich will meine Gefühle und Emotionen selbst in der Hand haben! Ich will nicht immer nur mitgerissen werden, ich will selber kontrollieren ob es mir gut geht oder nicht. Und ich weiß nicht wie, wenn ich gute Phasen habe, dann fällt es mir so leicht, da sage ich wortwörtlich zu mir in den Spiegel, dass ich mich liebe, dass ich alles erreichen kann, bin die beste Tochter/Freundin/Angestellte die es gibt und an Tagen wie jetzt, fällt mir das alles so schwer und nerven mich Dinge, über die ich vorher nicht mal einen Gedanken verschwendet habe und nimm alles so ernst.

Es ist nicht mal was passiert, was meine Laune verschlechtern könnte. Solche guten und schlechte Tage kommen und gehen einfach wie sie wollen, wie es ihnen passt und ich mag das nicht mehr. Ich will so gerne einen Weg finden, wo ich wirklich Großteils glücklich bin. (und ja ich mache Sport, war heute im Fitnessstudio aber lief auch blöd..). Ich weiß auch, dass es normal ist, dass jeder mal Tage hat, an dem alles blöd lauft aber ich hatte mich eben so gefreut weil es mir ein paar Wochen wirklich wieder fantastisch ging und jeder hat das mitbekommen und mir kommt vor, dass sobald ich wirklich auch von mir aus sage "ja es geht mir sehr gut, ich bin wieder glücklich", denkt sich das Leben so "nö" und es wird wieder schwer. Und damit enttäusche ich mich wieder, meine Familie und Freunde.

Und ich hab ja solche Phasen, solche Auf und Abs immer wieder. Und ja wahrscheinlich ist es normal (wenn nicht, schreibt mir bitte ob ich zu einem Therapeuten gehen soll) aber ich will eben selber entscheiden, wie es mir geht.

Habt ihr Tipps, Bücher, Videos, Meditationsübungen oder wollt einfach eure Erfahrungen/Gedanken teilen? Dann bitte macht das :)

Leben, Gesundheit, Glück, Freundschaft, Gedanken, Psychologie, glücklich, Liebe und Beziehung, unglücklich
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Leben verändert, Junge kennengelernt?

Hey:) ich (w19) bin seit einem halben Jahr mit der Schule fertig . Während der Schulzeit war ich meistens zuhause, hab gelernt und mich selten mal mit jemandem getroffen. An den Wochenenden war ich sehr selten weg. Ich hatte in der Schule meinen festen Freundeskreis, wir haben uns aber nie / vielleicht 1-2 mal im Jahr getroffen. Mittlerweile frag ich mich, ob es überhaupt eine richtige Freundschaft war, inzwischen macht jeder sein eigenes Ding und wir haben uns teilweise zerstritten (wegen Noten etc ..) ich war nach der Schule für 4 Wochen im Ausland und hab erst  danach realisiert, dass ich niemanden wirklich habe und meine Eltern waren der Meinung, dass ich nur zuhause rumhängen würde. Daraufhin habe ich mein halbes Leben auf den Kopf gestellt. Ich hab meine Ausbildung angefangen (ich fühle mich sehr wohl ) , bin 2 Vereinen beigetreten und aus einem ausgetreten und versuche generell an den Wochenenden aus dem Haus zu kommen. Ich habe viele Leute kennengelernt und wurde von allen akzeptiert und verstehe mich auch super mit allen. Ich bin soweit glücklich und kenne auch die Leute aus meinem Dorf meiner Umgebung besser. Ich habe Leute kennengelernt, die bei mir in der Gegend wohnen, von denen ich noch nie gehört habe. Und ich bereue es, nicht früher so gehandelt zu haben wie nach der Schule . Es hat sich echt viel geändert. Ich habe auch das Gefühl, dass es mir psychisch besser geht. Ich habe selten Kopfschmerzen (früher fast täglich) und mir geht es echt gut. Ich habe in einem Verein auch einen jungen kennengelernt. Ich mag ihn sehr und ich glaube auch , dass ich mich in ihn verliebt habe. Wir hatten zuvor nie was miteinander zu tun. Wir verstehen uns gut. Dennoch weis ich nicht was er über mich denkt und wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll . Könnt ihr mir helfen bzw meine Situation irgendwie nachvollziehen?
Liebe Grüße

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Hilfe mir geht es nicht gut ich bin eine niete und habe zukunftsängste ich habe vieles verloren im leben ich habe Spielsucht?

in den letzten 7 Tagen habe ich 1800€ verspielt in Spielhallen habe dennoch 250€ für den rest des monats ich habe plötzlich starke zukunftsängste jetzt mit 24 Jahren kein führerschein kein auto zu haben keine freunde keine familie Und nach 8 Jahren regelmäßiges zocken und verlieren wo ich mein leben nur in der Spielothek verbracht habe bleibt mir vorallem keine moral mehr ich möchte wieder ein kind sein und mein leben richtig leben und es in den griff nehmen wie es normale Menschen eben tun Ich bin 24 bin vor knapp 2Jahren in eine andere stadt umgezogen wo meine mutter lebt aber mir selbst die stadt fremd ist es fällt mir alles nicht einfach ich möchte mich ändern ich habe viel zu oft mir das geld verzockt was mir wichtig war sogar mein erspartes führerschein geld von meiner mutter habe ich verzockt ich konnte damals meiner ex nicht fürsorglich sein obwohl ich sie liebte habe ich auch sie verloren ich habe vieles verloren im leben ich möchte mich ändern und endlich ein guter mensch werden mein gutes herz hat oft unter den verlusten gelitten das ist viel zu schade für die gesundheitIch habe haarausfall und andere probleme wie bluthochdruck manchmal schau ich mich an im spiegel und sehe nur eine verostete person vor mir ich kann es nicht wahr haben das ich das bin ich habe viel zu wenig geĺächelt in letzter zeit und sehe mehr eine ernste person im spiegel obwohl man von mir das nie erwartet hätte das ich so arm dran bin weil ich noch etwas gutes in mir habe und es zeigen kann stoße ich aber oft dabei an meine grenzen vorallem jetzt wo ich haarausfall habe und man mir ein wenig trauer ansieht wird es mir unangenehm was mache ich jetzt nur ich fühle mich extrem einsam.

ich musste das jetzt los werden ich hoffe ich bekomme hilfreiche antworten die mich auf meinen weg mit nehmen werde.

Danke

Leben, Gesundheit, Familie, Freundschaft, Selbstbewusstsein, Psychologie, Charakter, glücklich, Liebe und Beziehung, Motivation
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Leben geändert - noch nicht ganz zufrieden?

Hey:) ich bin seit einem halben Jahr mit der Schule fertig . Während der Schulzeit war ich meistens zuhause, hab gelernt und mich selten mal mit jemandem getroffen. An den Wochenenden war ich daheim. Ich hatte in der Schule meinen festen Freundeskreis, wir haben uns aber nie / vielleicht 1-2 mal im Jahr getroffen. Mittlerweile frag ich mich, ob es überhaupt eine richtige Freundschaft war, inzwischen macht jeder sein eigenes Ding und wir haben uns teilweise zerstritten (wegen Noten etc ..) ich war nach der Schule für 4 Wochen im Ausland und hab erst  danach realisiert, dass ich niemanden wirklich habe und meine Eltern waren der Meinung, dass ich nur zuhause rumhängen würde. Daraufhin habe ich mein halbes Leben auf den Kopf gestellt. Ich hab meine Ausbildung angefangen (ich fühle mich sehr wohl ) , bin 2 Vereinen beigetreten und aus einem ausgetreten und versuche generell an den Wochenenden aus dem Haus zu kommen. Ich habe viele Leute kennengelernt und wurde von allen akzeptiert und verstehe mich auch super mit allen. Ich bin soweit glücklich und kenne auch die Leute aus meinem Dorf meiner Umgebung besser. Ich habe Leute kennengelernt, die bei mir in der Gegend wohnen, von denen ich noch nie gehört habe. Und ich bereue es, nicht früher so gehandelt zu haben wie nach der Schule . Es hat sich echt viel geändert. Doch irgendwie fehlt mir ein fester Freundeskreis bzw eine beste Freundin und eine Beziehung. Ich hab falls was ist , niemanden außer meine Eltern zum Reden und das fehlt mir, also jemanden dem ich vertrauen kann und meine Probleme erzählen kann. Ich weis, krampfhaft nach einer Beziehung oder so jemandem suchen, bringt nichts. Soll ich einfach warten bis die richtigen Leute kommen jnd eventuell auch der Freund ? Weil es heißt ja so schön , dass manche Dinge passieren, wenn man am wenigsten damit rechnet. Was denkt ihr ? Liebe Grüße

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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit als ungeouteter Bi-/Homosexueller in eine Depression zu fallen?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit als Bi-/Homosexueller in eine Depression zu fallen?

Ich weiß nicht, ob ich Hetero, Bi oder Homo bin. Ich bin m/18 und habe mich bisher nur 1x so richtig verliebt. Mit 14 und 15 war es. In diesen 2 Jahren habe ich sie (war ein Mädchen) über alles geliebt und hatte jeden Tag Schmetterlinge im Bauch und wir haben jeden Tag geschrieben und telefoniert.

Danach bin ich umgezogen und wollte dann mich nicht verlieben und hatte keine interesse danach. An der neuen Schule gabs auch keine, die mich so richtig interessiert hat (als ich 16 war). Danach kam ein Typ in meine Klasse und ich hab ihn gemocht (wusste nicht, dass ich auch interesse an Typen habe). Und mit Ende 17 haben sich wieder Gefühle bei mir entwickelt. Ich hatte wieder Interesse, aber diesmal an 2 Personen. Ich hatte mich in einen Jungen und in einem Mädchen verknallt und nebenbei habe ich Gefühle für eine weitere entwickelt.

Nun sind alle 3 weg. Der Typ hat die Schule nach der 12ten verlassen (nach seinem Fachabi, genauso wie das Mädchen) und die eine andere ist für ein Jahr im Ausland. Ich habe dann diesen Schuljahr einige neue in die Klasse bekommen und habe mich erneut verknallt. In einem Typen diesmal. Wir sehen uns jedoch selten (nur im Physikunterricht) und er leider hat ne Freundin.

Seit ich weiß, dass ich Typen auch interessant finde, möchte ich keine Beziehung mit ein Mädchen eingehen (weil ich angst habe, in der Beziehung mal den Verlangen zu bekommen, es wenigstens einmal mit einem Typen zu probieren). Ich schaue zurzeit irgendwie auch Typen eher hinterher (unauffällig natürlich). Und seit ich weiß, dass ich auch Typen gut finde und irgendwie nur verletzt werde (weil die Typen die ich interessant finde Heteros sind) und ich mich niemals trauen würde, einen von denen zu fragen. Seit dem ich es weiß, werde ich nur verletzt und habe nun angst, in Depressionen zu fallen. Ich hab mir immer gedacht, dass ich niemals Depressionen bekommen würde, aber seit genau nem Monat frage ich mich (bin ich zurzeit in der Vorstufe...)

Wie ich es bemerkt habe/ wie ich auf die Idee kam, dass ich vllt Depressionen habe? Weil ich irgendwie unter Menschen kein Spaß mehr habe. Auf Partys habe ich kein Bock mehr und lachen tue ich immer seltener. Als ich früher mit Freunden auf der Disco war, hatte ich soviel spaß... und habe soviel gelacht... aber seit kurzem fällt es mir schwer zu lachen.

Und ich habe niemanden, mit dem ich sprechen kann... niemanden und würde jm wirklich brauchen (im realen Leben). Ich fühle mich leer, einsam und allein.

Ich habe nicht vor mich zu outen. Dies würde meine jetzige Situation nur verschlechtern. Anscheinend muss ich mich damit abfinden und hoffen, dass ich mich in 10 Jahren in keinem Typen verliebe, sondern in ein Mädchen.

Im Internet finde ich leider keine Schwulen oder so, die mir gefallen in der Umgebung. Aber dutzende Typen die safe Schwul sind im realen Leben, die jedoch meinen sie seien Heteros.

Liebe, Leben, Schule, Freundschaft, Einsamkeit, Psychologie, bisexuell, Depression, glücklich, homosexuell, Liebe und Beziehung, Psyche, heterosexuell
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Unglücklich durch Umzug?

Hallo,

ich (w/16) bin vor 2 1/2 Jahren mit meinen Eltern umgezogen. Von einer Großstadt in ein kleins Dorf auf dem Land. 360km von meiner Heimat. Ich hab jetzt einen 18 Monaten alten Bruder und einen 2 Jahre alten Hund. Ich war sehr zufrieden in meiner Heimat. Außführlicher beschreiben ist es in meinen anderen Beiträgen.

Ich bin nicht sehr glücklich jetzt, ich mag die Umgebung nicht wo wir jetzt leben. Hab keine Freunde wirklich dort und kann noch nicht mal mehr meinen Sport machen, weil alles viel zu weit weg ist. Ich wurde am Anfang in der neuen Schule nicht sehr nett aufgenommen. Jetzt bin ich auf einer anderen um mein Fachabi zu machen. Es macht mir keinen Spaß. Ich möchte wieder zurück, aber nicht ohne Familie, doch ich möchte nicht da bleiben. Ich kann es nicht erklären. Vielleicht möchte ich ja studieren, aber dann kann ich nicht weg. Zuhause mach ich nichts mehr. Ich wünschte einfach wir wären nicht umgezogen. Auch wenn es nie mehr so sein wird. Aber manchmal weiß ich gar nicht was ich machen will. Ich hab schon viele Freunde in meiner Heimat verloren, doch zuhause hab ich keine. Ich vermisse die Leute die man auf der Straße trifft. Aus dem Kindergarten, alte Freunde, Bekannte oder Eltern von Freunden, das werde ich nie zuhause haben. Ich weine öftersmal. Ich weiß nicht was ich machen sol. Hatte vor mit meinen Eltern zu reden, aber ich Trau mich das nicht. Das schiebe ich schon sehr lange vor mir hin. Es macht mich traurig. Ich hab Angst wenn ich zurück gehe, das sie unseren Hund abgeben. Das beschäftigt mich die ganze Zeit.

Ich kann noch nicht mal richtig erklären was ich da fühle, es ändert sich alles

Liebe, Familie, Hund, Freundschaft, Angst, Umzug, Freunde, Beziehung, Deprimiert, glücklich, Liebe und Beziehung, unglücklich
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Selbstwertgefühl/Fitness/Leben/Gedanken?

Hey Gutefrage-Gemeinde,

mir sind viele Dinge in letzter Zeit klar geworden und suche hier nun auch mal wieder Rat. Habe früher aktiv Fußball gespielt bis vor ca. 2 Jahren. Irgendwann hat mich Fitness etc. begeistert und ich habe angefangen mit eigenen Körpergewicht zu trainieren. War nach nem halben Jahr zwar sehr schmal, durch eher wenig Essen und sehr viel Sport aber habe mich sehr wohl gefühlt. Fußball war dann irgendwann komplett vorbei.( hätte ich nie gedacht aber die Lust ist einfach komplett weg gewesen). Aufjedenfall war es immer mein Traum ins Studio zu gehen um da zu trainieren. Zufällig eröffnete ein Jahr später ein privates im Nachbardorf, wo ich bis heute noch trainiere. Habe schnell Gewicht zugenommen, auch ordentlich fett, da ich jedes Wochenende dazu noch saufen war und Ernährung dementsprechend.....

Zum Eigentlichen Punkt komm ich jetzt: Ich dümpel Gefühlt seit über einem Jahr nun an der selben stelle rum. Ich wollte so viel schaffen hab aber nichts geschafft, weil ich es nicht auf die Reihe kriege ernährungstechnisch und am Wochenende nichts zu trinken beim feiern.( komme aus nem Dorf im Norden, hier trinkt man Korn zum Frühstück);). Ich fühle mich schon sehr lange sehr unwohl, weil ich gerne diesen Traum erreichen will von einem sehr muskulösen Körper. Und ich Schleppe halt seit nem Jahr oder länger bestimmt 15 kg Übergewicht mit mir rum. (Muss immer im 24/7 rund um die Uhr gucken wie ich aussehe, das stresst mich zu tiefst)! Ich kann es aber nicht abstellen. Suche nun Rat bei jemanden der sowas vielleicht auch schon durch hat.....

Fitness, Freizeit, Leben, Hobby, Gedanken, Gesundheit und Medizin, glücklich, Sport und Fitness
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Macht Geld glücklich/Ist Geld alles?

Habe mir viele Gedanken über dieses Thema gemacht. Bin einfach mal gespannt wie ihr das so seht. Also ich glaube dass viel Geld alleine nicht wirklich glücklich machen kann. Kurzfristig. Aber niemals langfristig. Sonst würden ja die ganzen Stars alle glücklich und zufrieden sein. Viele begehen aber Selbstmord, sind depressiv, drogenabhängig etc.
Wenn man sich dann von dem Geld ein teures Auto gönnt, ein Haus/Villa, oder sonstige materialistische Dinge dann ist es für einen nach einer Zeit nichts mehr besonderes. Wie vorhin gesagt. Es macht einen nur kurzfristig glücklich. Irgendwann hat man alles erlebt. Ist viel gereist. Hat sich teure Klamotten gekauft. Aber dann können diese Sachen einen nicht wirklich glücklich machen. Und viele wissen dann gar nicht so wirklich was sie mit der Zeit anfangen sollen. Sie haben ja alles erlebt. Und dann verfallen sie in ein Loch und werden drogenabhängig weil sie dann kurzzeitig alles ausblenden können. Also wenn man jeden Cent umdrehen muss finde ich kann das auch nicht wirklich glücklich machen. Auch weil man nicht wirklich was unternehmen kann weil alles zu teuer ist. Denke so wenn man den Monat mit dem Geld gut auskommen kann dann ist das positiv. Also finanziell abgesichert. Es gibt einige reiche die sagen dass Geld nicht alles ist. Andere jedoch sagen dass viel Geld sehr wichtig ist. Was ist eure Meinung

Geld, Psychologie, Arm, glücklich, Liebe und Beziehung, reich, unglücklich
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Ehemaliger guter Freund hat Gefühle für mich, obwohl ich in einer Beziehung bin?

Also ich (w/22) lebe seit zwei Jahren in einer Stadt, wo ich meine Ausbildung mache. Meine Wohnung habe ich in einem Studentenwohnheim.

Als ich vor zwei Jahren hierherzog, lernte ich einen Kerl aus meinem Wohnheim (24) kennen und seine Verlobte, die gemeinsam in einer 20qm Wohnung wohnten. Jedenfalls haben wir uns sehr gut verstanden und öfter was zusammengemacht. Im Wohnheim gingen die ganze Zeit Gerüchte rum, dass er mal auf Männer gestanden hätte.

Letztes Jahr war ich aufgrund schwerer Depressionen lange in meiner Heimat und als ich wiederkam, waren die beiden getrennt, weil er mitbekommen hat, dass er auf Männer steht. Sie war ausgezogen. Er und ich haben den gesamten Dezember/ Januar jeden (!!) Abend was gemacht und ich habe öfter bei ihm im Arm gelegen- für mich war das aber rein freundschaftlich, sonst hätte ich das nicht gemacht, da ich immer ein Problem hatte, mich auf Beziehungen (hatte noch nie eine) einzulassen und 2017 schlimmen Liebeskummer hatte. Ende Januar hat er mir im Suff erzählt, er sei in mich verliebt, aber ne halbe Stunde später meinte er, ich soll das nicht ernst nehmen. Auf mehrfaches Nachfragen versicherte er mir, dass wir nur Freunde sein und er ja sowieso nur auf Männer steht, wollte aber von mir wissen, wie ich zu dem zwischen uns stehe. Ich war überrumpelt und sagte, dass er ein guter Freund geworden sei, ich ihn nie in dem Licht gesehen habe und momentan keine Beziehung will und definitiv keine Gefühle habe. Er war darüber angeblich sehr erleichtert. Einen Abend später hatte ich einen Spielabend und bin dort mit einem Bekannten ins Gespräch gekommen, der davor zweimal bei meinen Spielabenden war. Wir haben uns verabredet und sind eine Woche später zusammengekommen. Es ging alles sehr schnell und so war das nicht geplant, da ich noch nie eine Beziehung hatte, in der nächsten Zeit keine wollte und normalerweise immer vor Gefühlen weggerannt bin.

Meinem Kumpel habe ich damals erzählt, wie glücklich mein Freund mich macht und daran hat sich nach zehn Monaten nichts geändert.

Doch seit ich mit meinen Freund zusammenbin, hat mein Kumpel sich verändert, war sehr kühl und hat ziemlich viel Mist über mich erzählt. Nun hat eine Freundin von ihm und mir (?) so Andeutungen gemacht, dass ich ihm damals das Herz gebrochen habe und ich hatte mich Mittwoch ausgesperrt und als er die Tür aufgemacht hat, hat er auch so seltsame Andeutungen gemacht.

Nun habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich ihm damals unbeabsichtigt sehr wehgetan haben könnte, obwohl er ja nur einmal im betrunkenen Zustand meinte, er hätte Gefühle für mich und dann die Tage drauf alles geleugnet hat.

Nachtrag: Ich wollte ihn nie verletzen, aber habe so im Nachgang von vielen Leuten erfahren, dass er scheinbar gar nicht so ein feiner Kerl war, wie ich damals dachte und in Wahrheit ziemlich verlogen. Eine Freundschaft mit ihm will ich sowieso nicht mehr, aber ich fühle mich trotzdem schlecht, wenn ich ihm damals unbeabsichtigt das Herz gebrochen haben sollte.

Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, Gefühle, Freunde, Beziehung, Ehrlichkeit, glücklich, menschlich
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