Ich habe den Artikel leider nicht, aber im Artikel stand hauptsächlich, dass viele Influencer augrund des Soscial media Verbots in Australien Follower verlieren . (Autoren und Artikelnamen sind nicht echt)
Sehr geehrte Redaktion,
entsetzt musste ich Ihren Artikel ,,Australien-Social Media'', welcher am 12. 12. 2025 von Bernhard Meier in der Zeitung ,,Der Standard.'' veröffentlicht wurde, lesen. Als täglicher Nutzer von allen erdenklich möglichen Social-Media-Plattformen mache mir große Sorgen.
Nachdem ich mir die im Artikel dargestellten Kernaussagen durchgelesen habe, war ich überrascht. Darin stand, dass Australien die zehn größten Plattformen dazu angewiesen hat, den Social Media Konsum von minderjährigen zu verbieten, weshalb Tiktok bereits 200 000 Benutzer verlor und australische Influencer nun weniger Reichweite bekommen. Wie kann es sein, dass so ein Verbot noch nicht in anderen Ländern ungesetzt wurde?, frage ich mich. Zumal das österreichische Volksbegehren meint, dass Soziale Medien Mobbing, Sucht und sexuelle Belästigung fördern. Wir benötigen genug Maßnahmen, um unsere Kinder zu schützen.
Ich frage mich wirklich, wohin das noch alles führen soll, wenn so viele minderjährige Social Media benutzen. Was sagt das über die Plattformen aus, wenn es ihnen hauptsächlich nur um den Algorithmus geht? Wieso erkennt die Regierung diese Problematik nicht, obwohl sie ihr schon auf der Hand liegt? Es ist ein immer größer werdendes Problem, das zeigen auch die Zahlen.
Der Konsum sozialer Medien von Jugendlichen sollte kritischer gesehen werden. Denn was wird aus den Nächstgeborenen, die solchen Gefahren ausgesetzt sind? Wieso gibt es an Schulen nicht genug Aufklärungsarbeit? Wieso unternimmt die Regierung nichts dagegen und wieso ergreift das Elternhaus zu wenig Maßnahmen? Ich mache mir große Sorgen, da dies besonders Teenager betrifft und in den Schulen klar auffällt. Handys werden heimlich unter dem Tisch benutzt und es werden WhatsApp Gruppen gebildet, um Personen mobben.
Deshalb müssen wir aktiv werden und etwas dagegen unternehmen. Hand in Hand mit der Regierung, den Schulen und dem Elternhaus muss etwas bewegt werden.
Mit freundlichen Grüßen
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Wien, der 17.12.2025/mit der Bitte um Veröffentlichung
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