Kennt jemand Metall Rente, was heißt bbG und was bedeutet sofortige Unverfallbarkeit?

Ich hab grad meinen Ausbildungsvertrag durchgelesen, da steht zum Thema betriebliche Altersvorsorge:

  1. der Arbeitgeber richtet eine arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung (betriebliche Altersvorsorge - bAV) Produkt Metall Rente Fonds (sofortige Unverfallbarkeit) für die/den Auszubildende/n ein.
  2. anstelle VWL zahlt der Arbeitgeber monatlich pauschal 100 € in die bAV, dieser Betrag verdoppelt sich einmalig ab dem dritten Jahr der Betriebszugehörigkeit, danach jeweils gemäß bbG

Kann mir jemand die Begriffe "sofortige Unverfallbarkeit" und in dem Zusammenhang "bbG" erklären? und kennt einer von Euch das Produkt "Metall Rente Fonds"? und warum Metall? ich fange in einer Immobilienfirma an. Auch meine arbeitgeberfinanzierte Berufsunfähigkeitsversicherung kommt von denen. Da habe ich noch ein besonderes Bedürfnis, weil ich nach einem Reitunfall selbst keine BU mehr bekomme, geht das wirklich ganz ohne Gesundheitsfragen? Mein Onkel hatte mir schon mal sowas erklärt, aber er sprach von vereinfachten Gesundheitsfragen und nicht davon das es überhaupt keine Gesundheitsfragen gibt. in dem Zusammenhang auch gleich noch, wie hoch kann meine BU sein? sind 1000 € OK? Würde sie gerne etwas höher bekommen, oder geht das dann wieder nicht mit den Gesundheitsfragen, bin auch bereit etwas dazu zu zahlen???

Außerdem hab ich bei meinem Onkel eine Riesterrente abgeschlossen, in die eigentlich die VWL mit 6 Euro fließen sollten zu denen ich noch 5 € selbst bezahlt hätte, muss ich das jetzt komplett selbst bezahlen? Als ich das mit meinem Onkel gemacht habe, hatte ich noch einen anderen Ausbildungsvertrag bei dem ich VWL bekommen hätte.

Recht, bAV, Berufsunfähigkeitsversicherung, Betriebsrente, BG, Direktversicherung, Riesterrente, VWL, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Was passiert mit der Betriebsrente nach Kündigung

Hallo, ich habe vor langer Zeit in einem Altenheim gearbeitet und habe nach 12 Jahren da gekündigt um eine Umschulung zur Friseurin zu machen. Ich war damals ( 1998) mit den ganzen Formalitäten und anderen Dingen beschäftigt und habe nur noch an meinen neuen Beruf gedacht. Habe dann aber festgestellt, das es doch nicht das wahre ist, und 2001 wieder in der Altenpflege angefangen, bei der gleichen Einrichtung, nur in einem anderen Ort. Irgendwann kam dann die Sprache mal auf Betriebsrente und da fiel mir ein, das damals weder ich noch mein Arbeitgeber das Thema angesprochen hatte, Es ist eine kirchliche Einrichtung und es war damals ein sogenannter Kollektiv Vertrag abgeschlossen worden. Leider war wohl bei einem Umzug die Police abhanden gekommen ( Ich weiß, und ärgere mich selbst tierisch darüber, aber ist nun mal nicht zu ändern.) Habe dann bei der zuständigen Stelle nachgefragt, was denn mit dem Vertrag wäre, aber anscheinend hätte ich da keine Ansprüche. Habe dann nicht weiter nach geforscht, jetzt vor kurzem fiel mir das Thema wieder ein. Und überlege jetzt, mich rechtlich beraten zu lassen.Im Prinzip müßte der Vertrag doch irgendwo ruhen oder so. Würde gerne ein paar Meinungen hören, was ihr machen würdet und ob es überhaupt lohnt, vielleicht wegen Verjährung oder so. Aber bitte keine Vorwürfe, das ich so ein Dokument verloren habe. Das weiß ich selber und ich könnte mich heute noch sonstwo beißen. Vielen Dank schon mal im Voraus für eventuelle Antworten. Gruß

Betriebsrente
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Antworten zum Versorgungsausgleich

Hallo. Die Antworten zum Versorgungsausgleich waren für mich nicht zufriedenstellend. Das bei einer Scheidung der Versorgungsausgleich hergestellt wird weiß ich selber. Ich weiß auch, dass es sich in der Regel bei vielen Scheidungen zunächst einmal nur um einen Ausgleich von Punkten handelt und nicht um einem Bargeldabzug vom Einkommen.

Vielmehr Beschäftig mich die Frage, da ich ja schon Rentner bin, habe ich Bestandschutz auf beide Renten auch auf die Betriebsrente bis dann meine Frau tatsächlich in Rente geht.

Das heißt egal, was am Scheidungstag vom Richter diesbezüglich entschieden wird über die Höhe der übertragenen Beträge bzw. die Kürzung meiner Rente ob jemand hier Erfahrungen vielleicht sogar als Rentner auch Geschieden wurde und ob er obwohl die ex Gattin das Rentenalter auch noch nicht erreicht hat darüber was schreiben könnte.

Bei mir dauert es noch weitere fast 5 Jahre bis meine ex Abzugsfrei in Rente gehen könnte.

Ich möcht nun wissen ob der Vater Staat gleich auf meine Renten zugreift und mir 5 Jahre lang die Renten kürzt obwohl meine Frau bis dahin keinen Cent davon zu sehen bekommt.

Die Aussagen bei der Deutschen Rentenversicherung und einer Mitarbeiterin bei meinem Betriebsrententräger sind da wiedertsprüchlich.

Wärend bei der Deutschen Rentenversicherung mir gesagt wurde, es bestehe solange Bestandsschutz also würde mir solange keine Rente gekürzt bis meine Frau auch Ihre Rente erhält, sagt man bei der Betriebsrente das Gegenteil.

Ja und das kann ich nicht verstehen, da ja da auch eine Übertragung und Umrechnung stattfindet.

Es kann doch nicht sein, dass der Versorgungsträger Betriebsrente gleich kürzen darf während die normale Rente da ? zunächst einmal ungekürzt weiter läuft. ?

Rente, Betriebsrente, Deutsche Rentenversicherung
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