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Erste Beziehung. Angst, Zweifel und Unsicherheit. Was tun?

Hallo!

Seit ungefähr zwei Wochen habe ich einen Freund. Er ist mein erster Freund, er war mein erster Kuss und eigentlich mag ich wirklich gerne. Er ist unglaublich lieb und verständnisvoll, respektiert mich und man merkt wirklich stark, dass er mich sehr mag. Bevor wir zusammen gekommen sind, haben wir oft zusammen gesessen und einfach geredet. Wir kennen einander durch unsere Geschwister und wenn die was zusammen gemacht haben, haben wir auch immer etwas zusammen gemacht. Es hat immer Spaß gemacht, war sehr witzig und wir haben viele Ähnlichkeiten und die gleichen Interessen. Nach ein paar Wochen hab ich erfahren, dass er in mich verliebt ist. Ich fand es spaßig und wenn ich darüber nachgedacht habe ihm näher zu kommen, hatte ich überhaupt nichts dagegen, fand es sogar toll darüber nachzudenken. Seitdem ich 12 bin und alle meine Freundinnen eine „Beziehung“ hatten, wollte ich auch eine. Aber irgendwie ist der Wunsch nach einer Beziehung jetzt vergangen...
Jetzt, wo wir uns geküsst haben, er gefragt hat ob wir zusammen sein wollen und er viel mit mir unternehmen will, habe ich Zweifel. Die letzte Woche hab ich alles abgeblockt und ihm gesagt, ich müsste noch mal über uns nachdenken. Am ersten Tag ging es mir richtig schlecht und ich hatte Panik und Zweifel, konnte mir nicht vorstellen mit ihm in einer Beziehung zu sein.
Doch je mehr Tage vergangen sind, desto mehr konnte ich mir vorstellen mit ihm zusammen zu sein. Langsam vermisse ich ihn echt und ich sehe, wenn ich ihn draußen sehe, dass ihn es mitnimmt. Meine Schwester erzählte mir, dass er mich sehr vermisst.
Ich würde ihn sehr gerne wieder sehen, doch irgendein flaues Gefühl ist da immer noch in meinem Magen wenn ich an ihn denke. Irgendwie will ich, irgendwie hab ich aber auch Angst.

Habt ihr Tipps? Wisst ihr woran das liegen könnte, oder was ich tun könnte? Ich vermisse ihn echt, doch habe Angst, wenn ich mich wieder bei ihm melde, dass es mir wieder so schlecht geht und ich es bereue, mir nicht mehr Zeit gelassen zu haben.

Wie gesagt, er ist mein erster Freund, hat auch nicht sonderlich viel mehr Erfahrung als ich. Wir sind beide 16.

Danke schon mal im Voraus :)
Ich bin echt verzweifelt.

Freundschaft, Angst, Beziehung, Sex, Psychologie, erster Freund, Liebe und Beziehung, Zweifel

Verzweifelt, komme nicht über Exfreundin hinweg und habe Wahnvorstellungen?

Ich habe alles möglich probiert aber schaffe es einfach nicht über meine Exfreundin hinwegzukommen, deshalb wende ich mich an Gutefrage.

Meine erste grosse Liebe. Die Beziehung war nur 5 Monate lang und es ist auch gar nicht zu einer Beziehung mit Intimität gekommen. Am Ende hatte sie für mich Keine Zeit und grössere Probleme mit Familie und Vergangenheit (Migration,Scheidung). Ich wollte unbedingt eine Beziehung mit ihr aufrecht erhalten und hat dann geendet, dass ich sie ständig fragte wie es ihr geht, ob ich helfen kann und wollte es irgendwie kontrollieren. Sie hatte Wutausbrüche und ignorierte mich, nach einigen Tagen sprachen wir , ich jeweils sehr beunruhigt, und für sie "war es wieder gut." Es fing aber immer wieder an. Sie warf mir alles mögliche an den Kopf und ich sollte auch an allem schuld sein und ich konnte auch nicht mehr geduldig sein und zuhören. Irgendwann entschieden wir es zu beenden. Nach bald einem Jahr bin ich noch nicht über sie hinweg, ich sehe sie regelmässig in der Schule und ich werde jedes Mal schmerzlich daran erinnert was war. Ich habe es nochmals bei ihr versucht, worauf sie mich fräge ob ich nicht finde es sei zu spät.

Ich habe ziemlich alles probiert um darüber hinwegzukommen: zuerst einmal getrauert und Zeit gelassen, mit Kollegen gesprochen, dann habe ich neue Hobbies angefangen und versucht mein Leben zu geniessen, später im Internet übers FrauenKennenlernen informiert und ein paar Versuche unternommen eine neue Freundin zu finden, was jedoch spätestens nach 1 Date wieder nichts war. Habe meditiert um mich zu beruhigen und zur Ruhe zu kommen. Ich habe dann auch das Kiffen ausprobiert um auf andere Gedanken zu kommen.

Nun steh ich hier und es geht mir immer noch nicht gut,täglich denke ich daran. Es geht mir nicht ansatzweise so gut wie vor der Beziehung, obwohl in anderen Lebensbereichen wie Hobbies, Freunde, Familie und Ausbildung alles gut läuft und ich damit zufrieden bin. Ich bin frustriert weil ich mir so Mühe gegeben habe und es einfach nicht geklappt hat. Ich habe das Gefühl dass das nicht alles sein kann und es einfach zu diesem Zeitpunkt nicht gepasst hat. Anderseits habe ich es ja nochmals probiert und sie wollte nicht, auch rational macht es keinen Sinn Für mich.Mich beschäftigt vorallem das es nie zu Intimät (Sex) und offenen Gesprächen, einer erfüllenden Beziehung für beide gekommen ist.

Es geht schon soweit dass ich mir Szenarien ausmale wie ich versuche sie in ein paar Jahren zu verführen/ mit Alkohol abzufüllen um an solche Nähe zu kommen. ICH FINDE DAS ECHT BEÄNGSTIGEND ABER MEINE GEFÜHLE UND GEDANKEN.. Ich sehe mich einfach als Versager, andere haben tolle Beziehungen und Sex und ich mit 18 nicht. Ich habe Angst nie wieder eine Beziehung zu haben, vorallem nicht mit einer charakterlich wie optisch tollen Frau. Kann mir jemand erklären was da genau passiert und wie ich da rauskommen. Ich verstehe wenn es von aussen gestört klingt aber ich bin echt verzweifelt, Danke

Liebe, Leben, Freundschaft, Sex, Trennung, Psychologie, Kummer, Liebe und Beziehung, Zweifel

Sind Zweifel am Anfang der Beziehung normal?

Ich bin seit 2 Wochen mit meinem Freund zusammen. Wir kennen uns seit ca. 5 Jahren, jedoch haben wir uns erst diesen Sommer immer mehr getroffen. Ich habe mich schon immer sehr gut mit ihm verstanden, wir können miteinander lachen, wir können stundenlang reden, ohne dabei müde zu werden. Ich habe mit ihm immer über meinen Liebeskummer gesprochen, er mit mir über seine Beziehungsprobleme und wir haben uns gegenseitig geholfen. Als er seine Beziehung beendet hat, haben wir uns sehr oft alleine getroffen und uns sehr gut verstanden. Ich habe dann gespürt, dass es mehr als nur Freundschaft sein könnte und genau als mir diese Gedanken gekommen sind, hat er gesagt, dass es für ihn nicht mehr nur freundschaftlich ist, dass ich ihm Motivation schenke und ihn immer glücklich mache, was für mich auch so ist. Wenn ich mit ihm bin fühlt sich alles richtig an, ich weiss jedoch nicht wieso ich sobald ich zuhause bin immer wieder Zweifel habe, ob ich ihn liebe. Ich liebe ihn wirklich, jedoch weiss ich nicht ob ich ihn nur als besten Freund liebe. Ich mache mir sehr viele Gedanken und weiss nicht ob meine Gefühle ausreichen. Ich kann mir mein Leben ohne ihn nicht vorstellen, seit ich mehr Zeit mit ihm verbringe schenkt er mir so viel Freude, trotzdem zweifle ich an meinen Gefühlen und daran, ob ich mich nicht einfach alleine gefühlt habe. Ich war bevor er kam sozusagen in einer Depression und er hat mich wieder glücklich gemacht, nur habe ich Angst, dass ich wirklich einfach jemanden gebraucht habe. Seit meiner letzten Beziehung habe ich mich mit anderen Männern getroffen, habe mich jedoch nie auf etwas eingelassen, bei ihm war es anders. Trotzdem habe ich Angst, ihn nicht genug zu lieben, weil die Gefühle für ihn erst mit der Zeit gekommen sind und nicht von Anfang an da waren. Glaubt ihr an solche Gefühle die erst nach einigen Jahren kommen? Ich will nicht, dass ich mir die Gefühle bloss einrede. Wenn ich dann aber über meine Zweifel nachdenke, merke ich, dass sie recht oberflächlich sind. Ich habe mir z.B. meinen Freund vom Typen her ganz anders vorgestellt. Ich denke aber allgemein sehr sehr viel über meine Gefühlswelt nach, deswegen zweifle ich immer wieder an meinen Entscheidungen. Was denkt ihr, mache ich mir einfach zu viel Gedanken?

Liebe, Beziehung, Zweifel

Kann es sein, dass ich zu doof zum Reiten bin?

Hallo ihr Lieben!

Ich zerbreche mir schon seit einiger Zeit den Kopf über mein (anscheinend nicht vorhandenes) reiterliches Können. Ich bin 14 und reite seit 8 Jahren und habe auch von Anfang an Unterricht genommen. Ich beschäftige mich auch viel mit Theorie und habe ein Pflegepferd, mit dem ich gut in der Bodenarbeit vorankomme, aber mit dem Reiten wird das nichts. (Reitbeteiligung ist nicht in dem Stall, in dem ich Unterricht nehme)

Der Unterricht ist ok, aber die Reitlehrerin ist nicht unbedingt das sympatischste Wesen, dass auf dem Erdboden herumläuft und ich hab teilweise richtig Angst vor ihr. Meine Mutter hat auch schon mit ihr geredet, aber geändert hat sich nicht so wirklich was. Ich muss zugeben, dass ich alles sehr persönlich nehme, aber wenn sie mich im Unterricht manchmal anschreit, wenn ich das Pferd nicht in den Galopp bekomme und meine Augen schon voller Tränen sind, frage ich mich doch manchmal, ob es nicht evtl auch an der RL liegen könnte. Ich hab Panik vor jeder Reitstunde und schon mehrmals überlegt mit dem Reiten aufzuhören, aber es würde mir so fehlen. Schulstall wechseln kann/darf ich nicht und eine andere Reitbeteiligung, auf der ich auch richtig Reiten kann, gibt es in der Nähe nicht.

Ich war letztens auf Reitferien und wollte eigentlich RA8 machen, war aber zu schlecht und musste RA9 machen. Es gab dort 10-jährige, die seit 2 Jahren ritten und um einiges besser waren und auch bessere Abzeichen gemacht haben... Wie kann denn das sein? Kann es einfach sein, dass ich zu dumm zum Reiten bin? Ich bekomme es nicht hin ein Schulpferd in Anlehnung zu reiten und manche machen mit mir was sie wollen. Ein Teil liegt vielleicht am Reitunterricht, aber ich müsste doch trotzdem besser sein. Ich mache mir solche Vorwürfe und könnte jetzt schon wieder heulen, weil morgen Reitstunde ist. Hab inzwischen auch körperliche Probleme: Übelkeit einen Tag vorher, Kreislauf, etc...

Noch etwas zur Reitstunde: Die RL meinte, dass man für eine halbe Parade kurz am Zügel ziehen muss. Ich weiß aber eigentlich, dass man das Pferd sozusagen an die Zügel herantreibt und vorne mit den Zügel "abfängt". Ein Zusammenspiel aller Hilfen also. Seitdem sie gesagt hat, dass man einfach nur am Zügel ziehen muss, bin ich auch nicht mehr der Meinung, dass ich dort so richtig reiten lerne...

Ich würde es soo gerne gut können, aber es geht einfach nicht. Ich bin am verzweifeln. Warum bin ich nur so schlecht? Ich schade mit meiner schlechten Reitweise ja auch dem Pferd...

glg PowerfulFlower

Reiten, Zweifel

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