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Die Alternative für Deutschland (AfD) ist für mich keine Option, da ihre politischen Ziele und Aussagen mit meinen persönlichen Überzeugungen und Werten nicht vereinbar sind. Hier sind die zentralen Gründe:

•Die AfD strebt einen Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union an und möchte den Euro als gemeinsame Währung abschaffen. Damit gefährdet sie den wirtschaftlichen Zusammenhalt und die politische Stabilität in Europa.

•Mit Maßnahmen wie den sogenannten „Abschiebetickets“ zeigt die Partei eine kaltherzige und rigorose Haltung gegenüber Geflüchteten und Migranten.

• Alice Weidel und andere führende Mitglieder der Partei fallen immer wieder durch hasserfüllte und polarisierende Reden auf, die eine sachliche Diskussion erschweren.

• Björn Höcke, ein führender Vertreter der AfD, hat mit Äußerungen wie „Ich finde es schade, dass Hitler als das absolute Böse dargestellt wird“ nicht nur Empörung ausgelöst, sondern auch ein äußerst bedenkliches Geschichtsverständnis gezeigt.

•Die Partei vertritt ein rückwärtsgewandtes Frauenbild und propagiert „traditionelle“ Rollen, was in der Konsequenz die Rechte von Frauen einschränken würde.

• Die AfD spricht sich konsequent gegen Maßnahmen zum Klimaschutz aus und ignoriert dabei die dringenden Herausforderungen des Klimawandels.

Diese Punkte zeigen für mich deutlich, dass die AfD weder zukunftsorientiert noch mit den Grundwerten einer offenen, demokratischen und sozialen Gesellschaft vereinbar ist.

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Wieso erkennen so viele die Folgen ihrer zu negativen Sichtweise nicht?

Gründe für Kritik gibt es selbstverständlich oft, wobei aber ein sehr großer Teil der Kritik auch einfach falsch ist, total voreilig, uninformiert, irrational, unreflektiert und >nicht< konstruktiv, mehr Emotion als alles andere. Etwas Zurückhaltung, respektvolle Kommunikation und gute, seriöse Recherche sind Qualitäten, die offensichtlich weniger Leute beherrschen als früher - wir kennen ja ohnehin das alte Spiel, dass in Deutschland alle Bundestrainer sind... ;-)

Ich frage mich inwieweit all den lauten Negativsprechern eigentlich bewusst ist, dass sie selbst eine große Mitschuld tragen, auch an kommenden Abwärtsentwicklungen, wenn sie durch das Verbreiten ihrer negativen Vorurteile "selbsterfüllende Prophezeiungen" auf den Weg bringen und selbst leben, dass das Ausrichten auf das Schlechte die Wahrscheinlichkeiten für dieses schlechte Resultat deutlich steigen lässt; das ist schließlich alles bereits erforscht und bekannt.

Die Frage ist also warum so viele praktisch blind sind vor negativen Gefühlen, dass sie nicht verstehen, dass nur eine positivere Ausrichtung zu einem positiveren Ergebnis führt? Oder sind viele sogar so negativ drauf, dass sie absichtlich nur noch verbrannte Erde hinterlassen wollen...?

Was denkt ihr?

Hintergrund: Übermäßig viel "Gemecker" (statt konstruktiver Kritik) ist bekanntermaßen ja schon seit vielen Jahrzehnten immer v. a. bei Rentern an der Tagesordnung, wenn diese verbittert sind, sich persönlich abgehängt fühlen und sich ein romantisiertes "früher" zurückwünschen. Eine neue Größe der Problematik sehe ich aber darin, dass offenbar vermehrt sogar viele Jugendliche heute solche pauschalen Negativsprüche auspacken von wg. "alles kaputt in Deutschland" - weil sie das nachplappern von Älteren, ohne überhaupt zu verstehen was sie sagen, ohne internationalen Vergleich, ohne Erfahrung usw., sie merken nicht wie ihr Denken vergiftet wurde. Und sie erkennen nicht, dass dieses Negativdenken ihre eigene Zukunft zerstört an all den Stellen, wo man reale Chancen hat etwas zu verbessern, es dann aber durch Wut, Frust, Pessimismus etc. zugrunde gehen lässt.

Wer etwas Gutes oder Schlechtes sucht, der findet es auch!

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